Sustainable Supply Chain Management. Betriebswirtschaftliche Relevanz, Gestaltungsmöglichkeiten und -probleme


Hausarbeit, 2016
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Nachhaltigkeit
2.1 Entwicklung der Nachhaltigkeit
2.2 Begriffsbestimmung
2.3 Die Dimensionen der Nachhaltigkeit
2.4 Betriebswirtschaftliche Relevanz

3 Supply Chain Management
3.1 Begriffsbestimmung
3.2 Handlungsfelder
3.3 Herausforderung der Integration von Nachhaltigkeit in die Supply Chain

4 Integrative Betrachtung von Nachhaltigkeit in Bezug auf das Supply Chain Management
4.1 Motive für die Integration
4.2 Gestaltungsmöglichkeiten
4.2.1 Der Product Carbon Footprint
4.2.2 Green Supply Chains
4.3 Gestaltungsprobleme
4.3.1 Spannungsfelder
4.3.2 Grenzen des nachhaltigen Supply Chain Management
4.3.3 Verbesserungsmaßnahmen

Fazit

II Literaturverzeichnis

I Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 klassischer und ökonomischer Triple-Bottom-Line Ansatz

Abb. 2 Motive des betrieblichen Umweltschutzes

Abb. 3 Mögliche Spannungsfelder zwischen den drei Dimensionen derNachhaltigkeit in globalen Supply Chains

1 Einleitung

Würdendie aktuell laufenden Maßnahmen der Unternehmen nachhaltig zu handeln quantitativ erfasstundmit denWertenvor 50 Jahren abgeglichen werden,ergäbesich die Schlussfolgerung, dass seitdem der Zuwachs an nachhaltigen Maßnahmen in Unternehmensstrukturen enorm ist. Kaum ein großes Unternehmen, welches der Öffentlichkeit ausgesetzt ist verzichtet heutzutage auf ein Statement bezugnehmend auf die Nachhaltigkeit. Die Gründe hierfür sind vielschichtig und werden hinsichtlich der betriebswirtschaftlichen Relevanz in dieser Hausarbeit näher beleuchtet. Die Herausforderung der Integration gewinnt durch die immer weiter ansteigende Zahl von Zulieferern aus anderen Ländern mit komparativ niedrigerem Lohnkostenniveau, die die Erfolgsrelevanz von Logistik- und Transportleistungen immer stärker in den Vordergrund drängen, immer mehr an Bedeutung.[1]

Zudem muss bei einer nachhaltigen Gestaltung eines Unternehmens die Integrationsfähigkeit von nachhaltigen Beschaffungsprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette berücksichtigt werden. Inwieweit eine solche Gestaltung gelingen kann, wie eine solche Gestaltung realisierbar ist und inwiefern es Grenzen innerhalb dieser Betrachtungsweise gibt wird ebenfalls in dieser Hausarbeit erläutert.Innerhalb dieser Ausarbeitung wird sich zudem die zentrale Frage gestellt, inwiefern alle Dimensionen der Nachhaltigkeit Relevanz in Lieferketten finden und wie die betriebswirtschaftliche Relevanz einzelner Dimensionen gesteigert werden kann.

2 Nachhaltigkeit

„Wenn alle sieben Milliarden Bewohner der Erde den Lebensstil hätten wie wir Mittel- und Westeuropäer, dann bräuchten wir zwei Erden, um genug Ressourcen zu haben, wenn die Menschheit so lebte wie die Amerikaner, dann bräuchten wir drei“.[2]

Der Begriff Nachhaltigkeit erhält zunehmend an Bedeutung, da große Unternehmen sich immer stärker auf eine nachhaltige Wertschöpfungskette ausrichten.[3] Für diese Bewegung gibt es mehrere Ursachen, welche im Wesentlichen durch externe Faktoren getrieben werden – hierauf wird im späteren Verlauf detaillierter eingegangen.

