Sprachenstreit und Diglossie in Spanien. Katalanisch und Kastilisch


Hausarbeit, 2016

25 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Klärung der Termini
2.1. Sprache
2.2. Dialekt, sprachliche Varietät und sprachliche Variante
2.3. Diglossie
2.4. Allgemeine Soziolinguistik – Definition und Aspekte

3. Sprachtypologische Einordnung
3.1. Sprachlicher Ursprung – Ein Einblick in die historische Sprachentwicklung bis zur heutigen Sprachlage
3.2. Allgemeiner Überblick über Verteilung der Sprachen im Raum Spanien

4. Soziolinguistische Lage aktuell
4.1. Identität und Sprache in Katalonien – Zweisprachigkeit und Sprachkonflikt
4.2. Politischer Stand und einen kleinen Einblick in die Sprachgesetze Kataloniens und Valencias in Bezug auf dessen Sprache(n)
4.3. Sprachlicher Sezessionismus in Valencia

5. Schlusswort

6. Quellenangaben
6.1. Primer Literatur
6.2. Sekundär Literatur
6.3. Internetquellen

7. Anhang
7.1. Abbildung 1
7.2. Abbildung 2
7.3. Gebiet in dem Katalanisch gesprochen wird
7.4. Abbildung 4 – Ausbreitung des Kastilischen
7.5. Artikel 6 in deutscher Sprache zur Region Valencia
7.6. Im Original: ARTICLE 6 zur Region Valencia
7.7. Artikel 6 zu Katalonien

1. Einleitung

In der folgenden Arbeit werde ich auf die sprachlichen Verhältnisse in Spanien kommen und beziehe mich hierbei insbesondere auf den Sprachkonflikt als auch -kontakt vom Katalanisch und Kastilisch im Raum Katalonien und Valencia. Um dies verständlicher zu machen, bedarf es einer ausgiebigen Hinführung über das allgemeine Sprachverhältnis innerhalb Spaniens, deren Sprachverteilung und Sprachgeschichte. Damit keine Missverständnisse aufkommen, werde ich vorab auch noch die gebräuchlichen Termini im Zusammenhang mit der Soziolinguistik kurz erläutern. Zu erwähnen ist noch, dass aufgrund des Umfangs des Themas und der Eingrenzung dessen durch die allgemeinen Vorgaben zu einer Hausarbeit in Bezug auf die Seitenanzahl, die Darstellung der Probleme des Sezessionismus und dem allgemeinen Sprachenstreit, diese Arbeit nur ein Abriss dessen darstellen kann.

Kulturelle Vielfalt ist allgegenwärtig. Besonders heutzutage kristallisieren sich einzelne Kulturen stark heraus und finden somit verstärkt Gehör, auch in Bezug auf die Sprache, die natürlich ein Teil jeder Kultur ist. So wird „[…] die Sprache als Bande kultureller Zusammengehörigkeit angesehen, dann erweisen sich regionale Sprachvarianten als Indiz regionaler Teilkulturen und umgekehrt.“[1][2]Genau das ist in Spanien der Fall. Ein Land, doch verschiedene Sprachen, trotz einer Amtssprache im gesamten Staatsgebiet. Das allbekannte Spanisch fungiert dort eher als Oberbegriff, als soziokulturelle Norm, denn Spanien ist kein homogenes Lang in Bezug auf die Sprache. Die jeweiligen regionalen Sprachen werden auch als ´lenguas co-oficiales´ bezeichnet und sind in ihrer Region ebenfalls als Amtssprache anerkannt, nur eben lokal begrenzt.[3]Somit ist auch klar, dass in dem sprachlich heterogenen Staat keine Einigkeit herrscht, denn noch immer möchten die einzelnen autonomen Regionen eine höhere Anerkennung ihrer Sprache als eigenständige Sprache, statt nur das Ansehen als eine Varietät des Spanischen. Besonders die Valencianer sind erpicht sich nicht nur vom Spanischen, auch Kastilisch (span. Castellano) genannt, abzugrenzen, sondern auch dessen Varietät dem Katalanisch (span. Catalán). Von der allgemeinen Sprachentwicklung bis zum allgemeinem Verhältnis von Katalanisch und Kastilisch im Laufe der Geschichte, zu dem Sezessionismus in Valencia. In dieser Arbeit werden die besonderen Knackpunkte, Probleme und daraus resultierenden Folgen, mit denen die einzelnen Regionen und Sprachen, als auch Varietäten zu kämpfen hatten und haben genauer erläutert. Die Entwicklung des Katalanischen und dessen Bedeutung soll im Vergleich zum Kastilischen deutlich gemacht werden und inwiefern Valencia das Recht hat oder auch nicht, sich als eigenständige Sprache sowohl vom Kastilischen als auch Katalanischem abzusondern.

