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Partizipation in der Heimerziehung. Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen in der stationären Erziehungshilfe

Eine explorative Studie

Título: Partizipation in der Heimerziehung. Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen in der stationären Erziehungshilfe

Tesis , 2011 , 141 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Dana Swillims (Autor)

Pedagogía - Otras
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"Sag es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich erinnern. Beteilige mich, und ich werde es verstehen." (Lao-Tse)

Die Weisheit des chinesischen Philosophen Lao-Tse findet auch im Bereich der Hilfen zur Erziehung breite Zustimmung. Partizipation von Klienten wird zumeist von allen Seiten befürwortet. Kinder und Jugendliche sollen partizipieren, sollen ihre eigenen Wünsche, Vorstellungen und Meinungen in den pädagogischen Alltag mit einbringen. „Echte Partizipation“ stößt im Spannungsfeld zwischen Hilfe und Kontrolle jedoch in vielen Situationen an ihre Grenzen.
Es ist sowohl rechtlich als auch fachlich ein Standard der Kinder und Jugendhilfe, die Adressaten an allen sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen. Insbesondere die 1989 international verabschiedete und 1992 von Deutschland ratifizierte UN-Kinderrechtskonvention sowie das 1991 in Kraft getretene Kinder- und Jugendhilfegesetz führten zu einem Aufschwung von Partizipation. Ferner hat Beteiligung in Konzepten, wie der lebensweltorientierten und der dienstleistungsorientierten Jugendhilfe zentralen Stellenwert. Dass Kinder und Jugendliche beteiligt werden müssen, um eine hohe Qualität von Kinder- und Jugendhilfeleistungen zu garantieren ist klar, jedoch ergeben sich in der Umsetzung von Beteiligung in der pädagogischen Arbeit Schwierigkeiten. Obwohl rechtliche Vorschriften Partizipation einfordern, liegt die Umsetzung von Beteiligung im Verantwortungsbereich des jeweiligen Trägers der Jugendhilfe. Was mit Partizipation jeweils gemeint ist, bleibt in den pädagogischen Konzeptionen zumeist unklar. Empirische Studien zeigen, dass die Beteiligungschancen der Kinder und Jugendlichen tatsächlich gering sind und dass eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen sozialpädagogischen Ansprüchen und der Praxis der Jugendhilfe besteht

Die vorliegende Diplomarbeit widmet sich den besonderen Herausforderungen der Umsetzung von Beteiligung im Spannungsfeld der Heimerziehung. Die Arbeit setzt sich sowohl theoretisch als auch empirisch auf der Basis einer qualitativen Studie intensiv mit dem Thema auseinander und beschreibt Partizipation aus der Perspektive der Adressaten.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Heimerziehung

2.1. Begriffsbestimmung

2.2. Geschichte der Heimerziehung

2.3. Heimerziehung im Kontext des KJHG

3. Partizipation

3.1. Begriffsbestimmung

3.2. Partizipation – Widersprüche zwischen Theorie und Praxis

3.3. Differenzierungsmöglichkeiten

3.3.1. Die „ladder of citizen participation”

3.3.1.1. Non Participation

3.3.1.2. Degrees of Tokenism

3.3.1.3. Participation

3.3.2. Stufenmodell nach Kriener/Petersen

3.3.2.1. Nicht-Beteiligung

3.3.2.2. Quasi-Beteiligung:

3.3.2.3. Partizipation/Beteiligung:

3.3.3. Typologie nach Abeling et al.

3.3.4. Sinn von und Kritik an Partizipationsmodellen

3.4. Gesetzlicher Auftrag zur Partizipation

3.4.1. UN-Kinderrechtskonvention

3.4.2. Bürgerrechte

3.4.3. Kinder- und Jugendhilfegesetz

4. Klientenpartizipation in der Heimerziehung

4.1. Beteiligung – ein Thema für die Kinder- und Jugendhilfe?

4.1.1. Entwicklung moralischer Überzeugung

4.1.2. Das Modell der Salutogenese

4.1.3. Selbstbildung

4.2. Partizipation als Qualitätsmerkmal

4.2.1. Partizipation als konstitutives Element in Konzepten der Jugendhilfe

4.2.2. Partizipation im Konzept der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit

4.2.3. Partizipation im Konzept einer dienstleistungsorientierten Jugendhilfe

4.3. Formen von Partizipation

4.4. Partizipationsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen

4.5. Beteiligung der Adressaten – Umsetzung in der Praxis

5. Partizipation in der Heimerziehung – Stand der Forschung

5.1. Fehlende institutionelle Verankerung und Machtstrukturen

5.2. Kultur der Partizipation

5.3. Partizipation und Fachlichkeit – ein Gegensatz?

5.4. Institutionalisierte Beteiligungsformen

5.5. Partizipation im Alltag der stationären Erziehungshilfe

5.6. Einengung von Partizipation auf das Hilfeplanverfahren

5.7. Partizipationserfahrungen

6. Methodisches Vorgehen der empirischen Studie

6.1. Gegenstand der Untersuchung

6.2. Entwicklung der Fragestellung

6.3. Datenerhebung

6.4. Leitfadeninterview

6.5. Zur Auswertung

7. Auswertung

7.1. „Wir wurden da einfach hingeschoben, so gesagt“ - Beteiligung bei Auswahl der Hilfe