2.1 Entwicklung der Nachhaltigkeit

Der Grundstein für den Nachhaltigkeitsbegrifflegte die Forstwirtschaft. Hans Carl von Carlowitz veröffentlichte im Jahr 1713 das Buch „Sylvicultura oeconomica“ in welchem er festhält, dass nur so viel Holz aus dem Wald entfernt werden darf, wie auch wieder nachwachsen kann. Mit dieser Aussage verdeutlicht von Carlowitz das die Ressource, der Wald,knapp ist und die Bedürfnisse, das Holz, unbegrenztund somit ein nachhaltiges Agieren mit der Ressource notwendig ist. Seine Betrachtung zielt somit auf eine Sicherung des Bestandes an Ressourcen ab.[4]

Das Leitbild nach von Carlowitz fand im Jahre 1987 Anklang im Brundtland-Report, welchen die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (WCED – World Commission on Environment and Developement) veröffentlichte. Die Kommission wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und hatte die Aufgabe einen Bericht zur langfristig tragfähigen und umweltschonenden Entwicklung im Weltmaßstab bis zum Jahr 2000 zu formulieren.[5]

Dieser Bericht beinhaltet mehrere Kernelemente, die in ihrer Hauptaussage von von Carlowitz auf die Wirtschaft abgeleitet wurden. So ruft der Brundtlandt-Report zu einem langfristig orientierten Denken und Handeln der Wirtschaftsakteure auf, sodass Bedürfnisse auch zukünftig befriedigt bleiben. Von Carlowitz bezog dies ursprünglich auf die begrenzte Entnahme des Holzes aus dem Wald, sodass auch zukünftige Generationen davon profitieren können. Des Weiteren soll ein Gleichgewicht in der Verteilung der natürlichen Ressourcen gegeben sein. Eine Grundlage nach welchen Kriterien eine Verteilung stattfinden soll findet sich in diesem Bericht nicht.[6] Der Brundtlandt-Report erweitert somit die Sichtweise nach von Carlowitz. Während er die Sicherung der Bestände im Vordergrund sieht, geht die Kommission von einem langfristig zu verfolgendem Leitbild aus, welches sich im Zeitverlauf ständig an die Umwelt anpasst.

Der Brundtlandt-Report ermöglicht somit eine allgemeine Formulierung des Anforderungsprofils von Nachhaltigkeit. Diese Anforderungen können sich anhand verschiedener Merkmale ausprägen, die nach wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Maßnahmen zur Stärkung der Nachhaltigkeit definiert werden können. Diese drei Maßnahmenbereiche lassen sichanhand ihrer Definition klar voneinander abgrenzen.Allerdings können durch eine getroffene Maßnahme mehrere Bereiche betroffen sein. Daraus resultiert eine direkte Beeinflussung der genannten Aspekte untereinander. Im Folgenden werden diese drei Aspekte als Dimensionen der Nachhaltigkeit beschrieben und anhand ihrer Eigenschaften und Möglichkeiten zur Verfolgung dieser, sowie deren Grenzen, näher beleuchtet.

2.2 Begriffsbestimmung

Eine Entfernung von dem Leitbild nach von Carlowitz durch die Brundtlandt-Kommission ermöglicht es eine wirtschaftliche Begriffsbestimmung von Nachhaltigkeit zu finden. Unter Berücksichtigung der Entwicklung des Nachhaltigkeitsbegriffes ergibt sich in der heutigen Betrachtung die Komponente der nachhaltigen Entwicklung, welche eine Verbesserung der gesellschaftlichen Wohlfahrt vorsieht, die auch zukünftige Generationen betreffen soll.[7]

Alle Gesichtspunkte der Nachhaltigkeit betrachtend, ergibt sich folgende Definition eben jenes Wortes: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die gewährt, dass künftige Generationen nicht schlechter gestellt sind, ihre Bedürfnisse zu befriedigen als gegenwärtig lebende.“[8]

2.3 Die Dimensionen der Nachhaltigkeit

Der auf Basis von Kapitel 2.1 gefasste Tatbestand zeigt auf, dass sich der Begriff Nachhaltigkeit in den drei Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales ausprägen kann, welche nun eine genaue Definition erfordern.

