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Eine Bewertung gängiger Personalentwicklungs-instrumente großer Unternehmen für den Einsatz in Klein- und Mittelständischen Unternehmen

Title: Eine Bewertung gängiger Personalentwicklungs-instrumente großer Unternehmen für den Einsatz in Klein- und Mittelständischen Unternehmen

Seminar Paper , 2004 , 21 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Daniel Lehnert (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous
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In der heutigen Zeit, welche unter anderem von Globalisierung, steigender Geschwindigkeit der Veränderungen in allen technologischen Bereichen und verschärften Wettbewerbsbedingungen geprägt ist, nimmt die Bedeutung des Humankapitals in Form qualifizierter, dynamischer Mitarbeiter für Unternehmen ständig weiter zu. Da es ein Großteil der, für unsere Wirtschaft so wichtigen, Klein- und Mittelständischen Unternehmen bisher nicht verstanden hat dieser Problematik mit einer entsprechenden Personalentwicklung angemessen Rechnung zu tragen, soll in dieser Seminararbeit eine Bewertung gängiger Personalentwicklungsinstrumente großer Unternehmen für den Einsatz in Klein- und Mittelständischen Unternehmen erfolgen. Dadurch soll es auch Klein- und Mittelständischen Unternehmen ermöglicht werden von der langjährigen und zum Teil sehr aufwendigen Personalentwicklungsarbeit großer Unternehmen zu profitieren. Zunächst soll nach einer Erklärung und Abgrenzung der wichtigsten verwendeten Begriffe, als ein Einstieg in die Thematik, die Notwendigkeit sowie der aktuelle Stand der Personalentwicklung in Klein- und Mittelständischen Unternehmen betrachtet werden. Sodann wird auf wichtige Bestimmungsgrößen hinsichtlich der Auswahl und Beurteilung von Personalentwicklungsinstrumenten eingegangen. Im Anschluss daran werden konkret erfolgreiche Personalentwicklungsinstrumente Klein- und Mittelständischer Unternehmen dargestellt. Ein Einblick in das Feld von Qualifizierungsnetzwerken, als Chance für Klein- und Mittelständischen Unternehmen, schließt diese Seminararbeit ab.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Abgrenzungen und begriffliche Erklärungen

2.1 Begriffserläuterung Personalentwicklungsinstrumente

2.2 Abgrenzung Klein- und Mittelständische Unternehmen kontra Großunternehmen

3. Notwendigkeit und aktueller Stand der Personalentwicklung in Klein- und Mittelständischen Unternehmen

4. Bestimmungsgrößen zur Auswahl und Beurteilung von Personalentwicklungsinstrumenten Klein- und Mittelständischer Unternehmen

4.1 Aufwand, Kosten und Erfolgswahrscheinlichkeit

4.2 Zeitliche Machbarkeit

4.3 Strukturelle Machbarkeit

5. Erfolgreiche Personalentwicklungsinstrumente für den Einsatz in Klein- und Mittelständischen Unternehmen

5.1 Bedarfserfassung

5.2 Anforderungsprofil

5.3 Mitarbeitergespräch

5.4 Nachfolgeplanung

6. Qualifizierungsnetzwerke

6.1 Begriffliche Erklärung Qualifizierungsnetzwerk

6.2 Arten von Qualifizierungsnetzwerken

6.3 Vorteile für Klein- und Mittelständische Unternehmen

6.4 Praxisbeispiel eines Qualifizierungsnetzwerkes

7. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Seminararbeit bewertet gängige Personalentwicklungsinstrumente großer Unternehmen hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit und Anwendbarkeit in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Ziel ist es, KMU dabei zu unterstützen, durch effiziente Personalentwicklungsmethoden ihr Humankapital zu stärken und Wettbewerbsvorteile zu generieren.

  • Analyse der aktuellen Herausforderungen für KMU im globalen Wettbewerb
  • Festlegung von Beurteilungskriterien für Personalentwicklungsinstrumente in KMU
  • Untersuchung spezifischer Methoden wie Bedarfserfassung, Anforderungsprofile und Mitarbeitergespräche
  • Evaluierung von Qualifizierungsnetzwerken als strategische Chance

Auszug aus dem Buch

5.1 Bedarfserfassung

Als entscheidende Grundlage einer erfolgreichen und effizienten Personalentwicklung in Klein- und Mittelständischen Unternehmen dienen Informationen und Angaben über aktuelle und künftige qualitative und quantitative Bedarfe. Weiterhin sollten die Eignungspotentiale und persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter bekannt sein. Dabei muss besonders in Klein- und Mittelständischen Unternehmen eine strategische Betrachtungsweise der Bedarfe beachtet werden. Dies ergibt sich aus der Frage, ob das jeweilige Klein- und Mittelständische Unternehmen nicht genauso gut mit den aufgedeckten Schwächen oder Abweichungen von der Idealnorm hätte leben können, bzw. ob das Unternehmen nicht möglicherweise gerade deshalb so erfolgreich ist, da es im Vergleich mit anderen Unternehmen eine ganz spezielle Kultur und Struktur entwickelt hat.

