Theoretische Ausführungen und didaktische Umsetzungsmöglichkeiten des Jugendromans „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“

Literarisches Lernen im Medienverbund in der Sek I


Hausarbeit, 2016
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Literarisches Lernen
2.2 Begriffliche Annäherung: Was ist ein Medienverbund?
2.3 Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund
2.4 Historische Entwicklung des Medienverbunds in Deutschland
2.5 Phänomene des Medienverbunds

3. Medienverbund: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“

4. Didaktische Überlegungen

5. Didaktische Bausteine

6 Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Die Förderung der literarischen Kompetenz ist eine zentrale Komponente im Deutschunterricht, welche auch im Bildungsplan 2004 für die Realschule verankert ist. Dabei sollen die SchülerInnen Lese- und Medienkompetenz nicht nur über das Medium Buch, sondern auch mit Hilfe von audiovisuellen Medien erlangen (vgl. Bildungsplan Realschule 2004, S.49). Außerdem sollen sie sich bewusst mit der Sprache und der Wirkungsweise der Medien beschäftigen und „literarische Vorlagen mit Verfilmungen vergleichen“ (ebd., S.57).

SchülerInnen rezipieren heutzutage in ihrem Alltag Literatur oft in Medienverbünden, zum Beispiel durch Vorlesen, Hörbücher, Filme oder auch CD-ROMs (vgl. Schubert-Felmy/ Schubert 2007, S.180). Durch das wiederholte Erleben der Geschichte in unterschiedlicher medialer Form können erweiterte ästhetische Erfahrungen ermöglicht werden. Somit könne „die Kluft zwischen privater und schulischer Literaturrezeption nicht unüberwindlich erscheinen [und] Arbeit mit Lust verbinde[n]“ (ebd., S.180).

In der vorliegenden Hausarbeit sollen zunächst theoretische Grundlagen für die Beschäftigung mit dem Thema Medienverbund gelegt werden. Hierbei wird eine begriffliche Annäherung an das literarische Lernen sowie an den Begriff des Medienverbunds vorgenommen. Anschließend wird die Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund sowie deren historische Entwicklung kurz dargestellt. Daran anknüpfend werden einige Phänomene des Medienverbunds erläutert. Das Potential eines Medienverbunds soll dann exemplarisch am Medienverbund „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ herausgearbeitet werden. Es werden methodisch-didaktische Überlegungen angestellt und zwei didaktische Bausteine für den Einsatz im Unterricht vorgestellt. Doch wieso gerade dieser Medienverbund?

Kaum ein anderer Medienverbund bietet so zahlreiche Möglichkeiten wie dieser. Er rührt emotional an, bietet jedoch auch Anlass distanziert über die (Film-)Sprache zu sprechen. Er eignet sich daher besonders gut für den Einsatz in einer Sekundarstufe I (8.-10. Klasse). Ein weiterer Pluspunkt dieses Medienverbunds ist die Option einer sehr differenzierten Aufarbeitung, was zu einem inklusiven Unterricht ausgedehnt werden kann. Die Leitfrage meiner Hausarbeit lautet daher: Wie kann man durch innovative Unterrichtsbausteine zu einem lebendigen Umgang mit Medienverbünden in der Schule beitragen?

Mich hat dieser Medienverbund besonders angesprochen, da ich ein ähnliches Schicksal bereits miterleben musste. Ich habe mich intensiv mit dem Thema Krebs auseinandergesetzt und konnte mich daher sehr gut in die Personen hineinversetzen. Man wird dadurch direkt mit den eigenen Emotionen verbunden, was bei der Rezeption der Medien eine sehr authentische Atmosphäre schafft.

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Literarisches Lernen

Der Begriff des literarischen Lernens lässt sich nicht einfach definieren. Angestoßen durch den Beitrag Spinners 2006 in Praxis Deutsch, gibt es aktuelle Diskussionen um den Begriff des literarischen Lernens in der Deutschdidaktik. Nach Spinner beinhaltet literarisches Lernen Lernprozesse, die sich speziell auf fiktionale und poetische Texte beziehen. Es geht dabei um den Lernenden selbst und um die Lernprozesse, welche über und durch Literatur entstehen (vgl. Vach 2015, S.4). Er stellt dazu elf Aspekte literarischen Lernens auf, die von der

„subjektiven Involvierheit [sic] und imaginativen Entfaltung des im Text Angelegten bis zu kognititven Herangehensweisen wie Aufmerksamkeit für Perspektiven, Handlungslogik und sprachliche Gestaltung und Bewusstsein für gattungsbezogene und literaturgeschichtliche Einordnung [reichen]“ (Spinner 2006, S.6).