7.2. „Das sind keine wirklichen Rechte, das sind Regeln, die wir befolgen müssen“ - Zwischen Rechten und Regeln im Alltag der stationären Erziehungshilfe

7.3. „Das nennt man schon Petzrunde hier in der Gruppe unter den Kindern“ - Institutionalisierte Beteiligungsformen

7.4. „Wir wohnen ja auch hier alle zusammen, da sollten wir eigentlich auch alle zusammen entscheiden“ - Eigene Haltung gegenüber Partizipation

7.5. „Aber wie schon gesagt, haben dann die Betreuer das letzte Wort“ - Einfluss der Fachkräfte

7.6. „Wir schaffen das, wir machen das jetzt die ganze Zeit so, bis es klappt“ - Durch Beteiligung gewonnene Erfahrungen/Lernprozesse

7.7. „Also eigentlich reicht mir das mit der Gruppenrunde“ - Ausblick

7.8. Zusammenfassung der Ergebnisse

8. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Herausforderungen bei der Umsetzung von Partizipation im Bereich der stationären Heimerziehung. Ziel ist es, das Partizipationsverständnis aus der Perspektive der betroffenen Kinder und Jugendlichen zu erfassen und zu analysieren, wie deren Mitbestimmungsmöglichkeiten im pädagogischen Alltag tatsächlich wahrgenommen werden.

  • Rechtliche Grundlagen und theoretische Konzepte der Partizipation in der Kinder- und Jugendhilfe.
  • Analyse des Spannungsfeldes zwischen Hilfe, Kontrolle und Partizipation in der Heimerziehung.
  • Empirische Untersuchung der Partizipationserfahrungen von Kindern und Jugendlichen in stationären Einrichtungen.
  • Kritische Reflexion der Diskrepanz zwischen pädagogischen Ansprüchen und der Alltagspraxis.
  • Identifikation von förderlichen Faktoren und Hemmnissen für gelingende Beteiligungsprozesse.

Auszug aus dem Buch

7.1. „Wir wurden da einfach hingeschoben, so gesagt“ - Beteiligung bei Auswahl der Hilfe

Natascha erzählt, dass sie nach einem Krankenausaufenthalt aufgrund von Selbstmordgefährdungen in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Entschieden haben darüber ihr Vormund, Mitarbeiter des Jugendamts und Mitarbeiter der Psychiatrie. Anschließend folgt der gemeinsame Einzug mit ihrer Schwester in eine Wohngruppe, eine Entscheidung, an der auch ihre Mutter beteiligt war. Sie selbst hatte dabei nach eigener Aussage keinerlei Beteiligungsmöglichkeiten. „Wir wurden da einfach hingeschoben, so gesagt. Wir wussten davon nichts und wurden dann dahin gebracht und dachten uns "Ja, ist okay so. Dann bleiben wir jetzt hier und fertig" (Natascha: 171f.).

Sie fühlt sich ins Heim „abgeschoben“, was ihre passive Rolle in diesem Prozess verdeutlicht. Sie selbst hatte keinen Einfluss darauf, wo sie in Zukunft leben wird, findet sich aber damit ab. Die Relevanz von Beteiligung an der Auswahl der Hilfe, stellt sie erst retrospektiv fest. „Früher war es mir eigentlich relativ egal, weil, da wusste ich ja noch nicht, wie das so mein Leben verändert. Also, wie das so Einfluss hat auf das ganze Leben. […] Da hab ich mir früher keine Gedanken drüber gemacht.“ (Natascha: 176ff.). Sie bemerkt, dass die Entscheidung für eine Hilfe Einfluss auf das ganze Leben hat. Ihre Aussage verdeutlicht sehr treffend, wie elementar es ist, Kinder und Jugendliche an der Auswahl der Hilfe zu beteiligen, da dies einen entscheidenden Einfluss auf ihren weiteren Lebensverlauf hat. Ähnlich argumentiert auch Jasmin. Sie erzählt, bei Gesprächen mit dem Jugendamt nicht anwesend gewesen zu sein, und merkt dazu kritisch an: „Eigentlich doof. Also ich wollte gerne dabei sein. Wissen, worum es überhaupt geht. Weil na ja, ich sollte ja dahin und nicht meine Mutter“ (Jasmin: 103f.).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Diskrepanz zwischen dem rechtlichen Standard der Partizipation und der oft unklaren oder geringen Umsetzung in der pädagogischen Alltagspraxis der Jugendhilfe.

2. Heimerziehung: Dieses Kapitel definiert Heimerziehung als familienersetzende Hilfeform und diskutiert deren historischen Wandel sowie die rechtliche Verankerung innerhalb des KJHG.

