Wie greift Cassirer Vicos sprachphilosophische Aspekte der Etymologie auf?


Essay, 2015

11 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Zentrale Etymologie Vicos - oder: vom einzelnen Kinde zur menschlichen Evolution?

Universalwörterbuch - Vicos ewiger Ansatz?

Cassirer spricht von spekulativer Etymologie

Cassirer und ein erstrebenswertes Universalwörterbuch?

Rückblick und Anmerkungen

Quellenangaben
Literaturverzeichnis
Internetquellen

Einleitung

In diesem Essay soll Giambattista Vicos sprachphilosophische Auffassung erörtert und danach den Ansichten Ernst Cassirers gegenübergestellt werden. Durch diese Reihenfolge kann zugleich eine sprachphilosophische Chronologie eingehalten und eine mögliche Entwicklung in dieser Arbeit diskutiert werden. Vor allem da knapp zweihundert Jahre zwischen den Veröffentlichungen zweier betrachteter Texte liegen, ist ein cassirerisches Weiter- bzw. Überdenken Vicos nahezu vorauszusetzen.[1]

Als konkrete Aspekte werden dabei aufeinander aufbauend das Verständnis über Etymologie und die Vorstellung von einem Universalwörterbuch herausgegriffen, zu welchen sich Vico vornehmlich in seinem Werk Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker äußerte. Aber auch in Cassirers Philosophie der symbolischen Formen zeigt die Kapitelüberschrift Die Sprache als Affektausdruck. - Das Problem des „Ursprungs der Sprache“ bereits im Titel, um welches grundlegende Problem in der Sprachphilosophie es für ihn geht. Zugleich kann hier schon in Cassirers Formulierung eine implizite Kritik an einer Sprachvereinheitlichung interpretiert werden, der an dieser Stelle nur einführend ein Zitat vico‘scher Selbstgewissheit über seine wissenschaftliche Tätigkeit gegenübergestellt werden soll:

„(…) von diesem [Universal-]Wörterbuch machen wir noch jetzt bei der Behandlung dieser Wissenschaft Gebrauch. Und wir haben eine wirklich vollständige Probe im vierten Abschnitt gegeben (…)“[2]

Um Vicos Sprachverständnis im Folgenden zu verstehen, gilt es zunächst seinen Kulturbegriff zu rekapitulieren. So ist für ihn Kultur die zivilisierte Welt[3], in der eine Kulturwissenschaft den Menschen als Schöpfer betrachtet und welche sämtliche Bereiche des menschlichen Lebens umfasst. Zudem kritisierte er alle bisherigen Philosophen, welche nicht von einem Naturzustand ausgegangen wären. Diesem folgen nach Vico drei Epochen welche zugleich ihre eigenen Sprachen haben. So gibt es für ihn die „göttliche Sprache durch stumme religiöse Handlungen“[4], eine Sprache durch heroische Embleme, welche in militärischen Disziplinen erhalten geblieben ist[5] und zuletzt die klassischen Sprachen, jene durch artikulierte Wörter, welche „heute bei allen Völkern üblich sind“[6].

Cassirer hingegen geht in seinen Ausführungen von einem dynamischen Kulturbegriff aus. Dabei ist für ihn die Tätigkeit des Menschen und deren Funktion im kulturellen Zusammenhang von zentraler Bedeutung. Wenn man davon ausgehen kann, dass jede menschliche Tätigkeit zugleich auch menschliches Schaffen bedeutet, so lässt sich hier ein durchaus ähnliches Grundverständnis der beiden Philosophen erkennen. Für Cassirer sind die symbolischen Formen das zentrale Merkmal seiner Philosophie, wobei sowohl Sprache direkt eine symbolische Form ist, als auch der sprachliche Inhalt symbolische Formen darstellt. Aber auch seine Kategorisierung der Sprache ist, wie schon bei Vico, dreigeteilt. Jedoch ist in seiner Einteilung in mimetische, analogische und symbolische Sprache ein deutlicher Unterschied zu Vico zu finden, da dessen Sprache artikulierter Wörter wohl in etwa Cassirers analogischer Sprachebene entspricht. Den Formbegriff findet man hingegen bei Vico ebenfalls, wenn er von Charakteren der Sprache und ihren Formulierern (Dichter) spricht, welche er als synonym bezeichnet.[7]

Im Folgenden gilt es nun zu erörtern, inwieweit diese Parallelen und Unterschiede sich in den etymologischen Verständnissen der beiden Philosophen sowie in dem Gedanken über ein Universalwörterbuch bemerkbar machen.

