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Ingredient Branding als Strategie zum Aufbau einer Marke. Vor- und Nachteile für Automobilzulieferer

Title: Ingredient Branding als Strategie zum Aufbau einer Marke. Vor- und Nachteile für Automobilzulieferer

Term Paper , 2012 , 17 Pages , Grade: 2,30

Autor:in: Frederik Küster (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Das Ziel der Arbeit ist festzustellen, wie ein erfolgreiches Ingredient Branding betrieben werden muss, um die Markenbekanntheit eines Produkts zu erhöhen, dass im Normalfall keine direkte Aufmerksamkeit durch den Kunden erhält.

Dazu wird zunächst erklärt, was Branding genau bedeutet, wieso dies Vorteilhaft für Unternehmen und Kunden ist und wie eine Strategie zum Aufbau einer Marke aussehen könnte.
Danach wird auf das Ingredient Branding eingegangen. Dazu wird ausführlich erläutert was dieses eigentlich ist. Im folgenden Abschnitt werden Gründe für diese Form des Brandings vorgestellt, sowie Vor- und Nachteile für einen Zulieferer der diese Strategie verwendet, erläutert.
Des Weiteren werden zwei Praxisbeispiele aus der Automobilbranche vorgestellt, um erfolgreiche Beispiele für dieses Branding Verfahren darzustellen.

Im Fazit wird Stellung dazu genommen wie die aktuelle Situation des Ingredient Branding ist und was mögliche Entwicklungen in der Zukunft sein könnten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Branding

2.1 Entwicklung des Branding

2.2 Branding-Strategien zum Aufbau einer Marke

2.3 Bedeutung des Branding für Unternehmen und Kunden

3 Ingredient Branding

3. 1 Was ist Ingredient Branding?

3.2 Gründe für ein Igredient Branding

3.3 Auswirkung des Ingredient Branding für den Zulieferer

3.3.1 Vorteile

3.3.2 Nachteile

4 Praxisbeispiele

4.1 Bosch GmbH

4.2 Continental AG

5 Schlussbemerkung

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Relevanz und strategische Umsetzung des Ingredient Branding im Kontext von Automobilzulieferern. Das primäre Ziel besteht darin, aufzuzeigen, wie Zulieferer trotz ihrer Position in der Wertschöpfungskette durch gezieltes Markenmanagement Wettbewerbsvorteile erzielen und sich aus der Anonymität gegenüber dem Endkunden lösen können.

  • Grundlagen des allgemeinen Markenmanagements und dessen historische Entwicklung.
  • Definition und Besonderheiten des Ingredient Branding im Produktionsgüterbereich.
  • Analyse der Chancen und Risiken für Zulieferer bei der Etablierung einer eigenen Marke.
  • Fallstudien zur praktischen Umsetzung bei der Bosch GmbH und der Continental AG.

Auszug aus dem Buch

3. 1 Was ist Ingredient Branding?

Damit ein Ingredient Branding überhaupt sinnvoll ist für ein Unternehmen, muss es sich bei dem beworbenen Produkt um einen Bestandteil eines Produktionsprozesses eines weiterverarbeitenden Betriebs handeln. Das bedeutet, es muss in einem oder mehreren weiteren Wertschöpfungsschritten verwendet werden und nur ein Teil des Endproduktes sein. Somit arbeiten Unternehmen, die ein solches Markenmanagement betreiben, hauptsächlich für Geschäftskunden. Dabei handelt es sich dann zum Beispiel um Unternehmen, Staatliche Einrichtungen oder auch Krankenhäuser. Somit ist es wichtiger die Zielgruppen des Unternehmens zu betrachten, um festzustellen, ob ein solches Branding sinnvoll ist. Dabei hängt der Erfolg des Branding davon ab, ob es dem Zulieferer gelingt eine vorteilhafte Situation für sich selbst, den Hersteller und den Endkunden zu schaffen. Da manche Produkte sowohl an Geschäftskunden aber auch an Privatkunden verkauft werden können.