2. Klärung der Termini

2.1. Sprache

Was genau ist eigentlich Sprache? Diese Frage beschäftigt viele Sprachwissenschaftler. Jeder hat seine eigene Vorstellung davon, wie er Sprache definieren würde. Einige gewisse Kriterien sind jedem bewusst, die eine Sprache erfüllen sollte, um als Sprache gewertet zu werden. Es ist in erster Linie ein Kommunikationsmittel, doch gibt es auch eine gewisse Kommunikation im Tierreich. Allerdings wird diese Kommunikation ja nicht gleich mit der Sprache gleichgestellt, die wir Menschen als Sprache verstehen, wie zum Beispiel das Deutsche oder Spanische. Auf Grund mehrerer Problematiken muss also eine Definition her, die genau beschreibt was Sprache ist. Es ist wichtig, das als erstes definieren zu können, um im weiteren Verlauf in der Lage zu sein, zu entscheiden, ab welchen Zeitpunkt man von einer eigenen Sprache redet oder doch einem Dialekt oder Varietät dieser. Dank diverser Kriterien nach Eugenio Coseriu (1921 – 2002), einem Sprachwissenschaftler der die Sprachwissenschaft sehr geprägt hat, kann man an einer Definition festhalten. Für diese hat er unter anderem drei Ebenen miteinbezogen (die universelle Ebene des Sprechens im Allgemeinen, die historische Ebene der Einsprachen und die individuelle Ebene der konkreten Redeereignisse):

„Sprache ist das menschliche Zeichensystem zur Kommunikation, das sich in historischen Gebilden (Sprachen) manifestiert, die in konkreten Redeakten, in Diskursen, realisiert werden.“[4]Hierbei sollte einem klar sein, dass das Zeichensystem hier Zeichen als bedeutungstragende Elemente meint, die verschiedene Absichten tragen, unter anderem zur Kommunikation. Allerdings mit dem Blick auf die Entwicklung des Kastilischen, Katalanischem und dem Punkt des Sprachenstreits in Valencia muss man den Aspekt der Kommunikation als Kriterium zur Sprache außen vor lassen, denn auch Dialekte erfüllen dieses Kriterium. Hier kommt es auf die Funktionsaufteilungen an, die Dialekte von Sprachen unterscheiden. Außerdem sollte man den gesellschaftlichen Aspekt einer Sprache, die ebenfalls zur Definition gehört, nicht außer Acht lassen. Wenn man nun geklärt hat, was Sprache eigentlich ist, kann man sich darauf beziehen, wo die einzelnen Unterschiede liegen, wie zum Beispiel in dem besonderen Fall, der zwischen dem Kastilischem und Katalanischem herrscht, aber auch allgemein im gesamten spanischem Staatsgebiet mit seinen ´lenguas co-oficiales´.

