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Digitale Gesundheit. eHealth in der betrieblichen Gesundheitsförderung

Titre: Digitale Gesundheit. eHealth in der betrieblichen Gesundheitsförderung

Thèse de Master , 2016 , 130 Pages , Note: 1,2

Autor:in: Florian Schweer (Auteur)

Santé - Santé numérique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Aufgrund des technologischen Fortschrittes erfolgt eine immer stärker werdende Digitalisierung unseres Lebens, welche auch bereits den Bereich der Gesundheit erreicht hat, indem beispielsweise mittels Wearables oder Smartphone-Apps verschiedenste Vitalparameter von jedem selbst gemessen oder Informationen zu unzähligen Themen des Gesundheitsbereiches für jeden und jederzeit online im Internet abrufbar sind. Unterstützt durch das wachsende Gesundheitsbewusstsein unserer Gesellschaft hat diese Entwicklung ein horrendes Tempo erreicht und unter anderem den Begriff der „digitalen Gesundheit“ geschaffen. Doch nicht nur im privaten Bereich, sondern gerade auch für die betriebliche Gesundheitsförderung, welche zum Ziel hat, die Gesundheit der Menschen am Arbeitsplatz durch verschiedenste Maßnahmen zu verbessern, bietet diese Entwicklung ein großes Potential. Dienen die Innovationen der digitalen Gesundheit der Privatperson hauptsächlich dem persönlichen Interesse, so können sie im Bereich der BGF möglicherweise zukünftig zum Erfolgsfaktor werden. Vor allem für externe BGF-Dienstleister ist es deshalb wichtig, sich mit dieser Thematik zu befassen, zukünftige Entwicklungen möglichst gut vorherzusagen und diese Informationen für sich selbst zu nutzen, um sich von Mitbewerbern abzuheben und so im Markt erfolgreich zu sein.

Diese Arbeit zeigt zum einen auf, wie die digitale Gesundheit in Zukunft die BGF beeinflussen könnte. Mithilfe der Definition des Einflusses mittels der Anwendung der Delphi-Methode wurde eine Prognose in Form eines möglichst konkreten Zukunftsbildes formuliert. Außerdem wurde nebst der Formulierung des Zukunftsbildes auch dessen Qualität bestimmt. Zum anderen wurden konkrete Handlungsempfehlungen für BGF-Dienstleister erarbeitet und nach Wichtigkeit rangiert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG

