Deutsch als Fremdsprache in Griechenland. Anwendbarkeit der Grammatiken und Grammtiktheorien im didaktischen Alltag


Hausarbeit, 2014

22 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Grammatiken, Grammatiktheorien und Sprachebenen

2. Beschreibung des Lehrwerks Magnet A2-Deutsch für junge Lerner
2.1. Darstellung, Vermittlung und Anwendung des grammatischen Phänomens des Perfekts im Lehrwerk Magnet A2-Deutsch für junge Lerner
2.2. Bezug auf die Sprachebenen und Bestimmung der Grammatiktheorie auf die sich das Lehrwerk für die Darstellung, Vermittlung und Anwendung des grammatischen Phänomens des Perfekts stützt
2.3. Merkmale der didaktischen Grammatik im Lehrwerk Magnet A2-Deutsch für junge Lerner

3. Anwendbarkeit der Grammatiktheorien im Lehrwerk

4. Schlussfolgerung

5. Literatur- und Quellenverzeichnis

0. Einleitung

Der Begriff der Grammatik meint das komplette Regelsystem einer Sprache. (Vgl. Funk/Koenig 1991:12)

Die Grammatik o.a. Sprachlehre ist der Teil der Sprachwissenschaft, der sich mit den sprachlichen Formen und deren Funktion im Satz, mit den Gesetzesmäßigkeiten und dem Bau einer Sprache beschäftigt. (Vgl. http://www.duden.de/rechtschreibung/Grammatik)

Folgende in mehreren Kapiteln strukturierte Arbeit, befasst sich im Großen und Ganzen mit der Grammatik und ihre Vermittlung im FSU.

Ziel der Arbeit ist die Auseinandersetzung mit der didaktischen Grammatik und ihre Beziehung zu den Grammatiktheorien darzustellen und zu beschreiben.

Die Arbeit beginnt mit der Deskription der Facetten bzw. der Kategorien der Grammatik, der Modelle der grammatischen Beschreibung (Grammatiktheorien) und der grammatischen Komponenten (Sprachebenen).

Im weiteren Verlauf wird das Lehrwerk „Magnet A2-Deutsch für junge Lerner“ beschrieben.

Danach wird das grammatische Phänomen des Perfekts, in Anlehnung an die verschiedenen Sprachebenen, die Grammatiktheorien und die didaktische Grammatik dargestellt.

Es folgen die Kommentierung bzw. Reflexion der didaktischen Anwendbarkeit der Grammatiktheorien im Lehrwerk aufgrund der Merkmale der didaktischen Grammatik und der Faktoren der Umformung einer linguistischen Grammatik in eine didaktische.

1. Grammatiken, Grammatiktheorien und Sprachebenen

Eine Grammatik ist eine Theorie über eine Einzelsprache. Sie ist ein Gerüst von Hypothesen und Teiltheorien, die eine systematische Beschreibung und Erklärung der Regelhaftigkeit einer Sprache liefern. (Vgl.www.fb10.uni-bremen.de/khwagner/theorie/ppt/Grammatiktheorie1.ppt‎)

Je nach Ziel der Grammatik wird zwischen linguistischer und didaktischer Grammatik unterschieden. Die wissenschaftliche bzw. linguistische Grammatik verfolgt das Ziel, die Sprache wissenschaftlich zu beschreiben. Im Gegensatz dazu, stellt eine didaktische Grammatik sprachliche Regularitäten mit dem Ziel dar, Lerner beim Aneignen derFremdsprache zu unterstützen. (Vgl. http://janus.ttk.pte.hu/tamop/tananyagok/dig_jegy_nemet/96_linguistische_und_didaktische_pdagogische_grammatik.html) Bei der linguistischen Grammatik ist die Grammatik ein indirektes Lehrmaterial und dient nur als Grundlage für den FSU; verfolgt werden systeminterne Prinzipien. Sie dient der Vermittlung und Festigung von grammatischen Kenntnissen, ist vollständig und erfasst die Totalität der grammatischen Phänomene; Ausnahmen spielen dabei eine Rolle. Gekennzeichnet wird die linguistische Grammatik u.a. von der Kürze der Darstellung und die Abstraktheit der Beschreibung. Lernpsychologische Vorgaben werden nicht berücksichtigt. (Vgl. Tsokoglou 2002:29)

