Physische Geographie der Harzregion. Die Harzer Moore

Beitrag zum Exkursionsführer


Projektarbeit, 2016
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

1. Inhalt

1. Moore und Braunkohle in der Harzregion
1.1 Einführung ins Thema
1.2 EXP 1: Das Goethemoor
1.3 EXP 2: Das Niederkalkmoor im Helsunger Bruch
1.4 EXP 3: Vegetation des Goethemoores und des Niederkalkmoores im Helsunger Bruch
1.5 EXP 4: Wienroder Becken

Verwendete Hauptquellen

Abbildungsverzeichnis

1. Moore und Braunkohle in der Harzregion

Moore sind einzigartige und faszinierende Ökosysteme, die eine ursprüngliche, wilde Natur verkörpern. Sie unterscheiden sich grundlegend von anderen Ökosystemen und bieten in ihrer Ursprünglichkeit einen Lebensraum für hochspezialisierte und angepasste Tier- und Pflanzenarten. Moore nehmen eine wichtige Funktion für den Landschaftshaushalt ein und sind gleichzeitig stark gefährdete Landschaftstypen. Ich habe ich mich für dieses Thema entschieden, um eben diese Vielfältigkeit und Einzigartigkeit der Moore aufzuzeigen. Im Rahmen dieses Exkursionsführers gibt es einen weiteren Moorbericht mit dem Schwerpunkt Renaturierung. Ich hingegen möchte die Besonderheiten der Moorentwicklung und -zusammensetzung und deren typische Vegetation herausarbeiten. Dazu werde ich das Goethemoor und das Niederkalkmoor im Helsunger Bruch vorstellen. Im letzten Abschnitt meines Berichtes werde ich auf die Inkohlungsprozesse eingehen, die im Wienroder Becken zur Entstehung von Braunkohle geführt haben.

1.1 Einführung ins Thema

Die Landschaft des Hochharzes, ein Gebiet von rund 116km², wird von großflächigen waldfreien Hochmooren, kleineren Niedermooren und ausgedehnten Fichten-Moorwäldern geprägt. Es gibt hier 54 offene Vermoorungen, die einen Anteil von rund 500ha einnehmen. Hinzu kommt allein im Niedersächsischen Westharz eine beachtliche Fläche von 937ha vermoorten Fichtenwäldern. Die Moore im Harz sind fast ausschließlich Hangmoore, da sie sich auf geneigtem Untergrund befinden. Nur ein kleiner Teil der Moore ist auf ebenem oder fast ebenem Untergrund entstanden (vgl. Beug 1999, 8 und 91).