2.2. Dialekt, sprachliche Varietät und sprachliche Variante

Das Spanische ist das beste Beispiel für die Heterogenität einer Sprache. Eine Sprache ist nicht einfach Sprache. Sie umfasst regionale/ diatopische, als auch soziale Aspekte, die Unterschiede ausmachen können, trotz einer allgemeinen Sprache. Dies kann länderübergreifend der Fall sein, zum Beispiel im Vergleich vom spanischen Kastilisch und dem lateinamerikanischem Spanisch, wobei es selbst wieder innerhalb lateinamerikanischen Raums zu Unterschieden kommt. Diese Unterschiede können sich im Wortschatz als auch in der Phonologie bemerkbar machen. „So heißt etwa der Wasserhahn in Spaniengrifo, in Mexikollaveund in Argentiniencanilla.“[5]Aber wann spricht man nun von einem Dialekt einer Sprache oder einer anderen Variante? Wodurch kennzeichnet sich das und wo liegt der Unterschied? Fragen, die zu klären, in Bezug auf das Thema des Sprachenstreits in Spanien, von großer Bedeutung sind. Eine sprachliche Variante unterscheidet bspw. noch nicht zwischen zwei Sprachen, solange nur ein einziges isoliertes Element sich in einem Aspekt unterscheidet, zum Beispiel auf der lautlichen Ebene. Die Variation kann dann unterschiedliche Gründe haben, sei es soziale als auch regionale. Die sprachlichen Varietäten hingegen unterscheiden sich zu der Standartsprache, in unserem Fall das Kastilische, in mehreren Punkten und auch innerhalb der verschiedenen Varianten gibt es dann auch unterschiedliche Variationen dieser. Meist sind es die räumlichen Situationen, die zu diesen Unterscheidungen führen, die man auch als Dialekte bezeichnen kann. Hierbei kann man zwischen Primärdialekten, Sekundärdialekten und auch Tertiärdialekten unterscheiden. Die Primärdialekte sind diese, die in unserem Fall direkt dem Latein entstammen. Denn eigentlich war jede Sprache einmal ein Dialekt einer zu der Zeit anderen, prestigereicheren Sprache und entwickelte sich langsam zu einer eigenständigen Sprache. Die Sekundärdialekte sind regional abgrenzbar und resultieren meist aus dem Primärdialekt und sind hier aus dem Kastilischem abzuleiten. Demnach zählt das Andalusische beispielsweise dazu. Die Tertiärdialekte sind wieder von den Sekundärdialekten abgeleitet und deren regionale Verteilung verkleinert sich abstufend vom Primärdialekt zu den Tertiärdialekten. Es ist jedoch nicht klar abzugrenzen, wo eine Varietät anfängt und eine andere aufhört, denn so gehen die dialektalischen Unterschiede fließend ineinander über und sind im Gegensatz zur Hochsprache nicht klar abgrenzbar. Doch nicht nur da liegt das Problem, sondern auch in der Frage danach, ab wann ein Dialekt, also eine diatopische Varietät, eine eigenständige Sprache ist. Welche Kriterien müssen erfüllt sein? Die Funktion ist ein entscheidender Punkt im Ausbau einer Sprache. Wie funktioniert ihr Lautsystem und wie ist die Grammatik aufgebaut? Ein gewisser Grad an Komplexität muss vorhanden sein, ist jedoch nicht ausschlaggebend für die Betitelung zur Sprache. Dennoch ist es theoretisch möglich, dass jeder Dialekt „[…] durch Ausbau zu einer Sprache werden kann, wenn nämlich die sprachlichen Mittel dazu geschaffen werden und die entsprechend soziale Funktionsausweitung stattfindet.“[6]Mit Funktionsausweitung ist die Erweiterung des Wortschatzes beispielsweise gemeint. Denn bei Varianten einer Sprache wird oft auf die Standardsprache zurückgegriffen, wenn es an Themen geht, die die Distanzsprache umfasst, die Nähe-Sprache jedoch nicht. Das ist nicht unüblich, da die Low- Varietät- Sprache (siehe 2.3. Diglossie) meist nur in familiären und privaten Kontexten existiert und demnach gewisse behördliche Themen im Wortschatz nicht erfasst werden. Eine Sprache, die aus einem Dialekt hervorgeht, muss also zu jeglichen Themen über einen eigenen Wortschatz verfügen. Das ganze muss aber soweit ausgebaut sein, dass der Wortschatz und die Fähigkeit der Kommunikation auf diversen Niveaustufen erfolgen können. Das beinhaltet die volkstümliche Prosa, geht über die gehobene Prosa und zur wissenschaftlichen Prosa. Erst wenn das höchste Niveau erreicht ist, ist ein entscheidendes Kriterium für den Ausbau zur Sprache erfüllt. Doch nichts desto trotz bleibt der Übergang recht schwierig zu definieren, da es keine klaren Grenzen gibt. Es ist ein Prozess, der sich über einen Zeitraum erstreckt, der nicht vorhergesagt werden kann.

