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Theoretische Grundlagen und Analyse einer Konversation. Sprachliche und kommunikative Kompetenz

Title: Theoretische Grundlagen und Analyse einer Konversation. Sprachliche und kommunikative Kompetenz

Term Paper , 2013 , 23 Pages

Autor:in: Eleni Vlachou (Author)

German Studies - Linguistics
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Ziel der Arbeit ist, die kommunikative und sprachliche Kompetenz der LernerInnen in Anlehnung auf eine von ihnen geführte Konversation, zu analysieren.

Die Arbeit beginnt mit der Charakterisierung der LernerInnen.
Im weiteren Verlauf wird die Themenauswahl des Gesprächs begründet.

Danach werden die theoretischen Grundlagen eines Gesprächs beschrieben und die geführte Konversation der LernerInnen, eine simulierte Prüfungssituation im mündlichen Ausdruck, analysiert. In Bezug auf die Literatur ist anzumerken, dass Fachbücher und das Internet als Quelle gedient haben.

Sprechen bezeichnet den Vorgang bei dem artikulierte Sprachlaute erzeugt werden. Vorwiegendes Ziel ist die zwischenmenschliche Interaktion.

Darüber hinaus gilt das Sprechen als eine der wichtigsten Zieltätigkeiten oder auch Fertigkeiten des Unterrichts.
Allgemeines Ziel der Fertigkeit Sprechen ist die Kommunikationsfähigkeit oder auch Konversation.

Die folgende in mehreren Kapiteln strukturierte Arbeit, befasst sich mit der produktiven Fertigkeit Sprechen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

0.Einleitung

1. Charakterisierung der LernerInnen und Begründung der Themenauswahl

2. Theoretische Grundlagen und Analyse des Gesprächs

2.1.Sprachliche Kompetenz

a) Lexikalische/semantische Kompetenz

b) Grammatische Kompetenz

c) Phonologische Kompetenz

2.2.Die kommunikative Kompetenz

a) Soziolinguistische Kompetenzen

b) Pragmatische Kompetenzen

3. Schlussfolgerung

4. Literatur- und Quellenverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die sprachliche und kommunikative Kompetenz von Deutschlernenden auf dem Niveau C1 anhand einer simulierten Prüfungssituation, in der die Probanden gemeinsam ein Reiseziel für ihren Sommerurlaub planen müssen.

  • Charakterisierung der Lernenden und ihrer Motivation
  • Theoretische Fundierung der Gesprächsanalyse nach Grice und Theisen
  • Detaillierte Untersuchung der sprachlichen (lexikalisch, grammatisch, phonologisch) Kompetenz
  • Analyse der kommunikativen (soziolinguistisch, pragmatisch) Kompetenz

Auszug aus dem Buch

2. Theoretische Grundlagen und Analyse des Gesprächs

Als Gespräch wird allgemein die verbale Kommunikation von Menschen bezeichnet. Für den mündlichen Gedankenaustausch in Rede und Gegenrede über ein bestimmtes Thema, gibt es bestimmte Regeln, die befolgt werden müssen.

Theisen greift die von Grice formulierten Kommunikationsprinzipien (Quantitäts-, Qualitäts-, Relevanz-, Ausdrucksprinzipien) auf und meint, dass für diese Form der zwischenmenschlichen Kommunikation, die Kürze, die Wahrheit, die Wichtigkeit und die Verständlichkeit von Relevanz sind. (Vgl. Theisen 1999:105f)

Das Prinzip der Verständlichkeit, dessen Komponenten die Lautstärke, die Artikulation, die Betonung, die Lexik, die Syntax, der Inhalt der Äußerung und die Einbindung in den Kontext oder die Situation sind, ist Grundlage aller Kommunikationsprinzipien.

Zusammenfassung der Kapitel

0.Einleitung: Definition des Sprechens als Zieltätigkeit im Unterricht und Darlegung der Zielsetzung der Arbeit, eine Konversation auf kommunikative und sprachliche Kompetenzen hin zu analysieren.

1. Charakterisierung der LernerInnen und Begründung der Themenauswahl: Vorstellung der Probanden, ihrer Hintergründe und Motivation sowie Begründung des gewählten Gesprächsthemas "Urlaubsplanung".

2. Theoretische Grundlagen und Analyse des Gesprächs: Wissenschaftliche Einbettung der Gesprächsanalyse und detaillierte Untersuchung der sprachlichen sowie kommunikativen Fertigkeiten der Lerner.

2.1.Sprachliche Kompetenz: Untersuchung des Wortschatzes, der grammatikalischen Strukturen und der phonologischen Fähigkeiten anhand der Gesprächstranskripte.

2.2.Die kommunikative Kompetenz: Analyse der soziolinguistischen Angemessenheit und der pragmatischen Diskurskompetenz im simulierten Prüfungskontext.

3. Schlussfolgerung: Zusammenfassende Bewertung der Sprachfertigkeiten auf dem Niveau C1 und Identifikation individueller Stärken und dialektaler Besonderheiten.

4. Literatur- und Quellenverzeichnis: Auflistung der verwendeten Fachliteratur und Online-Ressourcen zur wissenschaftlichen Untermauerung der Arbeit.

Schlüsselwörter

Deutsch als Fremdsprache, Sprechfertigkeit, Gesprächsanalyse, Sprachliche Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, C1-Niveau, Pragmatik, Phonologie, Grammatik, Lexik, Sprachbausteine, Soziolinguistik, Prüfungssituation, Diskurskompetenz, Deutschlernende.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die mündlichen Sprachfertigkeiten von Deutschlernenden der Niveaustufe C1 durch die linguistische Analyse einer simulierten Gesprächssituation.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder sind die sprachliche Kompetenz (Lexik, Grammatik, Phonologie) und die kommunikative Kompetenz (soziolinguistische und pragmatische Fähigkeiten).

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Evaluierung der kommunikativen und sprachlichen Leistungsfähigkeit der Lernenden in einer konkreten, themengebundenen Interaktionssituation.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Methode der Gesprächsanalyse, bei der ein transkribiertes Gespräch anhand linguistischer Kriterien (wie Morphem-Analyse, Rektion, Kongruenz und Phonem-Varianten) ausgewertet wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in die Kompetenzbereiche und die praktische Analyse der transkribierten Urlaubsplanung der drei Lernenden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Deutsch als Fremdsprache, Gesprächsanalyse, Sprachliche Kompetenz, Kommunikative Kompetenz und C1-Niveau.

Wie gehen die Lernenden mit sprachlichen Defiziten um?

Laut der Arbeit beherrschen die Sprecher einen großen Wortschatz und können bei Wortschatzlücken problemlos Umschreibungen nutzen, weshalb Wortsuche selten auftritt.

Welche Rolle spielen Dialekte bei den Probanden?

Die Arbeit stellt fest, dass Sprecherin A (schwäbisch) und Sprecher C (bayrisch) Dialektfärbungen in ihr ansonsten sehr gutes Hochdeutsch einfließen lassen, was jedoch ihren Kompetenzgrad nicht wesentlich einschränkt.

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Details

Title
Theoretische Grundlagen und Analyse einer Konversation. Sprachliche und kommunikative Kompetenz
Author
Eleni Vlachou (Author)
Publication Year
2013
Pages
23
Catalog Number
V337503
ISBN (eBook)
9783668269583
ISBN (Book)
9783668269590
Language
German
Tags
theoretische grundlagen analyse konversation sprachliche kompetenz
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Eleni Vlachou (Author), 2013, Theoretische Grundlagen und Analyse einer Konversation. Sprachliche und kommunikative Kompetenz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337503
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