Die didaktische Grammatik stellt ein indirektes Lehrmaterial dar; konkreter: sie wird direkt im Unterricht eingesetzt und stützt sich auf didaktisch-methodische Prinzipien. Zu ihren Intentionen gehören u.a. die Entwicklung der sprachlichen Fertigkeiten. (Ebd.) Weitere Merkmale: Die Auswahl, die Visualisierung, die Versteh-, Lern- und Anwendbarkeit. (Vgl.http://janus.ttk.pte.hu/tamop/tananyagok/dig_jegy_nemet/96_linguistische_und_didaktische_pdagogische_grammatik.html)

Nun zu den Modellen grammatischer Beschreibung bzw. zu den Grammatiktheorien: Unter Grammatiktheorie verstehen wir eine Theorie über die Charakteristika von Grammatiken; Sie liefert ein Gerüst von Hypothesen und Teiltheorien über die Art und Organisation der Elemente von Grammatiken und ist zentraler Bestandteil einer allgemeinen Sprachtheorie. (Vgl.www.fb10.uni-bremen.de/khwagner/theorie/ppt/Grammatiktheorie1.ppt‎)

Die traditionelle Grammatik, der Strukturalismus, die Phrasenstrukturgrammatik, die generative Grammatik und die Dependenzgrammatik können als Modelle grammatischer Beschreibung bezeichnet werden.

Als traditionelle Grammatik wird die vorstrukturalistische Grammatik d.h. die Grammatik vor dem strukturalistischen Ansatz von Ferdinand de Saussure bezeichnet. Die heutige traditionelle Grammatik stellt eine Schulgrammatik dar; Die meisten Grammatikbücher die dieses Modell der grammatischen Beschreibung verfolgen, enthalten Kapitel über die Laute, die Buchstaben, die Wort- und Bedeutungs- und Satzlehre. (Vgl. Tsokoglou 2002:39ff)

Beim Strukturalismus handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für verschiedene, sich auf Ferdinand de Saussure berufende, im Einzelnen aber voreinander abweichende sprach- wissenschaftliche Richtungen in der ersten Hälfte des 20 Jh. Je nach theoretischem Vorverständnis wird der Terminus des Strukturalismus in unterschiedlicher Weise verwendet; (Vgl. Bußmann 2002:657f) Einige Termini die charakteristisch für den Strukturalismus sind: Langue, Parole, syntagmatische-paradigmatische Ebene, Segmentierung, Minimalpaarbildung, Klassifizierung, Tests zur Entwicklung von Konstituenten, IC-Analyse (Vgl. Tsokoglou 2002: 82ff)

Bei der Phrasenstrukturgrammatik handelt es sich um einen Grammatiktyp des amerikanischen Strukturalismus; Begriffe die diese Grammatik kennzeichnen: Klassifizierung der Struktur, Phrasenstrukturregeln, Analyse des Satzes und der Phrasen. (Vgl. Bußmann 2002:517f)

Die Generative Grammatik ist in Deutschland die übliche Bezeichnung für die von Noam Chomsky entwickelte Syntaxtheorie (Ebd.: 244); Sie ist nicht nur ein Grammatikmodell für die Sprachbeschreibung und –analyse, sondern auch eine umfassende Theorie über die Sprache und den Spracherwerb. In Anlehnung an die Unterscheidung von Ferdinand de Saussure in Langue und Parole, differenziert Noam Chomsky zwischen Kompetenz und Performanz. (Vgl. Tsokoglou 2002:131)

Als ein weiteres Modell grammatischer Beschreibung kann die Dependenzgrammatik bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um ein von Ternière entwickeltes, am Strukturalismus orientiertes Modell, zur Beschreibung der Syntax natürlicher Sprachen. (Vgl. Bußmann 2002:153) Laut Tsokoglou (2002: 148) ist Untersuchungsgegenstand dieser Grammatik der Satz und zwar seine hierarchische Struktur.