2 ZIELSETZUNG

2.1 Zukunftsbild

2.1.1 Inhalt

2.1.2 Qualität des Zukunftsbildes

2.2 Handlungsempfehlungen

3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND

3.1 Gesundheit, Arbeit und BGF

3.1.1 Gesundheit

3.1.1.1 Begriffsdefinitionen

3.1.1.2 Modelle

3.1.1.2.1 Biomedizinisches Modell

3.1.1.2.2 Risikofaktorenmodell

3.1.1.2.3 Biopsychosoziales Modell

3.1.1.2.4 Modell der Salutogenese

3.1.1.3 Schlussfolgerungen

3.1.2 Arbeit und Gesundheit

3.1.3 BGF

3.1.3.1 Geschichtliche Entwicklung

3.1.3.2 BGF heute

3.1.3.3 BGM und Arbeitsschutz – Abgrenzung zur BGF

3.2 Digitale Gesundheit

3.2.1 Begriffsdefinition

3.2.1.1 Digital/Digitalisierung

3.2.1.2 eHealth

3.2.1.3 mHealth

3.2.1.4 Telemedizin

3.2.2 Chancen und Herausforderungen

3.2.3 Digitale Gesundheit in der BGF: heutiger Stand

3.3 Delphi-Methode

3.3.1 Definition

3.3.2 Geschichtliche Entwicklung

3.3.3 Methodik des klassischen Ansatzes

3.3.4 Abbruchkriterium

3.3.5 Evaluation

3.3.5.1 Kritik

3.3.5.2 Gütekriterien

3.3.5.2.1 Reliabilität

3.3.5.2.2 Validität

4 METHODIK

4.1 Forschungsfragen

4.2 Untersuchungsdesign

4.2.1 Untersuchungsmethode

4.2.1.1 Anonymität

4.2.2 Stichprobe

4.2.2.1 Zusammensetzung (Einschlusskriterien)

4.2.2.2 Umfang

4.2.2.3 Rekrutierung

4.2.2.4 Reduktion der Panelmortalität

4.2.3 Messinstrument

4.2.3.1 Fragebogenzustellung

4.2.4 Untersuchungsablauf

4.2.4.1 Zahl der Befragungsrunden

4.2.4.2 Zeitlicher Ablauf

4.2.4.3 Zielsetzungen der einzelnen Befragungsrunden

4.2.5 Operationalisierung der Fragestellungen: Fragebogen- und Itemkonstruktion

4.2.5.1 Kodierung

4.2.5.2 Erste Runde: Qualitative Befragung

4.2.5.2.1 Begriffsdefinitionen

4.2.5.2.2 (A1) Erarbeitung von Entwicklungsmöglichkeiten

4.2.5.2.3 (A2) Gewinnung von Handlungsempfehlungen

4.2.5.2.4 (A3-A8) Fragen zur Person

4.2.5.3 Zweite und dritte Befragungsrunde: Quantitative Bewertung

4.2.5.3.1 (B1) Wichtigkeit der einzelnen Entwicklungsmöglichkeiten der digitalen Gesundheit für die BGF in den kommenden fünf Jahren

4.2.5.3.2 (B2) Eintrittswahrscheinlichkeit des Zukunftsbildes

4.2.5.3.3 (B3) Wichtigkeit der Handlungsempfehlungen

4.2.5.3.4 Kontrollitems

4.2.6 Pretests

4.2.6.1 Ergebnisse Pretest der ersten Befragungsrunde

4.2.6.2 Ergebnisse Pretest der zweiten und dritten Befragungsrunde

4.3 Datenaufbereitung und –auswertung

4.3.1 Deskriptiv-statistische Auswertung der ersten Befragungsrunde

4.3.1.1 (A1) Erarbeitung von Entwicklungsmöglichkeiten

4.3.1.2 (A2) Gewinnung von Handlungsempfehlungen

4.3.1.3 (A3-A8) Fragen zur Person

4.3.2 Deskriptiv-statistische Auswertung der zweiten und dritten Befragungsrunde

4.3.2.1 (B1) Wichtigkeit der einzelnen Entwicklungsmöglichkeiten der digitalen Gesundheit für die BGF in den kommenden fünf Jahren