Die Ökologie stellt den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen in den Vordergrund. Der Erhalt des Ökosystems besitzt bei dieser Betrachtung den höchsten Stellenwert. Eine Möglichkeit ökologisch nachhaltig zu agieren kann sich zum Beispiel im CO2-neutralen Transport ausprägen.[9] Eine nachhaltige Nutzung erneuerbarer Ressourcen stellt hierbei das Leitbild dar, während nicht erneuerbare Ressourcen auf minimaler Basis verbraucht werden sollen.

Die Ökonomie sieht eine Maximierung der Wirtschaftlichkeit vor. Der Ertrag soll also maximiert werden, während die Ressourcen welche hierfür notwendig sind gleichbleiben. Die Wirtschaftlichkeit umfasst auf dieser Grundlage die Aufrechterhaltung der Lebensqualität, sowie die Befriedigung materieller und immaterieller[10] Grundbedürfnisse. Wesentliche Messgrößen können unter anderem das Pro-Kopf-Einkommen, sowie das Sozialprodukt sein. Ein vieldiskutiertes Thema ist hierbei welcher Indikator die Lebensqualität angeben soll, da Qualität als weicher Faktor zu benennen ist, der eine Messbarkeit erschwert.[11]

Die Soziale Nachhaltigkeit beschreibt im Wesentlichen die Organisation von sozialen Systemen. Hierbei steht der Aspekt im Vordergrund den Gesundheitszustand eines sozialen Systems aufrecht zu erhalten. Ein wesentliches Kernelement ist hierbei das Humankapital, welches sich beispielsweise durch das Know-How der Arbeitskräfte ausprägt. Wird ein sozial nachhaltiges Leitbild verfolgt, gilt es dieses Know-How durch Investitionen in die Bildung zu stärken.[12]

2.4Betriebswirtschaftliche Relevanz

Der Begriff der Nachhaltigkeit erlangtim Zeitverlauf zunehmend an Relevanz. Der Grund hierfür liegt im Wesentlichen in den immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen[13], sowie der Globalisierung.[14]

Fortlaufend immer kürzer werdende Produktzyklen, wie es im Zeitverlauf bei Apple zu beobachten ist, wirken sich negativ auf die Nachhaltigkeit aus. Der Grund hierfür liegt zum einem in den damit verbundenen immer größer werdenden Ressourcenbedarf, zum anderen aber auch in dem Versuch mit der Verkürzung der Produktzyklen, die Nachfrage ansteigen zu lassen. Hierbei spielt der Globalisierungseffekt eine wichtige Rolle, denn dieser sorgt durch absolute Lohnkostenvorteile für längere Transportwege, zum anderen leiden an den Lohnkostenvorteilen dieArbeitnehmer, die durch einen Standortwechsel ihren Beruf. Hinzu kommen Aspekte wie die Intransparenz beim Arbeitsschutz oder dem Einsatz schädlicher Stoffe innerhalb der Produktion.[15] Der Auslöser für diesen Effekt ist der Endkunde, der die Aspekte Liefertreue, Lieferzeit und Lieferflexibilität im Vordergrund sieht und nicht den Preis.[16] Damit wird direkt das Image eines Unternehmens verknüpft, denn eine schlechte Reputation des Unternehmens Apple bezieht auch alle Akteure innerhalb der Supply Chain mit ein.

Somit fokussieren sich die Unternehmen immer mehr auf eine nachhaltig ausgerichtete Lieferantenkette. Durch eine solche Ausrichtung steigen gleichzeitig auch die Ausgaben, denn eine reineAbsatz-/Gewinnverhältnisbetrachtung ist unter der Berücksichtigung der drei Dimensionen nicht mehr möglich.[17] Nachhaltig ausgerichtete Unternehmen steigern jedoch dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit und sichern sich das Bestehen am Markt.[18]

Die Stakeholder sind hierbei ein wesentlicher Stellhebel, denn diese üben Druck aus, da sie auf eine Reduzierung sozialer und ökologischer Missstände abzielen, welche sich negativ auf die Ökonomie auswirken.[19] Somit ist es notwendig den Aspekt der Nachhaltigkeit langfristig in das Leitbild eines Unternehmens zu integrieren.[20]

3 Supply Chain Management

Neben dem Nachhaltigkeitsbegriff muss zudem die grundlegende Definition und Bedeutung des Supply Chain Managements erläutert werden. Im Anschluss an dieses Kapitel werden die beiden zuvor näher beleuchteten Themen zusammengeführt und kritisch begutachtet.

3.1 Begriffsbestimmung

Es herrschen verschiedene Sichtweisen über den Begriff des Supply Chain Managements, sodass eine einheitliche Definition bisher noch fehlt.[21] In dieser Hausarbeit wird die Definition nach Arndt in den Vordergrund gestellt, welcher das Supply Chain Management als eine „unternehmensübergreifende Koordination und Optimierung der Material-, Informations- und Wertflüsse über den gesamten Wertschöpfungsprozess von der Rohstoffgewinnung über die einzelnen Veredelungsstufen bis hin zum Endkunden mit dem Ziel, den Gesamtprozess sowohl zeit- als auch kostenoptimal zu gestalten.“[22] Die Definition nach Arndt findet in Kapitel 3 bei der Zusammenführung der Begriffe Nachhaltigkeit und Supply Chain Management eine wesentliche Bedeutung.

Die Betrachtung einer Supply Chain geht zunächst von einem fokalen Unternehmen aus, von welchem die verschiedenen Lieferantenstufen flussaufwärts und flussabwärts betrachtet werden können.[23] Es ist zu berücksichtigen, dass die Akteure entlang der Lieferkette mehrere Zulieferungspunkte haben, die einzelne Stufen überspringen. Der Begriff Chain trifft somit nicht vollständig zu, da verschiedene Lieferantenstufen auch untereinander verbunden sein können. So kann ein Rohstofflieferant mehrere Zulieferungspunkte innerhalb der Supply Chain haben, was eine reine Betrachtung als Kette nicht möglich macht. Daher ist der Begriff der Supply Chain eher als Netzwerk zu verstehen. Dieses Netzwerk steigt in seiner Komplexität, umso mehr Akteure darin vertreten sind.[24]

3.2 Handlungsfelder

Durch eine Formulierung des Supply Chain Management Begriffs ist es möglich nun die verschiedenen Handlungsfelder daraus abzuleiten.

Im Wesentlichen umfasst diese Art von Management die Versorgung, die Entsorgung und das Recycling innerhalb der Supply Chain.[25] Nach Arndt werden hierbei nicht nur die Materialflüsse, sondern auch die Informations- und Wertflüsse berücksichtigt. Diese elementaren Felder nehmen durch eine Steigerung der Beteiligungszahl innerhalb der Kette exorbitant an Komplexität zu.[26] Dies liegt besonders an dem Tatbestand, dass es sich bei der Supply Chain nicht um eine einfache Kettenbetrachtung handelt, sondern eine Vernetzung unter allen Beteiligten der Supply Chain bezüglich der Material-, Informations- und Wertflüsse vorliegen kann. Ein Rohstofflieferant kann so für mehrere nachgelagerte Stufen als Zulieferer dienen, was die Zuflüsse auf allen genannten Ebenen erhöht.

3.3 Herausforderung der Integration von Nachhaltigkeit in die Supply Chain

Die zuvor beschriebenen Handlungsfelder lassen sich nun auf die Integration der Nachhaltigkeit entlang der Supply Chain beziehen.