Zentrale Etymologie Vicos - oder: vom einzelnen Kinde zur menschlichen Evolution?

Die verlautbarte Sprache ist für Vico in ihrem Ursprung die poetische Ausdrucksweise.[8] Bezieht man diesen Standpunkt auf sein voran genanntes Verständnis von sprachlicher Form, welche durch Dichter erst formuliert wird, ist es einheitlich als Sprache in der Hochkultur zu verstehen. Ein kurzer selbstreflektierender, und an dieser Stelle möglicherweise durchaus angebrachter, Blick in die Etymologie des Adjektivs „poetisch“ bringt uns hingegen in eine andere Richtung. Der Duden spricht hier auch von „zum Hervorbringen gehörend“[9]. An dieser Stelle ließe sich nun interpretativ weiterführen, ob damit auch „zum Hervorbringen würdig“ verstanden wird, wogegen allerdings auch Vicos analoge Verwendung der poetischen/dichterischen Termini spricht, sobald er über Ursprung und Anfänge der artikulierten Wörter des Menschen schreibt. Linguistisch geht er in seinen etymologischen Ausführungen[10] durchaus konsequent und dabei relativ schlüssig vor. So waren Onomatopoetika für ihn die erste poetische Ausdrucksweise. Ihnen folgten „in der Bildung der menschlichen Wörter die Interjetionen, die artikulierte Wörter bei dem Ausbruch heftiger Leidenschaften“[11] sind. Anhand einiger Beispiele in seinen dazugehörigen Ausführungen vermittelt er dabei dem Leser ein logisches Bild. Parallel zu diesem sprachwissenschaftlichen Strang erläutert Vico eine universalreligiöse Entwicklung von Göttern und Planeten. Noch präziser werden seine linguistischen Ausführungen anschließend, als er beispielweise von der Entwicklung neuer Diphthonge[12] spricht. Vom heutigen Standpunkt der Sprachgeschichte muss an dieser Stelle eingeworfen werden, dass er die Entwicklung von Diphthongierungen und Monophthongierungen zwar wissenschaftlich durchaus korrekt andeutet, mit seinen religiösen Erklärungsansätzen diese analytische Wissenschaft im gleichen Atemzug jedoch ihres wissenschaftlichen Charakters beraubt. Anschließend führt er in seiner etymologischen Chronologie die Pronomina und die Partikel auf, womit er ein- bzw. kurzsilbige Wortarten gleichwohl als Gesamtgruppe erster artikulierter Wörter summiert. Später folgten nach Vicos Auffassung dann die Nomen und merklich später die Verben. Zur Begründung dieser Reihenfolge zieht er in Absatz 453 seines Werkes eine Parallele zum elementarkindlichen Spracherwerb. Dass hierbei aber auch aktuelle Gesellschaftliche Aspekte, wie etwa die Sozialisation eines Kindes mit hineinspielen, lässt Vico unbeachtet. Noch deutlicher wird diese Reduktion zu Beginn des folgenden Absatzes, in jener zusammenfassenden Aussage:

„Diese Entstehung der Sprachen entspricht den Prinzipien (…) der allgemeinen Natur.“[13]

Überdies adaptiert Vico seine etymologische Universalität auch auf die Grammatik, indem für ihn durch die Reihenfolge der Wortarten zugleich die Satzteile und damit einhergehend „die Ursachen der Syntax“[14] erklärt werden können. Neben der inhaltlichen Verteidigung Vicos eines monistischen Gedankens[15], lässt sich dieser universelle Erklärungsansatz somit auch sprachlich am Beispiel des Terminus Natur im oben aufgeführten Zitat festhalten.

Universalwörterbuch - Vicos ewiger Ansatz?

