Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne

Die Bedeutung und Einflussnahme von virtuellem Marketing am Point of Sale

Titre: Die Bedeutung und Einflussnahme von virtuellem Marketing am Point of Sale

Thèse de Bachelor , 2016 , 53 Pages , Note: 2,3

Autor:in: Anonym (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden bzw. zu beschreiben welche Bedeutung und Einflussnahme das virtuelle Marketing unter Berücksichtigung des Kaufentscheidungsprozesses am Point of Sale hat.

Dabei soll erläutert werden, wieso es für Unternehmen dennoch lukrativ sein kann online für ihre Produkte oder Dienstleistungen zu werben, obwohl sie keinen Onlineshop besitzen und ihre Produkte und Dienstleistungen nicht online handelbar bzw. verkauft werden können.

Das das Internet unser Leben in allen Bereichen, ob privat oder beruflich, grundlegend revolutioniert hat ist kein Geheimnis. Die Ebene der Kommunikation ist jedoch mit Sicherheit einer der Bereiche der am meisten durch das Internet revolutioniert wurde und ebenso davon profitiert, wenn man die dadurch erlangten Kommunikationswege und –prozesse betrachtet. Neben der One-Way-Kommunikation die man aus den klassischen Medien kennt ist die Two-Way-Kommunikation im Online Bereich dazugekommen. Sie unterscheiden sich ganz einfach dadurch, dass der Verbraucher Online nicht gezwungen bzw. genötigt wird sich beispielweise den Werbespot, auch Unterbrecherwerbung genannt, im Fernsehen anzuschauen, sondern viel mehr die Möglichkeit hat selbst zu entscheiden welche Werbung Interesse weckt und er diese dementsprechend auswählen bzw. abrufen kann. Hierbei liegt genau die Schwierigkeit als auch das Potenzial für die Unternehmen. Sie müssen bei der Entscheidungsfindung die verschiedenen Werbeformen und die daraus resultierende Werbewirkung berücksichtigen.

Dabei müssen sie entscheiden welche Werbeform am besten für den Online Bereich geeignet bzw. am besten funktioniert und wie sie die gewünschte Werbewirkung bei den für sie relevanten Nutzern bestmöglich erreichen. Die richtige Umsetzung der einzelnen Werbemaßnahmen ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Insbesondere die richtige Platzierung der Werbung im Internet ist wichtig um die unternehmerischen Ziele zu verwirklichen. Der Erfolg wird daran gemessen, ob die eingesetzten Werbegelder ihre gewünschte Wirkung, beispielweise in Form von einer hohen Reichweite und Nutzungsdauer sowie eine gewisse Kontaktbindung bei den Nutzern, erzielt haben. Dazu ist die Auswahl der richtigen Werbeform des virtuellen Marketings entscheiden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

1.2 Methodische Vorgehensweise

2. Grundlagen des virtuellen Marketings

2.1 Definition

2.2 Hintergrund-Ziele

2.3 Marketingmaßnahmen und Funktionen

2.3.1 Email Marketing

2.3.2 Suchmaschinen-Marketing

2.3.3 Social-Media-Marketing

3. Kaufverhaltensprozess

3.1 Grundlagen

3.2 Virtuelle Einflussnahme auf den Kaufentscheidungsprozess

3.3 Fallbeispiele zu typischen Kaufentscheidungen

4. Unternehmensstrategie am Beispiel Targeting

4.1. Ziele und Nutzen von Zielgruppenunterteilung mit Hilfe von Targeting

4.2. Möglichkeiten zur Datenerfassung von Internetnutzern

4.3 Formen des Targeting

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung und Einflussnahme des virtuellen Marketings auf den Kaufentscheidungsprozess am Point of Sale. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen durch gezielte Online-Marketing-Strategien, insbesondere unter Nutzung von Targeting-Methoden, Kaufanreize schaffen und Kunden langfristig binden können, auch wenn der eigentliche Kauf stationär erfolgt.

  • Grundlagen des virtuellen Marketings und gängige Instrumente (E-Mail, Suchmaschinen, Social Media)
  • Analyse des Kaufverhaltensprozesses im digitalen Zeitalter
  • Zusammenhang zwischen virtueller Beeinflussung und stationärem Kaufverhalten
  • Strategischer Einsatz von Targeting zur effizienten Zielgruppenansprache
  • Methoden der Datenerfassung zur Optimierung von Online-Werbekampagnen

Auszug aus dem Buch

3.3 Fallbeispiele zu typischen Kaufentscheidungen

Kaufentscheidungen können wie bereits erwähnt in vier Typen unterteilt werden. Die folgenden Beispiele sollen für ein besseres und real nachvollziehbares Verständnis sorgen. Dazu wird zu jedem der vier Typen eine Alltagssituation in Verbindung mit der digitalen Ökonomie beschrieben.

