Die Lexik im "Cantar de Mio Cid"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

30 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Werk
2.1. Gattung
2.2. Aufbau
2.3. Inhalt

3. Entwicklung der spanischen Sprache
3.1. Historischer Überblick
3.2. Das Kastilische

4. Lautliche Veränderungen im Altspanischen
4.1. Vokale
4.2. Konsonanten
4.3. Dubletten und Konkurrenten
4.4. Differenzen in der Schreibung

5. Fremdsprachliche Einflüsse
5.1. Französisch - Provenzalisch
5.2. Hellenismen
5.3. Arabismen
5.4. Keltismen
5.5. Baskisch
5.6. Germanismen

6. Weitere Besonderheiten
6.1. Patronyme
6.2. Artikel
6.3. Konjunktionen

7. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Spanische geht, wie alle anderen romanischen Sprachen[1] auf die angenommene indogermanische Ursprache zurück, wobei es sich um den nach der Sprecherzahl (ca. 2 Mrd.) größten Sprachstamm überhaupt handelt.[2] Man vermutet, dass all die 140 Einzelsprachen, die dazu gehören, auf Dialekte einer Proto-Sprache zurückgehen, die vor etwa 5000 Jahren nördlich des Schwarzen Meeres gesprochen wurde.

Spanisch wird heute in Europa, Amerika, Asien und Afrika von ca. 400 Millionen Muttersprachlern gesprochen[3], allein 30 Millionen sind mittlerweile in den USA auszumachen.

Auf dem Weg zu seiner heutigen Form und weltweiten Verbreitung, hat es eine vielfältige Entwicklung und Geschichte durchgemacht, von der in dieser Arbeit ein Ausschnitt näher beleuchtet werden soll: die Lexik der altspanischen Epoche, deren Beginn auf das Jahr 1140 datiert wird, (das Jahr in dem auch der Cantar de Mio Cid verfasst wurde, das erste epische Werk in kastilischer Sprache) ihr Ende auf etwa 1400.

Einige sprachliche Besonderheiten dieser Zeit und die zahlreichen Einflüsse anderer Sprachen und Kulturen sollen im Folgenden untersucht werden.

Vor dem historischen Hintergrund wird versucht, Antworten zu finden auf die Frage nach der Herkunft der Lexik und deren Aufnahme in die Sprache. Dazu gehören auch Veränderungen im Bereich der Phonetik und die Gesetzmäßigkeiten für bestimmte Lautwandelprozesse.

Anhand des Cantar de Mio Cid werden zahlreiche Beispiele angeführt, die mit einer Zahl versehen sind, die sich auf die Verse der benutzten Ausgabe beziehen.[4] Aber auch Beispiele aus anderen Werken der Sekundär- und Fachliteratur werden herangezogen.

Etymologische Klärungen beziehen sich auf Angaben aus den Werken: Diccionario Medieval Español desde las Glosas Emilianensis y Silensis (s. X) hasta el siglo XV (Martin Alonso) Tomo 1+2, sowie das Diccionario crítico etimólogico de la lengua castellana (Joan Corominas) Volumen 1-4. Diese werden im Laufe der Arbeit nicht wieder zitiert.

Zu Beginn soll der untersuchte Text, der Cantar de Mio Cid, nach Genre eingeordnet und inhaltlich vorgestellt werden, um später auch thematische Bezüge und Beweggründe in der Auswahl entlehnter Wörter deutlich zu machen.

Einen kurzen geschichtlichen Abriss (siehe Kapitel 3.1.) und einen Blick auf die Besonderheiten des kastilischen Dialektes halte ich ebenfalls für notwendig.

2. Das Werk

2.1. Gattung

In der spanischen Heldenepik, unter den wenigen cantares de gesta, ist lediglich der Cantar de Mio Cid (fast) vollständig erhalten geblieben.

Es handelt sich um eine längere, anonyme Versdichtung, die das historische Geschehen reflektiert, indem sie sich um einen Helden kristallisiert: den Cid. In dieser Gattung werden bestimmte historische Gestalten oder Ereignisse in den Vordergrund gerückt, um zu belehren, aber auch zu unterhalten und zu erfreuen. Ruy Díaz de Vivar, der Held des Cantars, ist historisch sogar recht gut belegt. Nachdem er etwa 1099 gestorben war, wurde das Werk kurz darauf im Jahr 1140 abgefasst.

Die Heldenepen wurden mündlich durch professionelle Spielleute (juglares) vor einem ausgewählten, zahlungskräftigen Publikum mit musikalischer Begleitung vorgetragen.[5]

Es ist anzunehmen, dass der Verschriftlichung des Werkes bereits eine längere mündliche Tradition vorausging, worauf die gebundene, aber doch recht wechselhaft-spontane Rede ein Hinweis sein könnte.