Durch die Globalisierung, die unter anderem durch Lohnkostenvorteile verstärkt wird, finden sich immer komplexere Strukturen wieder, die den Informationsfluss deutlich erschweren. Ein Stellhebel ist zudem der Gütermengeneffekt, der durch die immer stärker zunehmende Arbeitsteilung eine Erweiterung des Koordinationsbereichs in der Supply Chain zufolge hat.Ein weiterer Effekt, der auf die Komplexität direkte Auswirkungen hat, ist der Güterstruktureffekt, der die Beschaffenheit von Gütern im Zeitverlauf beschreibt. Dieser besagt, dass sich die zu transportierenden Güter verändern, – vom günstigen Massengut, hin zum teuren Stückgut – welches einen hohen Anspruch hinsichtlich der Liefertreue, Lieferzeit und Lieferflexibilität besitzt.[27] Diese beiden Effekte ergeben sich aus immer stärker ausgeprägten Kundenbedürfnissen, die es im Supply Chain Management zu berücksichtigen gilt[28]

Die genannten Aspekte erschweren nicht nur die reine Koordination der Supply Chain, sondern auch eine Integration der Nachhaltigkeit in diese. Die verschiedenen Maßnahmen, welche im folgenden Kapitel beispielhaft erläutert stehen, müssen unter zunehmender Komplexität der Lieferantenketten verankert werden, sodass der Material-, Informations- und Wertfluss nicht beeinträchtigt wird.

4 Integrative Betrachtung von Nachhaltigkeit in Bezug auf das Supply Chain Management

Auf Basis der zuvor genannten Herausforderungen die es zu bewältigen gilt um die Nachhaltigkeit in das Supply Chain Management zu integrieren ist es nun erforderlich Möglichkeiten und Grenzen aufzuzeigen inwieweit eine Anwendung realisierbar ist.

[...]


[1] Vgl. Hansen/Harms/Schaltegger [2011], S.88.

[2] Augustin/Schenk/Seidel/Lietz [2011], S. 7, zitiert nach Androsch, o.S.

[3] Vgl. Seuring/Müller [2013], S. 246.

[4] Vgl. Carlowitz [1713], S. 87.

[5] Vgl. Lexikon der Nachhaltigkeit [2015], o.S.

[6] Vgl. Weltkommission für Umwelt und Entwicklung [1987] S.41.

[7] Vgl. Feess/Klein [o.J], o.S.

[8] Hauff [1987], S.46, zitiert nach Pufé [2014], o.S.

[9] Vgl. Nowak/Leymann [o.J], o.S.

[10] Vgl. von Hauff [2012], S.35

[11] Vgl. Paulesich [2011], S.150

[12] Vgl. Nowak/Leymann [o.J.], o.S.

[13] Vgl. Arndt [2008], S.22.

[14] Vgl. Arndt [2008], S.11.

[15] Vgl. von Hauff [2012], S.27.

[16] Vgl. Hartmut [2013], S.50f.

[17] Vgl. Seuring/Müller [2013], S.257.

[18] Vgl. Ackermann/Müller/Dickebohm [2013], S.61.

[19] Vgl. Hansen/Harms/Schaltegger [2011], S.4.

[20] Vgl. Mahammadzadeh [2016], o.S.

[21] Vgl. Mahammadzadeh [2015], S.97.

[22] Arndt [2008], S.47.

[23] Vgl. Harrison/van Hoek [2008], S.9.

[24] Vgl. Eßig/Hofmann/Stölzle [2013], S.6.

[25] Vgl. Mahammadzadeh [2016], o.S.

[26] Vgl. Hansen/Harms/Schaltegger [2011], S.3.

[27] Vgl. DHL [o.J.], o.S.

[28] Vgl. Mahammadzadeh [2015], S.99.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Sustainable Supply Chain Management. Betriebswirtschaftliche Relevanz, Gestaltungsmöglichkeiten und -probleme
Hochschule
Hochschule Fresenius; Köln
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V338249
ISBN (eBook)
9783668273566
ISBN (Buch)
9783668273573
Dateigröße
722 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachhaltigkeit, Unternehmen, Lieferantenkette, Wertschöpfungskette, Sustainabiity, Relevanz, Bedeutung
Arbeit zitieren
Thomas Jansen (Autor), 2016, Sustainable Supply Chain Management. Betriebswirtschaftliche Relevanz, Gestaltungsmöglichkeiten und -probleme, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338249

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