Extensive Kaufentscheidung: Familie Mustermann plant ihren anstehenden Skiurlaub. Die Skier von Frau Mustermann werden die nächste Saison aber auf keinen Fall mehr überleben. Das bedeutet es müssen neue gekauft werden, damit dem Skivergnügen nichts mehr im Wege steht. Frau Mustermann hat bereits im Sportgeschäft vor Ort ein bestimmtes Modell ins Auge gefasst, beschließt aber sich im Internet einen Überblick über den gesamten Ski-Markt zu verschaffen. Nachdem sie über eine Suchmaschine zu mehr oder weniger nützlichen Links weitergeleitet wurde, wägt sie auf den entsprechenden Seiten, anhand von Preisen und mit Hilfe von Produktbeschreibungen, diverse Modelle gegeneinander ab. Einige Modelle kann Frau Mustermann für sich schon in die engere Wahl ziehen. Zu einer endgültigen Entscheidung kommt sie aber dennoch nicht. Also wendet sie sich an ihr soziales Onlinenetzwerk. Hierfür führt der Weg zu Facebook, wo Frau Mustermann in ihrer Statusmeldung die Frage platziert, ob einer ihrer virtuellen „Freunde“ einen Tipp für sie hätte. Nach wenigen Sekunden schon erhält sie die ersten Reaktionen und es entfacht eine wilde Diskussion welche Skier die beste Wahl sind. Zudem erhält Frau Mustermann einige Links zu Online Shops als auch Ratschläge in welchem stationären Geschäft sie zusätzlich professionelle Beratung erhalten könnte. Jeder von Frau Mustermann Wintersport begeisterten Freunden hat schließlich andere Erfahrungen gemacht und setzt seine Prioritäten anders.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert die durch das Internet revolutionierte Kommunikation und die daraus resultierende Notwendigkeit für Unternehmen, virtuelle Werbeformen zur Beeinflussung von Kaufentscheidungen am Point of Sale strategisch einzusetzen.

2. Grundlagen des virtuellen Marketings: Dieses Kapitel definiert virtuelles Marketing, betrachtet dessen Ziele sowie Funktionen und untersucht spezifische Maßnahmen wie E-Mail-, Suchmaschinen- und Social-Media-Marketing.

3. Kaufverhaltensprozess: Der Fokus liegt auf den theoretischen Grundlagen des Kaufverhaltens, der virtuellen Einflussnahme auf diesen Prozess sowie der Veranschaulichung durch diverse Alltagsszenarien.

4. Unternehmensstrategie am Beispiel Targeting: Es wird analysiert, wie Unternehmen durch Targeting Streuverluste minimieren und mittels Datenerfassungsmethoden Kunden zielgerichtet ansprechen können.

5. Fazit: Die Arbeit schließt mit der Erkenntnis, dass virtuelles Marketing in Verbindung mit Targeting eine entscheidende Rolle für den Kaufentscheidungsprozess spielt und die Bedeutung dieses Mediums weiter zunehmen wird.

Schlüsselwörter

Virtuelles Marketing, Online-Marketing, Kaufentscheidungsprozess, Targeting, Performance-Marketing, E-Mail-Marketing, Suchmaschinen-Marketing, Social-Media-Marketing, Konsumentenverhalten, Point of Sale, Datenerfassung, Kundenbindung, Werbewirkung, Konversionsrate, Digitale Ökonomie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, welche Bedeutung virtuelles Marketing für Kaufentscheidungen am Point of Sale hat und wie Unternehmen diese Prozesse strategisch beeinflussen können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die Grundlagen des virtuellen Marketings, den digitalen Kaufentscheidungsprozess und verschiedene Targeting-Strategien zur Optimierung der Kundenansprache.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu beschreiben, welchen Stellenwert und Einfluss virtuelles Marketing unter Berücksichtigung des Kaufentscheidungsprozesses am Point of Sale für Unternehmen besitzt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt Primär- und Sekundärliteratur sowie Sekundärstatistiken, um einen möglichst breit gefächerten Eindruck zu vermitteln und die theoretischen Erkenntnisse anhand von Fallbeispielen zu verdeutlichen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Grundlagen des virtuellen Marketings, der Ablauf von Kaufentscheidungsprozessen und die verschiedenen Formen des Targeting sowie Methoden zur Datenerfassung ausführlich erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind unter anderem Virtuelles Marketing, Targeting, Kaufentscheidungsprozess, Performance-Marketing und Kundenbindung.

Welche Rolle spielen Fallbeispiele in der Arbeit?

Die Fallbeispiele dienen dazu, die verschiedenen Typen von Kaufentscheidungen in Verbindung mit der digitalen Ökonomie real nachvollziehbar zu veranschaulichen.

Warum wird das Targeting als Unternehmensstrategie hervorgehoben?

Targeting ist essenziell, da es Unternehmen ermöglicht, gewünschte Zielgruppen ohne hohe Streuverluste zu erreichen und somit die Effizienz der Kommunikation sowie die Konversionsraten zu steigern.

Wie beeinflusst das Internet den Kaufentscheidungsprozess stationär?

Das Internet fungiert als wichtige Informationsplattform in der Orientierungs- und Entscheidungsphase, was bedeutet, dass viele stationäre Käufe eine Informationssuche im Netz vorausgehen lassen.

Fin de l'extrait de 53 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Die Bedeutung und Einflussnahme von virtuellem Marketing am Point of Sale
Note
2,3
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
53
N° de catalogue
V336575
ISBN (ebook)
9783668265295
ISBN (Livre)
9783668265301
Langue
allemand
mots-clé
bedeutung einflussnahme marketing point sale
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2016, Die Bedeutung und Einflussnahme von virtuellem Marketing am Point of Sale, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336575
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  53  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint