Diese Arbeit beinhaltet eine bearbeitete Einsendeaufgabe nach Aufgabenstellung der DHfPG. Bearbeitet werden die Themenkomplexe Qualitätsmanagement und -zertifizierung, Investition sowie Produktion und Logistik bezogen auf die Fitnessbranche.
Inhaltsverzeichnis
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- EINORDNUNG AUSBILDUNGSBETRIEB.
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- QUALITÄTSMANAGEMENT UND QUALITÄTSZERTIFIZIERUNG
- Definition Qualitätsmanagement und Qualitätszertifizierung
- Personalanforderungen für gerätegestütztes Training nach der DIN 33961:2014
- Personaleinsatzplan
- Qualifikationsstufen
- Soll/Ist-Vergleich
- Einsehbarkeit der Trainingsfläche
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- Grundriss
- Einsehbarkeit
- INVESTITION
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- Kapitalwertmethode
- Interne Zinsfußmethode
- INVESTITION
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- Finanzierungsinstrumente Kraftausdauerzirkel
- Basel III
- PRODUKTION UND LOGISTIK
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- Arbeitsproduktivität
- Besonderheit externer Faktor
- Bestandteile Abwicklungszeit und Maßnahmen
- LITERATURVERZEICHNIS
- ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
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- Tabellenverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit den betriebswirtschaftlichen Aspekten eines Fitnessstudios. Dabei stehen die Themen Qualitätsmanagement, Investitionsrechnung und Produktionsmanagement im Fokus. Die Arbeit analysiert die Anforderungen an die Qualitätsmanagement-Systeme, die Investitionsentscheidungen und die Produktionsabläufe im Fitnessbereich.
- Qualitätsmanagement und Qualitätszertifizierung im Fitnessbereich
- Investitionsrechnung für Fitnessgeräte und -einrichtungen
- Finanzierungsmöglichkeiten für Investitionen
- Produktions- und Logistikprozesse in Fitnessstudios
- Arbeitsproduktivität und Effizienzsteigerung im Fitnessbereich
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Arbeit befasst sich mit der Einordnung des Ausbildungsbetriebes und den Anforderungen an das Qualitätsmanagement. Dabei werden die Definitionen von Qualitätsmanagement und Qualitätszertifizierung erläutert und die Unterschiede zwischen beiden Konzepten aufgezeigt. Außerdem werden die Personalanforderungen für gerätegestütztes Training gemäß der DIN 33961:2014 vorgestellt und ein fiktives Fitnessstudio als Beispiel verwendet.
Kapitel 2 befasst sich mit der Investitionsrechnung und analysiert die Kapitalwertmethode und die interne Zinsfußmethode zur Bewertung von Investitionsprojekten im Fitnessbereich.
Kapitel 3 behandelt die Finanzierungsmöglichkeiten für Fitnessgeräte und -einrichtungen und beleuchtet dabei die Rolle von Finanzierungsinstrumenten und die Bedeutung der Basel III-Regulierung.
Kapitel 4 fokussiert auf die Produktion und Logistik im Fitnessstudio und untersucht die Arbeitsproduktivität, den Einfluss externer Faktoren und die Maßnahmen zur Optimierung der Abwicklungszeiten.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Qualitätsmanagement, Qualitätszertifizierung, Investitionsrechnung, Kapitalwertmethode, interne Zinsfußmethode, Finanzierungsinstrumente, Basel III, Produktionsmanagement, Arbeitsproduktivität, Abwicklungszeiten und Fitnessstudio.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Qualitätsmanagement und Qualitätszertifizierung?
Qualitätsmanagement umfasst die internen Prozesse zur Sicherung der Qualität, während die Zertifizierung die offizielle Bestätigung durch eine externe Stelle (z.B. nach DIN 33961) ist.
Welche Personalanforderungen stellt die DIN 33961:2014 für Fitnessstudios?
Die Norm definiert spezifische Qualifikationsstufen für Trainer im gerätegestützten Training, um eine sichere und effektive Betreuung der Mitglieder zu gewährleisten.
Wie wird die Wirtschaftlichkeit einer Investition im Fitnessstudio berechnet?
Dazu werden Methoden wie die Kapitalwertmethode und die interne Zinsfußmethode herangezogen, um den finanziellen Nutzen von Anschaffungen wie Kraftausdauerzirkeln zu bewerten.
Welche Rolle spielt „Basel III“ für Fitnessbetriebe?
Basel III beeinflusst die Kreditvergabe der Banken. Fitnessstudios müssen eine gute Bonität und Transparenz nachweisen, um Investitionen finanzieren zu können.
Was ist der „externe Faktor“ im Produktionsmanagement eines Fitnessstudios?
Der externe Faktor ist der Kunde selbst. Ohne die aktive Mitwirkung des Kunden kann die Dienstleistung „Fitness“ nicht produziert werden, was die Planung der Arbeitsproduktivität beeinflusst.
Warum ist die Einsehbarkeit der Trainingsfläche wichtig?
Die Einsehbarkeit ist ein Sicherheitsaspekt und Qualitätsmerkmal. Sie ermöglicht dem Personal eine ständige Aufsicht und schnelle Hilfestellung bei Fehlbedienungen oder Notfällen.
- Arbeit zitieren
- Philipp Jeutter (Autor:in), 2015, Qualitätsmanagement und -zertifizierung, Investition und Produktion in der Fitnessbranche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/340195