Kriegserfahrungen während der Besatzung. Polnische und chinesische Literatur im Vergleich

Zofia Nałkowska „Medaliony” und Iris Chang „The rape of Nanking“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Hintergrund während der Okkupationszeit in Polen und China
2.1. Historischer Hintergrund Polens
2.2 Historischer Hintergrund Chinas
2.3 Vergleiche zu historischem Hintergrund in Polen und China

3. Zofia Nałkowska und Ihr Werk „Medaliony”
3.1 Zofia Nałkowska während der Okkupationszeit
3.2 Vertiefende Analysen zum Werk

4. Iris Chang und ihr Werk „The rape of Nanking“
4.1 Inhalt und Gliederung des Werks
4.2 Bedeutung des Werks und dessen nachträglichen Einfluss
4.3 Diskussion zum Ursprung und Zustand der Debatte über das Nanking Massaker

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Kriegsausbruch begann in China zwei Jahre früher als der zweite Weltkrieg in Europa.1 2 Über Kriegserfahrungen erschienen viele Dokumentarliteraturen in China, das bekannteste Werk ist „the Rape of Nanking - the Forgotten Holocaust of World War II' von Iris Chang. Die Debatte über Nanking Massaker ist bis heute noch ein sensibles Thema zwischen chinesischen, japanischen geschichtlichen sowie literarischen Forschungen.3 Die chinesische Literatur über Kriegserfahrungen während der japanischen Okkupationszeit (1937-1945) ist meistens Dokumentarliteratur, das andere fokussierte Thema in China lautet „Trostfrauen“.4 5 Dieses Thema ist in Changs Werk auch zu erwähnen.6 Da die chinesischen Dokumentarliteraturen über Kriegserfahrungen während der japanischen Okkupationszeit meistens große Kontroversen in der japanischen Gesellschaft hervorrufen, ist es in Japan verboten, solche Werke und assoziierte Filme zu veröffentlichen oder vorzuführen. Die Auswahl der literarischen Gattung bei diesem Thema beschränkt sich daher in China nur auf die Dokumentarliteratur, da diese der stärkste Beweis für japanischenGewalttätigkeit sowie Verbrechen während der Okkupationszeit in China sei.

Deutlich unterschiedlich schildert die polnische sowie europäische Literatur das gleiche Thema in einer breiten Auswahl von Gattungen: Gedicht, Dokumentarliteratur, Roman usw. Die Vielfältigkeit der literarischen Gattungen erweitert den Horizont des Lesers, bietet ihm zugleich verschiedene Ansichten zu Kriegserfahrungen. Die Verschiedenheit zwischen polnischer und chinesischer Literatur zu diesem Thema liegt darin, dass die europäische Gesellschaft seit langem die Kriegsverbrechen der Nazi-Herrschaft ausgehandelt hat, darüber hinaus gibt es keine Gegenwehr zu historischen Fakten.

Die Hauptfragen dieser Seminararbeit lauten: Wie sollte man Chang’s Werk bewerten? Welche Funktionen hat diese literarische Gattung in beiden Gesellschaften? Weshalb ist die chinesische Dokumentarliteratur über dieses Thema immer heikel gewesen? Als Beispiel wird das Werk von Nałkowskas „Medaliony“ als Musterwerk zu Chang’s Werk genommen.

Die vorliegende Seminararbeit konzentriert sich auf das Werk und gliedert sich in drei Teile. Im zweiten Kapitel wird auf den historischen Hintergrund während der Okkupationszeit in Polen sowie die polnische Staatslosigkeit während des Generalgouvernements und China eingegangen. Es wird ein visionäres politisches sowie geschichtliches Schaubild vorgestellt. Im dritten Kapitel wird auf das Werk von Nałkowska und ihre Erfahrungen während der Okkupationszeit in Warschau eingegangen. Im vierten Teil wird auf das Werk von Chang eingegangen, dazu wird die Abstammung von Chang und den Einfluss ihres Werks vorgestellt. Außerdem werden Ursprung und Zustand der Debatte über Nanking Massaker diskutiert. Dabei wird verglichen, wieso die in Krieg und Okkupation erlittenen Leiden sowie der Terror der Okkupationsmächte in Europa stärker etabliert und weniger umstritten ist als in China. Im fünften Kapitel wird zusammengefasst und eine Hypothese der Entwicklungsneigung der literarischen Gattungen über Kriegserfahrungen während des Zweiten Weltkriegs in China gestellt.