Bei der Pragmatik handelt es sich um kein Modell grammatischer Beschreibung, allerdings ist das Miteinbeziehen und Erwähnen dieser von Relevanz, da diese den FSU in besonderem Maße beeinflusst hat. Die Pragmatik ist eine linguistische Teildisziplin, die sich mit dem Gebrauch sprachlicher Ausdrücke, in Äußerungssituationen befasst. Sie geht also wenig von linguistischen Bereichen wie Phonologie, Syntax, Semantik etc. aus, sondern interessiert sich mehr für die verschiedenen Faktoren des Kommunikationsprozesses. (Vgl. Bußmann 2002:534)

Nun zu den Sprachebenen: Die Phonologie, die Morphologie, die Syntax, die Semantik und Pragmatik sind alle Komponenten einer Grammatik. (Vgl. www.fb10.uni-bremen.de/khwagner/theorie/ppt/Grammatiktheorie1.ppt‎)

Die Grammatik beschreibt im Rahmen einer Grammatiktheorie auf der 1. phonetisch- phonologischen 2. der morphologischen 3.der syntaktischen und 4. auf der semantischen Ebene. Die pragmatische Ebene ist kein Gegenstand grammatischer Beschreibung. Als linguistische Disziplin beschreibt ihre kommunikative Funktion. (Vgl. Tsokoglou 2002: 39ff)

2. Beschreibung des Lehrwerks Magnet A2-Deutsch für junge Lerner

Für die Bearbeitung der Aufgabenstellung der Hausarbeit, war das Anwenden eines kommunikativen Lehrwerks, das für das Grundstufenniveau A2-B1 konzipiert ist, notwendig.

Bei dem Lehrwerk das hier benutzt wird, handelt es sich um das Werk mit Titel „Magnet A2-Deutsch für junge Lerner“ des Klett-Verlags. Der Titel des Lehrwerks ist Programm: Magnet will die Lernenden anziehen, ihr Interesse und ihre Neugier an der dt. Sprache und an den deutschsprachigen Nationen wecken und ihren Horizont erweitern.

Magnet richtet sich an junge Lerner ab 12 Jahren, die DaF von Beginn an lernen.

Zur Struktur ist folgendes festzuhalten: Das Lehrwerk orientiert sich am Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen und deckt in drei Bänden die Niveaus A1-B1 ab. Der Band der hier benutzt wird, ist wie schon erwähnt, der zweite. Dieser besteht aus einem Kursbuch, einem Arbeitsbuch, einem Testheft, einem griechischen Begleitheft und dem Lehrerhandbuch.

Das Kursbuch besteht aus zehn Lektionen, die thematisch voneinander unabhängig sind. Jede Lektion gliedert sich in drei Präsentationsphasen (A, B, C), die jeweils einen Aspekt des Lektionsthemas beleuchten.

Das Arbeitsbuch ist transparent gegliedert und folgt progressiv den einzelnen Lektionen des Kursbuches. Es enthält Übungen zu jeder Lektion und Aufgaben zur weiteren Bewusstmachung und Festigung des Wortschatzes und der grammatischen Strukturen. Der Schwerpunkt des Arbeitsbuches liegt auf schriftlichen Aktivitäten. Die Arbeitsanweisungen sind sowohl im Kurs- als auch im Arbeitsbuch auf Deutsch.

Das Testheft enthält Tests zu den einzelnen Lektionen, die die grammatische und kommunikative Kompetenz der Lernenden prüfen und zur Lernfortschrittkontrolle eingesetzt werden können.

Das griechische Begleitheft enthält das neu eingeführte Vokabular, das an den Texten des Kursbuches orientiert ist; dieses wird in Form von zweisprachigen Listen dargeboten. Hinzukommend bietet das Begleitheft weitere Aufgaben zu den vier Fertigkeiten, die parallel zum Lehrwerk (kapitelweise) bearbeitet werden können. Die Arbeitsanweisungen sind hier in griechischer Sprache herauszulesen.

Bei den Aufgabentypen handelt es sich ausschließlich um solche die in den Prüfungen Fit in Deutsch 2 vorkommen.

Das Lehrerhandbuch enthält methodisch-didaktische Hinweise zu den Übungen und Aufgaben sowie die Transkriptionen der Hörtexte und alle Lösungen zu Kurs- und Arbeitsbuch.

