Bildungsprozesse als Habitustransformation? Habitustheoretische Reflexionen zum Ansatz Rosenbergs

empirische Untersuchung eines biographischen Interviews zum „Lehrerberuf"


Hausarbeit, 2015

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. HABITUSTHEORETISCHE GRUNDLEGUNG
Bildungsprozesse und Habitus: Der Ansatz von Rosenberg
2.1. Bildungstheoretische Anschlüsse an Bourdieus Habitustheorie
2.2. Der Ansatz von Rosenberg: Bildung und Habitustransformation
2.2.1. Die Möglichkeit der Habitustransformation
2.2.2. Phasentypologien von Bildungsprozessen

3. EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG VON BILDUNGSPROZESSEN MITTELS BIOGRAPHISCHEM INTERVIEW
Biographisches Interview: Der Fall Silvia
3.1. Habitusrekonstruktionen im Sinne der dokumentarischen Methode
3.2. Biographische Der Fall Silvia: „Wie die Jungfrau zum Kinde, zum

Lehrerberuf gekommen “

4. FAZIT

Literaturverzeichnis

1. EINLEITUNG

Im Zentrum der bildungstheoretischen Diskurse steht die Auseinandersetzung mit einem anschlussfähigen Bildungsbegriff, indem versucht wird, Bildungstheorie und empirische Bildungsforschung in ein sinnvolles Wechselverhältnis zu bringen. Diese Relationierung soll sich hier in einer bildungstheoretisch orientierten Biographieforschung widerspiegeln. Bildung findet statt, wenn es zu Transformationsprozessen des Selbst- und Weltverhältnisses kommt und differenziert sich damit von dem Begriff des Lernens, der als Wissenszuwachs innerhalb eines Orientierungsrahmens gekennzeichnet ist. Der so verstandene Bildungsbegriff wirft folglich zwei grundlegende Forderungen auf: Zum einen nach der theoretischen Konzeptualisierung und zum anderen nach der empirischen Rekonstruktion (Marotzki 2006, S. 126). In diesen belebten Diskurs reiht sich auch das Habituskonzept ein, das durch die praxeologische Bildungstheorie von Rosenberg um einen wertvollen Beitrag erweitert wurde. Florian von Rosenberg, der als Professor am Lehrstuhl für Allgemeine Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Bildungstheorie und Bildungsphilosophie tätig ist, setzt sich in seiner Dissertation Bildung und Habitustransformation. Empirische Rekonstruktionen und bildungstheoretische Reflexionen (2011) mit der Frage auseinander, ob und wie sich ein gesellschaftlich fundierter Habitus wandelt bzw. transformiert. Diese Arbeit wird als Hauptlektüre für die Ausarbeitungen genutzt. Die vorliegende Hausarbeit gliedert sich in zwei Teile; der habitustheoretischen Grundlegung, wo die bildungstheoretischen Anschlüsse an Bourdieus Habitustheorie als Referenzrahmen für die Vorstellung des Ansatzes Rosenbergs dienen sollen. Im zweiten Teil wird sich der empirischen Untersuchung von Bildungsprozessen mittels biographischem Interview gewidmet, indem zunächst Habitusrekonstruktionen im Sinne der dokumentarischen Interpretation in den Blick genommen werden und daran anschließend eine Fallbetrachtung bzw. - analyse eines biographischen Interviews erfolgt. Im Rahmen des Seminars ‚Bildung und Biographien’ unter der Leitung von Dr. Schmidt wurde ein narratives Interview mit einer Lehrperson aufgenommen, um es dann als Forschungsgegenstand für die Ausarbeitung einer Hausarbeit zu nutzen. Mit der vorgestellten Thematik zur bildungstheoretisch orientierten Biographieforschung soll sich hier auseinandergesetzt werden, und aus diesem Grundinteresse wird auch die Fragestellung Bildungsprozesse als Habitustransformation? formuliert, die anhand von habitustheoretischen Reflexionen zum Ansatz Rosenbergs und einer empirischen Untersuchung von Bildungsprozessen anhand eines biographischen Interviews beantwortet werden soll.