Das Moorwachstum begann unmittelbar nach der letzten Eiszeit vor rund 10.000 Jahren. Während der jüngsten, sogenannten weichselzeitlichen Vereisung, mit einer Mächtigkeit des Eisschildes von bis zu 200m, waren u.a. Rehberg, Sonnenberg, Wurmberg und Königsberg am Brocken vergletschert. Im Weichsel-Spätglazial löste sich der Gletscher vermutlich ganz auf und ließ auf dem undurchlässigen Granituntergrund mit vielen Senken und Klüften und aufgrund der feuchtkühlen Bedingungen vernässte Bereiche entstehen (vgl. Beug 1999, 18). Es konnte sich über einen langen Zeitraum mehr Wasser in den Senken und Klüften ansammeln, als durch Verdunstung und Abfluss verloren ging. Dies ist die erste wichtige Voraussetzung für eine Moorbildung. Durch das anaerobe Milieu werden nun abgestorbene Pflanzen nicht bzw. nur teilweise durch Pilze und Mikroorganismen zersetzt. Diese Pflanzenreste lagern sich schichtweise auf dem Granituntergrund ab und es entstehen sedentäre Sedimente, kurzum Torf (vgl. Luthardt/Zeitz 2014, 13). Moore haben daher eine positive Stoffbilanz, d.h. es werden mehr organische Substanzen gebildet als zersetzt. Mit dieser selbstwachsenden Kraft und der positiven Stoffbilanz unterscheiden sich Moore von allen anderen Ökosystemen auf der Erde und sind damit einzigartig (vgl. Succow 1986, 20-21). Die Frage, wann man im bodenkundlichen Sinn von einem Moor spricht, ist einfach zu beantworten. Es müssen Torfmächtigkeiten von mehr als 3dm erreicht werden. Die abgelagerten organischen und anorganischen Substrate sind sehr porös und saisonale Wasserstands-schwankungen bedingen ein Schrumpfen und Quellen. Daraus resultieren Schwankungen in den Höhen der Mooroberflächen, was als Oszillation bezeichnet wird (vgl. Luthardt/Zeitz 2014, 13-14). Durch die Unterbrechung des Kohlenstoff- und Stickstoffkreislaufes stellen Torflagen gewaltige Kohlenstoff- und Stickstoffvorräte dar und sind somit sehr kostbar. Wachsende Moore haben zudem eine ganz außerordentliche Eigenschaft. Sie haben ein unglaubliches Festhaltevermögen für Wasser aufgrund der fossilisierten pflanzlichen Strukturen und können bis zu 95% aus Wasser bestehen (vgl. Succow 1986, 21). Dies hat für den Landschaftswasserhaushalt des Harzes eine wichtige ökologische Bedeutung, denn Moore stellen natürliche Wasserspeicher, Hochwasser-retentionsräume und Grundwasserernährungsgebiete dar. Die Hochmoore im Harz fangen beispielsweise große Niederschlagsmengen ab und verhindern so Sturzflüsse aus den höheren Gebirgslagen. Das Wasser wird von den Mooren nach und nach abgegeben und formiert sich zu Bachläufen, wie z.B. zum Königsbach und der Ilse. Eine weitere wichtige Funktion für die Umgebung von Mooren ist der Oaseneffekt. Treten Hitzeperioden auf, so haben Moore eine sehr hohe Verdunstungsrate. Wasser wird dann ganz langsam in Form von Wasserdampf an die Umgebung abgegeben, was einen erheblichen Kühlungseffekt bewirkt. Dadurch wird der Stress für die nähere Umgebung in der Trockenzeit abgemindert. Somit erschaffen Moore ihr eigenes Mikroklima. Sie können zudem in tieferen Schichten sogenannte Wasserkissen bilden, die in Trockenzeiten einen Wasservorrat darstellen (vgl. Luthardt/Zeitz 2014, 15) .

Der Hochharz ist im Vergleich zum Umland mit einem jährlichen mittleren Niederschlag von rund 1500mm ein Niederschlags-Überschussgebiet und liefert damit ideale Wachstumsbedingungen für Moore (vgl. Glässer1994, S. 243). Die Höhe der Niederschläge im Harz zeigt eine deutliche Abhängigkeit vom Relief und von der Hauptwindrichtung Südwest bis West. Die mittlere jährliche Niederschlagssumme nimmt infolge dessen von Westen nach Osten ab (vgl. Baumann 2009, 8). Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Moore hauptsächlich an der Regenseite des Harzes, also westlich des Brockens und in höheren Lagen gebildet haben. Im Harz entstanden vor allem durch die Ansiedlung von Torfmoosen, die das Wasser wie einen Schwamm aufsaugen, bis über 7m mächtige Moorkörper (vgl. Nationalpark Harz 2010).

Es gibt viele mögliche Einteilungen von Mooren, die auf den ersten Blick sehr kompliziert erscheinen können. Daher beginne ich zunächst mit der Hauptgliederung der Moore in Niedermoore (minerotroph), Übergangsmoore (ombro-minerotroph) und Hochmoore (ombrotroph). Die Bezeichnung hoch und nieder hängt allerdings nicht mit der Höhenlage zusammen, sondern mit deren Entstehungsweise und Aufbau. Eben diese Unterschiede sowie die typische Vegetation dieser Moortypen werde ich in den nachfolgenden Beiträgen erläutern.