Literarisches Lernen schließt dabei nicht nur schriftsprachlich kodifizierte Texte, sondern Texte in allen medialen Darstellungsformen mit ein, z.B. auditive und visuelle Rezeptionsformen wie Hörbuch, Film, Comic oder Werbespot (vgl. Schilcher 2011, S.7). Ziel des literarischen Lernens ist die Ausbildung literarischer Kompetenz[1] (vgl. Spinner 2006, S.7).

In der Schule gewinnt der Einsatz von Filmen oder Hörmedien immer mehr an Bedeutung, da man so problemlos an den Erfahrungen der Kinder anknüpfen kann und die daraus gewonnenen Einsichten anschließend auf den Text übertragen kann (vgl. Schilcher/Müller 2010, S.5f.). Auch in die Bildungsstandards und Lehrpläne wurde das literarische Lernen mittlerweile integriert (vgl. Vach 2015, S.5). Literaturunterricht sollte nach Spinner literarisches Lernen und medienästhetisches Lernen verbinden, um so genannte Transfereffekte nutzen zu können (vgl. Spinner 2006, S.14). Literatur sollte demnach sowohl durch viele unterschiedliche methodische Zugänge und Lernwege als auch in einer vertiefenden Anschlusskommunikation erfahrbar gemacht werden (vgl. Vach 2015, S.7).

2.2 Begriffliche Annäherung: Was ist ein Medienverbund?

Medienverbünde funktionieren wie Baukastensysteme (vgl. Kümmerling-Meibauer 2007, S.11) und stellen eine polymediale Präsenz eines Literaturangebots dar. Dabei wird ein Leitmedium[2] in ein anderes Medium übersetzt und gleichzeitig oder mit zeitlicher Verzögerung auf den Markt gebracht. Diese „Präsenz eines medialen Angebots in distinkten[3] Medien“ (Marci-Boehncke 2007, S.132) wird durch den Verkauf von Nebenrechten ermöglicht, sodass der Medienverbund auf verschiedene Konsumgüterbereiche ausgedehnt werden kann (vgl. ebd., S.11f.). So können die Medien in unterschiedlicher medialer Form z.B. als DVD, Computerspiel oder Soundtrack aber auch in Form von Merchandising-Produkten weiter vermarktet werden. Gemeinsames Merkmal vieler Medienverbünde ist der Einbezug aller Sinne (vgl. ebd. S.11) und die globale Verständlichkeit. Zu letztgenanntem zählen universelle Themen, Ideen & Themen der globalen Populärkultur, sowie die Übersetzung und Veröffentlichung der Medienverbünde in zahlreichen Ländern.

2.3 Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund

Kinder- und Jugendliteratur erscheint oft im Medienverbund und wird auch oft im Medienverbund rezipiert (vgl. Frederking/ Josting 2005, S.7). Viele der erschienenen Werke wären heutzutage nicht so bekannt, wären sie nicht im Medienverbund erschienen. Schilcher & Müller nennen dafür das Beispiel Nils Holgersson, welches im Original ein umfassendes Werk mit über 400 Seiten über Schweden darstellt. Fragt man Kinder danach, ob sie die Geschichte von Nils Holgersson kennen, verweisen diese meist auf mediale Adaptionen wie Hörbuch, Film oder Bilderbuch (vgl. Schilcher/ Müller 2010, S.5). Medienverbundsysteme sind somit auf die Adaption von Klassikern angewiesen und ermöglichen dadurch einen Austausch zwischen den Generationen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen medialen Adaptionen im Unterricht „gehört zur literarischen Bildung deshalb ebenso wie die Auseinandersetzung mit den Texten“ (ebd.). Im Unterricht bietet sich deshalb an, nicht nur Buch und Film miteinander zu vergleichen, sondern auch mediale Adaptionen zu vergleichen und deren Interpretationen gegenüberzustellen (vgl. ebd.). Aktuelle Trends der Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund sind unter anderem Medialisierung, Serialisierung, Internationalisierung und Crossover. Auf diese Begriffe soll zunächst jedoch nicht näher eingegangen werden.

2.4 Historische Entwicklung des Medienverbunds in Deutschland

„Was den Medienverbund der Kinder- und Jugendliteratur betrifft, so zeigt der Blick in die Geschichte, dass weder das Phänomen noch der Begriff eine Erfindung der unmittelbar vergangenen Jahrzehnte ist“ (Josting/Maiwald 2007, S.7).