2.3. Diglossie

Diglossie beschreibt den Zustand von zwei existierenden Sprachsystemen, die in Konkurrenz zueinander bestehen. Das heißt, dass zwei Varietäten bestehen, wobei einer dieser beiden die anderen dominiert. Die dominierende Sprache hat höheres Prestige und wird als „High“ bezeichnet und die andere Sprache mit weniger Prestige im Gegensatz dazu als „Low“. „Beide sind formal und funktional differenziert. „L“ entspricht meist den ursprünglichen Dialekten, „H“ ist hochgradig kodifiziert.“[7]Charakteristisch für die „H(igh)“- Varietät ist, dass sie vorranging in der Bildung gelehrt wird, dafür aber weniger in familiären Kreisen. Dies ist auch typisch für den Fall von Catalán und dem Castellano, wobei das Castellano hier die Rolle der High-Varietät, der übergeordneten Standartsprache, einnimmt. Der daraus resultierende Sprachenkonflikt ist offensichtlich: Ein ungleicher Kampf von linguistischen Gebräuchen.Glossieist aber nicht nur auf zwei Sprachen beschränkt. Wenn mehrere funktional unterschiedliche Sprachvarianten existieren, wobei mindestens eine dominierende und eine unterordnete Variante bestehen, spricht man von Polyglossie.

2.4. Allgemeine Soziolinguistik – Definition und Aspekte

Was bedeutet Soziolinguistik? Welche Aspekte umfasst dieser Begriff? Dies wird nachstehend behandelt und erläutert.

Der Begriff – Soziolinguistik – findet im Jahr 1948 zum ersten Mal Verwendung. Bußmann gebrauchte den Begriff, um einen „Wissenschaftszweig, der die wechselseitige Abhängigkeit von Sprach- und Sozialstruktur untersucht“, bedeutend darzustellen. Zwei Sichtweisen können wir jeweils der Sprachsoziologie zuweisen. Zum einen wird sie aus soziologischer Sicht Betracht werden, die sich mit den Grundsätzen des Sprachgebrauchs sowie mit sozialen Werten von Einzelsprachen und dessen Ausprägungen beschäftigt. In der sprachwissenschaftlichen Perspektive wird die soziale Bedeutung der Verwendung von sprachlichen und grammatikalischen Version untersucht und betrachtet. Ebenso wird die soziolinguistische Lage unter zwei Aspekten analysiert. Eine Ebene untersucht die Sprachkompetenz, die andere hingegen den Sprachkontakt und den Sprachgebrauch. Letzteres bezieht sich auf die Untersuchungen der Zweisprachigkeit von Personen, Bilingualismus und Diglossie. Dabei spielt die geographische Lage keine unwesentliche Rolle. Die zuvor angesprochene Sprachkompetenz ist einerseits von Geschlecht, Lebensalter, soziale und geografische Herkunft, Verkehrslage des Wohnortes und Sprachzugehörigkeit der Eltern abhängig und andererseits durch Bildungsniveau, Schichtzugehörigkeit, geografische Mobilität und Einstellung zu den Sprachen. Letztere sind die subjektiven Faktoren der soziolinguistischen Aspekte.[8]