2.2. Aufbau

Im Cantar de Mío Cid werden inhaltlich drei Erzählphasen unterschieden:

a) Die Verbannung des Cid Vers 1-1084
b) Die Hochzeit der Töchter Vers 1085-2277
c) Beleidigung und Wiederherstellung

der Ehre des Cid Vers 2278-3733

Die Handlung besteht aus einer Kette von Prüfungen und Abenteuern, die der Held bestehen muss und dieser Bewährungsweg verläuft (wie auch im deutschen Artusroman) keineswegs geradlinig, sondern es kommt zu charakteristischen Brüchen, in denen der Held einen Rückschlag erfährt und noch einmal neu ansetzen muss.

Der Cantar teilt sich in zwei Zyklen: Der erste beginnt mit der Verbannung des Cid, worauf seine Bewährung und Treue zum König folgt. Er erobert Valencia und das Geschehen gipfelt in der Vergebung durch den König und der Hochzeit der Töchter des Cid.

Die Geschichte setzt dann noch einmal neu an und so wird der Held im zweiten Zyklus schwer beleidigt und durch den Verrat der Infanten von Carrión an seinem eigenen Fleisch und Blut herausgefordert. Wieder aber mündet das Geschehen in eine strahlende Rache seitens des Cid und am Ende steht erneut eine ehrenvolle Hochzeit.

Das Werk ist nur fast vollständig überliefert und trotz fehlenden Anfangs, lässt sich eine

Einleitung ausmachen, in der der Leser bzw. Hörer in den historischen Kontext der Geschichte und die Situation des Cid eingeweiht wird, in die der Autor ihn unmittelbar hineinversetzt. Auf das Ende des Textes weist der Autor sogar hin.[6]

Der Cantar ist in assonierenden Laissen verfasst, d.h. in Strophen, die auf den gleichen Vokal enden.

`Graçias` - dixo el rey - `A vos e a tod esta c o rt.`

Luego se levantaron los iffantes de Carri o n,

ban besar las manos al que en ora buena naçi o;

camearon las espadas ant`el rey don Alfonss o.

Fablo el rey don Alfonsso commo tan buen señ o r:

`Grado e graçias, Çid, commo tan bueno, e primero al Criad o r,...

(2090-2095)

Dieser sog. rima asonante oder imperfecta ist gegenüber dem rima perfecta durchaus gebräuchlich und erfüllt die Funktion einer Gedächtnisstütze, denn nur so und durch die Redundanz bestimmter Elemente, wie sie im mündlichen Vortrag (Lied, Dichtung) üblich sind, kann die Erinnerung an so einen Text gewährleistet werden.

Redundante Elemente sind z.B. mio Çid el Campeador oder que en buen hora nasco; sie durchziehen den gesamten Text.

Entsprechend der drei Abschnitte wird im folgenden Kapitel kurz der Inhalt des Werkes dargestellt.

2.3. Inhalt

a) Der Cid wird vom König verbannt. Weinend nimmt dieser Abschied von seinem Besitz, bringt seine Frau Ximena und seine Töchter im Kloster bei Burgos in Sicherheit und verlässt zusammen mit einigen hundert Gefolgsleuten Kastilien. Sie machen im Folgenden den Krieg zur Grundlage des Überlebens, rauben Ortschaften des benachbarten Maurengebietes aus und verlangen Tributzahlungen. Er dringt auch in die Gebiete des christlichen Grafen von Barcelona ein, nimmt ihn gefangen, teilt die reiche Beute mit seinen Leuten und lässt entsprechend der Rechtsnormen seinen König mit einem Anteil von 60 Pferden bedenken.
b) Es gelingt dem Cid bis ans Mittelmeer vorzudringen und das mächtige maurische Valencia einzunehmen. Er schickt wieder einen Anteil zum König und bittet darum, seine Frau und seine Töchter nach Valencia holen zu dürfen. Ohne die Mauren zu verfolgen, hat er dort bereits das Christentum eingeführt. Der unglaubliche Erfolg und Reichtum des Cid wecken Interesse und Gier am Hof und zwei junge, verarmte Angehörige des Hochadels, die Infanten von Carrión, beschließen, die Töchter des Cid zu heiraten. Sie erlangen das Einverständnis des Königs und auch des Cid, woraufhin der Cid sich mit den König trifft und dieser ihm verzeiht. Die beiden Hochzeiten werden in Valencia gefeiert.
c) Hier erweisen sich die zwei Infanten im Kampf und beim Anblick eines Löwen bald als Feiglinge, was dem Cid jedoch verborgen bleibt. Die beiden Schwiegersöhne bitten ihn, nach Carrión heimkehren zu dürfen und reisen reich beschenkt ab. Aber außerhalb seines Machtbereichs angekommen, entbrennt ihre Wut über den mächtigen Schwiegervater, sie entkleiden und misshandeln ihre Frauen im Wald und lassen sie zurück. Die Ehre des Cid ist durch diese Schandtat tief gekränkt und er verlangt Genugtuung vom König. Er fordert Geschenke und Mitgift zurück und erzwingt ein Duell, das die Infanten ihm zuerst aufgrund ihres niederen Adels verweigern wollen. Er besiegt beide und sie werden zu ehrlosen Verrätern erklärt. Noch vor dem Zweikampf waren zwei Gesandte an den Hof nach Toledo gekommen und hatten um die Hand der Töchter des Cid angehalten. Damit ist die Ehre wieder hergestellt und das Epos endet mit dem Hinweis auf die Verwandtschaft des Cid mit dem spanischen König, die nun durch die Hochzeiten entstanden ist.

