Die Übersetzung von Phraseologismen aus dem Roman "Small Gods" von Terry Pratchett ins Spanische und Deutsche


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitendes

2. Phraseologie
2.1. Charles Bally
2.2. Viktor Vinogradov
2.3. Julio Casares
2.4. Gloria Corpas Pastor

3. Zur Klassifikation von Phraseologismen
3.1. Zur Klassifikation spanischer Phraseologismen
3.1.1. Colocaciones
3.1.2. Locuciones
3.1.3. Enunciadosfraseológicos
3.2. Zur Klassifikation deutscher Phraseologismen
3.2.1. Basisklassifikation
3.2.2. Referentielle Phraseologismen
3.2.3. Abschließende Bemerkungen zur Klassifikation nach Burger

4. Translatologische Anmerkungen

5. Zum Korpus

6. Analyse
6.1. Small Gods
6.2. Einfach göttlich
6.3. Dioses menores
6.4. Vergleich
6.5. Kurze statistische Auswertung

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis
8.1. Primärquellen
8.2. Sekundärquellen

1. Einleitendes

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, die Behandlung von Phraseologismen auf den ersten Absätzen des Werks Small Gods von Terry Pratchett, sowie in den Übersetzungen dieser Absätze in die spanische und die deutsche Sprache zu untersuchen.

Das vorrangige Erkenntnisinteresse liegt dabei in der Frage, wie das, was in einer Version als Phraseologismus in Erscheinung tritt, in den anderen beiden Versionen behandelt wird. Aus die­ser Fragestellung ist vielleicht schon ersichtlich, dass ich vermute, dass das Verhältnis nicht einsei­tig ist, dass also nicht nur Phraseologismen aus der Originalversion in den Übersetzungen nicht un­bedingt ebenfalls als Phraseologismen erscheinen, sondern in anderen Formen, beispielsweise als Paraphrase oder als einzelnes Lexem, sondern dass in den Übersetzungen auch neue Phraseologis­men Vorkommen, die an den entsprechenden Stellen in der Originalversion als einzelnes Wort, als Paraphrase oder auch als Phraseologismus anderen Typs erscheinen.

Um diese Frage zu beantworten, müssen zunächst einige Begrifflichkeiten geklärt, sowie ei­nige theoretische Vorüberlegungen angestellt werden. So ist zum Beispiel die Begrifflichkeit des Phraseologismus zu definieren, indem verschiedene Definitionsversuche zunächst aus der russi­schen, dann aus der spanischen und schließlich aus der deutschen Sprachwissenschaft herangezogen werden. Dies ist nötig, um einerseits (zumindest für den Rahmen vorliegender Arbeit) terminologi­sche Klarheit zu schaffen und andererseits die Grenzen des Begriffs und damit des Forschungsge­genstandes möglichst eindeutig zu umreißen. Dies, soviel sei vorweg schon gesagt, stellt ein Unter­fangen dar, das in den guten hundert Jahren, seit denen die Disziplin der Phraseologie existiert, viel­fach versucht wurde und das erst seit ungefähr 15 Jahren als konsolidiert gilt1. Das heißt nicht, dass die ser Prozess abgeschlossen ist. Die aktuellste Version einer Klassifikation von Phraseologismen nach Harald Burger stammt aus dem Jahr 2015 und es ist nicht zu erwarten, dass diese die letzte sein wird2.

An den Umriss des Forschungsgegenstandes der Phraseologie schließt sich die Vorstellung einiger Aspekte der Translatologie an. Hiernach stelle ich meine Untersuchungsmethode vor und begründe die Auswahl des Korpus, die zumindest in Teilen mit der Untersuchungsmethode zusam­menhängt. Sodann folgt der Analyseteil der Arbeit, der sich zunächst getrennt mit den einzelnen

Versionen des Textes befasst, um sie dann vergleichend gegenüberzustellen. Ein Fazit wird die Ar­beit abschließen und soll dazu dienen, die wichtigsten Ergebnisse des Analyseteils noch einmal zu­sammenzufassen, auf mögliche Fehlerquellen meiner eigenen Arbeit hinzuweisen, sowie einen Aus­blick für weitere Forschungsarbeiten zu geben.

2. Phraseologie

Auch wenn sich die Phraseologie als Teildisziplin der Sprachwissenschaft erst einige Jahr­hunderte später etabliert, wird sie doch schon spätestens seit dem 14. Jahrhundert praktiziert. Zu da­maligen Zeiten beschränkte sich die phraseologische Arbeit allerdings auf Sammlungen von Sprich­wörtern und ähnlichem3, also auf parömiologische Forschung. Im nun folgenden Abschnitt werde ich die Beiträge einiger wichtiger Autoren zur Phraseologie beleuchten, und zwar zunächst die An­fänge der Disziplin im engeren Sinne bei Charles Bally, dann die Beiträge von Viktor Vinogradov, Julio Casares und Gloria Corpas Pastor. Schließlich soll der aktuelle Forschungsstand, soweit er für die vorliegende Arbeit von Interesse ist, beleuchtet werden.

