Nepotismus unter Alexander VI. Zur Familienpolitik der Borgia-Dynastie


Hausarbeit, 2015

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Nepotismus an der Kurie vor dem Pontifikat Alexanders VI
2.1. Phänomenologische Betrachtung
2.2. Der Aufstieg der Rodrigo Borgias

3. Dynastische Familienpolitik Alexanders VI. anhand seiner vier anerkannten Kinder
3.1. Juan Borgia (1476-1497)
3.2. Jofré Borgia (1482-1517)
3.3. Lucrezia Borgia (1480-1519)
3.4. Cesare Borgia (1475-1507)

4. Fazit

5. Quellenverzeichnis

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kaum ein anderer Papst der Renaissance übt bis heute eine so große Faszination aus wie Papst Alexander VI. Der Historiker Volker Reinhardt gibt ihm in seiner 2005 erschienen Biographie sogar den Titel des „Unheimliche[n] Papst[es]“1. Über eben diese Faszination schreibt der His- toriker Moritz Brosch in einem Artikel der Historischen Zeitschrift aus dem Jahre 1875:

Die Familie der Borgia, welche der römischen Kirche zwei Päpste und einen Heiligen ge- geben hat, reizt noch heute die öffentliche Neugierde etwa in dem Grade, wie die uns der Zeit nach viel näher liegende Maria Antoinette von Frankreich. […] Die Borgia […] leben fort im Gedächtnis der Menschheit: vielleicht weil das große Talent ihrer Gegner sie zu einem Typus der Verruchtheit erhoben und das Genie Machiavelli's dem Andenken des entsetzlichsten von ihnen die Ewigkeit gesichert hat; vielleicht auch, weil ihr Auftreten in die Zeit fällt, die wir so eigentlich als die Geburtsstunde der modernen Gesellschaft be- zeichnen müssen.2

Welchen Anlass gaben die beiden Borgia-Päpste Calixtus III. und Alexander VI. ihren Zeitge- nossen, das Andenken an sie dermaßen negativ zu beeinflussen? Die Antwort auf diese Frage liegt in deren Familienpolitik. Hatte der in der Forschung als erster Papst der Renaissance an- gesehene Nikolaus V. (1447-1455) jeglicher Art von Nepotismus abgesagt, so gewann diese Art der Ämterbesetzung in der Kurie unter seinem Nachfolger auf dem Stuhle Petri Calixtus III. (1455-1458) erheblichen Einfluss. Für den Emporkömmling aus Játiva (Valencia), der unter Papst Eugen IV. unter anderem durch den Kampf gegen die Expansion der Osmanen erhebli- chen Einfluss gewonnen hatte, galt es als eine Art „Versicherung“, am Hofe des Papstes Ver- wandte, also Nepoten einzusetzen. Eine zentrale Rolle kam hierbei seinem Neffen Rodrigo Bor- gia zu, dem er neben der Kardinalswürde auch das Amt des Vizekanzlers verlieh. Auch Rodrigo Borgia setzte, nachdem er selbst die Cathedra Petri verliehen bekommen hatte, seine eigenen Kinder gezielt ein, um seine Machtinteressen in Italien und dem restlichen Wirkungsbereich der Kirche durchzusetzen. Hierbei überstieg er jedoch alle Formen des Nepotismus seiner Vor- gänger um ein weites.3 Denn Rodrigo Borgia pflegte - selbst nach der Wahl zum Papst - eine einer offensichtlichen Ehe nahekommende Beziehung zu der römischen Matrona Vanozza de Cattanei, der Mutter seiner illegitimen Kinder Juan, Cesare, Lucrezia und Jofré, pflegte. Dar- über hinaus stellten diese Kinder einen bedeutenden Teil seiner Familienpolitik dar. Der Äl- teste, Juan Borgia, war bis zu seinem Tod 1497 für die Ausübung weltlicher Ämter vorgesehen, während Cesare zunächst das Amt des Kardinals verliehen wurde -ähnlich wie bei Rodrigo Borgia selbst durch seinen Onkel. Über Lucrezia Borgia spricht Volker Reinhardt bei seiner Beschreibung der Familie Borgia von einer „Dame im dynastischen Schachspiel“4 oder sogar von einer „dynastischen Handelsware“5. Sie spielte vielleicht gerade durch die mit ihr vollzo- genen „Staatsehen“, die es ja bei einem offiziell zölibatären System wie dem Papsttum eigent- lich nicht geben konnte, eine noch größere Rolle als ihr Bruder Cesare, gerade als sie nach dem Tod Alfonsos von Aragon für eine politisch motivierte Ehe attraktiv wurde.6 In dieser Arbeit sollen eben diese Umstände (die jeweilige Rolle der Kinder Alexanders VI.) näher betrachtet werden und die Frage beantwortet werden, inwiefern Alexander VI. einer der ersten Päpste war, der über die Sicherung seiner aktuellen Macht hinaus eine bewusste dynas- tische Familienpolitik führte. Des Weiteren soll untersucht werden, ob es Indizien dafür gibt, dass diese gezielte Familienpolitik des Katalanen Borgia tatsächlich ein unter der Kontrolle einer Borgia-Dynastie stehendes Herzogtum in Italien zum Ziel hatte. Zunächst soll das Phäno- men des Nepotismus in einem ersten Teil vorgestellt und erläutert werden. Den größten Teil aber soll die Beantwortung der eben genannten Fragestellung nach dem Nepotismus unter Ale- xander VI. darstellen. Hierbei bietet sich sowohl eine nähere Betrachtung des Liber notarum des Zeremonienmeisters Johann Burckhard an als auch des von Stefano Infessura verfassten Diario Romana, da diese Werke einen Einblick in den Alltag am päpstlichen Hof Alexanders VI. im Hinblick auf die Beziehung zu seinen Kindern und deren Einbindung in die Politik des Papstes ermöglichen. Auch die Betrachtung Macchiavellis Darstellung Cesare Borgias in sei- nem Werk Il Principe soll in Bezug auf die Fragestellung weitere Eindrücke in Rodrigo Borgias dynastische Familienpolitik liefern.

