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Synthese von Schmerzmitteln am Beispiel von Aspirin und Ibuprofen

Titre: Synthese von Schmerzmitteln am Beispiel von Aspirin und Ibuprofen

Thèse Scolaire , 2015 , 26 Pages , Note: 13 (1-)

Autor:in: Laura Merx (Auteur)

Pharmacie
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In der vorliegenden Facharbeit unternimmt man eine Reise von den Anfängen der Schmerzmittel in der Antike über die Entwicklung der Aspirin durch die Firma Bayer bis hin zur heutigen Verwendung und dem Ruf der ,,Volksdroge".
Außerdem kommt der wissenschaftliche Teil dieser Arbeit nicht zu kurz, da natürlich die Synthese und Entstehung der Acetylsalicylsäure, welche auf experimentelle und theoretische Weise einleuchtend dargestellt wird, erklärt wird, ebenso wie die biologische Funktion der Schmerzmittel.

Ein weiterer experimenteller Bezug ergibt sich durch den Vergleich mit weiteren Alternativen. Abschließend wird ausgewogen über Nachteile und Wirkung der einzelnen Schmerzmittel diskutiert und ein Ausblick über das Konsumverhalten solcher Schmerzmittel gegeben.

Diese Arbeit ist für den Chemiestudenten ebenso interessant wie für Mediziner und den normalen Verbraucher.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung:

II. Hauptteil:

1: Das Aspirin

1.1: Einführung: Die Geschichte der Acetylsalicylsäure

1.2: Anwendungsgebiete, Nutzung und Wirkung:

1.3: Eigenschaften und Aufbau der Acetylsalicylsäure:

2. Vergleich von Aspirin und Ibuprofen:

2.1: Nutzung und Nebenwirkungen vergleichend zum Aspirin:

2.2: Vergleich des Aufbaus und der Eigenschaften:

2.3: Synthese, Reinheitsüberprüfung und Experimente:

III. Schluss:

3: Fazit:

Zielsetzung & Themen

Diese Facharbeit untersucht die chemischen Grundlagen, Wirkungsweisen und Nebenwirkungen der Schmerzmittel Aspirin und Ibuprofen. Ziel ist es, dem Laien einen verantwortungsvollen Umgang mit Medikamenten zu vermitteln und durch praktische Experimente den wissenschaftlichen Hintergrund dieser Arzneien zu verdeutlichen.

  • Historische Entwicklung der Acetylsalicylsäure
  • Pharmakologische Wirkmechanismen und Anwendungsgebiete
  • Vergleichende Analyse von Aspirin und Ibuprofen
  • Experimentelle Synthese von Aspirin und Reinheitsprüfung
  • Kritische Reflexion des Medikamentenkonsums

Auszug aus dem Buch

1.1: Einführung: Die Geschichte der Acetylsalicylsäure

Schon zu Zeiten des Hippokrates (vgl. Experiment, S.10) war die Weidenrinde, auch Cortex Salicis genannt, als schmerz-und fiebersenkendes Heilmittel bekannt. Cortex bedeutet ,,Baumrinde“, während Salicis ,,der Weide“ bedeutet. Die Menschen in der Antike (circa 460 v. Chr.) haben demnach schon die Salicylsäure genutzt, vor allem wegen ihren wenigen Risiken, im Vergleich zu den anderen genutzten Arzneien. Im Mittelalter ist die Wirkung der Cortex Salicis nicht genutzt worden, trotz jahrhunderterlanger Nutzung der vorhergehenden Epochen. Außer Kräuterfrauen wusste zu dieser Zeit niemand von dieser Pflanze.

Diese verarbeiteten das Kraut genauso wie Hippokrates, also kochten es leicht auf und verabreichten es (Aspirin- ein Jahrhundertpharmakon- Daten, Fakten, Perspektiven, Bayer Ag, Leverkusen, S. 11). Im Jahr 1763 versucht der Geistliche Edward Stone auf einer Sitzung der ,,medizinischen Gesellschaft Großbritanniens“ den dort Anwesenden die Wirkung der Weidenrinde näher zu bringen. Doch auch dieses Ereignis zeigt noch keinen großartigen Erfolg. Erst im 19. Jahrhundert wurde die Forschung auf den schmerzlindernden Inhaltsstoff der Cortex Salicis nochmals aufmerksam, denn Johann Andreas Buchner, damaliger Professor der Pharmazie an der Universität München, extrahiert 1828 Weidenrinde mit Wasser und entfernt alle Verunreinigungen durch Fällung und Eindämpfung. Das dadurch entstehende Produkt, eine gelbliche Substanz, nennt er Salicin.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Die Einleitung motiviert die Themenwahl durch die wachsende Bedeutung von Medikamenten im Alltag und kritisiert den zunehmenden Missbrauch sowie mangelnde Aufklärung.

