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Wirtschaftliche Folgen der digitalen Revolution auf den Einzelhandel im Bereich der Luxusgüterindustrie am Beispiel von Net-A-Porter

Title: Wirtschaftliche Folgen der digitalen Revolution auf den Einzelhandel im Bereich der Luxusgüterindustrie am Beispiel von Net-A-Porter

Seminar Paper , 2015 , 31 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Operations Research
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Summary Excerpt Details

Ziel dieser Arbeit ist es, die wirtschaftlichen Folgen des digitalen Wandels für den Einzelhandel im Bereich der Luxusgüter sowie die Bedeutung des Online-Handels am Beispiel von Net-A-Porter näher zu beleuchten. Basis hierzu stellt eine schriftliche, empirische Umfrage bei Konsumenten speziell im Bereich der Luxusmode dar, die anschließend quantitativ ausgewertet und diskutiert wird.

In Kapitel zwei wird auf die Auswirkungen der digitalen Revolution im Einzelhandel in Deutschland eingegangen. Dabei wird der Begriff der digitalen Revolution erläutert, speziell auf E-Commerce im B2C-Bereich eingegangen und die damit zusammenhängenden Herausforderungen für den Einzelhandel und dessen Strukturen beschrieben. Anschließend befasst sich Kapitel drei mit der Thematik der Luxusgüter im E-Commerce: Es erfolgt eine Definition des Begriffs Luxusgutes und eine Erläuterung der Entwicklung des Onlinehandels in diesem Bereich sowie der daraus resultierende Risiken und Herausforderungen. Ferner wird in diesem Abschnitt das Beispiel des Unternehmens Net-A-Porter beleuchtet.

Im nächsten Schritt folgt in Kapitel vier eine knappe Beschreibung der Aufgabenstellung, der verwendeten Methodik und des Fragebogens. Zudem wird hier auch auf die Limitierungen der Umfrage eingegangen. Im fünften Kapitel werden die aus der empirischen Untersuchung gewonnen Erkenntnisse bewertet und daraus Schlussfolgerungen für die aktuelle Entwicklung des Einzelhandels im Bereich der Luxusgüterindustrie abgeleitet. Im sechsten und letzten Kapitel erfolgt eine Zusammenfassung der vorliegenden Arbeit.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Digitale Revolution im Einzelhandel in Deutschland

2.1 Begriffsklärung Digitale Revolution

2.2 E-Commerce im B2C Bereich

2.3 Struktur des Einzelhandels

2.4 Herausforderungen des digitalen Zeitalters

3. Luxusgüter im E-Commerce

3.1 Definition Luxusgut

3.2 Entwicklungen des Onlinehandels im Bereich der Luxusgüter

3.3 Beispiel Net-A-Porter

3.4 Risiken und Herausforderungen der Branche

4. Methodik der quantitativen Datenerhebung

4.1 Aufgabenstellung

4.2 Methodik

4.3 Fragebogen

4.4 Limitierungen

5. Ergebnisse

5.1 Struktur der Luxusmodekäufer

5.2 Einfluss der Digitalisierung auf die Kunden

5.3 Folgen für den Einzelhandel

5.4 Schlussfolgerungen

6. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Seminararbeit ist die Untersuchung der wirtschaftlichen Auswirkungen des digitalen Wandels auf den Einzelhandel, insbesondere im Segment der Luxusgüter. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie sich die Bedeutung des Online-Handels in einer Branche entwickelt hat, die traditionell durch Exklusivität und physische Kundenbetreuung geprägt war, wobei das Unternehmen Net-A-Porter als Fallbeispiel dient.

  • Analyse der digitalen Revolution und deren Einfluss auf den Einzelhandel in Deutschland.
  • Untersuchung des E-Commerce-Verhaltens bei Luxusgütern.
  • Quantitative Datenerhebung zum Kaufverhalten von Luxusmodekonsumenten.
  • Bewertung von Risiken und Zukunftschancen für Luxuseinzelhändler in der digitalen Ära.

Auszug aus dem Buch

3.3 Beispiel Net-A-Porter

Net-A-Porter Group Limited (im Folgenden abgekürzt mit NAP) ist im Bereich des Online-Verkaufs von Luxusmode weltweit Marktführer. Im Juni 2000 von Natalie Massenet, einer ehemaligen Modejournalistin, in London gegründet, beschäftigte das Unternehmen in 2013 rund 2.600 Mitarbeiter in England, Amerika und Hong Kong. 2009 wurde „The Outnet“ (www.theoutnet.com) als Ableger für Designermode aus den vorherigen Saisons mit Luxusmode zu vergünstigten Preisen gelauncht. Zwei Jahre später folgte in 2011 zudem „Mr. Porter“, die Herrenausstatterversion. Das rein online operierende Unternehmen ist seit 2010 Teil des schweizerischen Luxusgüterkonzerns Compagnie Financière Richemont SA. 2014 wurde der Wert von NAP auf ca. 533$ Mio. geschätzt. Anhand Abbildung 1 wird deutlich, dass das Umsatzwachstum des Unternehmens in den vergangenen Jahren ungebremst gewachsen ist.