2. Nepotismus an der Kurie vor dem Pontifikat Alexanders VI.

2.1. Phänomenologische Betrachtung

Am Anfang einer jeglichen Auseinandersetzung mit einem Phänomen wie dem Nepotismus, wie er bei dem Renaissance-Papst Alexander VI. geherrscht hat, steht die Frage danach, wie dieser Begriff eigentlich zu definieren ist. Seine Herkunft liegt im lateinischen Wort nepos, zu übersetzen mit „Enkel“, „Neffe“ oder „Nachkomme“.7 Der Umstand, dass ein pontifex maxi- mus auch seine Familie an der neuen hohen Position teilhaben lassen wollte, beziehungsweise der Umkehrschluss, nämlich dass einflussreiche Familien versuchten, einen oder mehrere Päpste als Teil ihrer Ahnentafel sehen zu können, reicht bis tief in die Geschichte des Papsttums zurück. So waren beispielsweise gleich drei Päpste des 9. Jahrhunderts Abkömmlinge derselben römischen Adelsfamilie.8 Dass der Papstthron auch im sogenannten saeculum obscurum von nepotistischen Tendenzen durchdrungen wurde, lag vor allem an ständigen Machtkämpfen zwi- schen den zwei konkurrierenden römischen Adelsfamilien der Cresecentier und der Tusculaner. Exemplarisch sei hier Benedikt IX. zu nennen, der Neffe seiner beiden Vorgänger Benedikt VIII. und Johannes XIX., aus der Familie der Tusculaner.9 Auf dem Stuhl Petri angelangt, ver- suchten die betroffenen Päpste, ihre Verwandten mit möglichst viel weltlicher und kirchlicher Macht auszustatten, auch, weil es ihnen ohne eine solche Rückendeckung nicht möglich gewe- sen wäre, sich gegen die jeweils konkurrierende Partei durchzusetzen. Auch im 13. Jahrhundert findet sich die Politik der Familienversorgung bei römischen Häusern wie den Orsini oder Cae- tani. Sowohl während des avignonesischen Exils, als auch während des Großen Abendländi- schen Schismas vertraten viele Päpste verstärkt nepotistische Positionen, eine moderate Aus- führung findet sich allerdings bei den meisten wieder.10 So ergänzte Clemens V. das Kardinals- kollegium in Südfrankreich durch zahlreiche Verwandte, die er in seinem Testament übermäßig begünstigte.11