3. Sprachtypologische Einordnung

3.1. Sprachlicher Ursprung – Ein Einblick in die historische Sprachentwicklung bis zur heutigen Sprachlage

Die romanischen Sprachen sind eigentlich nur Dialekte gewesen, die sich im Laufe der Romanisierung immer weiter ausgebaut hatten. So stammt auch das Spanische von dem Vulgärlatein ab, wie schon erwähnt. Das klassische Latein grenzte sich von dem gesprochenen mit der Zeit ab, wobei sich das gesprochene weiterentwickelte. Unter diversen Einflüssen, wie z.B. der Eroberung durch die Araber (711 n.Chr.), entwickelten sich die Sprache(n) weiter. Die Reconquista (1002 n.Chr.) verdrängte das Mozarabische langsam, wodurch in den einzelnen Gebieten Spuren von Dialekten zurückgelassen wurden bzw. neu entstanden. Der Anfang der romanischen Sprachen. Zu dieser Zeit herrschte eine Art Diglossie auf der iberischen Halbinsel zwischen der Schriftsprache und dem Gesprochenem, die die typischen Merkmale von einer High-Variety-Sprache und Low-Variety-Sprache aufweisen, wobei es eher […] ein ‚Bilingualismus mit Diglossie´ [wäre], in dem sich Latein und Volkssprache den Distanzbereich teilen, während der Nähebereich den Volkssprachen vorbehalten bleibt.“[9]Dieser Bilingualismus mit Diglossie kam im Zuge der Karolingischen Reform zustande. Die Menschen sprachen nur noch ihre Varietäten des klassischen Lateins und verstanden somit die Gottesdienste und Lehren der christlichen Religion nicht mehr. Um aber den Weg zu Gott finden zu können, veranlasste Karl der Große (747 – 814) die Bildungsreform, die sich zwar hauptsächlich auf seinen Hof und die Geistlichen beschränkte, jedoch sollten wenigstens diese in der Lage sein, alte Schrifttexte in Latein verstehen und demnach lehren zu können, so dass auch das Volk Teil daran haben kann. Folge war, dass das schriftliche Latein verstanden wurde und auch eine politisch höhere Bedeutung hatte, jedoch die romanische Sprechsprache im Nähebereich weiterhin aktiv beibehalten wurde. Erst im Laufe der späteren Jahrhunderte entwickelte sich eine so große Distanz zwischen beiden Sprachen, dass die Schriftsprache und die Sprechsprache bewusst als zwei verschiedene Sprachen empfunden wurden.[10]Der Beweis dafür sind die Schriftstücke. „Die als ältester spanischer Text bezeichnetenGlosas emilianenseswaren auf das Jahr 978 datiert worden.“[11]Anhand dessen kann man den Wandel gut erkennen, dass hier langsam das Latein im Volk nicht mehr präsent war, da sich ein eigenständiger Dialekt herausgebildet hat. DieGlosas emilianenseswurden nämlich als Lehrbeispieltexte benutzt, um das Latein zu lehren. Viele Stichpunkte und Erklärungen in der romanischen Sprache sind zu finden, dessen Struktur jedoch noch keine Einheitlichkeit aufweist. Es befand sich also noch in den Anfängen des Ausbaus. Im Zuge der Reconquista kristallisierten sich mittlerweile nun aber fünf Zonen mit unterschiedlichen Dialekten heraus: Das Katalanische, das Galicische, das Asturisch- Leonesische, das Navarra- Aragonesische und das besonders prägende Kastilische. Der intensive Ausbau der Dialekte, das heißt ihre Verschriftlichung, ließ das Latein immer mehr verblassen.

[...]


[1]Werner H. Veith: Soziolinguistik – Ein Arbeitsbuch mit 100 Abbildungen sowie Kontrollfragen und Antworten: Gunter Narr Verlag, Tübingen: 2002: Seite 191

[2] Es ist anzumerken, dass in der gesamten Arbeit alle Titel, Namen und direkte Zitate in der original Orthographie wiedergegeben sind und ein „[sic!] damit überflüssig macht.

[3]Vgl. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Spanien#Sprachen Abrufdatum 16.06.2016

[4]Johannes Kabatek, Claus D. Pusch: Spanische Sprachwissenschaft – Eine Einführung: Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KG, Tübingen: 2011: Seite 33

[5]Johannes Kabatek, Claus D. Pusch: Spanische Sprachwissenschaft – Eine Einführung: Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KG, Tübingen: 2011: Seite 222

[6]Johannes Kabatek, Claus D. Pusch: Spanische Sprachwissenschaft – Eine Einführung: Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KG, Tübingen: 2011: Seite 227

[7]Werner H. Veith: Soziolinguistik – Ein Arbeitsbuch mit 100 Abbildungen sowie Kontrollfragen und Antworten: Gunter Narr Verlag, Tübingen: 2002: Seite 196

[8]Vgl. Livia Janos , 2001, Die soziolinguistischen Aspekte des Galicischen, München, GRIN Verlag

[9]Annegret Bollée, Ingrid Neumann-Holzschuh: Spanische Sprachgeschichte: Klett Lerntraining GmbH, Stuttgart: 2008: Seite 55

[10]Vgl. Annegret Bollée, Ingrid Neumann-Holzschuh: Spanische Sprachgeschichte: Klett Lerntraining GmbH, Stuttgart: 2008: Seite 56

[11]Johannes Kabatek, Claus D. Pusch: Spanische Sprachwissenschaft – Eine Einführung: Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KG, Tübingen: 2011: Seite 254

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Sprachenstreit und Diglossie in Spanien. Katalanisch und Kastilisch
Note
1,7
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V341074
ISBN (eBook)
9783668305687
ISBN (Buch)
9783668305694
Dateigröße
907 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Valencia, Sprachenstreit, Sprachwissenschaft, Diglossie, Sezessionismus, Sprachstreit, Sprachkonflikt, Spanien, Valencianisch, Katalanisch, Soziolinguistik
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Sprachenstreit und Diglossie in Spanien. Katalanisch und Kastilisch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341074

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