Diese Endprodukthersteller sind in ihren Prozessen also stark davon abhängig, wie Ihre Zulieferer sie mit Produkten versorgen und welche Qualität diese Produkte haben. Damit ein Irgedient Branding funktionieren kann, muss es sich bei dem produzierten Gut um einen essentiellen Bestandteil des Endproduktes handeln. Es muss also dem Endprodukt eine besondere Eigenschaft liefern, die es ohne dessen Verwendung nicht hätte oder nur in einer schlechteren Qualität. Produkte auf die so etwas zutrifft sind zum Beispiel Teile des Motors oder der Motor selbst. Es muss dem Hersteller aber auch einen gewissen Nutzen generieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Bedeutung des Markenmanagements ein und definiert das Ingredient Branding als Strategie, um sich in Märkten mit substituierbaren Gütern durch eine "Marke in der Marke" abzuheben.

2 Branding: Dieses Kapitel erläutert die historische Entwicklung des Branding von der Industriellen Revolution bis hin zu modernen Strategien wie Individual-, Familien- und Dachmarken.

3 Ingredient Branding: Hier werden die Definition, die spezifischen Gründe für diese Branding-Form im Investitionsgüterbereich sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken für Zulieferer analysiert.

4 Praxisbeispiele: Anhand der Unternehmen Bosch GmbH und Continental AG wird illustriert, wie Zulieferer aus der Automobilindustrie Branding-Strategien erfolgreich anwenden, um Bekanntheit und Vertrauen aufzubauen.

5 Schlussbemerkung: Das Fazit stellt fest, dass Ingredient Branding für Zulieferer immer wichtiger wird, um sich in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld zu differenzieren, auch wenn eine vollständige Kontrolle über die Markenwahrnehmung durch die Endprodukthersteller begrenzt bleibt.

Schlüsselwörter

Ingredient Branding, Markenmanagement, Automobilzulieferer, Markenidentität, Marktpositionierung, B2B-Marketing, Markenwert, Wettbewerbsvorteil, Wertschöpfungskette, Markenimage, Bosch GmbH, Continental AG, Endkonsument, Industriegüter, Marketingstrategie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Konzept des Ingredient Branding und untersucht dessen Anwendungsmöglichkeiten sowie Herausforderungen für Unternehmen, die in der Automobilzuliefererbranche tätig sind.

Welche thematischen Schwerpunkte werden gesetzt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung des Markenmanagements, der theoretischen Fundierung des Ingredient Branding sowie der Analyse realer Strategien bei großen Zulieferunternehmen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, zu analysieren, wie Zulieferer durch eine gezielte Markenpolitik ihren Wert steigern und sich vom Wettbewerb abgrenzen können, obwohl ihre Produkte primär als Vorprodukte in Endprodukte eingehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse sowie eine fallstudienorientierte Betrachtung ausgewählter Praxisbeispiele, um theoretische Konzepte in der Realität zu verifizieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Definition des Brandings, die spezifische Logik des Ingredient Branding für Geschäftskunden sowie eine detaillierte Untersuchung der Branding-Ansätze bei Bosch und Continental.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist zentral durch Begriffe wie Ingredient Branding, Marktpositionierung, Automobilzulieferer und Markenwert charakterisiert.

Warum ist Ingredient Branding für Automobilzulieferer besonders herausfordernd?

Da Zulieferer oft nur Komponenten herstellen, die im Endprodukt verschwinden, müssen sie komplexe Strategien entwickeln, um sowohl Geschäftskunden als auch Endverbraucher von ihrem Mehrwert zu überzeugen, ohne die Markenhoheit der Fahrzeughersteller zu verletzen.

Wie unterscheidet sich das Branding bei der Bosch GmbH und der Continental AG?

Während Bosch bereits stark als Konsumgütermarke etabliert ist und dies auf den Zuliefererbereich überträgt, fokussiert sich Continental verstärkt auf die Transformation vom reinen Reifenspezialisten hin zum ganzheitlichen Technologieanbieter im Automobilsektor.

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Details

Title
Ingredient Branding als Strategie zum Aufbau einer Marke. Vor- und Nachteile für Automobilzulieferer
College
Private University of Applied Sciences Goettingen
Course
Marketing
Grade
2,30
Author
Frederik Küster (Author)
Publication Year
2012
Pages
17
Catalog Number
V336136
ISBN (eBook)
9783668258655
ISBN (Book)
9783668258662
Language
German
Tags
Automotiv Automobilbranche Marketing Ingredient Branding Branding Zulieferer Marke Marken-Strategie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Frederik Küster (Author), 2012, Ingredient Branding als Strategie zum Aufbau einer Marke. Vor- und Nachteile für Automobilzulieferer, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336136
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