2.1. Charles Bally

Von Phraseologie im heutigen Sinne kann man wohl erst im Jahr 1907 sprechen, als Charles Ballys Schrift Traité de la Stylistiquefrançaise4 erscheint. In diesem Werk schöpft Bally den Begriff der unitésphraséologiques. Diese definiert Bally als unzertrennbare Einheiten, deren Bedeutung et­was anderes ist als die Summe der Bedeutungen der Einzelteile. Zur Identifikation gibt er interne und externe Indizien an. Unter den externen Indizien finden sich Polylexikalität, Festigkeit der Rei­henfolge und nicht-Austauschbarkeit der einzelnen Lexeme. Diese sind jedoch nur notwendige, nicht aber hinreichende Kriterien. Ebensowenig genügen die internen Indizien, und zwar die Aus­tauschbarkeit der Wendung durch ein einzelnes Wort und der Verlust des ursprünglichen Sinns der einzelnen Komponenten, zur Identifikation aller Phraseologismen. Zu allen diesen Kriterien können

Gegenbeispiele gefunden werden. Dennoch bleibt das Verdienst Ballys unbestritten, als erster fest­gefügte Konstruktionen als Gegenstand der Sprachwissenschaft eingeführt und damit den Grund­stein für die Phraseologie als wissenschaftliche (Teil-)Disziplin auch über die Parömiologie hinaus gelegt zu haben5. Diese Pionierarbeit fand allerdings fast vierzig Jahre lang keinen nennenswerten Nachhall, bis im Zuge der formalistischen Sprachwissenschaften in Russland Viktor Vingradov die Theorien Ballys wieder aufgriff und vor dem Vergessen bewahrte6.

2.2. Viktor Vinogradov

Vinogradov führt die Kategorie der phraseologisch determinierten Bedeutung als Spezialfall der Wortbedeutung (gegenüber beispielsweise der direkt motivierbaren Bedeutung oder der meta­phorisch motivierbaren Bedeutung) ein. Die Konstruktionen, in denen es bei allen ihrer Bestandteile zu einer solchen Bedeutungsdetermination kommt, nennt er phraseologische Agglutinationen und zeichnet ihre Genese wie folgt nach: Manchmal komme es dazu, dass in einer Wortverbindung bei einem einzigen Wort die Bedeutung nur über den Kontext ermittelt werden kann. Diese nennt Vino­gradov phraseologische Kombinationen. Phraseologische Kombinationen nach Vinogradov können sich über den ursprünglichen Kontext hinaus verselbständigen und ihren freien Sinn verlieren, so dass sie zu festgefügten Wendungen werden, deren Sinn nur noch im Figurativen liegt. Das Produkt dieses Prozesses nennt Vinogradov phraseologische Einheiten. Diese sind wie Lexeme zu behan­deln: Jeder Bestandteil einer Phraseologischen Einheit ordnet sich dem Gesamtsinn unter. Der Aus­tausch eines Bestandteils mit einem Synoñm führt zur Zerstörung der phraseologischen Einheit. Wenn schließlich aus keinem der Bestandteile einer solchen phraseologischen Einheit im Vinogra- dovschen Sinne mehr die Gesamtbedeutung zu erahnen ist, nennt er diese phraseologische Aggluti­nationen7. Das hier nur sehr kurz umrissene Theoriegebäude Vinogradovs führt zu einer starken Be­schäftigung mit Phraseologie in der damaligen Sowjetunion, zum Beispiel bei Shmelev, Larin, Ko- pylenko und Popova.

2.3. Julio Casares

Nur wenige Jahre später kommt es in Spanien zu einer ähnlichen Grundsteinlegung, der nur leider nicht direkt der Bau eines Theoriegebäudes folgt. Die Rede ist von Julio Casares und seiner Introducción a la lexicografía moderna8. In diesem Werk stellt der Lexikograph der Real Academia Española sich die Frage, ob, und wenn ja, welche festen Wortverbindungen Eingang in das Lexikon der Akademie finden sollen. Zu diesem Behufe stellt er eine eigene Klassifikation dieser Einheiten auf, die aus drei verschiedenen Typen besteht, den locuciones, den refranes und den frases prover­biales9.

