Pestvisionen. Über Machtprinzipien, ihre Beziehungen und möglichen Konsequenzen in Antonin Artauds "Das Theater und die Pest" und Michel Foucaults "Überwachen und Strafen"


Hausarbeit, 2000
19 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Pestvisionen

über Machtprinzipien, ihre Beziehungen und möglichen Konsequenzen in Antonin Artauds „Das Theater und die Pest“ und Michel Foucaults „Überwachen und Strafen“

zwei Träume

Am Anfang meiner Betrachtung stehen zwei Träume, zwei Visionen von der Pest. Antonin Artaud schreibt:

Wenn die Pest in einem Gemeinwesen herrscht, gerät die Ordnung aus den Fugen, gibt es keine städtischen Dienste mehr, keine Armee, keine Polizei, keine Verwaltung; Scheiterhaufen flammen auf, die Toten zu verbrennen, wie gerade Hände da sind, die mit anpacken (...), rings um die Scheiterhaufen kämpfen ganze Familien miteinander, bald herrscht allgemeine Flucht, weil es zu viele Leichen gibt. Schon sind die Straßen mit Toten überfüllt, sind versperrt von ihren schwankenden Pyramiden, welche die Tiere an allen Ecken benagen. Ihr Gestank steigt himmelan wie eine Flamme. Ganze Straßenzüge werden von aufgestapelten Toten blockiert. Da öffnen sich die Häuser, und Pestkranke im Delirium, den Kopf voll schauderhafter Visionen, strömen heulend durch die Straßen. Der Schmerz, der in ihren Eingeweiden wühlt macht sich im Geist durch Anfälle frei. (...) Die letzten Überlebenden geraten außer sich. Der Sohn, bislang gehorsam und tugendhaft, tötet seinen Vater. Der Kontinent treibt sodomitische Unzucht mit seinem Nächsten. Der Lasterhafte wird rein. Der Geizhals wirft sein Gold mit vollen Händen zum Fenster hinaus. Der Kriegsheld steckt die Stadt an, für deren Rettung er sich einst aufgeopfert hat. (...) Weder die Vorstellung der Straflosigkeit noch die des nahen Todes motivieren hinreichend so willkürlich absurde Handlungsweisen bei Leuten, die nicht daran glaubten, daß der Tod wirklich ein Ende setzen könne.[1]

Michel Foucault beschreibt, rund vierzig Jahre später, anhand der Maßnahmen eines franz. Reglements vom Ende des 17. Jahrhunderts, einen anderen, einen politischen Traum von der Pest:

Rigoroses Parzellieren des Raumes: (...) Aufteilung der Stadt in verschiedene Viertel, in denen die Gewalt jeweils einem Intendanten übertragen wird; (...) Am bezeichneten Tage muß sich jeder in seinem Haus einschließen: Herausgehen wird mit dem Tode bestraft; (...) Auf der Straße bewegen sich nur die Intendanten, die Syndizi, die Gardesoldaten (...) Der Raum erstarrt zu einem Netz von undurchlässigen Zellen. Jeder ist an seinen Platz gebunden. Wer sich rührt, riskiert sein Leben: Ansteckung oder Bestrafung. Die Überwachung ist lückenlos. (...) Jeden Tag geht der Syndikus durch die Straße, für die er verantwortlich ist; er hält vor jedem Haus, und läßt die Bewohner an die Fenster kommen, er ruft jedem bei seinem Namen und informiert sich nach dem Zustand jedes einzelnen.(...)

Dieser geschlossene, parzellierte, lückenlos überwachte Raum, innerhalb dessen die Individuen in feste Plätze eingespannt sind, die geringsten Bewegungen kontrolliert und sämtliche Ereignisse registriert werden, eine ununterbrochene Schreibarbeit des Zentrums mit der Peripherie verbindet, die Gewalt ohne Teilung in einer bruchlosen Hierarchie ausgeübt wird, jedes Individuum ständig erfaßt, geprüft und unter die Lebenden, die Kranken und die Toten aufgeteilt wird - dies ist das kompakte Modell einer Disziplinierungsanlage.[2]

Beide Texte entstammen keiner realen Schilderung einer Pestsituation, sondern es handelt sich um Vorstellungen, um Träume.

Artauds Schilderung der Pestzustände beruft sich auf keine direkten, geschichtlichen Quellen. Das die Pest einen generellen Anarchiezustand, einen totalen Zusammenbruch der gesellschaftlichen und individuellen Ordnungen verursacht, ist zunächst Fiktion. Daniel Defoe beschreibt in „A Journal of the Plague Year“[3] anhand geschichtlicher Quellen die große Londoner Pest von 1665, die er als fünfjähriger miterlebt hat. Bei dieser Schilderung ist festzustellen, daß es (in diesem Fall) nie zu einem totalen Zusammenbruch der Ordnung gekommen ist. Bei früheren Pestepidemien mag es Zustände, wie von Artaud geschildert, gegeben haben, doch das sind Vorstellungen, zu denen es für uns wie für Artaud keine genauen Quellen gibt.