Vorläufer zum Medienverbund gab es bereits im 19. Jahrhundert, wo Transformationen von Kinderbüchern in Dramenfassungen oder im Ballett vorgenommen wurden. Mit Ausbau des Hörfunk- und Filmangebots für Kinder und Jugendliche in den 1930er Jahren wurde eine neue Medienkultur geschaffen, in welcher Medienverbünde um Comic-Figuren entstanden oder die bereits erwähnte crossmediale Vermarktung[4] stattfand (ebd., S.7). In den 60er und 70er Jahren wurde der Medienverbund immer populärer und verbreitete sich nun auch hauptsächlich über das Leitmedium Fernsehen. Bekannte Medienverbünde wie Pippi Langstrumpf oder Sesamstraße, von welchen zahlreiche Fernsehfilme, Videokassetten, Hörbücher, Bilderbücher, Comics oder Fotobücher erschienen sind, wurden bekannt (vgl. ebd.). Zunehmend wurden zu laufenden Serien im Fernsehen die entsprechenden Figuren in Spielzeugen oder Sammelbildern vermarktet. Seit den 1980er Jahren ergänzen nun auch Computerspiele den Markt. Das Ausmaß, in dem sich der Medienverbund allerdings heute präsentiert, unterscheidet sich von früher. Josting & Maiwald stellten dazu 5 Aspekte auf. Sie stellten heraus, dass neben die alten Medien Buch, Film und Hörspiel nun die neuen Medien wie Computerspiel oder CD-ROM getreten sind. Des Weiteren haben sich die Produktionszweige, welche an den Medienverbünden beteiligt sind und die damit verbundene Kommerzialisierung stark ausgeweitet. Diese reichen von Spielzeugherstellern über die Bekleidungs- und Lebensmittelindustrie bis zur Papierindustrie. Ein weiterer Unterschied sei die zeitgleiche oder nur in sehr geringem Abstand verzögerte Vermarktung der Figuren in verschiedenen Medien. Auch ginge der Medienverbund heute immer öfter vom Medium Film oder einer Fernsehserie aus, anstatt vom Medium Buch. Zusätzlich würden Zeitschriften und Magazine immer mehr Popularität im Medienverbund genießen. Als letzten Aspekt nennen sie die wachsende Popularität des Hörbuchs, welche sich nicht mehr hauptsächlich an Kinder- und Jugendliche, sondern auch an Erwachsene richte (vgl. Josting/Maiwald 2007, S.7).

Das am häufigsten genutzte Medium heutzutage stellt das Fernsehen dar, welches somit bleibendes Leitmedium ist. Kinder- und Jugendliche interessieren sich daher auch immer mehr für Film- und Fernsehbegleitbücher, welche als Tie-ins[5] bezeichnet werden.

Es lässt sich also feststellen, dass die heutige Kinder- und Jugendlektüre ein sehr breites Spektrum an Texten umfasst (vgl. ebd., S.10). Die Rezeption im Medienverbund stellt nunmehr die Realität der Kinder und Jugendlichen dar. Die Mischung aus Serie, Film, Hörbuch, Buch, Begleitmaterialien und Computerspiel macht vielseitige ästhetische Erfahrungen möglich und ermöglicht den Kindern und Jugendlichen, Erlebnisse und Geschichten zu wiederholen, miteinander zu verknüpfen oder immer wieder zu erleben (vgl. ebd., S.11).

2.5 Phänomene des Medienverbunds

Die Begriffe Intermedialität, Multimedialität, Medientransformation, Remediation und Medienkonvergenz bezeichnen alle Phänomene der Medienverbund-Forschung. Die Intermedialität[6] umfasst dabei Mediengrenzen überschreitende Phänomene und beinhaltet mindestens zwei als distinkt wahrgenommene Medien (vgl. Rajewsky 2004, S.12). Ausgehend davon lässt sich ein weiterer Bereich abgrenzen – die Intramedialität. Diese bezeichnet dabei Phänomene, die nur ein Medium involvieren bzw. innerhalb eines Mediums stattfinden (vgl. ebd., S.12). Hierzu zählt die Intertextualität, worunter die Einzelreferenz[7] und die Systemreferenz[8] fallen. Eine Methode, um Intermedialität im Unterricht umzusetzen, ist die intermediale Lektüre nach Iris Kruse. Diese Methode impliziert den parallelen Einsatz verschiedener Medien unter wechselndem Einsatz von Buch, Film, Hörspiel und ggfs. CD-ROM (vgl. Kruse 2010, S.201f.). Hierzu wird zwischen dem Vorlesen des Buches (+ Vorlesegespräch), dem Abspielen des Hörtextes (+ Hörgespräch) und der Vorführung des Films (+ Sehgespräch) gewechselt. Die genannten Begleitkommunikationen finden dazu mit den Schülern statt, um die „Rezeption der Schülerinnen und Schüler zu aktivieren und eine automatisierte Wahrnehmung zu durchbrechen“ (ebd., S.203). Grundprinzip ist dabei das Setzen von Gespächsimpulsen, - zur Entfaltung literarischer Rezeptionskompetenzen - welche z.B. das Vorwissen aktivieren, zur Reflexion anregen oder einen Anstoß zum Medienvergleich bieten. Hinzu kommen immer auch Anschlusshandlungen, in denen die Schüler ein so genanntes Hör-Lese-Seh-Heft führen (ebd., S.204). Ziel der intermedialen Lektüre ist die Ausbildung einer literarischen, medienspezifischen und intermedialen Rezeptionskompetenz.