2.1. Darstellung, Vermittlung und Anwendung des grammatischen Phänomens des Perfekts im Lehrwerk Magnet A2-Deutsch für junge Lerner

Zum Einstieg bzw. zur Einführung und Vorentlastung in die Thematik sehen sich die Lerner ein Bild[1] mit zwei Sprechblasen an. Beim Lesen dieser entdecken die Lerner das neue grammatische Phänomen; hinzukommend wird die Situation damit geklärt. Danach sehen sich der Lehrer und die Lerner gemeinsam eine Fotostory[2] an und besprechen die einzelnen Bilder. Anschließend ordnen die Schüler jedem Bild einen Satz zu und bringen die Sätze in die richtige Reihenfolge (Zuordnungsübung).[3]

Zur Kontrolle wird die Konversation die zwischen den zwei Jungen geführt wird, in Form eines Hörtextes abgespielt. Es folgt die Einführung des Perfekts: Durch eine weitere Zuordnungsübung[4] wird die Aufmerksamkeit der Lerner auf die Verben aus den vorigen beiden Übungen bekannten Sätzen gelenkt. Sätze müssen hier vervollständigt werden. Es erfolgt die Korrektur. Danach wird die Bildung des Perfekts besprochen, die in Grundzügen bereits aus Magnet A1 bekannt ist.[5] Anhand einer Sprechübung[6] werden der neue Wortschatz und die Perfektformen angewandt. Die Temporalangaben in den Sprechblasen werden vom Lehrer erläutert. Es folgt eine zweite Sprechübung[7] ; Die Schüler müssen darüber sprechen, was nach Markus´ Unfall passiert sein könnte. Dabei erklärt der Lehrer ggf. neues, unbekanntes Vokabular und macht auf die neuen Perfektformen aufmerksam.

Danach wird eine weitere Übung[8] gelöst; Die Lerner müssen vorgegebene Infinitive, Perfektformen, zuordnen; die bisher erarbeiteten Perfektformen werden systematisiert. Es folgt die Korrektur und die Erarbeitung der Partizipbildung.[9]

Alles in Allem: Die Darstellung des grammatischen Phänomens des Perfekts erfolgt zunächst durch Sprechblasen, danach durch vorformulierte Sätze, die Bildern zugeordnet und Sätze die vervollständigt werden müssen.

Zur Vermittlung des Perfekts ist folgendes festzuhalten: Die Didaktisierung erfolgt- nachdem zwei Übungen, aus denen ein zusammengesetzter Text herauszulesen bzw. herauszuhören ist, gelöst wurden- in Form einer vorformulierten Regel mit Lücken, die gefüllt werden müssen.

Die Anwendung des neu eingeführten grammatischen Phänomens und des Wortschatzes erfolgt durch zwei Sprechübungen. Zur weiteren Bewusstmachung und Festigung der neu eingeführten grammatischen Struktur des Perfekts und des Vokabulars, werden auch Übungen im Arbeitsbuch[10] und im griechischen Begleitheft[11], gelöst.

Für die Vermittlung der Bildung des Partizip Perfekts wird ebenfalls eine im Buch vorformulierte Regel angewandt.

2.2. Bezug auf die Sprachebenen und Bestimmung der Grammatiktheorie auf die sich das Lehrwerk für die Darstellung, Vermittlung und Anwendung des grammatischen Phänomens des Perfekts stützt

Laut Garvin kann die Ebene als Komplex struktureller Beziehungen definiert werden, die einen spezifisch qualitativen Aspekt der Sprache kennzeichnen. (Vgl. titus.uni-frankfurt.de/personal/manana/allgem/all03.pdf)

Mit dem Wort Sprachebene weist man darauf hin, dass die Teilbereiche der Grammatik und auch oft die Grammatik selbst, nach dem Prinzip „von den kleinen zu den immer größeren Einheiten“ organisiert sind. In jeder Ebene bzw. Schicht werden Einheiten nach bestimmten Regeln zusammengesetzt; die Einheiten höherer Ebenen ergeben sich allerdings nicht automatisch als Resultat der Kombination von Einheiten der niedrigeren Ebene. (Vgl. www.wortbedeutung.info/sprachebene)

Komponenten einer Grammatik sind wie schon in Kapitel 1. erwähnt wurde, die Phonolgie, die Morphologie, die Syntax, die Semantik und die Pragmatik.

