Warum nutzen Menschen Medien immer häufiger parallel?

Ursachen der zunehmenden Parallelnutzung von Medien


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2009

22 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Definition der Parallelnutzung

3. Bisherige Forschungsergebnisse
3.1 Ergebnisse der Studie „Massenkommunikation 2005“ im Auftrag von ARD und ZDF
3.2 Außer-Haus-Nutzung der Medien

4. Beschleunigung
4.1 Drei Dimensionen der sozialen Beschleunigung
4.1.1 Technische Beschleunigung
4.1.2 Beschleunigung des sozialen Wandels
4.1.3 Beschleunigung des Lebenstempos
4.2 „Entschleunigung“
4.3 Die kritische Schwelle der Beschleunigung

5. „Die Multioptionsgesellschaft“ nach Peter Gross (1994)
5.1 Entstehung der Multioptionsgesellschaft
5.2 Die multioptionale Welt
5.2.1 Optionierung

6. Fazit

Literatur:

1. Einleitung

Wenn von mobilen Medien oder mobiler Kommunikation die Rede ist, denkt man oft zuerst an technische Innovationen und Dienste im Mobilfunkbereich. Mobil nutzbare Medien oder Empfangsgeräte finden wir aber in den verschiedensten Mediengattungen, und entsprechende Trends und Entwicklungen zeigen sich nicht erst in den letzten Jahren (z. B. Transistorradio, Walkman, MP3-Player). Es soll das Phänomen der zunehmenden Mobilität medienvermittelter (Massen-) Kommunikation systematisch und theoretisch untersucht werden. Innerhalb dieses Themas geht es nun darum zu erforschen warum Menschen die Medien immer häufiger parallel nutzen, also z.B. gleichzeitig im Internet surfen und fernsehen.. Dabei soll sowohl die stationäre als auch mobile Nutzung berücksichtigt werden. Eine wichtige Fragestellung wird sein, warum sich die Zeitstrukturen, die Zeitökonomie und die Wahrnehmung der Zeit verändert haben.

Das Phänomen der Parallelnutzung von Medien ist vielfach untersucht worden. In dieser Arbeit soll der Schwerpunkt auf den Ursachen dieses Phänomens liegen. Vor allem die unterschiedlichen Arten der Beschleunigung, der Aspekt des veränderten Zeitbudgets und die Vielfalt der Medienoptionen spielen eine wichtige Rolle bei der Betrachtung der Parallelnutzung. Dabei wird vor allem auf gesellschaftliche Veränderungen, aber auch auf technische Entwicklungen sowie ökonomische Faktoren einzugehen sein.

2. Definition der Parallelnutzung

„Die Nutzung eines Mediums während man zur selben Zeit seine Aufmerksamkeit auf mindestens eine weitere Aktivität richtet.“ Die Differenzierung von Haupt- und Nebentätigkeit bleibt dabei vorerst unbeachtet. Mediennutzung wird in drei Arten unterteilt:

1 Intramediale Mediennutzung

Z. B.(zwei Browserfenster offen haben) oder zugleich mit zwei Programmen arbeiten.

2 Intermediale Mediennutzung

(TV und Internet surfen), Zeitung lesen und Radio hören.

3 Extramediale Mediennutzung

Nutzung eines Mediums währen der Verrichtung sonstiger Tätigkeiten wie z.B. Bügeln und Radio hören oder U-Bahn fahren und simsen