2. HABITUSTHEORETISCHE GRUNDLEGUNG

Bildungsprozesse und Habitus: Der Ansatz von Rosenberg

Es zeigt sich für den Versuch Bildungstheorie und empirische Bildungsforschung in ein sinnvolles Wechselverhältnis zu bringen, eine Vielfalt an Bildungstheorien- und -modellen. Ob es der existenziell-phänomenologischer Ansatz Marotzkis (Marotzi 1990) , der diskurstheoretische Zugang Kollers (Koller 1999) oder auch das pragmatisch-wissenssoziologisches Projekt Nohls (Nohl 2006) sind, sie beschäftigen sich mit der Frage, wie Bildung verstanden als Transformation von Selbst- und Weltverhältnissen zu denken ist und wie diese Prozesse empirisch zu erforschen und zu rekonstruieren sind (Fuchs 2011, S. 87). Eine weitere und besonders für die Fragestellung der Hausarbeit relevante bildungstheoretische Perspektive ist die von Bildungsprozessen und Habitus, die im Folgenden in ihren Anschlüssen und durch die eingehende Betrachtung des Ansatzes Rosenbergs dargestellt werden soll. Der Ursprung des Habituskonzeptes liegt in der Sozialtheorie von Pierre Bourdieu, die aufgrund ihrer Hochkomplexität im Rahmen der Hausarbeit nicht explizit dargestellt werden kann. Die Auseinandersetzung mit den Schlüsselbegriffen Bourdieus „ Kapital “ , „ sozialer Raum “ und „ Habitus “ (Bourdieu 1983, S. 186) erfolgt über die jeweiligen habitustheoretischen Ansätze, die mit diesen arbeiten.

2.1. Bildungstheoretische Anschlüsse an Bourdieus Habitustheorie

Für die Ausarbeitung von habitustheoretischen Ansätzen, die in Anlehnung an Bourdieu die bildungstheoretische Perspektive biographischer Forschung in den Blick nehmen, werden an dieser Stelle die Arbeiten von Alheit 1992 und Herzberg 2004 mit ihren zentralen empirischen Ausarbeitungen kurz vorgestellt. Die Arbeiten von Alheit gehören zu einer der ersten Auseinandersetzungen und Abgrenzungen von dem Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie Marotzkis. Wo bei Marotzki durch die Individualisierungsthese die Rekonstruktion der Transformation individueller Subjektivität unter gesellschaftlichen Bedingungen zentriert wird (Marotzki 1990, S.21), fordert Alheit im Sinne Bourdieus die Relationierung des Dualismus von Subjekt und Gesellschaft, Mikro- und Makroebene (Alheit 1992, S.40). Dazu setzt er auf das Konzept des biographischen Konstrukts, wodurch auf die Rekonstruktion der sozialen Realität des Akteurs und zudem auf die bildungstheoretische Reichweite gezielt werden soll. Mithilfe von biographischen Erzählungen lassen sich demnach Bildungsprozesse durch den Biographieträger selbst reproduzieren, in denen die „kollektiven Wissensbestände“ erzeugt und rekonstruiert werden (Meuser 2013, S. 226). Die Beziehung zwischen Biographie und ihrer kollektiv gesellschaftlichen Verbindung steht dabei im Vordergrund. Alheit Argumentation folgend ist Bildung „eben nicht allein als Vorgang ‚interner’ Verarbeitung der Subjekte zu begreifen, sondern auch als ‚Kommunikation’ mit strukturellen Rahmenbedingungen“ (Alheit 1992, S. 48). Eine weiterführende Auseinandersetzung zu einer habitustheoretisch fundierten Bildungstheorie bietet die Studie von Herzberg 2004. Sie bezieht sich in ihren Arbeiten ausdrücklich auf die Habitustheorie Pierre Bourdieus und fragt nach der „habituellen Verarbeitung von gesellschaftlichen Transformationsprozessen“, damit ist gemeint wie bestimmte habituelle Strukturen die biographischen Lern- und Bildungsprozesse des Subjektes beeinflussen und wie diese tradiert und verändert werden (Herzberg 2004, S.11). Die Perspektive und Rekonstruktionen des Biographieträgers stehen bei Herzberg im Zentrum der Betrachtungen. Dazu skizziert Herzberg die sozialen Konstitutionsbedingungen des lernenden Subjekts in das Biographiekonzept mithilfe der Begrifflichkeiten von Habitus und Milieu, nach Bourdieu von Habitus und Feld. Die äußere Gestalt des Milieus wird dabei aufgefasst als der, mit Bourdieu formuliert, soziale Raum, in dem die Positionen eines Einzelnen vom Kapitalvolumen und der spezifischen Zusammensetzung der Kapitalarten abhängen (Bourdieu 1983, S. 187). Auf den sozialen Feldern, die Bestandteil des sozialen Raumes sind, fungiert das Kapital als erforderliche Ressource für sozialen Handelns und besitzt eine Überlebenstendenz. Bourdieu nennt dafür vier verschiedene Formen von Kapitalarten; das ö konomische, das kulturelle, das soziale und symbolische Kapital. Diese dienen als Mittel der Akteure für die Teilnahme am gesellschaftlichen „Wettstreit“ und stehen im ständigen Wechselverhältnis zueinander (Bourdieu 1983, S. 191). Bei Herzberg stellt die zweite Achse des Milieubegriffs den konjunktiven Erfahrungsraum dar, der den „akteursgruppengebundenen lebensweltlichen Wissensvorrat“ kennzeichnet (Herzberg 2004, S. 22) und deutlich macht, dass das nähere soziale Umfeld für den Biographieträger prägend ist. Um sich dem Habitusbegriff von Bourdieu anzunähern, erscheint ein Zitat seinerseits sinnvoll:

„ Als Vermittlungsglied zwischen der Position oder Stellung innerhalb des sozialen Raums und spezifischen Praktiken, Vorlieben usw. fungiert das, was ich Habitus nenne, das ist eine allgemeine Grundhaltung, eine Disposition gegenüber der Welt, die zu systematischen Stellungnahmen führt. [..] all das ist eng miteinander verknüpft.“ (Bourdieu in Baumgart 1997, S. 206)

Wirkt also der Habitus als Erzeugungsprinzip von entsprechenden Praktiken in der sozialen Welt, so kann von dem sozialen Sinn gesprochen werden. Damit meint Bourdieu, dass der soziale Sinn des Habitus darauf abzielt, dass seine Entstehungs- und Anwendungsbedingungen zueinander passen, d.h. der Habitus neigt zur Reproduktion von bestehenden sozialen Strukturen (Meuser 2013, S.228). Weiterführend ist nach Bourdieu unter der Akkumulation von inkorporierten kulturellem Kapital die erworbene Bildung im sozialen Raum zu verstehen und somit wird der als „gesellschaftlicher Orientierungssinn“ agierende Habitus als Prinzip dieser Strukturen gedeutet. Durch die Position im sozialen Raum formt sich der jeweilige Habitus, der durch spezifische und dem Akteur unbewussten Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungsentwürfe bestimmt wird (Bourdieu in Baumgart 1997, S. 212).

Habituskonfigurationen und -dispositionen kommen. Damit vermittelt das Habituskonzept zwischen den gesellschaftlichen Strukturen, die mithilfe des doppelten Milieuprinzips skizziert werden, und dem individuellen Handeln (Nohl et al. 2015, S. 223) und versucht damit den Dualismus von Subjektivismus und Objektivismus zu überwinden. Bei der Erforschung von Bildungsprozessen setzt sich Herzberg mit Frage nach möglichen Entwicklungen des Habitus auseinander und zeigt dabei auf, dass Bourdieu in seinen Arbeiten trotz des Entwerfens einer Theorie der Praxis und damit der Erzeugung von Habitusformen, der Möglichkeit von Habitustransformationen wenig Aufmerksamkeit schenkt. (Herzberg 2004, S. 48). Daher gilt es den Habitus und seine Entwicklungsmöglichkeiten aus einer biographietheoretischen Perspektive zu betrachten und eine ausreichende Berücksichtigung der Rekonstruktion des Subjektes zu gewährleisten. Neben dem mangelnden empirischen Untersuchungshintergrund der theoretischen Aussagen Herzbergs wird sich streng genommen in ihrer Studie nicht mit dem bildungstheoretisch gedachten Begriff der Transformation und damit des möglichen Begriffes des „Bildungs-Habitus“ auseinandergesetzt, sondern nur mit dem „Lern-Habitus“ (Wigger 2009, S. 106). Die Passung von Entstehungs- und Anwendungsbedingungen des Habitus spielt dabei eine wichtige Rolle, d.h. dass neue Anforderungen des sozialen Feldes immer wieder im Habitus einbezogen werden müssen. Es eröffnen sich als Ausgangspunkt für die bildungstheoretischen Anschlüsse an Bourdieus Habitustheorie also die Fragen, was geschieht bzw. wie agiert ein Akteur agiert, wenn er mit neuen sozialen Strukturen konfrontiert wird, die für den sozialen Sinn seines Habitus nicht passend sind? Bildungsprozesse als Habitustransformation? Einen wichtigen Beitrag dazu leistet der Aufsatz von Koller 2009, der anhand von Bourdieus Sozialtheorie versucht ein Konzept transformatorischer Bildungsprozesse weiterzuentwickeln, das die Entstehung der Habitustransformation zentriert. Drückt man es mit Kollers Worten aus, versucht er mithilfe von Bourdieus Habitustheorie die Frage zu beantworten „ wie [..] neue Grundfiguren des Welt-und Selbstverhältnisses hervorgebracht werden, die nicht einfach aus den bisherigen Figuren ableitbar sind“ (Koller 2009, S.21). Für eine genauere Vorstellung des Ansatzes von Koller bietet die Hausarbeit keinen Ort, deshalb wird sich auf die Nennung dessen beschränkt.

