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Kulturelle Bildung nach PISA. Inwieweit sind Kooperationen zwischen Schulen und Kinder- und Jugendkulturarbeit sinnvoll?

Titel: Kulturelle Bildung nach PISA. Inwieweit sind Kooperationen zwischen Schulen und Kinder- und Jugendkulturarbeit sinnvoll?

Masterarbeit , 2015 , 142 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Natascha Weis (Autor:in), Caroline Benz (Autor:in)

Pädagogik - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

„Die Bildungslandschaft wird sich verändern müssen, um Kindern und Jugendlichen einen besseren Start in ihre Zukunft zu ermöglichen” (Hill et. al. 2008, S. 9).
Die internationale Schulleistungsvergleichsstudie PISA, die im Rhythmus von drei Jahren seit 2000 durchgeführt wird, löste eine Bildungsdiskussion aus, die über Politik und Öffentlichkeit
hinausreichte. Grund dafür waren die schockierenden Ergebnisse: Die Schüler und Schülerinnen (SuS) erbringen im Ländervergleich schlechte Leistungen und es herrscht unzureichende Chancengleichheit auf Bildung.
Diese alarmierenden PISA-Ergebnisse lösten eine Bildungsdiskussion aus, die bis heute andauert. Themen der Debatte sind Bildung, sowie die Bildungsinstitutionen, die bis zu diesem Augenblick nicht in den Blick genommen wurden. Zwar spielt Schule als Bildungsort eine wichtige Rolle, doch andere Bildungsorte, die sich im Lebensraum der Kinder und Jugendlichen befinden, rücken immer weiter in den Blick. Diskutiert wurde auch darüber, welche Kompetenzen Kinder und Jugendliche im Laufe ihres Lebens in den jeweiligen Bildungsorten erwerben sollen. In diesem Zusammenhang werden die schlechten PISAErgebnisse unter anderem auf die unzureichende Kulturelle Bildung der Kinder und Jugendlichen zurückgeführt.
Während also nach den ersten PISA-Studien in der Schule die Konzentration auf die Wissensfächer Mathematik, Deutsch, Naturwissenschaften gelegt wurde, entstand gegensätzlich dazu eine Seite, die die Lösung der Bildungsprobleme im Ausbau musischästhetischer Fächer sieht. Somit befindet sich die Schule in einem Zwiespalt.
Mit dem Fokus auf die Bildungsorte, der ebenfalls im Rahmen der Bildungsdiskussion entstand, wuchs die Bedeutung der außerschulischen, sogenannten non-formalen Bildungsorte. Insbesondere im Kontext Kultureller Bildung spielen solche non-formalen Einrichtungen eine wichtige Rolle, denn sie haben im Gegensatz zur Schule mehr Freiraum in der Gestaltung kultureller Bildungsprozesse, den Platz und die Fachkräfte um eine Vermittlung von Kultur sicher zu stellen. Die außerschulischen Einrichtungen sind allerdings nicht für alle Menschen zugänglich, da sie häufig kostenpflichtig und/oder schlecht erreichbar sind. Deshalb werden von Bildungsexperten vermehrt Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Bildungseinrichtungen, wie beispielsweise der Kinder- und Jugendkulturarbeit, gefordert. [...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die PISA-Studien als Ausgangspunkt der Bildungsdiskussion