3. Entwicklung der spanischen Sprache

3.1. Historischer Überblick

Im vorrömischen Spanien wurden sowohl indogermanische als auch nicht-indogermanische Sprachen gesprochen, von denen viele im Zuge der Latinisierung verschwanden (wie z.B. das Keltiberische oder das Lusitanische). Erhalten ist das Baskische, wenn auch nicht in seinen ursprünglichen Ausdehnung, die Herkunft ist aber noch heute ungeklärt.

Nachdem die Unterwerfung der Iberischen Halbinsel etwa 200 Jahre gedauert hatte, besiegte der römische Kaiser Augustus im Jahre 19 v. Chr. die letzten unabhängigen Stämme im bergigen Norden: die Asturer und die Kantabrer, womit die Romanisierung Spaniens begann.

Kaiser Augustus teilte das Land in drei Provinzen: 1. Lusitania (heutiges Portugal); 2. Tarraconensis (Norden, Nord-Ost); 3. Baetica (Süden). Es kam zu radikalen Veränderungen in Landwirtschaft, Kultur, Kunst, Technik und der zivilen und militärischen Organisation, wobei den Römern wenig Widerstand geleistet worden ist.

Durch zeitliche Verschiebung während der Eroberung, kam es zu einer unterschiedlichen Intensität der Latinisierung: die Baetica wurde am stärksten, Lusitanien und der Norden dagegen viel langsamer latinisiert. Dazu kommt, dass das Latein, das die Iberische Halbinsel erreichte, sehr archaisch war[7], da diese sich weit von Rom entfernt befand und Neuerungen in der Sprache sie erst spät oder gar nicht erreichten.

Die Römer selbst brachten verschiedene Einflüsse mit, und es handelte sich unter Umständen auch um Legionäre aus Gallien oder oskisch-umbrischen Gebieten, die des Lateinischen selbst nicht im muttersprachlichen Sinne mächtig waren.

Es entstand das Vulgärlatein (200 – 600 n. Chr.), wobei es sich um verschiedene umgangssprachliche Einzeldialekte der römischen Provinzen handelt, die sich v.a. durch lexikalische und lautliche Veränderungen von der Literatursprache unterschieden. Es war eine Entwicklung zur lebendigen Sprache, dem west- (Iber. Halbinsel, Gallien) und oströmischen (Italien) Vulgärlatein. Die romanischen Sprachen leiten sich von eben diesem (und nicht vom klassischen Latein) ab. Die Kenntnis des klassischen Latein setzte eine langjährige Bildung und damit eine privilegierte Stellung in der Gesellschaft voraus bzw. geistlichen Status, der das ermöglichte. Die große Mehrheit erlernte diese Normen nicht, sondern das Latein in der Umgangssprache, das Vulgärlatein. Dies entwickelte sich als lebendige Sprache weiter und vom klassischen Latein weg.

Im Jahre 409 n. Chr. drangen germanische Völker in Spanien ein, z.B. Sueben, Vandalen und Alanen, die wohl schon vorher stark romanisiert waren, weshalb ihre eigene sprachliche Assimilation hier wohl einen Höhepunkt erreichte und deshalb sind die germanischen Einflüsse in der Sprache bis auf einige Lexeme und Anthroponyme nicht sehr groß, dafür sind einige vorhandene aber sehr häufig vertreten[8].