Bei Nepotismus handelt es sich also nicht um ein Phänomen, das nur unter vereinzelten Päpsten in einem beliebigem Muster auftrat, sondern um ein Resultat der kontinuierlichen, politischen Neuorientierung des Papsttums nach der Gregorianischen Reform und der neuen administrati- ven Strukturen in Rom in Folge des avignonesischen Exils und des Großen Abendländischen Schismas. Es hatte für die Päpste zu allen Zeiten immense Vorteile, ihre Verwandten an den päpstlichen Hof zu holen und bedeutende Ämter an diese zu übergeben: Sie stellten eine Art Rückversicherung gegenüber der römischen Bevölkerung und des mächtigen römischen Stadt- adels dar und waren somit eine Kompensation der fehlenden Hausmacht in Rom.12 Außerdem erfüllten die Nepoten oftmals hervorragende Dienste, ihre Einsetzung in administrative Aufga- ben war keine Außergewöhnlichkeit an der mittelalterlichen Kurie. Durch ihre „Herrschafts- funktion für den Machthaber und Versorgungsfunktion für dessen Verwandte in unterschiedli- cher Mischung“13 gehörte der Nepotismus zum kurialen Alltag. Dennoch sollte die Art, wie Nepoten an der Kurie eingesetzt wurden, mit der Rückkehr nach Rom und der Restauration der päpstlichen Macht ab Eugen IV. eine weniger administrative, lokalpolitische - im Sinne einer Durchsetzung innerhalb Roms -, sondern eine allgemein politische Tendenz bekommen. Dabei galt es nicht mehr, die Verwandten nur noch „unterzubringen“. Vielmehr wurden einzelne Ne- poten der Päpste in der Folgezeit mit mehreren wichtigen Ämtern oder Bistümern ausgestattet, sodass die rentabelsten Kirchenpfründen kumuliert in den Händen weniger lagen. Die Entwick- lung zu eben dieser Anhäufung ertragreicher Ämter bei den Nepoten lässt sich auch insofern begründen, als sie bei den übrigen hohen Geistlichen zu beobachten ist, vor allem bei den Kar- dinälen, die sich immer mehr als weltliche Kirchenfürsten verstanden, und denen sich die Ne- poten gleichzustellen versuchten.14

2.2. Der Aufstieg der Rodrigo Borgias

Wie wichtig es sowohl für den ersten Borgia-Papst Calixtus III., als auch für den zweiten, sei- nem Neffen Alexander VI. war, die Familie als Stützpfeiler der Macht in Rom zu installieren, zeigt sich, wenn man deren Herkunft betrachtet. Denn die Borgia stammen aus dem eher nie- deren Landadel des seit Mitte des 13. Jahrhunderts von den Mauren zurückeroberten König- reichs Valencia, genauer aus der Grenzstadt Játiva.15 Den rasanten Aufstieg verdankten sowohl die Familie als auch Rodrigo Borgia dem Ehrgeiz seines Onkels Alonso de Borja, der durch die Beteiligung bei der 1429 erfolgten Abdankung des Gegenpapstes „Clemens VIII.“ zum Bischof von Valencia ernannt wurde,16 durch Eugen IV. dann den Kardinalat erhielt.17 Dieser zog A- lonso nach Rom, wohin er seine beiden Lieblingsneffen - gemäß der Erwartungen an einen Kirchenfürsten -, die Brüder Pedro-Luis und Rodrigo Borgia als Nepoten mitnahm.18 Als der Kompromisskandidat Alonso nach dem Konklave von 1455 zu Papst Calixtus III. wurde, ließ er nach anfänglichem Zögern seine Familie ab 1456 in vorher selten gesehenem Ausmaße teil- haben. Nicht nur einen, sondern gleich zwei seiner Nepoten, u.a. Rodrigo, erhob er direkt zu Kardinälen, Rodrigos Ernennung zum Vizekanzler, dem zweitmächtigsten Mann an der Kurier, folgte ein Jahr später. Darüber hinaus verlieh der Onkel ihm das Bistum Valencia, das nun als Familieneigentum gesehen wurde. Im Pontifikat seines Onkels liegt der Grundstock für Rodri- gos spätere exzessive Familienpolitik, denn bereits sein Onkel strebte danach, seinen weltlichen Protegé Pedro-Luis das Königreich Neapel zu verschaffen, jedoch ohne Erfolg.19 Nach dem Tod Calixtus´ entlud sich nämlich der angestaute Zorn gegen die „Katalanen“, die entweder den Tod fanden oder wie Pedro-Luis fliehen konnten. Allein der siebenundzwanzigjährige Ro- drigo war durch die Immunität seines Amtes verschont geblieben und erfreute sich wegen seiner zuverlässigen Arbeit und seines Luxus´ größter Beliebtheit.20 In der Folge hoffte Rodrigo mehr- mals, selbst die Nachfolge seines Onkels anzutreten, doch hatten die zunehmend italienischen Kardinäle zunächst genug von einem Papst, der nicht aus ihren Reihen stammte. Rodrigo er- kannte dies und italienisierte daher seinen Namen in „Borgia“.