Die kurze Skizzierung von bildungstheoretischen Anschlüssen an Bourdieu diente als ein Referenzrahmen für die Überlegungen Rosenbergs, der die Chance des Habituskonzeptes, ein empirisch anschlussfähiges Bildungskonzept von Transformation auszuarbeiten, wahrnimmt und eine eigene praxeologische Bildungstheorie entwirft.

2.2. Der Ansatz von Rosenberg : Bildung als Habitustransformation

Rosenberg befasst sich in seiner Arbeit Bildung als Habitustransformation. Empirische Rekonstruktionen und bildungstheoretische Reflexionen (2011) mit mehreren sozial- und bildungswissenschaftlichen Ansätzen (u.a. Bourdieu, Marotzki, Alheit, Herzberg, Wigger, Koller, Nohl) und widmet sich mit einer eigenen praxeologischen Bildungstheorie der Frage nach Habitustransformationen, wobei er die Forschung um Habitusrekonstruktionen um einen gesellschaftlich fundierten Habitus ergänzt. Dabei bemüht sich auch Rosenberg um die Herstellung eines produktives Wechselverhältnis zwischen Bildungstheorie und empirischer Bildungsforschung (von Rosenberg 2011, S. 305). Nach Rosenberg vernachlässigt die vorangehende bildungstheoretisch orientierte Biographieforschung und genauer noch die relevanten Anschlussversuche an Bourdieu eine empirisch gehaltvolle Gesellschaftsanalyse und die Möglichkeit dieser im Habituskonzept wird überwiegend nicht genutzt. Mit Rosenbergs Worten bedeutet dies :

„ eine Rekonstruktion von sozialer Welt, die sich jenseits von subjektiven oder kollektiven Aneignungsformen vollzieht, findet weitestgehend nicht statt. Hier ergibt sich eine bildungstheoretische Leerstelle, welche das Problem der Weltvergessenheit vehement werden lässt.“ (von Rosenberg 2011, S.64).

Als Konsequenz dieser Haltung liegt der Ausgangspunkt für seine Überlegungen darin, im Sinne einer Theorie der Praxis nach Bourdieu auf die doppeldeutige, also subjektivistische als auch objektivistische Rekonstruktion von biographischen Bildungsprozessen einzugehen, was hier auch zu seinem Verständnis von Habitus „ als eine Überlagerung von mehreren Logiken der Praxis“ führt (von Rosenberg 2011, S.259). Für seine empirischen Untersuchungen bezieht er demnach beide Perspektiven mit ein, auf der Ebene des Biographieträgers und den habituellen Rekonstruktionen von Bildungsprozessen als auch aus der Perspektive ihrer Konstitution in gesellschaftlichen Strukturen des sozialen Feldes (Perspektive eines Habitus und der eines Feldes) (von Rosenberg 2011, S.214). Die Habitusrekonstruktionen, also die akteursgebundene Perspektive auf Praktiken, soll im Hinblick auf die Fragestellung der Hausarbeit für die weitere Darstellung im Mittelpunkt stehen. Dazu bedient er sich methodisch der dokumentarischen Interpretation von biographischen Interviews und identifiziert in all seinen durchgeführten Interviews Wandlungsprozesse des Habitus als eine Art des Bildungsprozesses und in einzelnen Fällen spricht er darüberhinaus von Habitustransformationen als weitere Form von Bildungsprozessen (von Rosenberg 2011, S.307). Auf seine Unterscheidung zwischen Bildungsprozessen wird genauer im Unterkapitel 2.2.2. „Phasentypologien von Bildungsprozessen“ eingegangen. Auch wenn die Relation zwischen Habitus und Feld in seiner Arbeit eine äußerst wichtige Rolle spielt und Feldrekonstruktionen die Möglichkeit bieten, Bildungsprozesse mit gesellschaftlichen Eigenlogiken zu verbinden und zu ergänzen, stehen die Habitusrekonstruktionen im Zentrum des Interesses der vorliegenden Hausarbeit.

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Bildungsprozesse als Habitustransformation? Habitustheoretische Reflexionen zum Ansatz Rosenbergs
Untertitel
empirische Untersuchung eines biographischen Interviews zum „Lehrerberuf"
Hochschule
Universität zu Köln  (Humanwissenschaftliche Fakultät)
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V336802
ISBN (eBook)
9783668262515
ISBN (Buch)
9783668262522
Dateigröße
990 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Habitus, Bildung, Habitustransformation, Bildungsprozesse, Bourdieu, Bourdieus Habitustheorie, Florian von Rosenberg, Biographisches Interview, Dokumentarische Methode, Lehrerberuf
Arbeit zitieren
Sarah Ricke (Autor:in), 2015, Bildungsprozesse als Habitustransformation? Habitustheoretische Reflexionen zum Ansatz Rosenbergs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336802

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