2.1 Das Instrument PISA-Studie zur Untersuchung der Schulleistung

2.2 Möglichkeiten und Grenzen der PISA-Studien

3. Kulturelle Bildung als Antwort auf die PISA-Studien

3.1 Kultur

3.2 Bildung

3.2.1 Der Bildungsbegriff

3.2.2 Bildungsorte

3.3 Der Zusammenhang zwischen Kultur und Bildung - ein Definitionsversuch für Kulturelle Bildung

3.4 Verschiedene Ansichten auf Kulturelle Bildung

3.5 Ziele Kultureller Bildung

3.6 Akteure Kultureller Bildung

3.7 Möglichkeiten Kultureller Bildung

3.7.1 Kulturelle Bildung als Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung

3.7.2 Kulturelle Bildung als Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung

3.7.3 Kulturelle Bildung als Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung

3.8 Grenzen Kultureller Bildung

3.9 Das Verhältnis zwischen Kultureller Bildung und den PISA-Studien

4. Kulturelle Bildung in Schulen

4.1 Schule als formaler Bildungsort

4.2 Die Bildungsziele der Institution Schule im Wandel der Zeit

4.2.1 Bildungsziele der Kultusministerkonferenz (KMK) vor PISA

4.2.2 Reaktionen nach PISA: Die Bildungsstandards

4.2.3 Bildungsziele im Schulgesetz (SchulG) nach PISA

4.3 Möglichkeiten durch Kulturelle Bildung in der Schule

4.3.1 Möglichkeiten für die SuS

4.3.2 Möglichkeiten für die Schule

4.4 Exkurs: Ästhetische Bildung als Bezugsdisziplin Kultureller Bildung

4.4.1 Ästhetik - ein theoretischer Überblick

4.4.1.1 Ästhetik nach Baumgarten

4.4.1.2 Ästhetik nach Kant

4.4.1.3 Ästhetik nach Hegel

4.4.1.4 Ästhetik nach Meis

4.4.2 Ästhetische Erziehung und ästhetische Bildung - ein theoretischer Überblick

4.4.2.1 Ästhetische Bildung in der Antike

4.4.2.2 Ästhetische Erziehung nach Schiller

4.4.2.3 Ästhetische Bildung nach Dewey

4.4.2.4 Ästhetische Bildung nach Meis

4.4.2.5 Ästhetische Bildung nach Dietrich

4.4.2.6 Ästhetische Bildung nach Bilstein

4.4.3 Vergleich Bildungsbegriff Ästhetische Bildung vs. Schule

4.5 Analyse: Kulturelle Bildung in Schulen

4.5.1 Musik

4.5.2 Kunst

4.5.3 Theater

4.5.4 Tanz

4.5.5 Die tatsächliche Situation Kultureller Bildung an rheinland-pfälzischen Schulen: Herausforderungen

4.6 Konsequenzen

5. Kulturelle Bildung in der Kinder- und Jugendkulturarbeit

5.1 Die Kinder- und Jugendhilfe

5.1.1 Aufgaben und Ziele der Kinder- und Jugendhilfe

5.1.2 Bildungsziele in der Kinder- und Jugendhilfe

5.1.3 Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) als non-formaler Bildungsort

5.2 Die Kinder- und Jugendkulturarbeit (KJKA)

5.2.1 Aufgaben der KJKA

5.2.2 Ziele der KJKA hinsichtlich Kultureller Bildung

5.2.3 Organisation in der KJKA

5.3 Analyse: Kulturelle Bildung in der KJKA

5.3.1 Das Erfüllen der UNESCO-Ziele

5.3.2 Die tatsächliche Situation Kultureller Bildung in der KJKA: Herausforderungen

6. Kooperationen

6.1 Erwartungen an Kooperationen

6.2 Gelingensbedingungen

6.3 Analyse: Das Erfüllen der Gelingensbedingungen

6.4 Analyse: Das Erfüllen der Erwartungen

6.5 Schlussfolgerung - Inwieweit sind Kooperationen zwischen Schule und KJKA sinnvoll?

7. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Masterarbeit untersucht das Potenzial und die Sinnhaftigkeit von Kooperationen zwischen dem formalen Bildungsort Schule und der non-formalen Kinder- und Jugendkulturarbeit (KJKA). Ausgehend von den PISA-Studien und der resultierenden Bildungsdiskussion in Deutschland wird analysiert, inwiefern Kulturelle Bildung als komplementäres Element zur schulischen Wissensvermittlung dienen kann, um die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen sowie deren Teilhabechancen zu verbessern.

