Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Testung und Trainingsplanung


Einsendeaufgabe, 2015

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG
2.1 Brustmuskulatur (M. pectoralis major)
2.2 Hüftbeugemuskulatur (speziell M. iliopsoas)
2.3 Kniestreckmuskulatur (speziell M. rectus femoris)
2.4 Kniebeugemuskulatur
2.5 Wadenmuskulatur (Mm. triceps surae)

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING - GLEICHGE- WICHTSTRAINING

5 LITERATURRECHERCHE: EFFEKTE DES DEHNENS IM HINBLICK AUF DIE SPORTLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT

6 LITERATURVERZEICHNIS

7 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS

7.1 Tabellenverzeichnis

1 Personendaten

Tab. 1: Personendaten (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Person ist in vollem Maße belastbar und körperlich fit.

Es müssen keinerlei körperliche Einschränkungen berücksichtigt werden.

2 Beweglichkeitstestung

Die folgenden Beweglichkeitstests erfolgen in der manuellen Durchführung nach Janda.

2.1 Brustmuskulatur (M. pectoralis major)

Die Person legt sich in Rückenlage auf eine Liege.

Dabei sind die Beine angewinkelt, die Füße werden auf der liege platziert.

Der Proband wird durch einen leichten Zug auf den Brustkorb fixiert. Das Ellbogenge- lenk des zu testenden Armes ist im 90° Winkel gebeugt und im Schultergelenk abduziert sowie nach außen rotiert. Der Beweglichkeitsradius in der Horizontalen bestimmt den Grad der Beweglichkeit.

Es gilt darauf zu achten, dass Becken sowie Lendenwirbelsäule fixiert bleiben, sodass das Testergebnis nicht beeinflusst wird.

Tab. 2: Beweglichkeitstest (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Fokus muss nicht auf die Brustmuskulatur gelegt werden, da die Person die Teststufe 0 erreicht, also in diesem Bereich keine Einschränkungen hat.

2.2 Hüftbeugemuskulatur (speziell M. iliopsoas)

Der Kunde nimmt erneut auf einer Liege in Rückenlage platz. Das Gesäß befindet sich am Rand der Liege, die Beine hängen hinunter.

Nun wird ein Bein mit beiden Händen so weit wie möglich zum Körper herangezogen, während sich das andere Bein weiter im Überhang befindet.

Der Tester achtet auf die Hüftbeugung im freien Bein. Der Hüftbeugewinkel bestimmt den Messbereich.

Es gilt darauf zu achten, dass Becken und Lendenwirbelsäule fixiert bleiben, da ansonsten das Messergebnis verfälscht werden kann.

Tab. 3: Test Hüftbeugemuskulatur (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Kunde weißt in diesem Bereich leichte Beweglichkeitsdefizite auf. Im Test erreichte der Oberschenkel die Horizontale nur durch leichten Druck des Testers (Stufe 1), weshalb bei Trainingsplanung die Hüftbeugemuskulatur fokussiert werden kann.

2.3 Kniestreckmuskulatur (speziell M. rectus femoris)

Der Kunde befindet sich erneut in Rückenlage auf einer Behandlungsliege, während das Gesäß am Rand der Liege platziert wird und die Beine hinunter hängen. Nun umschließt der Proband ein Bein mit beiden Händen und zieht es nah zur Brust heran wie möglich. Der Tester bewegt nun das freie Bein in einen maximalen Kniebeugewinkel, welcher den Messbereich bestimmt.

Es gilt darauf zu achten, dass Becken und Lendenwirbelsäule fixiert sind, da ansonsten das Messergebnis verfälscht werden kann, zudem darf die Beugung des Kniegelenks nicht behindert werden.

Tab. 4: Test Kniestreckmuskulatur (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dieser Bereich muss bei der Trainingsplanung nicht besonders berücksichtigt werden, da im Test die Stufe 0 erreicht wurde und somit keine Einschränkung in der Beweglich- keit besteht.

2.4 Kniebeugemuskulatur

Der Proband nimmt in Rückenlage auf einer Behandlungsliege platz.

Das freie Bein ist angewinkelt und mit dem Fuß auf der Liege platziert.

Der Tester führt nun das zu testende Bein mit gestrecktem Kniegelenk in die maximale Hüftflexion. Der Grad der Beweglichkeit wird durch den Hüftbeugewinkel bestimmt. Es gilt daraus zu achten, dass die Patella des getesteten Beines während der Durchführung frei bleibt, das getestete Bein gestreckt bleibt und das freie Bein seine Position nicht verändert. Zudem müssen Becken und Lendenwirbelsäule fixiert bleiben, da ansonsten das Messergebnis beeinträchtigt werden kann.

Tab. 5: Test Kniebeugemuskulatur (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dieser Bereich benötigt bei der Trainingsplanung ebenfalls keine besondere Aufmerksamkeit, da im Test die Teststufe 0 erreicht werden konnte.

2.5 Wadenmuskulatur (Mm. triceps surae)

Der Proband befindet sich in Rückenlage auf einer Liege. Das freie Bein ist gebeugt, der Fuß befindet sich auf der Unterlage. Das zu testende Bein befindet sich in Streckung und die untere Hälfte des Unterschenkels ragt über die Liege hinaus. Das Bein wird nun vom Tester mit der einen Hand an der Ferse und mit der anderen Hand an der Fußkante gegriffen. Der Fuß wird nun durch Zug an der Ferse und leichten Druck auf die Fußau- ßenkante in eine maximale Dorsalextension bewegt. Der Hauptzug erfolgt an der Ferse. Es gilt darauf zu achten, dass der Daumen am äußeren Fußrand Druck ausübt und nicht in der Mitte der Fußsohle.

Tab. 6: Test Wadenmuskulatur (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Proband erreicht im Test die Stufe 0, weshalb die Wadenmuskulatur nicht speziell gedehnt werden muss.

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

Bevor mit der Durchführung des Trainings begonnen wird, führt der Proband selbständig ein allgemeines Aufwärmtraining durch.

Die Trainingseinheit beginnt mit einer Übung für die Hüftbeugemuskulatur, da diese bei der Testung der Dehnfähigkeit Schwächen aufgewiesen hat.

Dehnung der Hüftbeugemuskulatur

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Testung und Trainingsplanung
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V340197
ISBN (eBook)
9783668301030
ISBN (Buch)
9783668301047
Dateigröße
624 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beweglichkeits-, koordinationstraining, testung, trainingsplanung
Arbeit zitieren
Philipp Jeutter (Autor), 2015, Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Testung und Trainingsplanung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/340197

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