„Ein solches Wörterbuch erweist sich als erforderlich, um die Sprache zu verstehen, in der die ewige ideale Geschichte spricht, nach der die Geschichte aller Völker in der Zeit verläuft (…).“[16]

Bereits in dieser Begründung seines Universalwörterbuches macht Vico deutlich, neuerlich alle Phänomene der Welt universell begründen zu wollen. Einzuordnen ist es innerhalb seiner Kategorisierung der Sprache auf der Ebene der menschlichen, durch Wörter artikulierten, Sprache, da er sich an konkreten gesprochenen Wörtern orientiert. Um genauer zu sein an fünfzehn toten und lebenden Sprachen, womit diese Einordnung sich zweifelsfrei bestätigen lässt.[17] Historisch verweist Vico auf Thomas Haynes Abhandlung „Über die Verwandtschaft der Sprachen“ von 1639, welche sich dieser Thematik, wenn auch auf andere Weise, genähert hat. Seine Konklusion all jener Werke zu einem geistigen/universellen Wörterbuch formuliert er anschließend beachtlich streitbar:

„Aus all dem ergibt sich dieser Folgesatz: daß die Sprachen umso schöner sind, je reicher sie sind an solchen abgekürzten heroischen Redensarten, und sie sind deswegen schöner, weil sie anschaulicher sind, und weil sie anschaulicher sind, sind sie wahrhafter und treuer (…).“[18]

Eine Wertung jenes Schlüsselsatzes folgt zwar erst im persönlichen Resümee dieses Essays, jedoch können bereits an dieser Stelle einige Aspekte erörtert werden. Während bei der Formulierung „heroische Redensarten“ noch von einem Synonym zum Metapher-Begriff auszugehen wäre, so wird spätestens bei der Erwähnung von „treuer Sprache“ deutlich, worauf Vico in seinen nachfolgenden Ausführungen hinauswill: den Übergang zu einer anderen seiner selbst formulierten Sprachkategorien herstellen. Gemessen an seinen zuvor aufgestellten Maßstäben wird er damit durchaus schwammig, denn eine, zumindest teilweise, Trennung der etymologischen Ansätze und seines Universalwörterbuches wäre nicht nur aus wissenschaftlicher Perspektive notwendig. Auch an dieser Stelle ist auf Vicos Methodenmonismus zu verweisen. Abschließend erscheint noch eine kurze Erläuterung als unabdingbar: Im Titel dieses Essay-Abschnitts wurde Vicos Universalwörterbuch als „ewiger Ansatz“ bezeichnet. Allerdings nicht in Bezug auf die „ewige ideale Geschichte“ von der Vico im unmittelbar folgenden Zitat spricht, sondern vielmehr da er in der Reihe seiner Mitstreiter, welche sich dieser Problematik ebenfalls annahmen, der bisher Letzte war, welcher sich diesem enormen Projekt verschrieben hat.[19]

Cassirer spricht von spekulativer Etymologie

„Die eigenen Versuche, die Vico in dieser Richtung unternimmt, zeigen freilich noch die ganze naive Willkür einer rein spekulativen „Etymologie“, die durch kritische oder historische Rücksichten in keiner Weise eingeschränkt wird.“[20]

In der zu diesem Satz gehörenden Fußnote wird Cassirer in seinem Urteil über jenen etymologischen Ansatz noch deutlicher, da er ihn einerseits als „naiv“ betitelt und sogar grundsätzlich das Verständnis über die Aufgabe der Etymologie in jener Zeit anzweifelt. Dass er diesbezüglich mit Vico nicht d’accord geht, verdeutlicht er sprachlich auch, indem er den Begriff in Anführungszeichen setzt und zusätzlich als spekulativ bezeichnet. Cassirer argumentiert vor allem historisch, wenn er sich im Folgenden auf Vicos Theorie über Ursprachen[21] bezieht. So bezog sich Vico bei jenen Sprachen auf Völker, welche nie einer Fremdherrschaft ausgesetzt waren. Dem hält Cassirer schlicht sein Wissen über die historische Entwicklung der dazwischen liegenden zweihundert Jahre entgegen. Auch dies bezeichnet er sprachlich erneut treffend, indem er von einer „barocken“ Theorie Vicos spricht und damit historisch attribuiert.[22]