3. Bisherige Forschungsergebnisse

3.1 Ergebnisse der Studie „Massenkommunikation 2005“ im Auftrag von ARD und ZDF

Die Studie untersuchte das Tagesablaufverhalten von 4500 Bürgern der BRD ab 14 Jahren zwischen 5:00 Morgens und 24:00 und ergab, dass 447 Minuten auf den Bereich der Freizeit, 353 Minuten auf den Bereich der Produktion und 341 Minuten auf den Bereich der Regeneration entfallen. In der Woche nimmt die Zeit der Produktion um eine halbe Stunde zu, währen die Freizeit sich um eine halbe Stunde verkürzt.[1] Entsprechend der Studie, durchgeführt von ENIGMA/GfK hat das (Brutto-)Medienzeitbudget zwischen dem Jahr 2000 und 2005 durchschnittlich um 100 Minuten täglich zugenommen.[2] Im Jahr 2005 betrug die Mediennutzung 600 Minuten täglich, im Vergleich dazu waren es im Jahr 1980 noch 346 Minuten. Dabei entfielen im Jahr 2005 220 Minuten auf das Fernsehen, 221 Minuten auf den Hörfunk, 45 Minuten auf Tonträger, auf das Internet 44 Minuten. Die Printmedien erreichten zusammen 65 Minuten, dabei entfielen 28 Minuten auf Tageszeitungen, 25 Minuten auf Bücher und zwölf Minuten auf Zeitschriften. Während die Nutzung von Zeitschriften und Tageszeitungen am Wochenende abnimmt zeigen sich Bücher von solchen Schwankungen unbeeindruckt.[3] Im Fünfjahresvergleich (2000-2005) verlor der Hörfunk bezüglich des Zeitanteils an der Mediennutzung leicht von 41 auf 37%, das Fernsehen blieb bei 37% konstant. Tonträger gewinnen einen Prozentpunkt (8%), das Internet verdoppelt seinen Anteil von 3 auf 7%. Die Tageszeitung verliert einen Prozentpunkt (auf 5%), während die Nutzung von Büchern, Zeitschriften, DVD und Festplattenrekordern konstant bleibt. Der Hörfunk bleibt tagesbegleitend mit einem Nutzungsschwerpunkt bis 17.00 Uhr und einer Nutzungsdauer von durchschnittlich 40 Minuten. Das Fernsehen ist und bleibt das klassische Unterhaltungsmedium am Nachmittag und Abend, wobei sich die Nutzungsschwerpunkte leicht in die Primetime verlagern. Mit einer Nutzungsdauer von 165 Minuten ab 17.00 Uhr zeigt sich die Relevanz und Reichweite des Mediums. Das Internet gewinnt über alle Tageszeiten hinweg an Bedeutung und verdreifacht seine Nutzungszeiten. Während das Fernsehen mit 188 von 220 Minuten größtenteils in der Freizeit genutzt wird, entfällt beim Hörfunk mehr als die Hälfte der Zeit auf den Bereich der Produktion. Die Nutzung von Tonträgern findet größtenteils in der Freizeit statt und verlagert sich nur leicht in den Bereich der Produktion.[4] Bei der Tageszeitung liegt der Nutzungsschwerpunkt am frühen Vormittag und ein weiterer in der Mittagszeit. Die Im-Haus-Nutzung dominiert dabei die Außer-Haus-Nutzung.[5] Während alle Medien bezüglich ihres Zeitkontingents stabil blieben oder zum Teil deutliche Wachstumsraten erzielten, verlor nur die Tageszeitung von 38 auf 28 Minuten. Fritz und Kingler wiesen darauf hin, dass die vermehrte Nutzung von MP3-Playern und Handys zu einem weiteren Anstieg führen werde, bezogen diese Daten jedoch nicht in ihre Untersuchung mit ein. Auf Basis dieser Daten erfolgte eine qualitative Untersuchung der Mediennutzung durch Stefanie Best und Bernhard Engel (2007). Hierbei untersuchten die Verfasser insbesondere die parallele Mediennutzung und unterscheiden zwischen Brutto-Mediennutzung (Zeit der Gesamtnutzung) und Netto-Mediennutzung (Zeit der Mediennutzung nach Einzelmedien) um die Zeit der Parallelnutzung zu erfahren. Demnach stieg in den Jahren von 1970 bis 2005 die Brutto-Mediennutzung der tagesaktuellen Medien von 219 auf 513, die Netto-Mediennutzung von 213 auf 486 Minuten und die Parallelnutzungsdauer von 6 auf 26 Minuten. Werden die Daten der Fritz/Klingler Untersuchung als Basis genommen, so entfallen im Jahre 2005 bei den 14-29 jährigen 53 von 599 Minuten auf Parallelnutzung, bei den 30-49 jährigen 37 von 588 Minuten, bei den über 50 jährigen 45 von 609 Minuten. Bei Männern ist der Anteil der Parallelnutzung um 10 Minuten länger als bei Frauen. Best und Engel fügen zudem die Kategorie der Trendsetter hinzu, die von 694 Minuten 93 parallel nutzen, sowie die Intensiv-Parallelnutzer, die von 1159 Minuten 390 parallel nutzen.[6] Die Verfasser betonen jedoch, dass in den einzelnen Altersgruppen verschiedene Medien hinter der Parallelnutzung stehen. Während die Altersgruppe ab 50 vor allem Radio und Tageszeitung parallel nutzt, sind es bei der jüngsten Altersgruppe eher das Internet und das Radio. Bei der mittleren Altersgruppe ist die Nutzung von Radio und Tageszeitung nicht mehr so stark vorhanden und die Affinität zum Internet noch nicht so weit verbreitet. Den höchsten Wert der exklusiven Nutzung verzeichnen Video und DVD mit 94%, gefolgt vom Medium Fernsehen mit einer Exklusivnutzung von 92% und dem Radio mit 90%. Dass das Radio ein klassisches „nebenbei“-Medium ist bezieht sich lediglich auf andere Tätigkeiten, nicht aber auf die parallele Mediennutzung.