1.2 EXP 1: Das Goethemoor

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zunächst bildeten sich im Harz über dem Mineralboden mit seinem nährstoffreichen Grund- und Oberflächenwasser Niedermoore. Die Pflanzen sterben ab und werden als sedentäre Sedimente abgelagert, bis die Torflager so hochwachsen, dass der Kontakt zur Nährstoffversorgung aus dem Mineralboden oder die Versorgung mit dem von den Hängen abfließenden Oberflächenwasser abbricht (vgl. Beug 1999, 40-41). Es entstehen Hochmoore, die man nun an ihrer besonderen Oberflächenform erkennt. Sie können mehrere Meter über der Mineralbodenfläche aufgewölbt sein, was den Namen Hoch moor bedingt (vgl. Abb. 1.). Da die Basis der Harzer Hochmoore Niedermoortorfe sind, handelt es sich um nicht wurzelechte Hochmoore (vgl. Beug 1999, 91). Hochmoore sind ombrotroph, d.h., sie werden allein vom Niederschlag gespeist und sind daher sehr nährstoffarm und haben einen niedrigen pH-Wert. Sie haben ein autonomes Wasserregime und sind völlig unabhängig von Quellen, Grund- oder stehendem Wasser. Hochmoore können aus diesem Grund nur in Niederschlags-Überschussgebieten vorkommen, in denen die Verdunstung und der Abfluss jährlich durchgehend geringer sind, als die Niederschlagssummen. Der Hochharz stellt solch ein ideales Gebiet für Hochmoore dar (vgl. Göttlich 1990, 7).

Abbildung 1: Schichtaufbau Hochmoor

Der Exkursionspunkt Goethemoor besteht aus mehreren Vermoorungen zwischen Königsberg (1035m ü. NN) und Brocken (1140m ü. NN). Die Längsachse des Moores verläuft vom Brocken im NO nach SW zum Königsberg. Es bedeckt eine Fläche von insgesamt 46,06ha über nährstoffarmen Granitgestein, wovon lediglich 11,61ha offene Moorflächen einnehmen (vgl. Baumann 2009, 181). Das Goethemoor im engeren Sinn, auch als „Brockenmoor“ bezeichnet, befindet sich auf dem Sattel zwischen Königsberg und Brocken (990-1000m ü. NN) und besitzt diverse Hangmoore. Daher wird es als Sattel-Hang-Moor-Typ eingestuft und gehört aufgrund dessen auch zu den Komplexmooren. Das Goethemoor wird durch die Brockenbahn durchschnitten und erscheint dadurch dreigeteilt. Nördlich der Bahn befindet sich ein Drittel des Moores mit geringen offenen Flächen. Südwestlich der Brockenbahn befindet sich ein großer offener Hangmooranteil auf 990 – 1010m ü. NN auf dem Königsberg, das „Hangmoor am Königsberg“. Es werden außerdem kleinere soligene Hangmoore am Nordhang des Königsberges (980-1005m ü. NN) sowie die großflächigen Vermoorungen am Süd- und Südwesthang des Brockens (950 – 1060m ü. NN) hinzugezählt (vgl. Beug 1999, 331). Die ineinander übergehenden Sattel- und Hangmooranteile unterscheiden sich hydrologisch sehr deutlich voneinander und besitzen unterschiedliche, eigene Wachstumskomplexe (vgl. Baumann 2009, 181).