Aber auch die politische Vorstellung einer lückenlos disziplinierten und überwachten Pestgesellschaft scheint real nicht existiert zu haben, und Foucault bietet uns keine Quelle ihrer Realisierung. Die Marseille Pest konnte 1720 (nach dem erscheinen des von Foucault zitierten Reglements) die südfranzösische Bevölkerung um ein Drittel dezimieren, was eine auch nur annähernde Realisierung der gewünschten Ordnungsstrategien unmöglich erscheinen läßt. Als 1994 in Indien die Pest ausbrach, berichtete die ( trotz der heutzutage geringen Gefahr weltweit stark reagierende) Presse, daß Ärzte ihre Praxis verließen, Krankenschwestern die Krankenhäuser, die Stadtverwaltung war „praktisch nicht mehr existierend“. Eine paramilitärische Polizeitruppe durchsuchte die westindische Stadt Surat, das Zentrum der Seuche, nach Kranken, um sie zwangsbehandeln zu lassen. Vor den größten Kliniken waren Wachen postiert, um die Flucht von Kranken zu verhindern. Trotzdem verschwanden von 300 eingelieferten Patienten 60. Insgesamt sollen aus Surat 400 000 Menschen geflohen sein.[4]

Natürlich finden sich beide Vorstellungen - Zusammenbruch der alltäglichen Ordnung - Parzellierung und Überwachung der Individuen - ansatzweise in Pestschilderungen (z.B. Defoe) wieder, doch nicht in ihren Vollendungen. Folglich handelt es sich um zwei Fiktionen, deren Inhalte sich konträr widersprechen. Im Folgenden will ich die Beziehungen dieser Fiktionen und die Beweggründe ihrer Formulierung untersuchen, um dann Artaud und seinen Text „Le Theatre et la Peste“ unter Einbeziehung von Foucaults Vorstellungen zu betrachten.

warum die Pest?

Die Themen über die beide, sowohl Foucault als Artaud schreiben, stehen zunächst nicht miteinander, und auch nicht direkt mit der Seuche in Verbindung. Artaud ist im Versuch, seine Theatervisionen zu verschriftlichen, Foucault beschreibt (in „Überwachen und Strafen“) die Geburt des Gefängnisses und die Entstehung einer Disziplinargesellschaft. Beide Schriften sind aber universal: Artauds Theaterbegriff impliziert alle Formen des Lebens, Foucault glaubt in allen gesellschaftlichen Entwicklungen seine These der Disziplinargesellschaft wiederentdecken zu können. So treffen beide auf den gesellschaftlichen Ausnahmezustand Pest, um hier ihre Theorien am deutlichsten auszumachen.

Was macht die Pest aus? Warum wird sie, auch im 20. Jahrhundert, immer wieder aufgegriffen (benutzt) um literarische/ philosophische/ theoretische Themen zu verhandeln? Als in Camus Roman bekannt wird, daß die Pest in Oran ausgebrochen ist, reflektiert Dr. Rieux: “Das Wort enthält nicht nur den Sinn, den die Wissenschaft hineinzulegen beliebt, sondern eine lange folge außerordentlicher Bilder“[5]. Ein Ärzteblatt schreibt in den Tagen des Ausbruchs in Indien: „Auch heute ist man nicht imstande, Nachrichten über neue Pestepidemien ohne Emotion zur Kenntnis zu nehmen. Der `schwarze Tod` haftet zu tief im Bewußtsein der Menschheit.“[6]

Das Besondere an der Erinnerung an diesen kollektiven Ausnahmezustand ist neben den fatalen Folgen die wohl einzigartige Form der Nichterklärbarkeit. Die Ursachen für Kriege oder Hungersnöte sind mehr oder weniger auf menschliches Handeln zurückzuführen, bzw. es wird auf einen Sündenbock projiziert. Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Stürme sind zeitlich und örtlich begrenzt. Die Pest aber verlief nach nicht rational einzuordnenden Gesetzen: Die Flächen, über die sie sich ausbreitete, die geographischen Begrenzungen, welche Artaud beschreibt[7], die unklaren Ursachen oder Quellen (kein Fürst, Vulkan...).

Artaud sucht in der Pest einen Beweis für die Existenz irrationaler, höherer Mächte, indem er die medizinischen Forschungsergebnisse kritisch hinterfragt, auf Verschiedenheiten der Pestepidemien hinweist[8], die scheinbar willkürlichen Auswirkungen beschreibt: Er fragt, warum der Wüstling oder Lüstling verschont, der Feige oder Keusche befallen wird, warum Evakuierung und Flucht nichts nützt. Eine Ursache hierfür ist darin zu finden, daß sich die Pest durch Nagetiere überträgt, was lange Zeit unbekannt war und worauf Artaud nicht eingeht. Artauds Thesen zu widerlegen (, was teilweise nicht schwierig sein dürfte,) ist nicht Aufgabe dieser Arbeit und wäre kleinlich. Kleinlich, da das Hinterfragen von rationalen Ursachen hier zwar etwas klarstellen, in einer Wissenschaft 80 Jahre nach Artaud aber an ganz anderen Punkten wieder ansetzen könnte.[9]

Die Nichtfaßbarkeit, Nichterklärbarkeit, verursachte damals, und heute in den kollektiv-unbewußt durch Überlieferungen vorhandenen Erinnerungen, eine einzigartige Weise, Machtlosigkeit zu Empfinden. Dieses Empfinden war in keiner anderen Form von Krise so bedrohlich ausgeprägt. Das nicht erklärbare Wirken der Pest, das Gefühl der Machtlosigkeit, führte zwangsläufig dazu sich höheren, überhaupt nicht festlegbaren Mächten untergeordnet zu fühlen. So florierten Wunderheiler, Zauberer, Wahrsager, Hellseher und Astrologen.

Eine weitere Besonderheit der Pest zu anderen Ausnahmezuständen ist die Vermischung. Die Grenzen der Individuen werden durchbrochen. Dieses geschieht rein körperlich durch das Aufplatzen der Beulen, aus denen körperinnere Säfte austreten, das Erbrechen bei der Lungenpest, dem im Endstadium auftretendem Verlust der Kontrollierbarkeit der Ausscheidungsorgane. Geistig vollzieht sich diese Vermischung allein schon durch die Wahrnehmung des Anderen, das Wahrnehmen sonst taburisierter, extremer innerer Zustände wie Schmerz, Leid, Trauer oder Wahnsinn. Die ständige Präsenz des Todes kann einen Bruch mit moralischen Gesetzen, gesellschaftlichen (sexuellen) Tabus auslösen: unbewußte Wünsche und Triebe werden verwirklicht. Die Schmerzen, welche die Pest verursacht, dringen auf die Straße. Die Pest spielt sich (wenn nicht die von Foucault beschriebenen Maßnahmen verwirklicht sind) in der Öffentlichkeit ab, ist nicht im Privaten zu verbergen. Die Menschen nehmen sich gegenseitig war.

Die Einzigartigkeiten des Ausnahmezustandes Pest - die existentielle Machtlosigkeit der Menschen und die kollektive Vermischung - sind Themen der beiden Texte von Foucault und Artaud.

zwei Mächte

Beide, Foucault und Artaud, gehen davon aus, daß sich während des existentiellen Empfinden einer Machtlosigkeit, welche sich, wie eben herausgestellt, besonders während der Krise einer Pest einstellt, bisher verborgene, aber existierende Mächte offenbaren. Diese Mächte nutzen die menschliche Machtlosigkeit für ihre Zwecke.

Artaud macht beeinflussende Mächte direkt für den Pestzustand verantwortlich. Die Pest ist für ihn eine „physische Wesenheit“, das „direkte Werkzeug oder die Verkörperung einer vernunftbegabten Macht“[10]. Viele Artaudinterpretationen versuchen diesen unaufklärerischen, irrationalen, metaphysisch-theologischen Aspekt außen vorzulassen. So versucht Karl Alfred Blüher in Freudscher/Jungscher Terminologie metaphysische Äußerungen auf psychische Vorgänge zurückzuführen.[11] Z.B. auch Plocher[12] geht in seiner Interpretation nur auf die Wirkung auf den Menschen („In der Äußerungsform der Pest eröffnet sich der Blick auf seelische Tiefenschichten“) und nicht auf Ursachen ein. Artauds Schriften sind aber durchzogen von metaphysischen Vorstellungen, von Dämonen, Göttern und höheren Mächten. Artaud hält sich stets in zwei Terminologien - psychologischen und metaphysischen - auf. Herauszufinden wie diese genau in Beziehung stehen und wo Artaud Grenzlinien zieht, ist nicht Aufgabe dieser Arbeit. Wichtig ist, daß für ihn metaphysische Mächte über dem Menschen existieren, die nicht einfach mit psychologischen, verborgenen Triebkräften gleichzusetzen sind! Andere Interpreten schreiben Artauds Ziel ist die „Wiederherstellung der göttlichen Grausamkeit“[13]. Sein Ziel ist „durch das Chaos der Ereignisse durchschimmernde Umrisse einer höheren Ordnung zu enthüllen“[14]. Artaud schreibt in einem „Zauberspruch“ an Jaquline Breton:

[...]


