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Industrie 4.0. Definition, Chancen und Risiken

Titre: Industrie 4.0. Definition, Chancen und Risiken

Travail d'étude , 2016 , 42 Pages

Autor:in: Marcus Müller (Auteur)

Ingénierie - Génie Mécanique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Arbeit befasst sich damit, warum ein Unternehmen Industrie 4.0 einführen sollte. Es wird darauf eingegangen, was Industrie 4.0 konkret ist (Schlüsseltechnologien, Einsatz entlang der Wertschöpfungskette) und worin die Chancen und Risiken von Industrie 4.0 bestehen.

Diese Studienarbeit eignet sich für alle, die einen schnellen Überblick über das Thema Industrie 4.0 bekommen und nicht in dicken Büchern gespickt mit unverständlichen Fachbegriffen wälzen wollen.

Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung
2. Warum Industrie 4.0?
3. Was ist Industrie 4.0 konkret?
3.1. Herleitung der Bezeichnung
3.2. Definition der Industrie 4.0
3.3. Schlüsseltechnologien von Industrie 4.0
3.3.1. Stufe 1: Cyber-physisches System (CPS)
3.3.1.1. Ubiquitous Computing
3.3.1.2. Internet der Dinge und Dienste (IoTS)
3.3.1.3. Cloud Computing
3.3.2. Stufe 2: Cyber-physisches Produktionssystem (CPPS)
3.3.2.1. Ebene 1: Physische Objekte
3.3.2.2. Ebene 2: Datenspeicher
3.3.2.3. Ebene 3: Dienstsystem
3.3.3. Stufe 3: Industrie 4.0
3.3.4. Additive Fertigungsverfahren als weitere Schlüsseltechnologie
3.4. Industrie 4.0 entlang der Wertschöpfungskette
3.4.1. Entwicklung
3.4.2. Fertigung
3.4.3. Logistik
3.4.4. Nutzungsphase
4. Chancen der Industrie 4.0
4.1. Neue Geschäftsmodelle
4.1.1. Intelligente Produkte
4.1.2. Intelligente Services
4.1.3. Open Source
4.1.4. Personalisiertes Produkt
4.1.5. Losgröße eins im Aftermarket
4.1.6. Verfügbarkeit on Demand
4.1.7. Offenes Geschäftsmodell: Marktplatz
4.2. Verbesserung bestehender Geschäftsmodelle
4.2.1. Verkürzung der Lieferzeit
4.2.2. Verbesserung der Qualität
5. Risiken der Industrie 4.0
5.1. Ausbremsen der Entwicklung durch Unsicherheit der Unternehmen
5.2. Datenverlust
6. Fazit

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Warum Industrie 4.0?

3. Was ist Industrie 4.0 konkret?

3.1. Herleitung der Bezeichnung

3.2. Definition der Industrie 4.0

3.3. Schlüsseltechnologien von Industrie 4.0

3.3.1. Stufe 1: Cyber-physisches System (CPS)

3.3.1.1. Ubiquitous Computing

3.3.1.2. Internet der Dinge und Dienste (IoTS)

3.3.1.3. Cloud Computing

3.3.2. Stufe 2: Cyber-physisches Produktionssystem (CPPS)

3.3.2.1. Ebene 1: Physische Objekte

3.3.2.2. Ebene 2: Datenspeicher

3.3.2.3. Ebene 3: Dienstsystem

3.3.3. Stufe 3: Industrie 4.0

3.3.4. Additive Fertigungsverfahren als weitere Schlüsseltechnologie

3.4. Industrie 4.0 entlang der Wertschöpfungskette

3.4.1. Entwicklung

3.4.2. Fertigung

3.4.3. Logistik

3.4.4. Nutzungsphase

4. Chancen der Industrie 4.0

4.1. Neue Geschäftsmodelle

4.1.1. Intelligente Produkte

4.1.2. Intelligente Services

4.1.3. Open Source

4.1.4. Personalisiertes Produkt

4.1.5. Losgröße eins im Aftermarket

4.1.6. Verfügbarkeit on Demand

4.1.7. Offenes Geschäftsmodell: Marktplatz

4.2. Verbesserung bestehender Geschäftsmodelle

4.2.1. Verkürzung der Lieferzeit

4.2.2. Verbesserung der Qualität

5. Risiken der Industrie 4.0

5.1. Ausbremsen der Entwicklung durch Unsicherheit der Unternehmen

5.2. Datenverlust

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Studienarbeit untersucht das Konzept Industrie 4.0, definiert dessen Kernbegriffe und analysiert die technologischen Grundlagen sowie die daraus resultierenden Chancen für neue Geschäftsmodelle und Prozessverbesserungen unter Berücksichtigung potenzieller Risiken.