In Anlehnung an die grammatische Struktur des Perfekts und die Grammatiktheorien auf die sich das Lehrwerk stützt, ist folgendes festzuhalten: Auf morphologischer Ebene wird bei der Bildung des Partizip Perfekts segmentiert.[12] Als Segmentierung wird die Einteilung der Wörter in kleinere Einheiten, denen jeweils eine Bedeutung bzw. bestimmte Funktion zugeschrieben werden kann, bezeichnet. (Vgl. http://www.germsem.uni-kiel.de/ndnl/materialien/wintersemester0910/Einf%20Sprwiss%205%20%20Morphologie%20I.pdf) Resultat dieser Segmentierung ist die Gliederung in Morpheme; Morpheme sind die kleinste beudeutungstragende Einheit. Bei der Vorsilbe ge- des Partizips handelt es sich um ein Morphem; bei den Nachsilben bzw. Suffixen -t/-en handelt es sich um Allomorphe; Allomorphe sind bedeutungs- und funktionsgleiche bzw. –ähnliche Varianten eines Morphems. (Vgl. http://armazi.fkidg1.uni-frankfurt.de/personal/manana/Allgem/all06.pdf)

In Zusammenhang mit der beabsichtigten Vermittlung der Bildung des Perfekts und der syntaktischen Ebene ist folgendes festzuhalten: Es wird auf die Stellung des Verbs im Satz hingewiesen; Dies erfolgt mit einer abgebildeten Tabelle und einer vorformulierten Regel mit Lücken, die gefüllt werden müssen (Ebd.). Die Hilfsverben haben und sein stehen auf Position zwei. Das Partizip Perfekt am Satzenden.

Nun zur semantischen Ebene: Auf die Bedeutung des Tempus des Perfekts-dass es ich also um eine Zeitform der Vergangenheit handelt- wird eingegangen wie auch auf die Tatsache, dass einige Verben mit dem Hilfsverb sein und andere mit dem Hilfsverb haben das Perfekt bilden (Ebd.).

Die pragmatische Ebene beschreibt-wie schon in Kapitel 1. erwähnt- die kommunikative Funktion der sprachlichen Äußerung. In Anlehnung daran kann folgendes festgehalten werden: Das Perfekt hat drei verschiedene Hauptfunktionen: 1. Bezug auf Vergangenes 2. Bezug auf Vergangenes mit Auswirkung auf die Gegenwart 3. Bezug auf Zukünftiges. (Vgl. http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Verb/Tempora/Perfekt.html)

Das Perfekt des Vergangenen drückt Sachverhalte und Geschehen aus, die abgeschlossen sind (Bsp.: Kolumbus hat 1492 Amerika entdeckt.). Bei dieser Verwendung hat das Perfekt die gleiche Funktion wie das Präteritum. Der Beispielsatz kann auch im Präteritum verwendet werden, ohne dass sich dabei die Bedeutung verändert (Bsp.: Kolumbus entdeckte 1492 Amerika.).

[...]


[1] Anhang II

[2] Anhang III

[3] Anhang II Aufgabe 1

[4] Anhang III Aufgabe 3

[5] Anhang IV- Verben im Perfekt

[6] Anhang V Aufgabe 4

[7] Anhang V Aufgabe 5

[8] Anhang V Aufgabe 6

[9] Anhang IV- Partizip Perfekt

[10] Anhang VI und VII

[11] Anhang VIII und IX

[12] Anhang IV

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Deutsch als Fremdsprache in Griechenland. Anwendbarkeit der Grammatiken und Grammtiktheorien im didaktischen Alltag
Autor
Jahr
2014
Seiten
22
Katalognummer
V337524
ISBN (eBook)
9783668276529
ISBN (Buch)
9783668276536
Dateigröße
1190 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
deutsch, fremdsprache, griechenland, anwendbarkeit, grammatiken, grammtiktheorien, alltag
Arbeit zitieren
Eleni Vlachou (Autor), 2014, Deutsch als Fremdsprache in Griechenland. Anwendbarkeit der Grammatiken und Grammtiktheorien im didaktischen Alltag, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337524

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