Um diesem Umstand Rechnung zu tragen sollte deshalb zuerst der strategische Bedarf erfasst und ein strategisches Unternehmensziel definiert werden. Ein derartiges Ziel könnte zum Beispiel `Nationale Marktführerschaft im Produktbereich X` sein. Anschließend sind die einzelnen Kernaussagen wie zum Beispiel `national` präziser zu umschreiben sowie zu interpretieren. Bezüglich `national` könnten dabei die bestehenden Absatzmärkte in Deutschland und Südafrika zu verstehen sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung der Problematik des Humankapitals und der Zielsetzung der Arbeit, KMU den Zugang zu professionellen Personalentwicklungsmethoden zu ermöglichen.

2. Abgrenzungen und begriffliche Erklärungen: Definition der zentralen Begriffe Personalentwicklungsinstrumente sowie Abgrenzung von KMU zu Großunternehmen.

3. Notwendigkeit und aktueller Stand der Personalentwicklung in Klein- und Mittelständischen Unternehmen: Analyse der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und des reaktiven Verhaltens vieler KMU bei der Personalentwicklung.

4. Bestimmungsgrößen zur Auswahl und Beurteilung von Personalentwicklungsinstrumenten Klein- und Mittelständischer Unternehmen: Erörterung der Kriterien Kosten, zeitliche Machbarkeit und strukturelle Voraussetzungen in KMU.

5. Erfolgreiche Personalentwicklungsinstrumente für den Einsatz in Klein- und Mittelständischen Unternehmen: Detaillierte Untersuchung praxisbewährter Instrumente wie Bedarfserfassung, Anforderungsprofile, Mitarbeitergespräche und Nachfolgeplanung.

6. Qualifizierungsnetzwerke: Diskussion der Möglichkeiten, durch Kooperationen in Netzwerken Personalentwicklung kostengünstiger und effektiver zu gestalten.

7. Schlussbetrachtung: Zusammenfassung der Erkenntnisse und Betonung des Wettbewerbsvorteils durch eine strategische Personalentwicklung in KMU.

Schlüsselwörter

Personalentwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen, Humankapital, Personalentwicklungsinstrumente, Bedarfserfassung, Anforderungsprofil, Mitarbeitergespräch, Nachfolgeplanung, Qualifizierungsnetzwerke, Unternehmensführung, Wettbewerbsvorteil, Personalmanagement, Strategische Personalplanung, KMU, Qualifizierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie kleine und mittelständische Unternehmen bewährte Personalentwicklungsinstrumente großer Konzerne adaptieren können, um ihr Humankapital effizienter zu entwickeln.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Personalentwicklung in KMU, die Auswahlkriterien für geeignete Instrumente sowie die Rolle von Qualifizierungsnetzwerken.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, KMU durch die Bewertung praxisnaher Instrumente eine fundierte Basis zu bieten, um Personalentwicklung strukturiert und erfolgreich in ihren oft begrenzten betrieblichen Alltag zu integrieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die theoretische Grundlagen mit praktischen Anwendungsbeispielen und Modellen zur Personalentwicklung verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Bestimmungsgrößen wie Kosten und Machbarkeit definiert und spezifische Instrumente von der Bedarfserfassung bis zur Nachfolgeplanung im KMU-Kontext analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Personalentwicklung, KMU, Humankapital, Wettbewerbsvorteile und Qualifizierungsnetzwerke.

Warum ist die Nachfolgeplanung für KMU besonders kritisch?

Wie die Arbeit zeigt, sind etwa 25 Prozent der deutschen KMU von einer Schließung bedroht, weil es an geeigneten Nachfolgern fehlt, was eine systematische Planung essenziell macht.

Welchen Vorteil bieten Qualifizierungsnetzwerke für KMU?

Sie ermöglichen es KMU, Ressourcen zu teilen, Synergieeffekte zu nutzen und durch Wissensaustausch professionelle Entwicklungsschritte zu gehen, die sie allein nur schwer finanzieren oder organisieren könnten.

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Details

Title
Eine Bewertung gängiger Personalentwicklungs-instrumente großer Unternehmen für den Einsatz in Klein- und Mittelständischen Unternehmen
College
University of Leipzig
Grade
2,3
Author
Daniel Lehnert (Author)
Publication Year
2004
Pages
21
Catalog Number
V33727
ISBN (eBook)
9783638341301
Language
German
Tags
Eine Bewertung Personalentwicklungs-instrumente Unternehmen Einsatz Klein- Mittelständischen Unternehmen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Lehnert (Author), 2004, Eine Bewertung gängiger Personalentwicklungs-instrumente großer Unternehmen für den Einsatz in Klein- und Mittelständischen Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/33727
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