[7] Aufgrund seiner hohen Anforderung an die Aufmerksamkeit des Rezipienten wird das Internet von 67% der User exklusiv genutzt, wogegen die Tageszeitung mit 55% einen relativ geringen Anteil an Exklusivnutzung verzeichnen kann. Das wichtigste Parallelmedium des Radios ist die Tageszeitung, das wichtigste des Internets sind Radio und Fernsehen und danach Tonträger. Sowohl für Zeitschriften als auch das Buch ist das Fernsehen das wichtigste Parallelmedium. Während die über 50-jährigen zu 92% das Fernsehen exklusiv nutzen, sind es bei den 14-29-jährigen nur noch 88%, ähnliches gilt auch für das Internet (ab 50 Jahre 69% exklusiv, 14-29 Jahre 64%). Umgekehrte Nutzungsgewohnheiten ergeben sich hingegen für die Tageszeitung, die nur von ca. 51% der über 50-jährigen aber von 60% der 14-29-jährigen exklusiv genutzt wird. Die jüngste Altersgruppe liest hingegen mit 13 Minuten nur halb so viel Zeitung wie die Gruppe der 30 bis 49-jährigen (23 Minuten) und ein Drittel der über 50-jährigen (39 Minuten).[8] Während die jüngste Altersgruppe die audiovisuellen Medien stark simultan nutzt, nutzt sie das Buch zu 84% exklusiv, gegenüber 74% der ab 50-jährigen. Besondere Beachtung erhalten bei Best und Engel die Gruppen der Trendsetter und Intensiv-Parallelnutzer. Als Trendsetter werden solche Personen bezeichnet, die sich durch eine besonders umfangreiche technische Ausstattung auszeichnen (audiovisuelle Speichermedien, W-Lan, UMTS-Handy, PDA). Mit 600 Minuten übersteigt die Netto-Mediennutzungsdauer der Trendsetter die der Durchschnittsbevölkerung um 45 Minuten, die Brutto-Nutzungsdauer liegt bereits um 93 Minuten höher. Die klassischen Medien wie Fernsehen, Radio, Tageszeitung, Zeitschriften und Bücher werden von dieser Gruppe nur unterdurchschnittlich, das Internet und visuelle wie auditive Speichermedien hingegen überdurchschnittlich genutzt. Zudem zeigt sich, dass Trendsetter die traditionellen Medien nur wenig exklusiv nutzen (z.B. Fernsehen zu 80%). Dies gilt auch für die Nutzung auditiver Speichermedien (Trendsetter 69%, gesamt 85%). Die Neigung zur Parallelnutzung bezieht sich jedoch nur auf technische Mediengeräte, während die Tageszeitung mit 60% häufiger exklusiv genutzt wird als von der Durchschnittsbevölkerung. Es zeigt sich derselbe Effekt wie bereits beim Nutzungsverhalten der Personengruppe zwischen 14 und 29 Jahren. Best und Engel vermuten, dass Personen, für die der simultane Umgang mit mehreren Mediengeräten eine Selbstverständlichkeit ist, sich bei der Rezeption von Printmedien stärker konzentrieren müssen und daher weitere Medien als störend empfinden.[9] Trendsetter nutzen Internet, Fernsehen und Radio besonders häufig simultan, so verbringen sie rund 31 Minuten mit Fernsehen und gleichzeitiger Internetnutzung, gegenüber 6 Minuten aller Befragten. Die Intensiv-Parallelnutzer weisen eine Netto-Mediennutzungszeit von 769 Minuten und eine Parallelnutzungsdauer von 225 Minuten auf. Sie nutzen besonders häufig das Internet und audiovisuelle Speichermedien. Intensiv-Parallelnutzer sind besonders häufig in der Gruppe der 14-29-jährigen Männer vertreten. Ihr Bildungsstand ist mittel bis hoch und sie verfügen selten über ein Nettoeinkommen unter 2000 Euro. Während die Intensiv-Parallelnutzer sich nur selten mit Haus- oder Handarbeit beschäftigen und Sportveranstaltungen besuchen, nehmen sie mehr am öffentlichen und kulturellen Leben (Diskotheken, Restaurants, Konzerte) Teil als der Bevölkerungsdurchschnitt. Zudem arbeiten sie häufiger zu Hause, weshalb die Verfasser eine häufige Nutzung des Internets bei der Arbeit vermuten. Sie leben zudem häufiger in Single-Haushalten.[10] Bezüglich der Anzahl der täglichen Medienzugriffe (Sessions) erweist sich die Gruppe zwischen 30 und 49 Jahren als besonders aktiv. Diese Personen verfügen zumeist über ein höheres Einkommen und ein höheres Maß an Bildung, weshalb die Verfasser diese Personengruppe als „Entscheider“ einstuft. Neben durchschnittlich sechs Sessions täglich verbringen Multisession-User zudem viel Zeit mit Außer-Haus-Arbeit und Sport/Fitness. Demgegenüber ist die Nutzung tagesaktueller Medien bei ihnen geringer als bei der Gesamtbevölkerung, was sich in einer um 50 Minuten geringeren Fernseh- und 20 Minuten geringeren Radionutzung widerspiegelt. Erkennbar ist bei ihnen ein deutlicher Einfluss der Berufsarbeit und Zeit unterwegs. Die Verfasser schließen aus den Befunden für diese Personengruppe eine stark selektive Mediennutzung.