Vor ca. 9.800 bis 10.480 Jahren begann die Vermoorung des heutigen Goethemoores kleinflächig direkt über dem mineralischen Untergrund mit sogenannten Moorkernen. „Das Goethemoor ist aus sieben an fünf Hangmoore gebundenen Moorkernen sowie weiteren drei aktiven und fünf inaktiven Moorkernen entstanden“ (Baumann 2009, 181). Moorkerne sind dauerhaft durchnässte Bereiche, die ihre unmittelbare Umgebung durchfeuchten. Dadurch vergrößerten sich die Moorkerne zu Kleinmooren und bildeten durch das Zusammenwachsen mit anderen Moorkernen größere Moore (vgl. Beug 1999, 8). Die Moorkernbildung setzte zunächst an Bachläufen auf beiden Sattelflanken ein. Die Vermoorung der Sattelhöhe selbst ging nur von der südöstlichen Sattelflanke aus. Dort begann das Wachstum von zwei Hangmooren parallel nebeneinander über die Sattelhöhe hinweg, die sich miteinander verbanden. Dies bewirkte eine Ausdehnung des Moores auch auf die nordwestliche Sattelflanke. Die größten Vermoorungen endeten vor 2.780 bis 3.710 Jahren. Auf der nordwestlichen Sattelflanke gibt es aber auch kleinflächige Vermoorungen, die erst in den letzten 500 Jahren entstanden sind (vgl. Baumann 2009, 182).

Die offenen Moorflächen des Goethemoores sind ein ombrogenes Hochmoor, d.h. sie werden allein durch Regenwasser gespeist und sind dadurch oligotroph, also nährstoffarm. Sie nehmen eine Fläche von 2,65ha ein. Das Hochmoor ist durch seine aufgewölbte Fläche mit bloßem Auge gut zu erkennen. Die abgestorbenen Pflanzenreste lagern sich schichtweise auf dem Granituntergrund ab, dies bewirkt das Hochwachsen des Moores. An den Moorrändern befinden sich schmale Niedermoore. Die meisten Moorabschnitte sind jedoch soligene Hangmoore mit einem minerotrophen Charakter. Dies liegt an den zahlreichen kleinen Bächen, die von den Hängen und Sattelflanken des Brockens und des Königsberges herabfließen. Die größte Wassermenge fließt in Bächen, aber auch unterirdisch vom Brocken hinab. Die Entwässerung vom Königsberg findet ebenfalls größtenteils unterirdisch statt (vgl. Beug 1999, 334). Das soligene Hangwasser tritt breitflächig in das Moor ein oder es kann auch in Bahnen und Bächen durchfließen. Tritt das Mineralbodenwasser in das Moor ein, so staut sich zunächst das Wasser auf dem Granitboden. Durch den entstehenden Wasser-rückstau kommt es zum hangaufwärtsgerichteten Moorwachstum. Dies bedeutet, dass bei kleinen Einzugsgebieten das Wachstum von Hangmooren schnell erschöpft sein kann und die Torftiefen geringmächtig unter einem Meter bleiben (vgl. Succow 1986, 37). Beide Sattelhänge sind stärker vermoort als die Sattelflanken. An den schwächer geneigten Hängen, an denen der Abfluss langsamer und die Erosionskraft des Wassers relativ gering ist, wachsen die Torflager in stärkerem Maß in die Höhe. Daraus resultiert ein abnehmender Einfluss des Mineralbodenwassers und die Vegetation wird allein durch Regenwasser gespeist. Aus den soligenen Hangmooren entstehen soli-ombrogene Hanghochmoore. Aufgrund der hangabwärts verschobenen und dort stark aufwachsenden ombrogenen Anteile werden diese Hanghochmoore auch als exzentrische Hochmoore bezeichnet (vgl. Beug 1999, 93). Das Goethemoor besteht aus einem Mosaik aus ebensolchen soligenen und soli-ombrogenen Hangmooren. Soli-ombrogene Moore haben einen mesotrophen Charakter, d.h. sie sind mäßig nährstoffarm und der pH-Wert liegt unterhalb von 4,8. Gemäß der ökologischen Einteilung der Moore nach Succow (1986) werden die soligenen und soli-ombrogenen Vermoorungen des Goethemoores dem Sauer-Zwischenmoor zugeordnet. Die reinen ombrotrophen Moore werden dem ökologischen Typ des (Sauer)-Armmoores zugeordnet (vgl. Abb. 2) (vgl. Succow 1986, 28-30).