Casares definiert refranes als vollwertige Sätze, die eine allgemein gültige Wahrheit trans­portieren, also als Lehr- und Merksätze fungieren. Locuciones sind nach Casares feste Kombinatio­nen von zwei oder mehr Worten, die als Satzteil fungieren und deren Bedeutung sich nicht ohne weiteres aus der Bedeutung ihrer Komponenten erschließt. Diese teilt Casares in verschiedene Un­terkategorien ein, je nach dem, ob sie eher eine semantische oder eine syntaktische Funktion erfül­len. So gibt es einerseits locuciones significantes, deren hauptsächliches Charakteristikum es ist, eine konzeptuelle Einheit zu formen (wie zum Beispiel in hecho polvo - höchst ausgelaugt, hombre rana - Taucher oder a troche y moche - auf unüberlegte Art und Weise), und andererseits locucio­nes conectivas, deren vomehmlicher Zweck es ist, als verbindender Nexus zwischen verschiedenen Satzteilen zu stehen (wie beispielswiese con tal (de) que - damit/zum Zweck des, ya que - weil oder a menos que - wenn nicht)10.

Zuletzt definiert er frases proverbiales als eine Art Mittelding zwischen den eben genannten refranes und locuciones. Sie unterscheiden sich von den locuciones in der Hinsicht, dass sie sich nicht in die Klassen der locuciones einfügen lassen und in lexikalischer und syntaktischer Hinsicht frei behandelt werden - spätere Autoren relativieren diese Aussage, indem sie den frases proverbia­les deiktischen Charakter zuschreiben, da sie auf vorher gesagte oder geschehene Dinge verweisen.

Der grundlegende Unterschied zwischen frasesproverbiales und refranes besteht nach Casa­res in der Intention ihrer Urheber: Refranes sind schon bei ihrer Entstehung als Lehr- und Merksät­ze gedacht, während frases proverbiales ihren Ursprung in spontanen Schöpfungen haben, die dann durch Gebrauch in den Sprachschatz Eingang finden. Außerdem seien refranes meist in mehreren Sprachen zu finden,frasesproverbiales hingegen meist auf eine Sprechergemeinschaft beschränkt11.

Für Casares als Lexikograph sind nur locuciones und frases proverbiales dahingehend von Interesse, dass sie einigermaßen leicht ins Lexikon einer Sprache integriert werden können. Die re­franes hingegen verweist er ins Forschungsgebiet der Parömiologie.

Dem Werk von Casares ist leider ein ähnliches Schicksal beschieden wie dem des Pioniers Bally. Anders als Viktor Vinogradov gibt es für Julio Casares keine Wissenschaftler, die sein geisti­ges Erbe antreten. Statt dessen folgt eine ungefähr dreißig Jahre währende Durststrecke in der roma­nistischen Phraseologie, die erst mit den Werken der kubanischen Wissenschaftler A.M. Tristá und Z. Carneado endet. Diese beiden werden in Europa allerdings wenig rezipiert (politische Gründe hierfür sind vorstellbar). Der erste spanischsprachige Autor, der die Gedanken Julio Casares wieder aufgreift und damit ein größeres Fachpublikum erreicht ist Alberto Zuluaga. Seinen Beitrag zum Fach werde ich an dieser Stelle aber auslassen und statt dessen auf die Autorin zu sprechen kom­men, die für die aktuelle phraseologische Erforschung der spanischen Sprache wohl am prägendsten ist: Gloria Corpas Pastor.

2.4. Gloria Corpas Pastor

Gloria Corpas Pastor hat im Jahr 1997 das erste Handbuch der spanischen Phraseologie ver­öffentlicht12. In diesem Werk versucht sie, der herrschenden terminologischen Verwirrung ein Ende zu setzen, indem sie den Terminus unidad fraseológica für den Forschungsgegenstand der Phraseo­logie propagiert. Diesen Begriff definiert sie als

„unidades léxicas formadas por más de dos palabras en su límite inferior, cuyo límite superior se sitúa en el nivel de la oración compuesta. Dichas unidades se caracterizan por su alta frecuencia de uso, y de coaparición de sus elementos integrantes; por su institucionalización, en­tendida en términos de fijación y especialización semántica; por su id- iomaticidad y variación potenciales; así como por el grado en el cual se dan todos estos aspectos en los distin­tos tipos.“13

Unter diese Definition fällt eine sehr große Menge von Wortverbindungen, da verschiedene Aspekte der Definition sehr offen, ja sogar vage gehalten sind. Um die Menge dieser Verbindungen handhabbar zu machen, schlägt Corpas Pastor eine Klassifikation vor, die zunächst danach unter - scheidet, ob ein Phraseologismus eine kommunikative Minimaleinheit bildet oder nicht. Danach un­terscheidet Corpas Pastor nach Arten der Fixiertheit. Ein Phraseologismus kann für sie redegebun­den, systemgebunden oder normgebunden fixiert sein. Aus der Kombination dieser beiden Aspekte ergibt sich die Corpas Pastors Klassifizierung von Phraseologismen: Normgebunden fixierte Phra- seologismen, die keine kommunikative Minimaleinheit darstellen sind für sie colocaciones, system­gebunden fixierte Phraseologismen, die keine kommunikative Minimaleinheit darstellen, sind da­nach locuciones und redegebunden fixierte Phraseologismen, die eine kommunikative Minimalein­heit darstellen, nennt sie enunciadosfraseolögicos14.