„An die Stelle der gleichsam statischen Beziehung zwischen Laut und Bedeutung war hier die dynamische getreten: Die Sprache wurde auf die Dynamik des Sprechens, diese letztere selbst aber wieder auf die Dynamik des Gefühls und des Affekts zurückgeführt.“[23]

Mit dieser Aussage geht Cassirer einen Schritt zurück in dem etymologischen Gedankengang Vicos und würdigt dessen Ansatz Sprache als dynamisch zu verstehen, da hierbei auch ein Anknüpfungspunkt an Cassirers dynamischen Kulturbegriff besteht.

Nichtsdestotrotz steht er in einem Widerspruch zu Vicos Etymologie, was auch in anderen Werken Cassirers deutlich zu erkennen ist. Betrachtet man beispielsweise sein An Essay on man, so findet man auch darin eine konkrete Aussage zu Vico:

„Demokrit hat als erster die These aufgestellt, daß die menschliche Sprache aus bestimmten Lauten hervorgehe. (…) Noch im 18. Jahrhundert erscheint sie fast unverändert bei Vico (…).“[24]

Auch hier ist Cassirers Kritik an ihm historischer Natur. Diesmal allerdings in Bezug auf dessen Vordenker Demokrit, welchen Vico trotz über 2000 Jahren Abstand in weiten Teilen seiner etymologischen Theorie verfechtet. Dies bezeichnet er neuerlich als Spekulation, welche nach dem Wissenschaftsstand des 20. Jahrhunderts als Instinkt neudefiniert werden konnte.[25]

Zusammenfassend kann konstatiert werden, dass Cassirer Vicos Etymologie für umso abstrakter und unwahrscheinlicher deklariert, je detaillierter dessen Ausführungen werden. Da er in An Essay on Man wiederholt die Adaptionen dieser Etymologie aus der Naturwissenschaft anspricht[26], gilt es auch die Deutlichkeit seiner Kritik an Vicos Methodenmonismus bei dessen etymologischer Theorie abschließend festzuhalten. Vielmehr sieht Cassirer einen vielfältigeren Ansatz in der Etymologie, um das menschliche Wesen und dessen Sprache anthropologisch zu erforschen.

Cassirer und ein erstrebenswertes Universalwörterbuch?

„(…) so ist die Idee eines geistigen „Universalwörterbuches“, das die Bedeutungen der Worte in allen verschiedenen artikulierten Sprachen aufweist (…) nicht vermessen. Die eigenen Versuche, die Vico in dieser Richtung unternimmt, zeigen freilich noch die ganz naive Willkür“

… welche Cassirer Vicos Etymologie zuschreibt. Während er sich dieser nicht so recht nähern kann, so spricht er sich in obigem Zitat doch merklich für den Versuch eines Universalwörterbuchs aus. Doch wie bereits an der Etymologie aufgezeigt, sieht Cassirer auch hier an verschiedenen Aspekten Konkretisierungsbedarf. Am Beispiel der Bakairi-Sprache zeigt er die Problematik auf, dass es für jede Kultur in bestimmten Kategorien, hier etwa in den Klassen „Papagei“ oder „Palme“, einen hohen Differenzierungsgrad gibt.[27] Andererseits existiert für jene Klassen in der Bakairi-Sprache kein Oberbegriff. Es ist also anzunehmen, dass die Kunst eines Universalwörterbuches für Cassirer in der Findung jener Begriffe besteht.

Im gleichen Text thematisiert er anschließend auch die Wertung aller Sprachen nebeneinander.

„In Wirklichkeit gibt es kein einheitliches Maß für den Reichtum oder die Armut einer Sprache.“[28]

Wenn auch implizit, so ist doch an der Formulierung einer „reichen Sprache“ eindeutig der Bezug zu Vicos Konklusion über ein Universalwörterbuch erkennbar. Dass er Vico in diesem Punkt gänzlich widerspricht, begründet er dabei gesellschaftlich und kulturell. Für Cassirer ist die Sprache dabei stets an diese Bedürfnisse angepasst, was er im Weiteren an deutlich spezifischeren Beispielen ausführt, als jenen fünfzehn Sprachen, welche Vico in seinem Versuch eines Universalwörterbuchs integriert.