  • Analyse des Bildungsverständnisses nach PISA und der Bedeutung Kultureller Bildung als pädagogische Antwort.
  • Theoretische Fundierung des Kulturbegriffs sowie ästhetischer Bildungstheorien.
  • Untersuchung der institutionellen Rahmenbedingungen und Herausforderungen an rheinland-pfälzischen Schulen und in der Kinder- und Jugendkulturarbeit.
  • Erörterung von Gelingensbedingungen für erfolgreiche Kooperationsprojekte zwischen Schule und außerschulischen Partnern.

Auszug aus dem Buch

3.7.1 Kulturelle Bildung als Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung

Wie bereits benannt, bietet Kulturelle Bildung als Allgemeinbildung in den Künsten und durch die Künste dem Menschen die Möglichkeit die eigene Persönlichkeit zu entwickeln, indem er sich bildet (Vgl. Scherz-Schade 2009). Um zu verstehen was Allgemeinbildung in den Künsten und durch die Künste bedeutet, wird auf die Definition des Rats für Kulturelle Bildung zurück gegriffen. Dieser versteht darunter eine: „grundlegende [...] Bildung in den wichtigsten Künsten (Musik, Bildende Kunst, Theater, Tanz, Literatur, andere Medien) [...]”, und ergänzt als Erklärung: „Es geht uns vorrangig um Laienbildung, nicht um die professionelle Qualifizierung in den Künsten oder um die berufliche Qualifikation durch die Künste” (Liebau 2014, S. 8). Wenn mit Allgemeinbildung in den Künsten und durch die Künste eine grundlegende Bildung in den Künsten gemeint ist, dann können hier auch die Bildungskomponenten einbezogen werden, die wir in Punkt 3.2.1 herausstellten: Wissen, Haltungen/Einstellungen und Fähigkeiten. Wir gehen dann davon aus, dass eine Allgemeinbildung in den Künsten und durch die Künste Kindern/Jugendlichen dabei hilft die Persönlichkeit zu entwickeln, indem sie Bildung im Umgang mit den Künsten und ihren Arbeitsformen erwerben. Bildung setzt sich dabei aus Wissen, positiven Haltungen/Einstellungen und Fähigkeiten zusammen. Welchen Beitrag genau die Künste im Hinblick auf die Bildung bzw. Persönlichkeitsentwicklung des Menschen haben, soll nun dargestellt werden:

Erwerb von Wissen im Umgang mit den Künsten und ihren Arbeitsformen

Kinder und Jugendliche können durch die Auseinandersetzung mit den Künsten und durch den Umgang mit künstlerischen Arbeitsformen Wissen erwerben. Dieser Wissenserwerb leistet einen Beitrag zur Bildung und somit auch zur Persönlichkeitsentwicklung. Erstens kann Wissen über die Künste erworben werden, indem Kinder die traditionellen Kunstsparten und ihre verschiedenen Ausdrucksformen kennenlernen und sich damit auseinandersetzen. Darüber hinaus können die künstlerischen Arbeitsformen auf alle Themen- und Lernbereiche bezogen werden und sorgen damit insgesamt für eine höhere Allgemeinbildung (Vgl. Deutscher Bundestag 2007, S. 568).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit beleuchtet die Bildungsdiskussion nach PISA und begründet das Interesse an einer Kooperation zwischen Schule und Kinder- und Jugendkulturarbeit.

2. Die PISA-Studien als Ausgangspunkt der Bildungsdiskussion: PISA wird als Instrument zur Leistungsmessung analysiert, wobei besonders die Kritik am PISA-Bildungsverständnis und die Forderung nach Kultureller Bildung hervorgehoben werden.

3. Kulturelle Bildung als Antwort auf die PISA-Studien: Dieses Kapitel definiert Kulturelle Bildung theoretisch, setzt sie in Bezug zum Kulturbegriff und untersucht verschiedene Bildungsorte sowie Ziele und Akteure.

4. Kulturelle Bildung in Schulen: Es wird die schulische Situation analysiert, Bildungsziele im Wandel betrachtet und die aktuelle Praxis in ästhetischen Fächern kritisch hinterfragt.