4.3.2.2 (B2) Eintrittswahrscheinlichkeit des Zukunftsbildes

4.3.2.3 (B3) Wichtigkeit der Handlungsempfehlungen

4.3.3 Feedback an die Experten

4.3.3.1 Kontrollitems

5 ERGEBNISSE

5.1 Erste Befragungsrunde

5.1.1 Stichprobenzusammensetzung

5.1.1.1 Umfang

5.1.1.2 (A3) Nennung des Namens

5.1.1.3 (A4) Geschlecht

5.1.1.4 (A5) Alter

5.1.1.5 (A6) Beruf

5.1.1.6 (A7) Berufserfahrung

5.1.1.7 (A8) Geografisches Tätigkeitsgebiet

5.1.2 (A1) Erarbeitung von Entwicklungsmöglichkeiten

5.1.3 (A2) Gewinnung von Handlungsempfehlungen

5.2 Zweite und dritte Befragungsrunde

5.2.1 (B1) Bewertung Entwicklungsmöglichkeiten

5.2.2 (B2) Eintrittswahrscheinlichkeit Zukunftsbild

5.2.3 (B3) Bewertung Wichtigkeit der Handlungsempfehlungen

5.2.4 Kontrollitems

5.2.5 Panelmortalität über alle drei Runden

5.3 Beantwortung der Forschungsfragen

5.3.1 Zukunftsbild

5.3.2 Handlungsempfehlungen

6 DISKUSSION

6.1 Bewertung und Interpretation der Untersuchungsergebnisse

6.1.1 Stichprobenumfang und –zusammensetzung

6.1.2 Panelmortalität

6.1.3 Erste Befragungsrunde

6.1.3.1 (A1) Erarbeitung von Entwicklungsmöglichkeiten

6.1.3.2 (A2) Gewinnung von Handlungsempfehlungen

6.1.4 Zweite und dritte Befragungsrunde: Endergebnisse

6.1.4.1 (B1) Bewertung Entwicklungsmöglichkeiten

6.1.4.2 (B2) Eintrittswahrscheinlichkeit Zukunftsbild

6.1.4.3 (B3) Bewertung Wichtigkeit der Handlungsempfehlungen

6.1.4.4 Kontrollitems

6.1.5 Beantwortung der Forschungsfragen

6.1.5.1 Zukunftsbild

6.1.5.2 Handlungsempfehlungen

6.2 Kritische Reflexion der Arbeit

6.2.1 Erarbeitung des gegenwärtigen Kenntnisstands

6.2.2 Untersuchungsmethodik

6.3 Ausblick

7 ZUSAMMENFASSUNG

8 LITERATURVERZEICHNIS

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, den Einfluss der digitalen Gesundheit auf die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) zu analysieren und ein Zukunftsbild für den Zeitraum 2016-2021 zu erstellen. Zudem sollen praxisorientierte Handlungsempfehlungen für BGF-Dienstleister entwickelt werden, um Wettbewerbsvorteile durch die Integration digitaler Technologien zu erzielen.

  • Analyse der digitalen Gesundheit als Erfolgsfaktor in der betrieblichen Gesundheitsförderung.
  • Prognose über die zukünftige Entwicklung und deren Wahrscheinlichkeit mittels Delphi-Methode.
  • Identifikation und Priorisierung von konkreten Handlungsempfehlungen für Dienstleister.
  • Untersuchung der Akzeptanz und Implementierung digitaler Tools in Unternehmen.
  • Auseinandersetzung mit Herausforderungen wie Datenschutz und Kompetenzaufbau.

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung und Problemstellung

Das Streben nach Gesundheit hat sich in den vergangenen Jahren zu einem richtigen Lifestyle entwickelt. „Gesund sein“, vor allem in Verbindung mit körperlicher und psychischer Leistungsfähigkeit, ist zum Statussymbol geworden. Egal, ob im beruflichen oder privaten Umfeld: Wer erfolgreich sein möchte, muss gesund und fit sein und vor allem auch so wirken. Der immer weiter steigende Stellenwert der Gesundheit zeigt sich auch in der Fitnessbranche, denn Fitnessstudios boomen. Die Zahl der Mitglieder in Deutschland erhöht sich immer weiter und ein Ende ist nicht in Sicht (Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheitsanlagen, 2016). Noch nie war die persönliche Gesundheit so wichtig wie heute, denn: „Die Welt war nie gesünder als heute. Immer mehr Menschen erleben immer mehr Lebenszeit in immer besserer Gesundheit“ (Zukunftsinstitut.de, 2016).

Leo Nefiodow, führender Konjunkturforscher, sieht die Gesundheit sogar als Paradigma des sechsten Kondratieff-Zyklus, an dessen Beginn die Gesellschaft aktuell steht, und definiert die Gesundheit als zentralen Antreiber der Konjunktur der nächsten 50 Jahre. Dies begründet er unter anderem mit der hohen Arbeitsplatzsteigerung im Gesundheitswesen in den letzten Jahren sowie der Tatsache, dass immer mehr Geld für die eigene Gesundheit ausgegeben wird (2006, S. 1-3).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die wachsende Bedeutung von Gesundheit und die aufkommende Relevanz der digitalen Gesundheit für die betriebliche Gesundheitsförderung.