Abbildung 2: Einteilung der Moore nach Succow

Das Goethemoor hat generell ein relativ geringes Torflager mit einer asymmetrischen Verteilung im Längsprofil mit deutlichem Schwerpunkt auf dem flacheren nordöstlichen Sattelhang, wo die größten Torftiefen liegen. Lediglich 41,8% durchgeführter Bohrungen ergaben eine Torftiefe von mehr als 1m. Südlich der Bahntrasse konnte ein Maximum der Torfmächtigkeit mit 3,80m ermittelt werden (vgl. Beug 1999, 333). Weite Bereiche der zentralen Moorfläche haben Torfmächtigkeiten von mindestens 3m (vgl. Baumann 2009, 181). Dass das Goethemoor so ein hohes Alter hat und dennoch so geringe Torfmächtigkeiten aufweist, hängt wahrscheinlich mit dem zu starken Gefälle und der daraus resultierenden hohen Erosionskraft des Wassers und der Störung des Moores durch die Brockenbahn zusammen.

Über den Sattel zwischen Königsberg und Brocken verläuft die Hauptwasserscheide zwischen Weser und Elbe. Dadurch erfolgt die Entwässerung des Goethemoores, teilweise unterirdisch, in nordwestlicher Richtung über Königsbach und Ecker zur Weser und in südöstlicher Richtung über Schwarzes Schluftwasser und Kalte Bode zur Elbe hin. In den Mooranteilen, die allein durch soligenes Hangwasser gespeist werden, gibt es nur vereinzelte schlenkenartige Gewässer, die aufgrund unterirdisch fließender Wasserläufe entstehen (vgl. Baumann 2009, 183).

Wie auch in vielen anderen Mooren des Harzes wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts im Goethemoor versucht Torf zu stechen. Es gibt mehrere größere Torfstiche direkt nördlich und südlich der Bahntrasse. Aufgrund des nass-rauen Brockenklimas trockneten jedoch die Torfsoden auch in eigens errichteten Trockenhäusern nicht. Daher wurde das Torfstechen 1786 wieder eingestellt. Bis heute konnten sich die Torfstiche regenerieren und tragen eine nieder- bis übergangsmoorartige Vegetation. Die Moorabschnitte, in denen Torfabbau betrieben wurde, sind heute durch ausgedehnte Schlenken gegliedert, die in den niederschlagsarmen sommerlichen Monaten trockenfallen. In den Bereichen der Fundamente der ehemaligen Torfhäuser haben sich sehr nasse, nicht betretbare Torfmoosrasen mit stellenweisen kleinen offenen Wasserflächen entwickelt (vgl. Baumann 2009, 183).

Das Goethemoor selbst ist aus Naturschutzgründen nicht begehbar. Die einzige Möglichkeit um so nah wie möglich an das Goethemoor zu kommen, ist die Wanderung auf dem Goetheweg zum Brocken hinauf. An einigen Abschnitten, wo die Brockenbahn parallel zum Goetheweg verläuft, liegt an Abbruchkanten Hochmoortorf frei. Dies ist für jeden frei zugänglich. Eine Alternative, um allgemein mehr über Moore zu erfahren, sind spezielle Moorführungen. Die Wanderung erfolgt dabei immer über Bohlenwege, um die Moore nicht zu schädigen. Zudem gibt es im Besucher-zentrum TorfHaus eine Ausstellung über Moore.

1.3 EXP 2: Das Niederkalkmoor im Helsunger Bruch

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Physische Geographie der Harzregion. Die Harzer Moore
Untertitel
Beitrag zum Exkursionsführer
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Geographisches Institut)
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V341334
ISBN (eBook)
9783668311770
ISBN (Buch)
9783668311787
Dateigröße
1401 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Moore, Harz, Braunkohle
Arbeit zitieren
Claudia Jözwiak (Autor), 2016, Physische Geographie der Harzregion. Die Harzer Moore, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341334

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