[1] Antonin Artaud: „Das Theater und sein Double“, S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt a. M. 1969, S. 25 f. (Orginal: „Le theatre et son double“, Paris 1964) Meine Arbeitsgrundlage ist der Text „Das Theater und die Pest“ (S. 17 bis 34). Wenn ich aus dem Werk im Folgenden zitiere, kürze ich ab mit: „TD“.

[2] Michel Foucault: „Überwachen und Strafen - Die Geburt des Gefängnisses“ Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1994, S. 251-53 (Orginal: „Survellier et punir. La naissance de la prison“, Paris 1975) Meine Arbeitsgrundlage ist der Beginn des Kapitels „Der Panoptismus“ S. 251 - 56. Wenn ich aus dem Werk im Folgenden zitiere, kürze ich ab mit: „ÜS“.

[3] Daniel Defoe: „Die Pest zu London“ Frankfurt a. M., 1961 ( Deutsche Übersetzung von Werner Barzel)

[4] zitiert nach: „Deutsches Ärzteblatt 91, Heft 41“ S. 21, Oktober 1994

[5] aus Albert Camus: „Die Pest“, Bad Salzig 1950, S. 45

[6] „Pais“- Fachzeitung für praktische Kinder- und Jugendheilkunde und allgemeine Medizin, Oktober 1994, S. 170

[7] vergleiche: TD, S. 24

[8] Er vermischt unreflektiv die in zeitlichen Perioden verschiedenen Formen von Berichterstattungen (mythisch, rational...) TD, S.20

[9] Wissenschaft, die Wirkungsprinzipien immer weiterverfolgt befindet sich ja heute meistens an einem Punkt, wo allgemeine Vorstellungen von rationalem Denken nicht mehr fassen.

[10] TD, S. 20

[11] „Die bei einer Pestepidemie oder einer Theateraufführung freigesetzte Grausamkeit äußert sich, Artaud zufolge, in der irrationalen, anarchischen Entfesselung und Entladung eines unterschwelligen Triebpotentials im menschlichem Unbewußten, die zu einer extremen Enthemmung latenter `Bilder` in der Vorstellung des körperlich-gestischen Verhaltens des Betroffenen führt. Die Formulierungen Artaud lassen deutlich erkennen, daß er dieses bei normalem Bewußtsein versteckte und verdrängte Triebpotential als `appetit de vie` im Sinne einer elementaren psychischen Energie und Lebenslust auffaßt, die sich, wie bei Schopenhauer, Nietzsche, Freud oder Jung, unabhängig von den kulturbedingten Moralprinzipien manifestiert und die offensichtlich - trotz des metaphysisch und gnostisch beeinflußten Vokabulars - weitgehend der Freudschen Libido und der Jungschen Vorstellung einer psychisch nicht bewußten Triebkraft von sexueller und nicht-sexueller Natur entspricht.“ Alfred Blüher: „Antonin Artaud und das `Nouveau Theatre` in Frankreich“, Kiel 1991

[12] Hans-Peter Plocher: „Der lebendige Schatten“, Frankfurt a.M. 1974, S.86

[13] Jaques Derrida: „Die Schrift und die Differenz“, Frankfurt a. M. 1972, S. 369

[14] Malgorzata Sugiera: „Artaud und Witkiewicz - zwei Theatermodelle des 20. Jahrhunderts“ in Erika Fischer-Lichte (Hrsg.): „TheaterAvantgarde“, Tübingen 1995, S. 389

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Pestvisionen. Über Machtprinzipien, ihre Beziehungen und möglichen Konsequenzen in Antonin Artauds "Das Theater und die Pest" und Michel Foucaults "Überwachen und Strafen"
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Theaterwissenschaft)
Note
1
Autor
Jahr
2000
Seiten
19
Katalognummer
V340751
ISBN (eBook)
9783668304550
ISBN (Buch)
9783668304567
Dateigröße
438 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
pestvisionen, über, machtprinzipien, beziehungen, konsequenzen, antonin, artauds, theater, pest, michel, foucaults, überwachen, strafen
Arbeit zitieren
Magister Heiko Michels (Autor), 2000, Pestvisionen. Über Machtprinzipien, ihre Beziehungen und möglichen Konsequenzen in Antonin Artauds "Das Theater und die Pest" und Michel Foucaults "Überwachen und Strafen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/340751

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