Deutsche Souveränität für mittelständische Unternehmer und europäische Kompetenzen. Das Freihandelsabkommen CETA als neues Modell für die Europäische Union?


Seminararbeit, 2016

31 Seiten, Note: 1,00


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Literaturverzeichnis

I. Einleitung und Hintergrund

II. Regelungen des CETA: Inhalt und Verfahren
1. Inhalt, Ziele und Wirkungen des CETA- Handelsvertrags
2. Investitionsschutz als wesentlicher Bestandteil des CETA

III. Kompetenz
1. Hintergrund und Brisanz der Kompetenzfrage
2. Vertragsschlusskompetenz bei Freihandelsabkommen im Allgemeinen
a) Grundprinzipien der Kompetenzordnung nach Art. 5 EUV
b) Die Kompetenzarten
3. Vertragsschlusskompetenz bei CETA: Stellt CETA ein gemischtes Abkommen dar oder hat die EU die ausschließliche Kompetenz?
a) Analyse der ausschließlichen Kompetenz der EU im Bereich der gemeinsamen Handelspolitik
aa) „EU-only“-Abkommen
bb) Gemischtes Abkommen
b) Analyse der relevanten Bestimmungen des CETA

IV. Investorenschutz durch Schiedsgerichte: Verzicht auf Souveränität oder mehr Sicherheit?

V. Zusammenfassung und Wertung

Literaturverzeichnis

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I. Einleitung und Hintergrund

Auf beiden Seiten des Atlantiks gingen Bürger und Bürgerinnen in letzter Zeit auf die Straßen um gegen das geplante Handels-und Investitions- schutzabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership), über welches die Europäische Union (EU) und die USA derzeit verhan- deln, zu protestieren. Doch nur wenige wissen, dass die EU mit Kanada die Verhandlungen über ein ähnliches Wirtschafts- und Handelsabkom- men, dem sogenannten CETA (Comprehensive Economic and Trade Ag- reement), zum 26. September 2014 vorher bereits zum Abschluss ge- bracht hat.1 CETA ist damit das erste Investitionsschutzabkommen, das direkt von der EU Kommission verhandelt wurde und zwischen der EU und Kanada abgeschlossen werden wird. Die Kompetenzen zur Aushand- lung von Investitionsschutzabkommen sind erst seit 2009 mit dem Ver- trag von Lissabon von den Mitgliedstaaten auf die EU übergegangen.2 Bereits seit dem 10. Juni 2009 verhandelte die EU mit der kanadische Regierung unter Ausschluss der Öffentlichkeit.3 Derzeit befindet es sich noch im Stadium der juristischen Überprüfung („legal scrubbing“).4 Da der rechtliche Rahmen für dieses Freihandelsabkommens neuen Typs gerade im Hinblick auf die Vertragsschlusskompetenz des Abkommens und die Investor-Staat-Schiedsgerichtbarkeit derzeit noch für Konfliktpo- tential zwischen den nationalen Parlamenten der EU-Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission sorgt, rechnet das Bundeswirtschaftsmi- nisterium nicht vor 2017 mit dem Inkrafttreten von CETA.5

Dabei kommt CETA eine Art Modellcharakter zu, denn CETA wird oft- mals auch als „Blaupause“ für TTIP angesehen.6 Da die Zuständigkeit der EU relativ neu ist, muss sie sich erst eine eigenständige Reputation auf- bauen.7 Es stellt sich die Frage ob es notwendig ist in einem europäisch nordamerikanischen Freihandelsabkommen Regelungen zum Investiti- onsschutz aufzunehmen, da willkürliche Behandlung und Enteignung in demokratischen Ländern mit unabhängiger Gerichtsbarkeit wie in Kanada oder den USA nicht drohen.8 Da dies eher in Ländern mit diktatorischen Zügen eine Rolle spielt, geht es bei CETA um die Präzedenzwirkung für entsprechende Verhandlungen mit anderen Ländern, die über kurz oder lang folgen dürften.9 CETA (und auch TTIP) schaffen aus politökonomi- scher Sicht sehr viel bessere Ausgangsbedingungen und Erfolgsaussich- ten, soweit es um künftige Verhandlungen mit Schwellenländern geht.

In der vorliegenden Seminararbeit soll zunächst ein kurzer Überblick über die wesentlichen Bestimmungen des CETA-Handelsvertrags gegeben werden. Anschließend setzt sie sich schwerpunktmäßig anhand der Grundzüge der Kompetenzverteilung zwischen der EU und den Mitgliedstaaten, mit der Frage auseinander, um welche Art von Abkommen es sich im Freihandelsabkommen CETA handelt und inwiefern diese Zuständigkeitsverteilung, die auf dem Vertrag von Lissabon aus 2009 beruht, die deutsche Souveränität beeinflusst.