5. Kulturelle Bildung in der Kinder- und Jugendkulturarbeit: Die Aufgaben, Ziele und Herausforderungen der non-formalen Bildungsarbeit in der KJKA werden dargestellt und mit theoretischen UNESCO-Zielen abgeglichen.

6. Kooperationen: Dieser zentrale Teil untersucht die Anforderungen, Erwartungen und Gelingensbedingungen für Kooperationen zwischen Schule und der KJKA, um deren Sinnhaftigkeit zu bewerten.

7. Fazit und Ausblick: Die Ergebnisse werden zusammengefasst und die Notwendigkeit sowie die Grenzen von Kooperationen in einem Ausblick reflektiert.

Schlüsselwörter

Kulturelle Bildung, PISA-Studien, Schulentwicklung, Kooperation, Kinder- und Jugendkulturarbeit, Schule, Persönlichkeitsentwicklung, Allgemeinbildung, Non-formale Bildung, Ästhetische Bildung, Bildungsziele, Partizipation, Chancengleichheit, Bildungsdiskussion, Kompetenzorientierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, ob und inwiefern Kooperationen zwischen dem schulischen Bildungsbereich und der außerschulischen Kinder- und Jugendkulturarbeit sinnvoll sind, um die Bildungssituation von Kindern und Jugendlichen nach PISA zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind das Bildungsverständnis nach PISA, die theoretische Definition und Ziele der Kulturellen Bildung, die Analyse schulischer und außerschulischer Bildungsorte sowie die Gelingensbedingungen für deren Zusammenarbeit.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu eruieren, ob eine Kooperation zwischen Schule und Kinder- und Jugendkulturarbeit einen Mehrwert für die Bildung und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen bietet und welche Herausforderungen dabei bestehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung und Literaturanalyse, die den aktuellen Stand der Bildungsdebatte, fachdidaktische Rahmenpläne und Theorien zur ästhetischen Erziehung zusammenführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Analyse der Kulturellen Bildung in der Schule (Kapitel 4) sowie in der Kinder- und Jugendkulturarbeit (Kapitel 5) und deren Zusammenführung unter dem Aspekt der Kooperation (Kapitel 6).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Kulturelle Bildung, PISA-Studien, Kooperation, Schulentwicklung, ästhetische Erziehung, Partizipation und Chancengleichheit.

Wie unterscheidet sich das Bildungsverständnis der Schule von dem der KJKA?

Während die Schule stärker an curriculare Vorgaben, Bildungsstandards und eine gewisse Nutzenorientierung (Vorbereitung auf Beruf/Gesellschaft) gebunden ist, arbeitet die KJKA freiwilliger, interessenorientierter und fokussiert stärker auf die individuelle Persönlichkeitsentwicklung.

Welche Herausforderungen behindern aktuell die Kooperation?

Die Arbeit identifiziert insbesondere den Mangel an qualifiziertem Personal, knappe finanzielle und räumliche Ressourcen, unterschiedliche Zeitbudgets sowie die strukturelle Gebundenheit der Schule an administrative Vorgaben als Haupthindernisse.

Ende der Leseprobe aus 142 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kulturelle Bildung nach PISA. Inwieweit sind Kooperationen zwischen Schulen und Kinder- und Jugendkulturarbeit sinnvoll?
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Veranstaltung
Ästhetische Bildung
Note
2,3
Autoren
Natascha Weis (Autor:in), Caroline Benz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
142
Katalognummer
V339181
ISBN (eBook)
9783668292628
ISBN (Buch)
9783668292635
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kulturelle bildung pisa inwieweit kooperationen schulen kinder- jugendkulturarbeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Natascha Weis (Autor:in), Caroline Benz (Autor:in), 2015, Kulturelle Bildung nach PISA. Inwieweit sind Kooperationen zwischen Schulen und Kinder- und Jugendkulturarbeit sinnvoll?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/339181
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  142  Seiten
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