2. Historischer Hintergrund während der Okkupationszeit in Polen und China

2.1. Historischer Hintergrund Polens

Nach dem sogenannten „Überfall den Sender Gleiwitz“ brach der Polenfeldzug am 01.09.1939 aus.7 8 Das Ziel des Polenfeldzugs der nationalsozialistischen Politik war die Rückgewinnung der ehemaligen preußischen Gebiete und weiterer zu deren Eingliederung in das Großdeutsche Reich.9 Wegen des vorher abgeschlossenen deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrags (Hitler-Stalin-Pakt) sicherte dieser die Wiederzerlegung Polens nach 21-jähriger Unabhängigkeit.10 11 Um den Erwerb von „Lebensraum“ in der Ukraine zur Ansiedlung von „germanischen“ Bauern, sind die polnischen Eliten zu verhaften und dezimieren.12 13 Der Erlass von Hitler „zur Festigung des deutschen Volkstums“ am 07.10.1939 stellte die Voraussetzung für umfangreiche Umsiedlungsaktionen.14 15 Der später entstandene Madagaskar-Plan dominierte den Diskurs in Nazideutschland, dieser assoziierte Bemühungen der polnischen Außenpolitik der 30er Jahre.16 17 Die später entstandene Regierung „Generalgouvernement“ (ab 08.07.1940) wurde von Hans Frank verwaltet.18 19 Auf die Frage, ob die Juden zusammen mit Polen während der Besatzungszeit unterschiedlich behandelt worden sind, haben viele Forscher die Antwort, dass Nazideutschland alleinverantwortlich für die Ermordung der polnischen Juden ist.20 21

Wenn man auf die von der Sowjetunion besetzten Gebiete einen Rückblick wirft, wurden etwa fünf Millionen ethnische Polen ins Innere der Sowjetunion deportiert.22 Tatsächlich waren die politischen und militärischen Ziele der deutschen und sowjetischen Seite bezüglich der Polen absolut identisch. Um in Polen „Ruhe und Ordnung herzustellen“, veröffentlichten Nazideutschland und die Sowjetunion gemeinsam ein Kommunique, damit „die Bedingungen des neuen staatlichen Daseins“ neu geregelt werden können.23 Mit „Stavka-Befehl Nr. 042“ erhielt die sowjetische Truppe am 17. November 1941 den Befehl zur Ausführung der „Siedlungspunkte“, die polnischen Offiziere in Katyn systematisch zu vernichten. Nach dem Einmarsch von deutschen Truppen wurde das Katyn Massaker erst entdeckt, sodass die sowjetische Presse sofort das Verbrechen von Nazideutschland verwarf, aber Katyn lag noch 60 km hinter den deutschen Truppen vor dem Kriegsausbruch.24

2.2 Historischer Hintergrund Chinas

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, ist der chinesische historische Hintergrund während der Okkupationszeit in zwei Teile einzugliedern. Der erste Zeitraum ist als partielle Okkupation der nördlichen Provinzen vom Japanischen Kaiserreich (1931-1937) zu nennen. Nach dem Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke eskalierte der regionale Konflikt hin zu totalem Krieg zwischen Japan und China. Drei Wochen später besetzten die japanischen Truppen ohne größere Gegenwehr Peking und Tianjin.25 Am 13.08.1937 brach „die Schlacht um Shanghai“ aus, nach drei Monaten eroberte Japan unter großen Verlusten die wichtigste Hafenstadt in China.26 27 Wenige Tage später ist die damalige Hauptstadt Nanking gefallen.28 Nach der Eroberung begingen die japanischen Truppen ab 13.12.1937 dreiwöchige grausame Gewalttätigkeiten in Nanking (sog. Nanking Massaker). Nach der Schlacht von Wuhan (1938) eroberten die Japaner Wuhan wieder unter großen Verlust und es entwickelte sich eine militärische Gleichgewichtssituation.29 Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs trat China bei Alliierten ein und bekam daher militärische Unterstützung von den USA.30 Am 15.08.1945 kapitulierte Japan endgültig bedingungslos.31

2.3 Vergleiche zu historischem Hintergrund in Polen und China

Wegen der großen territorialen Flächen konnte China trotz der militärischen und wirtschaftlichen Rückständigkeit im Vergleich zu einem modernen Japan den zweiten Sino- japanischen Krieg noch verteidigen und durchhalten. Zwar sind fast alle wichtige Hafenstädte sowie die Hauptstadt von Japanern erobert, infolge einiger deutschen, trainierten und bewaffneten Truppen vor dem Krieg32 und späteren amerikanischen Unterstützung konnte China unter großen Verlusten den Krieg gewinnen. Darüber hinaus sollte man andeuten, dass die politische Situation von Koexistenz33 in China verblieb, sodass man hier nur die „partielle Okkupation“ nennt.