Im 10. Jahrhundert war die Iberische Halbinsel geprägt durch die Mauren, die 711 n. Chr. eingefallen waren und das Land fast 800 Jahre beherrschten. Die arabische Besetzung ging sehr schnell, während die Rückeroberung[9] bis zum Jahr 1492 andauerte. Es war eine starke kulturelle und sprachliche Assimilation eingetreten und verschiedene Wortbeispiele hierfür finden sich auch im „Cantar de Mio Cid“.[10]

Ein bedeutender Schritt in der spanischen Sprachgeschichte wurde im Jahr 1492 vollzogen, als die erste romanische Grammatik von Antonio Nebrija verfasst wurde.[11] Man bezeichnet das Jahr 1500 als den Wendepunkt zwischen dem Alt- und dem Neuspanischen.

3.2. Das Kastilische

Das Kastilische, einer der ursprünglichen iberoromanischen Dialekte neben dem Gallego-Portugués, dem Katalanischen (NO), dem Asturo-Leonés und dem Aragonesischen, gilt als innovativ und revolutionär. Kastilien hatte in der Reconquista schon recht früh eine wichtige militärische und politische Rolle inne und breitete sich fächerförmig in Richtung Süden aus.

Die Grafschaft Kastilien war die östliche Grenze des asturisch-leonesischen Reiches, wobei der Name sich nicht wie bei Asturien, Galizien oder León auf eine Stadt oder eine Volksgruppe bezieht, sondern ein Apellativum darstellt: los castillos (die Burgen), welche das Gebiet wohl verteidigten. Die Kastilier lehnten sich gegen das westgotische Recht auf, das in León und später auch in Toledo galt, wobei sie sehr auf Neuerungen bedacht waren, v.a. in der gesprochenen Sprache, wie z.B. der Wandel von /ly/ zu /j/ (fijo 2197 , mugier 278), gesprochen [z] oder [dz], im Unterschied zum Portugiesischen, Katalanischen und auch Mozarabischen. Weiter wurde die lateinische Sequenz /ct/ nach vorn gerückt und palatalisiert zu /ch/, z.B.in ocho (lat. octo) oder noche (lat.noctis) (2844).

Auch das palatale /yod/ wurde nicht diphthongiert und es entstanden z.B. ojo und noche und nicht uello oder nueite, wie im Aragonesischen und Leonesischen. Das anlautende /y/ im mozarabischen yanáir (Januar), im portugiesischen janeiro oder im katalanischen gener, geht im kastilischen enero verloren. Weitere charakteristische Merkmale sind die Diphthongierung der ehemals kurzen lateinischen Vokale /e/ und /o/[12], die im Kastilien des 10. Jahrhunderts schon festgelegt sind, während sich in den Randdialekten noch Schwankungen finden und auch der Übergang von /f/ zu /h/.[13]

Es handelt sich um einige Reihe von Zügen, die das Spanische merklich von anderen romanischen Sprachen unterscheidet.

Das Kastilische wurde mit der politischen Vorherrschaft Kastiliens zur dominierenden Sprachform und beim Cantar de Mio Cid handelt es sich um das früheste literarische Denkmal des Kastilischen, das seit dem als Literatursprache gilt. Die frühe Lyrik dagegen wurde hauptsächlich in Galizisch (z.B. Alfons el Sabio) bzw. Provenzalisch, aber auch Mozarabisch (die jarchas) verfasst.

Bei der Vereinigung der Königreiche von Kastilien und Aragón im Jahr 1469 wurde Kastilien zur nationalen Schriftsprache.

[...]


[1] Sprachen, die auf das Lateinische zurückgehen

[2] HADUMOD BUSSMANN

[3] www.hispanistik.com

[4] POEMA DE MIO CID: Madrid: Ediciones Cátedra, S. A., 1978

ISBN 84-376-0060-X

[5] mehr zu Mündlichkeit und epischer Sprache in Kapitel 2.2. und 4.3.

[6] en este logar se acaba esta razon (Vers 3730)

[7] siehe Kap. 4.3.

[8] s. Kapitel 5.4.

[9] Reconquista

[10] s. Kapitel 5.3.

[11] „Gramática Castellana“

[12] siehe Kapitel 4.1.

[13] siehe Kapitel 4.2.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Lexik im "Cantar de Mio Cid"
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Romanistik)
Veranstaltung
Altspanisch
Note
2,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
30
Katalognummer
V33801
ISBN (eBook)
9783638341882
Dateigröße
756 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lexik, Cantar, Altspanisch
Arbeit zitieren
Antje Köpnick (Autor), 2003, Die Lexik im "Cantar de Mio Cid", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/33801

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