3.2 Außer-Haus-Nutzung der Medien

Nach der Studie MIT 2003, durchgeführt von der GfK, waren im Jahre 2002 bei der Außer-Haus-Nutzung TV und Radio die führenden Medien. Das Radio wurde außerhalb der eigenen Wohnung täglich 25 Minuten genutzt, das Fernsehen 21 Minuten. Der Anteil der Außer-Haus-Nutzung an der Gesamtnutzung des Mediums lag beim Hörfunk bei 36% und beim TV bei 11%. Zeitungen und das Internet wurden jeweils 4 Minuten außerhalb der Wohnung genutzt und Zeitschriften 2 Minuten.[11] Im Jahre 1992 startete der digitale Mobilfunk in Deutschland, der stärkste Boom setzte mit Einführung der Prepaid-Karten 1999 und 2000 ein. Laut der statistischen Erhebungen des Bundesverbandes Informationswirtschaft und Telekommunikation übertraf Mitte 2006 die Zahl der Mobilfunkverträge erstmals die Zahl der Einwohner. Auch die Zahl der UMTS-Handys und -Karten stieg zwischen Ende 2005 und Ende 2006 von rund 2,3 Millionen auf rund 6,5 Millionen. Für das Jahr 2007 sollte laut einer BITKOM-Schätzung die Zahl der UMTS-Geräte um 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf rund 10,5 Millionen steigen.[12]

