Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema körperliche Versehrtheit und Sport.
Aus dem Inhalt:
- Paralympics und allg. Entwicklung des Behindertensports
- Sportarten des Behindertensports
- „Identitätsbildung bei Behindertensportlern“
- Sportler mit besonderen Leistungen
Inhaltsverzeichnis
1. Leitfrage
2. Paralympics zur Verdeutlichung der allg. Entwicklung des Behindertensports
3. Video
4. Vorstellung mehrerer Sportarten
5. „Identitätsbildung bei Behindertensportlern“
6. Sportler mit besonderen Leistungen
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, ob und wie sich der gesellschaftliche Umgang mit körperlich versehrten Menschen durch den Sport, insbesondere im Kontext der Paralympics, verändert hat. Dabei wird beleuchtet, welche Rolle sportliche Aktivitäten bei der Identitätsbildung von Menschen mit Behinderung spielen und wie herausragende sportliche Leistungen zur Inklusion und Anerkennung beitragen.
- Historische Entwicklung der Paralympischen Spiele
- Klassifizierungssysteme und Disziplinen im Behindertensport
- Psychologische Aspekte der Identitätsbildung durch sportliche Betätigung
- Sport als Mittel zur Steigerung von Selbstvertrauen und Körperakzeptanz
- Porträts von Athleten mit besonderen Leistungen
Auszug aus dem Buch
Identitätsbildung bei behinderten Sportlern
Aus Studien von behinderten Sportlern zum Selbst und Fremdkonzept ging hervor, dass:
Bewegung und Sport positive Auswirkungen auf Aspekte des Selbstbildes haben (z.B. eher Hoffnung auf Erfolg als Furcht vor Misserfolg)
Freude an der eigenen Leistung als vorherrschende Motiv für ihr Sporttreiben ist
Erlebnis des Erfolgs im Sport ihr Selbstbewusstsein und das Vertrauen auf ihre eigene Leistungsfähigkeit stärkt
Zusammenfassung der Kapitel
1. Leitfrage: In diesem Kapitel wird die zentrale Fragestellung der Arbeit formuliert, die den Wandel im Umgang mit körperlich versehrten Menschen thematisiert.
2. Paralympics zur Verdeutlichung der allg. Entwicklung des Behindertensports: Der Abschnitt skizziert die historische Entstehung und das Wachstum der Paralympischen Spiele von 1948 bis in die heutige Zeit.
3. Video: Ein kurzes Kapitel, das auf die ergänzende audiovisuelle Dokumentation des Themas hinweist.
4. Vorstellung mehrerer Sportarten: Hier werden die verschiedenen Disziplinen bei den Paralympics sowie die notwendigen Klassifizierungssysteme für Athleten erläutert.
5. „Identitätsbildung bei Behindertensportlern“: Dieses Kapitel analysiert die psychologischen Effekte von Sport auf das Selbstbild und die Identität von Menschen mit körperlicher Behinderung.
6. Sportler mit besonderen Leistungen: Das abschließende Kapitel stellt anhand von Fallbeispielen herausragende Athleten vor, die durch ihre Leistungen zur gesellschaftlichen Anerkennung beitragen.
Schlüsselwörter
Paralympics, Behindertensport, Identitätsbildung, Inklusion, Sportpsychologie, Körperakzeptanz, Leistungsfähigkeit, Selbstbild, Sportarten, Athleten, Klassifizierung, gesellschaftliche Anerkennung, Bewegung, Rehabilitation, Spitzensport.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen sportlicher Betätigung und der Identitätsentwicklung bei behinderten Menschen sowie die Rolle des Sports für deren gesellschaftliche Anerkennung.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die Schwerpunkte liegen auf der Historie der Paralympics, den sportlichen Klassifizierungen, der psychologischen Identitätsbildung und der Darstellung von Einzelsportlern.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist es, die Frage zu beantworten, ob sich der Umgang mit körperlich Versehrten durch die Entwicklungen im Behindertensport positiv verändert hat.
Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung von Studien zum Selbst- und Fremdkonzept behinderter Sportler.
Was wird im Hauptteil analysiert?
Der Hauptteil gliedert sich in die historische Entwicklung der Paralympics, eine sportliche Bestandsaufnahme (Disziplinen) und eine psychologische Analyse zur Identitätsbildung.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?
Die zentralen Begriffe umfassen Paralympics, Identitätsbildung, Inklusion, Körperakzeptanz und Leistungsfähigkeit.
Welche Rolle spielt die „Klassifizierung“ im paralympischen Kontext?
Die Klassifizierung sorgt für Chancengleichheit, indem Athleten mit ähnlichem Grad der Behinderung in den verschiedenen Sportarten vergleichbar gegeneinander antreten können.
Welchen Einfluss hat Sport laut der Arbeit auf die posttraumatische Krise?
Der Sport ermöglicht es Betroffenen, körperliche Effizienz und Selbstakzeptanz zu steigern, was dazu beiträgt, posttraumatische Krisen effektiver zu bewältigen.
- Arbeit zitieren
- Erika Wießner (Autor:in), 2013, Körperliche Versehrtheit und Sport, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341352