Während der nächsten fünf Pontifikate sollte der Vizekanzler in Hinsicht auf den Umgang mit seinen Kindern einige Lektionen lernen. Ermahnte ihn noch Pius II. - wenn auch eher im Ton- fall der väterlichen Fürsorge - wegen seines Lebensstils, so konnte er Rodrigo ebenso wie sein Onkel als Beispiel für die Ausführung nepotistischer Politik dienen, auch wenn er es als Italie- ner dabei einfacher hatte.21 Pius sollte nämlich in keiner Hinsicht zwischen sich als Papst und als Angehöriger der Piccolomini-Familie differenzieren,22 so sollte es denn auch Alexander VI. handhaben. Die Wahl Pauls II. 1464 musste Rodrigo schließlich in seiner Motivation, selbst Papst zu werden, stärken, denn Paul war der Neffe des vorigen Papstes Eugen IV., ein Nepot konnte also auch Papst werden.23 Weitere Erkenntnis zog Rodrigo wohl auch aus dem Pontifi- kat Sixtus IV., der die nepotistischen Tendenzen seiner Vorgänger durch das Streben nach der Errichtung eines Rovere-Riario-Staates nicht nur aufgriff, sondern erweiterte.24 Außerdem konnte er aus der gewaltsamen und rücksichtslosen Erzwingung der Fürstenherrschaft der Ria-rio-Rovere, die der Sippe nur allzu viele Feinde einbrachte, lernen, dass es zur Durchsetzung eines solchen Vorhabens mehr Geduld und Kalkül bedurfte als es sein Onkel und Sixtus an den Tag gelegt hatten.25

[...]


1 Volker Reinhardt, Der Unheimliche Papst, München 2005.

2 Moritz Brosch, Der Papst Alexander VI. und seine Tochter Lucrezia Borgia, in: HZ 33 (1875), S. 360f.

3 Georg Schwaiger, Art. „Alexander VI, Papst“, in: LexMA, Bd. 1, Sp. 374.

4 Volker Reinhardt, Borgia, in: Ders. (Hg.), Die Großen Familien Italiens, Stuttgart 1992, S. 98.

5 Ebd., S. 94.

6 Susanne Schüller-Piroli, Borgia. Die Zerstörung einer Legende. Die Geschichte einer Dynastie, Freiburg i. Br. 1963, S. 398.

7 Georg Schwaiger, Art. „Nepotismus“, in: LexMa, Bd. 6, Sp. 1093f.

8 Klaus Herbers, Geschichte des Papsttums im Mittelalter, Darmstadt 2012, S. 65.

9 Rudolf Schieffer, Art. „Benedikt IX., Papst“, in: LexMa, Bd. 1, Sp. 1859f.

10 Schwaiger, Art. „Nepotismus“, Sp. 1093f.

11 Thomas Schmidt, Art. „Clemens V., Papst“, in: LexMa, Bd. 2, Sp. 2142f. 5

12 Richard B. Hilary, The Nepotism of Pope Pius II., 1458 - 1464, in: CHR 64 (1978), S. 33-35.

13 Wolfgang Reinhard, Art. „Nepotismus“, in: Bruno Steimer (Hg.), Lexikon der Päpste und des Papsttums (= LThK kompakt 3), Freiburg i. Br. 2001, Sp. 515.

14 Schwaiger, Art. „Nepotismus“, Sp. 1093f.

15 Reinhardt, Der Unheimliche Papst, S. 17.

16 Georg Schwaiger, Art. „Calixtus III, Papst“, in: Bruno Steimer (Hg.), Lexikon der Päpste und des Papsttums (= LThK kompakt 3), Freiburg i. Br. 2001, Sp. 45f.

17 Reinhardt, Borgia, S. 91.

18 Schüller-Piroli, Borgia, S. 95-97.

19 Reinhardt, Der Unheimliche Papst, S. 29-32.

20 Uwe Neumahr, Cesare Borgia. Sohn des Papstes, Stratege der Macht, Fürst der Renaissance, Gernbach / Katz 2011, S. 145f.

21 Arnold Esch, Art. „Pius II., Papst“, in: LexMa, Bd. 6, Sp. 2190f.

22 Volker Reinhardt, Pius II. Piccolomini. Der Papst, mit dem die Renaissance begann. Eine Biographie, München 2013, S. 214f.

23 Ders., Der Unheimliche Papst, S. 42.

24 Heribert Müller, Art. „Sixtus IV., Papst“, in: Bruno Steimer (Hg.), Lexikon der Päpste und des Papsttums (= LThK kompakt 3), Freiburg i. Br. 2001, Sp. 363.

25 Ebd., S. 44.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Nepotismus unter Alexander VI. Zur Familienpolitik der Borgia-Dynastie
Hochschule
Universität Mannheim  (Historisches Institut)
Veranstaltung
PS Das Papsttum im Mittelalter
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V337576
ISBN (eBook)
9783668268050
ISBN (Buch)
9783668268067
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Papst, Nepotismus, Alexander, Mittelalter
Arbeit zitieren
Fabio Freund (Autor), 2015, Nepotismus unter Alexander VI. Zur Familienpolitik der Borgia-Dynastie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337576

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