4. Beschleunigung

In seiner Publikation „Beschleunigung die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne“ untersuchte Hartmut Rosa im Jahre 2005 die Ursachen und Wirkungen technologischer und gesellschaftlicher Beschleunigung, sowie deren rekursive Einflüsse. Zunächst definierte der Verfasser den Modernisierungsprozess kulturell als Rationalisierung, (Gesellschafts-) strukturell als Differenzierung, hinsichtlich der Entwicklung des Persönlichkeitstyps als Individualisierung und bezüglich des Naturverhältnisses als Instrumentalisierung oder Domestizierung.[13] Der Verfasser betont jedoch, dass all diese Modernisierungsprozesse eine Ambivalenz und ein Paradoxon in sich tragen. So führt die Domestizierung der Natur zu ihrer Vernichtung und somit zur Vernichtung der humanen Lebensgrundlagen, die Zunahme „quantitativer“ zur Abnahme „qualitativer“ Individualität, die kulturelle Rationalisierung zur „Erosion von Sinnressourcen“ und die gesellschaftliche Differenzierung nach Luhmann zu einer „Gesellschaft ohne Spitze, Zentrum oder Zentralperspektive“.[14] In den Vorüberlegungen zur sozialen Beschleunigung stellt Rosa die Frage was Geschwindigkeitsrekorde im Sport, exponentiale Steigerungen der Leistungsfähigkeit technischer Geräte, der gefühlte Verlust von Freizeit und der vermehrte Wechsel von Lebenspartnern, Arbeitsverhältnissen und Lebensmittelpunkten miteinander zu tun haben.[15] Nach Helga Novotny besteht die soziale Norm der Beschleunigung darin dass

„Güter, Menschen, Energie, Geld und Information […] ihren Standort mit zunehmender Häufigkeit wechseln, um – in einem umfassenden ökonomischen wie kulturellen Sinn - zu zirkulieren.“

[...]


[1] Fritz/Klingler, S. 223 (MP)

[2] Fritz/Klingler, S. 226

[3] Ebd. S. 226f

[4] Fritz/Klingler, S. 227f

[5] Fritz/Klingler, S. 232

[6] Best/Engel, S. 21

[7] Best/Engel, S. 22f

[8] Best/Engel, S. 25

[9] Best/Engel, S. 26

[10] Best/Engel, S. 26

[11] http://www.initiativemedia.de/download.php?id=1332

[12] http://www.bitkom.de/de/markt_statistik/46261_38544.aspx

[13] Rosa, S. 106f

[14] Rosa, S. 109

[15] Rosa, S. 112

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Warum nutzen Menschen Medien immer häufiger parallel?
Untertitel
Ursachen der zunehmenden Parallelnutzung von Medien
Autor
Jahr
2009
Seiten
22
Katalognummer
V341279
ISBN (eBook)
9783668309418
ISBN (Buch)
9783668309425
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Parallelnutzung, Medien, Massenmedien, Definition, Mediennutzung, PC, Computer, Fernsehen, Smartphone, Handy, Intramedial, intermedial, extramedial, Theorien, Massenkommunikation, Studie, Tagesablaufverhalten, Internet, Tageszeitung, Medienzeitbudget, Media Perspektiven, Multioptionsgesellschaft, Optionierung, Beschleunigung, Linder-Axiom, Gegenwartsschrumpfung
Arbeit zitieren
Guido Maiwald (Autor), 2009, Warum nutzen Menschen Medien immer häufiger parallel?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341279

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