Eine Tragödie von kleinem Staat erlebte Polen die Staatlosigkeit wieder, aber noch bitterer als das erste Mal. Laut der Geopolitik (zwischen Nazideutschland und der Sowjetunion) war das Schicksal Polens vor dem Krieg schon klar, daher spricht man hier von einer „totalen Okkupation“.

Die Gemeinsamkeiten liegen darin, dass die beiden Völker unter großen Verlusten litten. Laut den Angaben eines polnischen Berichts von 1947 liegt die Zahl der Toten bei 6,028 Millionen. Nach heutigem Forschungsstand soll die Zahl 5,65 Millionen betragen.34 Die Totenzahl bei China während des Zweiten Weltkriegs liegt zwischen 15 und 20 Millionen.35 36

3. Zofia Nałkowska und Ihr Werk „Medaliony”

Als das Meisterstück der polnischen Holocaustliteratur gilt „Medaliony“. Einige Forscher bezweifeln, dass Ausschwitz als Zentralthema durch Schulbücher und familialen Einfluss zur Ausbildung der polnischen nationalen Stereotypen und ein relativ festes Bild über „Deutsche“ gelten sollte. Das Werk „Medaliony“ ist vor der Schulreform vor 1999 immer als Pflichtlektüre für alle Schüler einzusetzen. Da Nałkowska Mitglied der polnischen Hauptkommission zur Untersuchung der Naziverbrechen in Ausschwitz war, schrieb sie nach der Besichtigung der KZs über ihre Erfahrungen als Zeitzeuge.37 38

[...]


1 Der zweite Sino-japanische Krieg begann am 07.07.1937 in der Nähe von Peking. Nach dem MakdenZwischenfall am 18.09.1931 wurden die nördlichen Provinzen in China von Japan besetzt, aber dieser Zwischenfall zählte nur zum regionalen Konflikt.

2 Karolina (2006), S. 9-12.

3 Das Detail über die Kontroverse wird in einem späteren Kapitel ausführlich geschildert.

4 Da die meisten chinesischen Historiker sowie Professoren kein fließendes Englisch beherrschen, beschränken sich die meisten dadurch, dass sie ihre Veröffentlichungen ausschließlich auf Chinesisch verfassen können.

5 Herr Prof. Dr. Su Zhiliang ist der derzeitige Experte im Bereich „chinesische Trostfrauen während der japanischen Besatzungszeit in der Republik China“. Er hat bereits 8 Monographien sowie 5 Artikel in Sammelbänden über das Thema veröffentlicht, leider sind keine davon auf Englisch verfasst. Der Titel heißt „A Brief Discussion of the Institution of “Comfort Women” Among Japanese Invading Armies in China”. Zur Betonung sind alle seine chinesischen Monographien eigentlich Dokumentarliteraturen.

6 Chang (1997), S.52 f.

7 Alexander (2003), S.311.

8 Wegen der militärischen Rückständigkeit war Polen nicht fit für einen modernen Krieg. Zwar erhielt Polen von England und Frankreich die Kriegserklärung gegen Nazideutschland, aber deren begrenzte Aktion von SaarOffensive war hilflos für eine Unterstützung Polens. Am 17.09.1939 verließen die obersten Zivilen und militärischen Vertreter Polens und gingen nach Rumänien, gleichzeitig rückte die Rote Armee im Ostenpolen ein. Am 06.10.1939 kapitulierte die letzte Armee Polens nach der Schlacht bei Kock.

9 Ebd., S.312.

10 Zarusky (2005), S.331, S.340.

11 Das war das elende Schicksal des kleinen Staates auf dem politischen „Spiel“ und Polen war eigentlich nur das erste Opfer des Pakts.

12 Alexander (2003), S.312.

13 Als Beispiel nimmt man die Verhaftung der Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität Krakau am 06.11.1939.

14 Laut Erlass sollte die Baltendeutschen, Deutsche aus dem Innern Polens, in die neu geschaffenen „Reichsgaue“ Danzig- Westpreußen. Die Juden wurden erst in ein Vernichtungslager oder Ghetto transportiert, während die polnische Bevölkerung nach Zentralpolen deportiert wurde.

15 Ebd.

16 Friedrich (2009), S.34.

17 Für polnische Juden, die auswandern sollten, musste in der französischen Kolonie ein Platz gefunden werden.

18 Alexander (2003), S.313.

19 Die Polen wurden als „slawische Untermenschen“ betrachtet und das Land wurde ebenso von Nazideutschland ausgebeutet. Polen wurden auch zur Zwangsarbeit in der deutschen Rüstungsindustrie verpflichtet. Die Schulen und Universitäten wurden zwangsläufig von Naziherrschaft geschlossen. Die Polen waren nur als „Schutzangehörige“ anzusehen.