II. Regelungen des CETA: Inhalt und Verfahren

1. Inhalt, Ziele und Wirkungen des CETA- Handelsvertrags

Bei dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) handelt es sich um das bisher umfassendste und modernste bilaterale Wirtschafts- und Handelsabkommen der EU.10 Kanada rangiert mit Platz 12 unter den wichtigsten Handelspartnern der EU, wohingegen aus kana- discher Sicht die EU mit einem Anteil von nahezu 10 % am kanadischen Außenhandel der zweitgrößte Handelspartner nach den USA ist.11 Ziele dieses völkerrechtlichen Vertrages sind es die wirtschaftlichen Beziehun- gen zwischen beiden Wirtschaftsräumen weiter zu verstärken und neue Wachstumsimpulse zu generieren. Wesentliche Bestandteile des Abkom- mens um diese Ziele zu erreichen sind: Die gegenseitige Verbesserung des Marktzugangs für Industriegüter, landwirtschaftliche Produkte und Dienstleistungen, regulatorische Kooperation sowie der Investitionsschutz.12 Im Hinblick auf die verbesserten Marktzugangsregelungen ist vor allen Dingen die weitgehende Beseitigung noch bestehender Zölle zu nennen. Demnach sollen 99 Prozent aller Zölle entfallen, was zu einer Ersparnis für europäische Exporteure von jährlich 500 Mio. Euro führen würde.13 Lediglich gewisse Einschränkungen soll es im Agrar-und Nahrungsmittelerzeugnis-Sektor geben (92 % Beseitigung der Zölle).14 Kanadische Erzeugnisse dürfen aber nur dann in die EU importiert werden bei Erfüllung der Europäischen Rechtsvorschriften.15

Des Weiteren führen die verbesserten Marktzugangsregelungen dazu, dass europäischen Unternehmen als erste ausländische Firmen Zugang zu öffentlichen Aufträgen in Kanada gewährt wird.16 Somit können gerade auch im Dienstleistungssektor europäische Anbieter in Schlüsselbranchen wie den Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Energie und See- verkehr auf den kanadischen Markt dringen.17 Auch umgekehrt soll durch Öffnung kommunaler Vergabepraxis ein kanadischer Anbieter nach den gleichen Bedingungen (Inländergleichbehandlung18 ) wie ein Deutscher an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen können. Dies könnte sich nach- teilig auf klein und mittelständische Unternehmen (KMU´s) auswirken.19 Diese sind bisher gem. § 97 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbe- schränkungen (GWB) bei der Vergabe öffentlicher Aufträge vornehmlich zu berücksichtigen. Jedoch könnten sie unter Beachtung des Nicht Dis- kriminierungsgrundsatzes aufgrund logistischer und operativer Nachteile gegenüber multinationalen Konzernen ein Nachsehen haben.20

Weitere Erleichterungen des Abkommens, die im Zusammenhang mit der Liberalisierung des Dienstleistungsverkehrs stehen, sind unter anderem: Die Erleichterung des vorübergehenden Aufenthaltes wichtiger Mitarbei-ter und von Dienstleistern, gegenseitige Anerkennung von ualifikationen in reglementierten Berufen.21

[...]


1 Europäische Kommission (2014 b), Consolitated CETA Text v. 26.09.2014.

2 Klodt et al., Wirtschaftsdienst 2014, 460, 478.

3 BMWi, S. 2.

4 BMWi, S. 2 : Rechtsförmlichkeitsprüfung = legal scrubbing.

5 Mayer/ Ermes, ZRP 2014, 237, 237 und BMWi, S. 2.

6 Bonse, taz, S. 9.: „Ceta gilt als Vorbild für das nächste „große Ding“ - das geplante Freihandelsabkommen mit den USA“.

7 Klodt et. al, Wirtschaftsdienst 2014, 460, 478.

8 Klodt et. al, Wirtschaftsdienst 2014, 460, 478.

9 Klodt et. al, Wirtschaftsdienst 2014, 460, 478.

10 Aichele/ Felbermayr, ifo Schnelldienst 2014, 20, 30.

11 Europäische Kommission.

12 Aichele/ Felbermayr, ifo Schnelldienst 2014, 20, 30.

13 Europäische Kommission.

14 Europäische Kommission.

15 Aichele/ Felbermayr, ifo Schnelldienst 2014, 21, 30.

16 Europäische Kommission.

17 Aichele/ Felbermayr, ifo Schnelldienst 2014, 20, 30.

18 Art. X. 6 CETA: „Grundsatz der Inländergleichbehandlung“.

19 Basowski, S. 3.

20 Basowski, S. 3. Und Aichele/ Felbermayr, ifo Schnelldienst 2014, 21, 30.

21 Europäischen Kommission und Aichele/ Felbermayr, ifo Schnelldienst 2014, 20, 30.

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Details

Titel
Deutsche Souveränität für mittelständische Unternehmer und europäische Kompetenzen. Das Freihandelsabkommen CETA als neues Modell für die Europäische Union?
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt  (Universität)
Veranstaltung
Seminar Europäisches und Internationales Handels- und Wirtschaftsrecht - Prof. Dr. Luttermann
Note
1,00
Autor
Jahr
2016
Seiten
31
Katalognummer
V341450
ISBN (eBook)
9783668312623
ISBN (Buch)
9783668312630
Dateigröße
716 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
CETA, Investitionsschutz, Freihandelsabkommen, Lissaboner Vertrag, EU-Kompetenzverteilung
Arbeit zitieren
Michael Luschmann (Autor), 2016, Deutsche Souveränität für mittelständische Unternehmer und europäische Kompetenzen. Das Freihandelsabkommen CETA als neues Modell für die Europäische Union?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341450

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