„Im Laufe der Sprachentwicklung scheinen universelle Konzepte und Kategorien also nur langsam hervorgetreten zu sein. Doch jeder neue Schritt in diese Richtung schafft einen umfassenderen Überblick, eine bessere Orientierung und Organisation unserer Wahrnehmungswelt.“[29]

Diese Schlussformel des Abschnitts aus Cassirers An Essay on Man fasst zugleich seinen Standpunkt zum Gedanken eines Universalwörterbuchs zusammen. Dabei spielen die Kategorien innerhalb einer Sprache für zu entwickelnde universelle Sprachkonzepte und -kategorien für Ernst Cassirer eine wichtige Rolle. So lobt er insgesamt diesen Versuch also, zeigt vor allem am individuellen Bedarf angepassten Sprachgebrauch eines Volks aber auch auf, wie schwierig das Unterfangen eines Universalwörterbuchs ist. Zudem kann diese Aussage insofern verstanden werden, dass Cassirer ein Universalwörterbuch nicht um seiner selbst willen anstrebt, sondern um der Sprache als Sinnesform näher zu kommen.

[...]


[1] Bei der Betrachtung von Vicos „Die neue Wissenschaft über die gemeinschaftliche Natur der Völker“ und Cassirers „Philosophie der symbolischen Formen, Erster Teil. Die Sprache.“.

[2] Vico, G.: Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker. Hamburg: Meiner 2009, S. 222.

[3] Oder wie er es in seiner Muttersprache nennt, die „mondo civile“.

[4] Vico, G.: Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker. Hamburg: Meiner 2009, S. 496.

[5] Vgl. Vico, G.: Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker. Hamburg: Meiner 2009, S. 497.

[6] Ebd.

[7] Ebd., S. 206.

[8] Ebd., S. 224.

[9] http://www.duden.de/rechtschreibung/poetisch (Stand: 17.07.2015)

[10] Vgl. Vico, G.: Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker. Hamburg: Meiner 2009, S. 224ff.

[11] Ebd.

[12] Ebd., S. 226.

[13] Vgl. Ebd., S. 229.

[14] Ebd.

[15] Wie in der obigen Ausführung seiner Positionen mehr oder weniger zusammengefasst werden konnte.

[16] Vico, G.: Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker. Hamburg: Meiner 2009, S. 33f.

[17] Vgl. Vico, G.: Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker. Hamburg: Meiner 2009, S. 33.

[18] Ebd., S. 222.

[19] Zumindest ließen sich im Rahmen der Recherche zu diesem Essay keine weiteren wissenschaftlichen Aufzeichnungen in ähnlichem Umfang zu einem derartigen Projekt finden.

[20] Cassirer, E.: Philosophie der symbolischen Formen, Erster Teil. Hamburg: Meiner 2001, S. 90.

[21] Oder wie Vico sie nennt: eine „Lingua madre“.

[22] Vgl. Cassirer, E.: Philosophie der symbolischen Formen, Erster Teil. Hamburg: Meiner 2001, S. 91.

[23] Ebd.

[24] Cassirer, E.: Sprache. In: Ders.: Versuch über den Menschen. Hamburg: Meiner 1996, S. 179.

[25] Vgl. Ebd.

[26] Vgl. Ebd.

[27] Vgl. Ebd., S. 209.

[28] Ebd., S. 210.

[29] Ebd., S. 211.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Wie greift Cassirer Vicos sprachphilosophische Aspekte der Etymologie auf?
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Ernst Cassirers Sprach- als Kulturphilosophie – philosophiehistorische Einordnung und philosophisch-anthropologische Erörterung
Note
1,3
Jahr
2015
Seiten
11
Katalognummer
V341434
ISBN (eBook)
9783668310636
ISBN (Buch)
9783668310643
Dateigröße
505 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachphilosophie, Vico, Cassirer, Universalwörterbuch, Kulturwissenschaften
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Wie greift Cassirer Vicos sprachphilosophische Aspekte der Etymologie auf?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341434

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