3. Partizipation: Das Kapitel bietet eine theoretische Fundierung des Partizipationsbegriffs, erläutert verschiedene Stufenmodelle zur Differenzierung und diskutiert den gesetzlichen Auftrag zur Beteiligung.

4. Klientenpartizipation in der Heimerziehung: Hier wird begründet, warum Partizipation für die Entwicklung moralischer Überzeugung, das Kohärenzgefühl und Selbstbildungsprozesse von entscheidender Bedeutung ist.

5. Partizipation in der Heimerziehung – Stand der Forschung: Es wird aufgezeigt, dass Partizipation zwar als Paradigma gilt, jedoch eine fehlende institutionelle Verankerung und bestehende Machtstrukturen die Umsetzung in der Praxis erschweren.

6. Methodisches Vorgehen der empirischen Studie: Dieses Kapitel beschreibt das methodische Design der explorativen Studie, basierend auf leitfadengestützten Interviews mit Kindern und Jugendlichen.

7. Auswertung: Die Auswertung analysiert detailliert die Aussagen der befragten Kinder zu Themen wie Hilfeplanung, Rechte, Gruppenregeln, institutionelle Gremien und ihre eigene Rolle im Spannungsfeld zwischen Fachkräften und Institution.

8. Fazit: Das Fazit bestätigt die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit und fordert eine stärkere aktive Unterstützung durch Fachkräfte, um Kinder tatsächlich in Beteiligungsprozesse zu befähigen.

Schlüsselwörter

Partizipation, Heimerziehung, Kinder- und Jugendhilfe, Mitbestimmung, KJHG, Beteiligung, stationäre Erziehungshilfe, Empowerment, Selbstbildung, Adressaten, Hilfeplan, Machtstrukturen, Empowerment, Qualitative Studie, Pädagogische Alltagspraxis

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit dem Thema Partizipation in der stationären Heimerziehung und analysiert die Kluft zwischen dem gesetzlich geforderten Standard der Beteiligung und der tatsächlich erlebten Praxis durch Kinder und Jugendliche.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit behandelt die rechtlichen Grundlagen (KJHG, UN-Kinderrechtskonvention), theoretische Stufenmodelle der Beteiligung, die Rolle von Machtstrukturen in Einrichtungen und die Bedeutung von Partizipation für die Identitätsentwicklung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Perspektive der betroffenen Kinder und Jugendlichen in den Fokus zu rücken und deren individuelles Verständnis sowie ihre Einschätzung der Mitbestimmungsmöglichkeiten im Heimalltag empirisch zu erforschen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Es wurde ein qualitativer Forschungsansatz gewählt, der auf leitfadengestützten Interviews mit sechs Bewohnern zweier Wohngruppen basiert, um ein tiefes Verständnis für die subjektive Sichtweise der Jugendlichen zu erhalten.

Was steht im inhaltlichen Mittelpunkt der Auswertung?

Der Hauptteil wertet die Aussagen der Jugendlichen zu verschiedenen Lebensbereichen aus, insbesondere ihre Erfahrungen bei der Hilfeplanung, ihren Umgang mit Gruppenregeln und ihre Interaktionen mit dem pädagogischen Fachpersonal.

Welche zentralen Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Partizipation, Empowerment, institutionelle Verankerung, Mitspracherechte, stationäre Erziehungshilfe sowie das Spannungsfeld zwischen Hilfe und Kontrolle.

Wie bewerten die Jugendlichen ihre Mitspracherechte im Alltag?

Die Jugendlichen empfinden ihre Mitspracherechte oft als begrenzt und formalistisch; sie fühlen sich häufig durch das Personal fremdbestimmt, insbesondere bei wichtigen Entscheidungen wie dem Hilfeplanverfahren.

Welche Rolle spielen Gruppenregeln für die Jugendlichen?

Regeln werden als dominanter Faktor im Alltag wahrgenommen. Sie werden oft ambivalent gesehen – einerseits als einschränkende Vorgaben, andererseits als notwendige Orientierungshilfe, wobei die Art der Mitgestaltung bei der Festlegung der Regeln kritisiert wird.

Welchen Einfluss haben Fachkräfte auf die Partizipation?

Die Haltung der Fachkräfte ist entscheidend. Trotz positiver zwischenmenschlicher Beziehungen verhindert ein oft wahrgenommener Wissens- und Machtvorsprung der Erzieher eine echte, auf Augenhöhe stattfindende Beteiligung.

Final del extracto de 141 páginas  - subir

Detalles

Título
Partizipation in der Heimerziehung. Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen in der stationären Erziehungshilfe
Subtítulo
Eine explorative Studie
Universidad
TU Dortmund
Calificación
1,0
Autor
Dana Swillims (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
141
No. de catálogo
V339371
ISBN (Ebook)
9783668295902
ISBN (Libro)
9783668295919
Idioma
Alemán
Etiqueta
partizipation heimerziehung beteiligungsmöglichkeiten menschen erziehungshilfe eine studie stationäre Erziehungshilfe
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dana Swillims (Autor), 2011, Partizipation in der Heimerziehung. Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen in der stationären Erziehungshilfe, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/339371
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