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Supply-Chain-Management. Begriffsklärung, Transaktionsstandards, Ziele und Probleme

Titre: Supply-Chain-Management. Begriffsklärung, Transaktionsstandards, Ziele und Probleme

Élaboration , 2016 , 13 Pages , Note: 2,7

Autor:in: Ina Meyer (Auteur)

Gestion d'entreprise - Achats, Production, Logistique
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Supply-Chain-Management (SCM) gewinnt in vielen Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Um einen besseren Einblick in SCM zu bekommen und auch das Für und Wieder abzuschätzen, beschäftigt sich diese Ausarbeitung tiefgehender mit diesem Thema.

Ziel ist es, anhand von Erläuterungen und Beispielen SCM zu erklären und von verschiedenen Seiten aus zu betrachten.
So soll zu Beginn erst einmal der Begriff näher beleuchtet werden. Da jedoch Supply Chain Management häufig mit dem Logistikbegriff verwendet und im Bereich Planung oft im Zusammenhang mit ERP genannt wird, erfolgt hier eine deutliche Abgrenzung zu den Begriffen.

SCM benutzt Transaktionsstandards und Daten und Nachrichten standardisiert zu übertragen. Was Transaktionsstandards sind und welchen Einfluss diese auf Supply Chains hat, wird in einem gesonderten Kapitel behandelt.

Nachdem mit der Begriffsklärung und den Standards eine Wissensgrundlage geschaffen wurde, soll ein weiteres Kapitel aufzeigen, warum man SCM überhaupt nutzen sollte und welche Ziele damit verfolgt werden. Da man aber immer auch die negativen Gesichtspunkte beleuchten soll, werden ebenfalls die Probleme von SCM diskutiert.

Schlussendlich soll ein Fazit zusammenfassen, in welchen Bereichen und für wen SCM sinnvoll sein kann.
Um die Ausführungen innerhalb dieser Arbeit zu untermauern, werden viele Beispiele benutzt, die dieses Thema noch anschaulicher beleuchten sollen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Der Begriff Supply-Chain-Management (SCM)

2.1. Allgemeines

2.2. Abgrenzung zum Begriff Logistik

2.3. Abgrenzung zum ERP

3. Transaktionsstandards

4. Gründe bzw. Probleme zur Verfolgung eines Supply-Chain Managements

4.1. Ziele des SCM

4.2. Probleme des SCM

5. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, das Supply-Chain-Management (SCM) durch theoretische Erläuterungen und praxisnahe Beispiele verständlich zu erklären sowie von verwandten Konzepten wie der Logistik und ERP-Systemen abzugrenzen, um dessen Nutzen und Herausforderungen aufzuzeigen.

  • Grundlagen und Definition des Supply-Chain-Managements
  • Abgrenzung zu Logistik und ERP-Systemen
  • Bedeutung und Funktion von Transaktionsstandards
  • Ziele, Nutzen und Problematiken des SCM
  • Analyse des "Bullwhip-Effekts" als zentrales SCM-Problem

Auszug aus dem Buch

4.1. Ziele des SCM

Supply Chain verfolgt verschiedene Ziele, die unterstreichen, warum ein Supply Chain Management überhaupt sinnvoll ist. Dazu gehören: - Flexibilität - Transparenz - Reduktion der Durchlauf- und Lagerzeiten - Verbesserte Termintreue - Transaktionskostensenkungspotential - Senkung der Produktionskosten - Reduzierung von Störungen in der Kommunikation und daraus resultierenden Informationsverzerrungen

Um individuelle Produkte nach Kundenwunsch zu liefern, bedarf es der Reduzierung der Größe des zu bearbeitenden Auftrages. Supply Chains können dabei mehr Flexibilität zu schaffen. So schaffte zum Beispiel der Motorradhersteller Harley Davidson eine Verkürzung von 360 auf 23 Tage für die Produktion seiner Maschinen und reduzierte damit seine Herstellungszyklus-Zeiten enorm aufgrund geeigneter Supply Chains.

Als Beispiel wäre hier aus die Autoindustrie zu nennen, in der schon seit längerem eine individuelle Produktion des Wunschautos üblich ist.