20 Pohl (1990), S.258.

21 Der Ausgangspunkt fokussiert sich auf das Resultat der Judenverfolgung in Polen, dass dies in Polen geschah, ist nicht lediglich einem polnischen Antisemitismus, sondern dem großen deutschen Handlungsspielraum in dem gewaltigen Polen zuzuschreiben, während die Differenz der Nazideutschen gegenüber Juden und Polen vernachlässigt wurde.

22 Alexander (2003), S.314.

23 Slutsch (2000), S.227.

24 Vgl. Hartmann, Zarusky (2000), S.667.

25 Zum Detail der Debatten, wer die „Kernkraft“ während des antijapanischen Kriegs ist (Kuomindang oder Kommunisten) wird nicht weiter eingegangen. Hier wird nur die allgemeine Übersicht zum Kriegsverlauf und politische Situation angegeben.

26 M. Gordon (2006), S.146 f.

27 Bei der Schlacht um Shanghai ist der Verlust von chinesischen Truppen auf 300,000 Toten und Verletzten einzuschätzen, während japanische Truppen lediglich 90,000 Tote und Verletzte sind. Nach Rückzug aus Shanghai zogen die chinesischen Truppen entlang der Shanghai-Nanking Eisenbahnlinie nach Nanking.

28 Ebd., im November zog sich die Kuomindang Zentralregierung von der Hauptstadt Nanking nach Wuhan zurück, etwa 100,000 von der Schlacht um Shanghai zurückgezogenen chinesischen Truppen plus neu verpflichteten Soldaten verteidigten Nanking. Nach 4 Tagen schwerer Kämpfe verschwand der chinesische Schlachtkommandeur Tang Shengzhi, sodass die chinesischen Truppen ungeordnet von Nanking zurückgezogen sind und es zu großen Verlusten führte.

29 Der zweite Sino-japanische Krieg würde deutlich länger von Japanern geplant, daher setzten die Japaner eine Marionettenregierung in Nanking in 1940 ein. Die chinesische Regierung stellte Chongqing als die neue und langfristige Hauptstadt vor.

30 Die Unterstützung von US „Flying Tigers“ Fighter Group.

31 In China diskutieren die Forscher, ob der zweite Sino-japanische Krieg auf 14 Jahre (1931-1945) oder auf 8 Jahre (1937-1945) begrenzt werden soll. Im Allgemein kennen ihn die meisten Chinesen als „ 八 年 抗 战 “ (Achtjähriger Antijapanischer Krieg).

32 Siehe Link: http://www.feldgrau.com/articles.php?ID=11 Leider sind zu Ausbruch des Kriegs lediglich 6 chinesische Divisionen mit deutschen Waffen zu bewaffnen, die leisteten jedoch große Beiträge während der Schlacht um Shanghai.

33 Mandschukuo (Marionettenregierung unter Puyi), Nanking Marionettenregierung unter Wang Jingwei, Kommunistische Regierung unter Mao Zedong in Yanan, Zentralregierung von Chiang Kai-Shek in Chongqing und üblich von Japan eroberten chinesischen Territorien.

34 Rauschenberger (2011), Tagungsbericht.

35 Ho (1952), S.252.

36 Die Totenzahl bei China sollte deutlich höher legen, da vor 1939 noch etwa 10 bis 15 Millionen Zivilisten und Soldaten von japanischen Truppen ermordet worden waren. Die endgültige Opferzahl sollte ab 1931 bei 35 Millionen liegen.

37 Neander, Szatko (2004), S.103.

38 Der Autor meint, dass die polnischen Massenmedien heutzutage zwar in geringem Maße an nationaler Stereotype beteiligt sind, aber durch familiären Einfluss und Schulbildung sowie Schullektüre noch zu rezipieren und zu verarbeiten sind.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Kriegserfahrungen während der Besatzung. Polnische und chinesische Literatur im Vergleich
Untertitel
Zofia Nałkowska „Medaliony” und Iris Chang „The rape of Nanking“
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Slavistik)
Veranstaltung
Die polnische Literatur und die Schoah (Polonistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V336143
ISBN (eBook)
9783668259423
ISBN (Buch)
9783668259430
Dateigröße
1022 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Autor der vorliegenden Arbeit ist kein Deutsch-Muttersprachler. Bitte haben Sie Verständnis für grammatikalische Fehler und Uneinheitlichkeiten im Ausdruck.
Schlagworte
kriegserfahrungen, besatzung, polnische, literatur, vergleich, zofia, nałkowska, medaliony”, iris, chang, nanking
Arbeit zitieren
Weicheng Yu (Autor:in), 2016, Kriegserfahrungen während der Besatzung. Polnische und chinesische Literatur im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336143

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