  • Definition und Herleitung des Begriffs Industrie 4.0
  • Analyse der Enablertechnologien (CPS, CPPS, Cloud Computing)
  • Betrachtung von Geschäftsmodellen in der Industrie 4.0
  • Optimierung der Wertschöpfungskette durch Vernetzung
  • Bewertung von Risiken wie Datensicherheit und Akzeptanz

Auszug aus dem Buch

3.2. Definition der Industrie 4.0

Die folgenden Charakteristika beschreiben ein Unternehmen der Industrie 4.0:

Produktindividualisierung: Dies bedeutet, dass sich Kundenwünsche, egal wie individuell oder kurzfristig sie sind, berücksichtigen lassen. Dazu müssen Lösungswege außerhalb der bereits vorbereiteten Konfigurationsmöglichkeiten gefunden werden, insbesondere beim Design, der Planung und der Produktion. Weiterhin muss die Rentabilität bei der Herstellung von Produkten auch bei der Losgröße eins gegeben sein.

Flexibilität und Effizienz der Produktion: Die Durchlaufzeit (lead time), in diesem Fall die der Kundenanfragen, kann verkürzt und flexibler gestaltet werden. Dies betrifft auch die Produkteinführungszeit (time-to-market), wie beispielsweise durch Verkürzung der Entwicklungszeit. Eine Möglichkeit hierfür wäre der Einsatz von digitalem Engineering, 3D-Druck im Prototypenbau oder vorhersagender Analytik (predictive analytics). Geschäftsprozesse können wesentlich dynamischer gestaltet werden, wenn sich sogenannte cyber-physische Produktionssysteme (CPPS) selbstständig ad-hoc vernetzen. Auf Abweichungen, wie Ausfälle bei Zuliefererfirmen oder eine kurzfristige Steigerung der Liefermenge, kann somit schnell und flexibel reagiert werden. Wenn die Entwicklung und Produktion durchgängig digital und in Echtzeit transparent ist, können lokale und globale Optimierungen erreicht und eine schnelle und flexible Entscheidungsfähigkeit hergestellt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Relevanz der Industrie 4.0 als Zukunftsmodell ein und skizziert die Zielsetzung der Arbeit bezüglich Definition und Chancenanalyse.

2. Warum Industrie 4.0?: Dieses Kapitel verdeutlicht anhand eines Praxisbeispiels die Notwendigkeit der unternehmensweiten Vernetzung für eine effiziente Sonderanfertigung.

3. Was ist Industrie 4.0 konkret?: Hier wird die historische Herleitung sowie die technische Basis durch Enablertechnologien wie CPS, CPPS und Cloud Computing erläutert.

4. Chancen der Industrie 4.0: Dieses Hauptkapitel analysiert neue Geschäftsmodelle und Methoden zur Verbesserung bestehender Prozesse, etwa durch verkürzte Lieferzeiten und höhere Produktqualität.

5. Risiken der Industrie 4.0: Das Kapitel behandelt kritische Herausforderungen wie die datenbezogene Unsicherheit der Unternehmen und Gefahren durch Datenverlust und Cyberkriminalität.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Potenziale zur Effektivitätssteigerung zusammen, mahnt aber gleichzeitig zur Etablierung einer Sicherheits- und Vertrauensbasis.

Schlüsselwörter

Industrie 4.0, Cyber-physische Systeme, CPPS, Vernetzung, Geschäftsmodelle, Wertschöpfungskette, Digitalisierung, Cloud Computing, Prozessoptimierung, Losgröße eins, Kundennutzen, Datensicherheit, Smart Services, Individualisierung, Automatisierung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema dieser Arbeit?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen, Technologien und Auswirkungen der Industrie 4.0 auf moderne Unternehmen und deren Geschäftsmodelle.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zentrale Themen sind die technischen Enabler (CPS, CPPS), die Optimierung der Wertschöpfungskette, neue Geschäftsmodelle sowie die damit verbundenen Sicherheitsrisiken.

Was ist das primäre Ziel der Studienarbeit?

Das Ziel ist es, den Begriff Industrie 4.0 präzise zu definieren und die Chancen und Risiken dieses Konzepts für die industrielle Praxis aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf Literaturanalyse und der Untersuchung von Schlüsseltechnologien basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf der technologischen Definition der Industrie 4.0 und der Analyse spezifischer Geschäftsmodelle sowie deren Auswirkungen auf Kunden und Prozesse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind insbesondere cyber-physische Produktionssysteme, Vernetzung, Automatisierung und die individualisierte Produktfertigung.

Wie trägt Cloud-Computing zur Industrie 4.0 bei?

Es stellt die notwendige IT-Infrastruktur bereit, um große Datenmengen in Echtzeit zu analysieren und Rechenleistung für komplexe Steuerungsaufgaben verfügbar zu machen.

Welche Rolle spielt der 3D-Druck im Kontext der Industrie 4.0?

Additive Fertigungsverfahren ermöglichen eine flexible Produktion bei Losgröße eins, was besonders im Aftermarket zur schnellen Ersatzteilversorgung beiträgt.

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Résumé des informations

Titre
Industrie 4.0. Definition, Chancen und Risiken
Université
University of Cooperative Education Mosbach
Auteur
Marcus Müller (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
42
N° de catalogue
V334967
ISBN (ebook)
9783668247444
ISBN (Livre)
9783668247451
Langue
allemand
mots-clé
Industrie 4.0 Cyber-physisches System Cyber-physisches Produktionssystem Intelligente Produkte Intelligente Services
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marcus Müller (Auteur), 2016, Industrie 4.0. Definition, Chancen und Risiken, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/334967
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Extrait de  42  pages
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