2 ZIELSETZUNG: Definition der Forschungsziele, insbesondere die Erstellung eines Zukunftsbildes und die Ableitung von Handlungsempfehlungen für BGF-Dienstleister.

3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Grundlagen zu Gesundheit, BGF und dem aktuellen Stand der digitalen Gesundheit sowie Erläuterung der Delphi-Methode.

4 METHODIK: Detaillierte Darstellung des Forschungsdesigns, der Stichprobenauswahl, des Delphi-Befragungsprozesses und der statistischen Auswertungsmethoden.

5 ERGEBNISSE: Präsentation der erhobenen Daten aus den drei Befragungsrunden, inklusive der Bewertung von Entwicklungsmöglichkeiten und Handlungsempfehlungen.

6 DISKUSSION: Kritische Reflexion der Untersuchungsergebnisse, des methodischen Vorgehens und ein Ausblick auf weiterführende Forschungsansätze.

7 ZUSAMMENFASSUNG: Kompakte Gesamtschau der Arbeit, ihrer Ergebnisse und der daraus abgeleiteten Empfehlungen.

Schlüsselwörter

Betriebliche Gesundheitsförderung, BGF, Digitale Gesundheit, eHealth, mHealth, Telemedizin, Delphi-Methode, Expertenbefragung, Handlungsempfehlungen, Zukunftsbild, Mitarbeitergesundheit, Digitalisierung, Prävention, Arbeitsschutz, Datenmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Master-Thesis grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Schnittstelle von digitalen Technologien (eHealth) und betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) und untersucht, wie diese Innovationen die Arbeitswelt in den nächsten fünf Jahren prägen werden.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Zentrale Felder sind die Definition und Einordnung digitaler Gesundheit, die Analyse der Auswirkungen auf Unternehmen sowie die Rolle von BGF-Dienstleistern als Multiplikatoren.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erstellung eines fundierten Zukunftsbildes für die digitale BGF und die Identifikation von Handlungsempfehlungen, damit BGF-Dienstleister wettbewerbsfähig bleiben.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewendet?

Der Autor wählte die Delphi-Methode, ein mehrstufiges Expertenbefragungsverfahren, um Prognosen über unsichere zukünftige Entwicklungen methodisch strukturiert zu gewinnen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende Literaturanalyse zum Stand der Gesundheit und der digitalen Technik sowie in die methodische Durchführung und Auswertung der empirischen Expertenbefragung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie BGF, Digitale Gesundheit, eHealth, Delphi-Methode, Expertenbefragung und Handlungsempfehlungen definiert.

Wie wurde die hohe Panelmortalität in der Delphi-Studie bewertet?

Die Panelmortalität wurde als ein erwartbares Phänomen von Delphi-Studien identifiziert, wobei der Autor darauf hinweist, dass trotz des Ausscheidens einiger Teilnehmer die Qualität der verbleibenden Expertise gewahrt blieb.

Warum bewerteten die Experten allgemeine Handlungsempfehlungen höher als technische spezifische?

Die Experten bevorzugten ganzheitliche Ansätze wie "innovativ sein" gegenüber spezifischen technischen Tools, vermutlich da sie diese als langfristig stabilere und legitimierte Erfolgsfaktoren für das Management von Gesundheit ansehen.

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Résumé des informations

Titre
Digitale Gesundheit. eHealth in der betrieblichen Gesundheitsförderung
Université
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Cours
Prävention und Gesundheitsmanagement
Note
1,2
Auteur
Florian Schweer (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
130
N° de catalogue
V337696
ISBN (ebook)
9783668285026
ISBN (Livre)
9783668285033
Langue
allemand
mots-clé
digitale gesundheit entwicklungsmöglichkeiten handlungsempfehlungen gesundheitsförderung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Florian Schweer (Auteur), 2016, Digitale Gesundheit. eHealth in der betrieblichen Gesundheitsförderung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337696
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