Allerdings sind wirkliche Änderungen in den Komponenten selbst schwer durchzuführen, da mehrere Bereiche der Supply Chain an der Fertigung beteiligt sein können und Modifikationen im schlimmsten Fall die komplette Logistikkette durchlaufen müssen. Deshalb muss die Reaktionszeit der Supply Chain bezüglich Änderungen durch passende Prozessstrukturen reduziert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung des Supply-Chain-Managements in Krisenzeiten und legt das Ziel fest, das Thema durch Abgrenzungen, theoretische Grundlagen und Beispiele zu erschließen.

2. Der Begriff Supply-Chain-Management (SCM): Dieses Kapitel definiert SCM als prozessorientierten Managementansatz und grenzt diesen methodisch von der klassischen Logistik sowie von ERP-Systemen ab.

3. Transaktionsstandards: Es wird erläutert, wie standardisierte Datenübertragung und Protokolle dazu beitragen, die Kommunikation zwischen Geschäftspartnern effizienter zu gestalten und manuelle Prozesse zu reduzieren.

4. Gründe bzw. Probleme zur Verfolgung eines Supply-Chain Managements: Das Kapitel analysiert die Beweggründe für SCM, stellt Ziele sowie den Bullwhip-Effekt vor und diskutiert die Hürden bei der Implementierung, insbesondere bei hoher Komplexität.

5. Fazit: Die Schlussbetrachtung fasst zusammen, dass SCM für global agierende Unternehmen essenziell zur strategischen Gestaltung ist und durch IT-Unterstützung sowie frühzeitige Lieferantenintegration Wettbewerbsvorteile sichert.

Schlüsselwörter

Supply-Chain-Management, SCM, Logistik, ERP, Transaktionsstandards, Wertschöpfungskette, Bullwhip-Effekt, Prozessoptimierung, Lieferkettenmanagement, Informationsfluss, Effizienz, Unternehmensnetzwerk, Automatisierung, Kostenreduktion, Wettbewerbsfähigkeit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Supply-Chain-Management (SCM), seiner Definition, der Abgrenzung zu benachbarten Disziplinen und dem praktischen Nutzen für Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Ausarbeitung?

Zentrale Themen sind die theoretische Einordnung des SCM, der Einsatz von Transaktionsstandards, die Zielsetzung bei der Implementierung sowie die Analyse auftretender Probleme im Supply Network.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, SCM anhand von Erläuterungen und Fallbeispielen verständlich zu erklären und die Voraussetzungen sowie Vorteile dieses Managementansatzes zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse sowie die Erörterung praktischer Anwendungsbeispiele, um die theoretischen Konzepte des SCM zu untermauern.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden der Begriff SCM definiert, die Abgrenzungen zu Logistik und ERP gezogen, Transaktionsstandards erläutert sowie Ziele und Probleme, insbesondere der Bullwhip-Effekt, diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie SCM, Wertschöpfungskette, Transparenz, Bullwhip-Effekt und Prozessoptimierung charakterisiert.

Warum ist die Unterscheidung zwischen SCM und Logistik so wichtig?

SCM umfasst weit mehr als die reine Logistik, da es alle Felder der Betriebswirtschaftslehre über Unternehmensgrenzen hinweg integriert und die gesamte Auftragsabwicklung inklusive Finanzflüssen einbezieht.

Wie trägt der "Bullwhip-Effekt" zur Notwendigkeit von SCM bei?

Der Bullwhip-Effekt verdeutlicht, wie kleine Nachfrageschwankungen beim Endkunden zu großen, ineffizienten Bestellmengenänderungen entlang der Kette führen; SCM hilft, diese Informationsverzerrungen zu minimieren.

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Résumé des informations

Titre
Supply-Chain-Management. Begriffsklärung, Transaktionsstandards, Ziele und Probleme
Université
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Cours
ITB62, Prozess- und IT-Beratung, Produktion und Materialwirtschaft
Note
2,7
Auteur
Ina Meyer (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
13
N° de catalogue
V335763
ISBN (ebook)
9783668278851
ISBN (Livre)
9783668278868
Langue
allemand
mots-clé
supply-chain-management begriffsklärung transaktionsstandards ziele probleme
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Ina Meyer (Auteur), 2016, Supply-Chain-Management. Begriffsklärung, Transaktionsstandards, Ziele und Probleme, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/335763
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Extrait de  13  pages
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