Die Website www.net-a-porter.com, die den virtuellen Shop und das Unternehmensgesicht für den Kunden darstellt, ist wie ein Modemagazin aufgebaut. Mit über 10 verschiedenen Rubriken (z.B. Neuheiten, Designer, Sport, Beauty, Geschenke) wird versucht, dem Kunden das Auffinden des jeweilig gesuchten Produkts maximal zu vereinfachen. Um der fehlenden physischen Komponente entgegen zu wirken, gibt es die Möglichkeit zu den meisten der Kleidungsstücke kleine Videosequenzen abzuspielen. Ferner wird jedes Kleidungsstück nicht nur einzeln in verschiedenen Ansichten präsentiert, sondern es stets auch ein kompletter Outfit-Vorschlag präsentiert. Alle einzelnen Komponenten des Outfits können bei NAP erworben werden. Außerdem ist jeden Tag 24h eine telefonische Service-Beratung verfügbar. Neben dem unternehmens-eigenen Newsletter, brachte NAP 2014 das Printmagazin “porter” heraus, welches zudem auch als App und als digitale Version des Magazins zu haben ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in den permanenten Wandel des Einzelhandels durch die digitale Revolution ein und definiert das Ziel der Arbeit, die wirtschaftlichen Folgen für den Luxusgütermarkt anhand von Net-A-Porter zu untersuchen.

2. Digitale Revolution im Einzelhandel in Deutschland: Dieses Kapitel erläutert den Begriff der digitalen Revolution und analysiert, wie E-Commerce im B2C-Bereich die Strukturen des deutschen Einzelhandels sowie das Konsumentenverhalten nachhaltig verändert.

3. Luxusgüter im E-Commerce: Hier erfolgt eine Definition des Luxusguts und eine Untersuchung des speziellen Online-Handels für dieses Segment, unterfüttert durch das Fallbeispiel Net-A-Porter sowie die Erörterung branchenspezifischer Risiken.

4. Methodik der quantitativen Datenerhebung: Dieses Kapitel beschreibt den Aufbau und die Durchführung der empirischen Online-Umfrage, inklusive der Zielsetzung, der Stichprobengewinnung sowie der methodischen Einschränkungen.

5. Ergebnisse: Die Ergebnisse der quantitativen Umfrage werden hier präsentiert, wobei die Struktur der Luxuskäufer analysiert und der Einfluss der Digitalisierung sowie die daraus resultierenden Konsequenzen diskutiert werden.

6. Zusammenfassung: Dieses Kapitel resümiert die Arbeit und stellt die zentralen Erkenntnisse über den Wandel des Einzelhandels sowie die Notwendigkeit für Luxusanbieter dar, im digitalen Bereich aktiv zu werden.

Schlüsselwörter

Digitale Revolution, Einzelhandel, E-Commerce, Luxusgüter, Net-A-Porter, Online-Shopping, B2C, Luxusmode, Digitalisierung, Konsumentenbedürfnisse, Multi-Kanal, Marktführer, Luxusbranche, Empirische Untersuchung, Online-Handel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den ökonomischen Folgen der Digitalisierung für den stationären Einzelhandel, wobei der Fokus gezielt auf dem Luxusgütermarkt und dessen erfolgreichem Übergang in den Online-Handel liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen umfassen die Definition und Bedeutung von Luxusgütern, die Herausforderungen des stationären Einzelhandels im digitalen Zeitalter sowie die strategische Anpassung durch E-Commerce-Modelle.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die wirtschaftlichen Auswirkungen des Online-Handels auf die Luxusmodebranche zu beleuchten und anhand einer Umfrage zu ermitteln, wie Konsumenten dieses Angebot annehmen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Untersuchung verwendet?

Es wurde eine quantitative Methode gewählt, bei der eine standardisierte Online-Befragung bei 43 für die Analyse relevanten Probanden durchgeführt und statistisch ausgewertet wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zur digitalen Revolution, eine spezifische Betrachtung des Luxusgütermarktes im Web, die Methodik der Datenerhebung sowie die Auswertung und Diskussion der Umfrageergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die vorliegende Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Digitale Revolution, Luxusgüter, E-Commerce, Net-A-Porter, stationärer Handel, Digitalisierung und Konsumentenverhalten.

Inwiefern hat Net-A-Porter als Fallbeispiel die Arbeit geprägt?

Net-A-Porter dient als zentrales Praxisbeispiel, um zu belegen, dass auch beratungsintensive und exklusive Produkte wie Luxusmode erfolgreich und global führend über reine Online-Modelle vertrieben werden können.

Welche Erkenntnis lässt sich über das Kaufverhalten von Luxusmodekonsumenten ableiten?

Die Ergebnisse zeigen, dass eine signifikante Gruppe von Kunden bereit ist, Luxusmode online zu kaufen, wobei die Qualität des Produkts eine höhere Relevanz besitzt als die traditionelle exklusive Atmosphäre eines physischen Ladengeschäfts.

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Details

Title
Wirtschaftliche Folgen der digitalen Revolution auf den Einzelhandel im Bereich der Luxusgüterindustrie am Beispiel von Net-A-Porter
College
(International University of Applied Sciences)
Grade
1,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2015
Pages
31
Catalog Number
V337220
ISBN (eBook)
9783656986720
ISBN (Book)
9783656986737
Language
German
Tags
wirtschaftliche folgen revolution einzelhandel bereich luxusgüterindustrie beispiel net-a-porter
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2015, Wirtschaftliche Folgen der digitalen Revolution auf den Einzelhandel im Bereich der Luxusgüterindustrie am Beispiel von Net-A-Porter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337220
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