Betrachtet man die Intermedialität als „Hyperonym für die Gesamtheit aller Mediengrenzen überschreitenden Phänomene“ (Rajewsky 2004, S.12), so lassen sich drei Subkategorien des Intermedialen aufstellen. Dazu zählen Medienkombinationen, Medienwechsel (Medientransformationen) und intermediale Bezüge[9]. Die Medientransformation meint dabei die Umsetzung von einem Medium in ein anderes. Beispielhaft hierfür wäre die Umsetzung eines Buchs oder auch eines Computerspiels in einen Film oder vice versa, das heißt, ein Film wird zum Beispiel in einen literarischen Text übersetzt (novelization) (vgl. Kümmerling-Meibauer 2007, S.13). In engem Zusammenhang damit steht die Remediation, welche ein weiteres Phänomen des Medienverbunds darstellt. Dieses Phänomen meint die Umgestaltung eines älteren Mediums in ein neues digitales Medium (vgl. ebd., S.13), welches sich dergestalt zeigen kann, dass ein literarischer Text als Hypertext[10] oder eBook verfügbar ist. Die Multimedialität (auch Medienkombination genannt) bildet die zweite Subkategorie des Intermedialen. Bei der Multimedialität handelt es sich um die Verbindung verschiedener Medien in einem Medium, z.B. die Kombination von Text und Bild im Bilderbuch, im Computerspiel (Text, Bild & Ton), in Graphic Novels oder auch in der Oper (vgl. ebd., S.13). Das letzte Phänomen dieser Dreiteilung der Intermedialität bilden die intermedialen Bezüge, das heißt, der Bezug eines Mediums auf ein anderes Medium. Hierzu zählen zum Beispiel Erscheinungen wie die filmische Erzählweise.

[...]


[1] Literarische Kompetenz beschreibt die Fähigkeit einer Person den Verlauf einer Geschichte mit seinen verschiedenen literarischen Ebenen bewusst erfassen und beschreiben zu können. Beim Aufbau literarischer Kompetenz soll transferfähiges prozedurales Wissen vermittelt werden (vgl. Schilcher 2011, S.7).

[2] Leitmedium kann zum Beispiel ein Buch, ein Film, ein Hörbuch, ein Comic oder auch ein Spielzeug sein (vgl. Kümmerling-Meibauer 2007, S.11).

[3] Distinkt: klar unterschieden

[4] Crossmediale Vermarktung: parallele Vermarktung von verschiedenen Medien über verschiedene Informationskanäle (z.B. Print, TV, Kino)

[5] Tie-ins sind Werke, die meist parallel zu einem Film, einer Serie oder einem Computerspiel entstanden sind und in Form von Romanen, Comic oder Bilderbüchern auf den Markt kommen.

[6] Der Präfix ´ínter´ weist darauf hin, dass etwas zwischen den Medien passiert

[7] Einzelreferenz: Bezugnahme auf andere Texte und Medien

[8] Systemreferenz: Bezugnahme auf eine Gruppe von Texten (z.B. literarische Gattungen)

[9] Eine hilfreiche Übersicht dazu befindet sich im Anhang

[10] Struktur von Dokumenten, die Verweise auf andere Dokumente beeinhalten (Hyperlinks) und bei digitalen Dokumenten durch einen Link aufgerufen werden können (vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/hypertext.html aufgerufen am 05.03.16)

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Theoretische Ausführungen und didaktische Umsetzungsmöglichkeiten des Jugendromans „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“
Untertitel
Literarisches Lernen im Medienverbund in der Sek I
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg  (Deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Literarisches Lernen im Medienverbund
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V337972
ISBN (eBook)
9783668277335
ISBN (Buch)
9783668277342
Dateigröße
583 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
medienverbund, literarisches lernen, sek I, deutschunterricht, john green
Arbeit zitieren
Ramona Frommknecht (Autor), 2016, Theoretische Ausführungen und didaktische Umsetzungsmöglichkeiten des Jugendromans „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337972

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