II. Hauptteil: Der Hauptteil gliedert sich in die historische und chemische Betrachtung von Aspirin sowie einen detaillierten Vergleich mit Ibuprofen und die Dokumentation eigener Syntheseversuche.

1: Das Aspirin: Dieses Kapitel behandelt die Entstehungsgeschichte, die medizinische Wirkung sowie die chemischen Eigenschaften und den molekularen Aufbau der Acetylsalicylsäure.

2. Vergleich von Aspirin und Ibuprofen: Hier werden Nutzung, Nebenwirkungen und chemische Strukturen beider Wirkstoffe gegenübergestellt und wissenschaftlich analysiert.

III. Schluss: Der Schlussteil reflektiert die Ergebnisse der Arbeit unter Berücksichtigung des verantwortungsbewussten Umgangs mit Pharmazeutika.

3: Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit, Medikamente nicht als Lebensmittel zu betrachten, sondern sich ihrer komplexen Wirkweise bewusst zu sein.

Schlüsselwörter

Aspirin, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, Weidenrinde, Synthese, Pharmazie, Schmerzmittel, Salicylsäure, Nebenwirkungen, Veresterung, Umkristallisation, Chemie, Medikamentenkonsum, Prostaglandin, Schmerzmedikamente.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Facharbeit?

Die Arbeit untersucht die chemischen und medizinischen Aspekte von Aspirin und Ibuprofen, um den Prozess von der antiken Anwendung der Weidenrinde bis zur modernen synthetischen Medikamentenherstellung aufzuzeigen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die Geschichte der Acetylsalicylsäure, den chemischen Aufbau von Schmerzmitteln, die Wirkungsweise im menschlichen Körper sowie eine vergleichende Analyse der Nebenwirkungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, chemisches Wissen über Medikamente zugänglich zu machen, zu einem verantwortungsvollen Konsum anzuregen und durch praktische Experimente die Reinheit von Arzneistoffen zu illustrieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit kombiniert eine theoretische Literaturanalyse mit einer experimentellen Untersuchung, bei der Aspirin selbst synthetisiert, umkristallisiert und auf seine Reinheit geprüft wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Historie von Aspirin, den Wirkmechanismen, einem Vergleich mit Ibuprofen sowie der detaillierten Beschreibung und Auswertung einer Aspirin-Synthese.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Aspirin, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, Synthese, Pharmakologie, Weidenrinde und Nebenwirkungen.

Was zeigt das Experiment mit dem Eisen(III)chlorid-Indikator?

Der Indikator dient als Nachweis für Salicylsäure. Die unterschiedlichen Färbungen verdeutlichen den Reinheitsgrad der Proben und bestätigen, dass Aspirin-Tabletten der Industrie wesentlich reiner sind als selbst hergestellte Präparate.

Warum ist laut der Autorin ein vorsichtiger Umgang mit Medikamenten wichtig?

Die Autorin betont, dass Medikamente keine Lebensmittel sind. Da jeder Körper individuell reagiert und Nebenwirkungen bei regelmäßiger Einnahme zunehmen können, ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Packungsbeilage und dem eigenen Konsumverhalten unerlässlich.

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Résumé des informations

Titre
Synthese von Schmerzmitteln am Beispiel von Aspirin und Ibuprofen
Note
13 (1-)
Auteur
Laura Merx (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
26
N° de catalogue
V336735
ISBN (ebook)
9783668263093
ISBN (Livre)
9783668263109
Langue
allemand
mots-clé
synthese schmerzmitteln beispiel aspirin ibuprofen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Laura Merx (Auteur), 2015, Synthese von Schmerzmitteln am Beispiel von Aspirin und Ibuprofen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336735
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Extrait de  26  pages
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