Diese drei Klassen sind allgemein anerkannte Basis für weitere Klassifikationen15, auf die ich nun zu sprechen komme.

3. Zur Klassifikation von Phraseologismen

Eigentlich war mein Vorhaben gewesen, Klassifikationen von Phraseologismen in den drei Sprachen des Corpus zu finden und die jeweiligen Texte anhand dieser Klassifikationen zu untersu­chen. Für die deutsche und die spanische Sprache haben Harald Burger16, Gloria Corpas Pastor17 und, auf der Basisklassifikation Corpas Pastors aufbauend, María Teresa Zurdo18 solche Klassifika­tionen entwickelt, beziehungsweise im Falle Zurdos aus den Werken anderer Wissenschaftler kom­piliert. Für die englische Sprache hingegen scheint eine Klassifikation von Phraseologismen gänz­lich zu fehlen19. Aus diesem Grund werde ich versuchen, die Kategorien, mit denen Harald Burger arbeitet, auf die englischen Phraseologismen zu übertragen. Zunächst jedoch sollen das spanische und das deutsche Klassifikationssystem kurz vorgestellt werden.

[...]


1 Vgl. Kühn, P. (2007): Phraseologie des Deutschen. Zur Forschungsgeschichte. In: Burger, H. et al., Hg.: Phraseologie. Ein internationales Handbuch zeitgenössischer Forschung. (Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft 28). Halbband 2. Berlin: de Gruyter. S. 622.

2 Vgl. Burger, H. (2015): Phraseologie. Eine Einführung am Beispiel desDeutschen. Berlin: Schmidt.

3 Vgl. Zurdo, M.T. (2007): Die Phraseologie des Spanischen. In: Burger, H. et al., Hg.: Phraseologie. Ein internationales Handbuch zeitgenössischer Forschung. (Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft 28). Halbband 2. Berlin: de Gruyter. S. 703f.

4 Bally, C. (1951 1909 ): Traité de la Stylistique française. Paris: Kincksiek.

5 Vgl. Timofeeva, L. (2008): Acerca de los aspectos traductológicos de la fraseología española. Unveröffentlichte Doktorarbeit, Universidad de Alicante. Verfügbar unter http://rua.ua.eS/dspace/bitstream/10045/7707/l/tesis doctoral larissa timofeeva.pdf (letzter Zugriff am 30.03.2016). S. 95f.

6 Vgl. ebd. S. 94.

7 Vgl. ebd. S. 102íf.

8 Casares, J. (1992 1950 ): Introducción a la lexicografía moderna. Madrid: CSIC.

9 Vgl. Timofeeva a.a.O. S. 122f.

10 Vgl. Timofeevaa.a.O. S. 123.

11 Vgl. Timofeevaa.a.O. S. 125ff.

12 Corpas Pastor, G. (1997)\ Manual de fraseología española. Madrid: Gredos.

13 Ebd. S. 20.

14 Vgl. ebd. S. 50ff.

15 Vgl. Zurdo, M.T. a.a.O. S. 707.

16 Vgl. Burger, H. a.a.O. S. 31ff.

17 Vgl. Corpas Pastor, G. a.a.O. S. 50ff.

18 Vgl. Zurdo, M.T. a.a.O. S. 707ff.

19 Vgl. Norrick, N.R. (2007): English phraseology. In: Burger, H. et al., Hg.: Phraseologie. Ein internationales Handbuch zeitgenössischer Forschung. (Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft 28). Halbband 2. Berlin: de Gruyter. S. 615ff.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Übersetzung von Phraseologismen aus dem Roman "Small Gods" von Terry Pratchett ins Spanische und Deutsche
Hochschule
Universität Kassel  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Entre sintaxis y léxico
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V337781
ISBN (eBook)
9783668271364
ISBN (Buch)
9783668271371
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Terry Pratchett, Small Gods, Dioses Menores, Phraseologie, Übersetzung
Arbeit zitieren
Paul Wendel (Autor), 2016, Die Übersetzung von Phraseologismen aus dem Roman "Small Gods" von Terry Pratchett ins Spanische und Deutsche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337781

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