Die Verbündeten Francos. Deutschland, Italien und Portugal im Spanischen Bürgerkrieg


Hausarbeit, 2015

15 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Das Non-Intervention Committee und seine Mitglieder

Francos Ersuche um ausländische Unterstützung
Deutsche Unterstützung
Italienische Unterstützung
Portugiesische Unterstützung
Weitere internationale Unterstützung

Die Beweggründe Francos Verbündeter
Deutschland – Adolf Hilter
Italien – Benito Amilcare Andrea Mussolini
Portugal – António de Oliveira Salazar

Francos Siegeszug und der Zweite Weltkrieg

Resümee

Bibliographie

Einleitung

„Kein Kriegsmaterial nach Spanien!“1, soll Hitler am 8. August 1936 verkündet haben, die Realität sah jedoch anders aus und diese möchte ich im Folgenden bestmöglich schildern. Zu meinem Thema Die Verbündeten Francos habe ich mir die Fragestellung Auf welche Art und Weise unterstützten Deutschland, Italien und Portugal Francisco Franco im Spanischen Bürgerkrieg? überlegt. Hierbei möchte ich die militärischen Hilfsleistungen, die die Putschisten im Laufe des Spanischen Bürgerkrieges erhalten haben, präsentieren und miteinander vergleichen. Außerdem ist es mir ein Anliegen, auch auf die Beweggründe der Intervenierenden genauer einzugehen. Meine zweite Fragestellung lautet somit Weshalb unterstützten Deutschland, Italien und Portugal Francisco Franco im Spanischen Bürgerkrieg? Die These, die ich zu diesem Thema aufgestellt habe, lautet: Franco war auf ausländische Intervention angewiesen, um siegreich zu sein.

Im Zuge dieser Proseminararbeit habe ich mich mit diverser Sekundärliteratur beschäftig. Ich behandle auf den folgenden Seiten ein Werk von Peter Rau, nämlich Der Spanienkrieg 1936-39, welches einen guten Überblick über den Spanischen Bürgerkrieg liefert und mir bei meiner Informationssammlung zu internationalen militärischen Hilfsleistungen maßgeblich geholfen hat. Des Weiteren habe ich mich mit Carlos Collado Seidels Der Spanische Bürgerkrieg – Geschichte eines europäischen Konflikts näher beschäftigt. Diese Monographie beleuchtet schön die verschiedenen Intentionen, die hinter Hitlers und Mussolinis Eingreifen standen. In Bezug auf Hitler fand ich Hitler in der spanischen Arena – Die deutsch-spanischen Beziehungen im Spannungsfeld der europäischen Interessenspolitik vom Ausbruch des Bürgerkrieges bis zum Ausbruch des Weltkrieges 1936-1939 von Hans-Henning Abendroth sehr detailliert und aufschlussreich. Was ich jedoch feststellen musste, war, dass die zuvor genannten drei Werke in den zahlenmäßigen Angaben zu militärischen Hilfsleistungen differenzieren und teilweise auch von unterschiedlichen Datumsangaben gesprochen wird. In meiner Proseminararbeit habe ich mich daher auf Zahlenangaben aus Peter Raus Literatur konzentriert, da dieser die meisten quantitativen Angaben macht. In Ausnahmefällen, wenn die Angaben detaillierter waren, habe ich mich jedoch auf andere Werke bezogen. Des Weiteren habe ich mich mit Walther L. Berneckers Quellensammlung Der spanische Bürgerkrieg – Materialien und Quellen beschäftigt, aus der ich insbesondere Beiträge diverser Historiker herangezogen habe. Informationen zu dem portugiesischen Diktator bezog ich aus Ursula Prutschs Iberische Diktaturen – Portugal unter Salazar, Spanien unter Franco. Meine Recherchearbeit zu den Intentionen Salazars, im Spanischen Bürgerkrieg zu intervenieren, verliefen leider Großteiles erfolglos. Ein weiteres Werk, aus dem ich meinen Input zu Francos Verhalten im Zweiten Weltkrieg zog, nennt sich Spaniens Geschichte seit dem Bürgerkrieg von Walther L. Bernecker. Zu guter Letzt will ich noch einen Titel von Julián Casanova und Carlos Gil Andrés anführen. Aus Twentieth-Century Spain – A History verwendete ich Informationen zu dem Siegeszug Francos nach seinem Triumph im Spanischen Bürgerkrieg. Vereinzelte Daten stammen aus Paul Prestons A Concise History of The Spanish Civil War und auch ein Artikel von Frank Bajohr, der in digitaler Form am 08.05.10 auf der Webseite der Welt publiziert wurde, verwendete ich, um meine Ausführungen über die Legion Condor zu ergänzen.

Beginnen möchte ich mit einer kurzen Erklärung des Non-Intervention Committee und seiner Nichteinmischungspolitik, da die Information wichtig ist, um die äußeren Umstände der internationalen Interventionen zu verstehen. Fortfahrend werde ich einen Einblick in Francisco Francos Ersuche um Hilfsleistungen zu Beginn des Aufstandes geben. Zusätzlich werden dann die tatsächlich erhaltenen Hilfsleistungen detailliert aufgelistet und diverse ausländische Truppen beziehungsweise Legionen näher erklärt. Im Anschluss daran folgt eine Skizzierung der verschiedenen Beweggründe der ausländischen Unterstützer (Hitler, Mussolini, Salazar) und eine kurze Zusammenfassung, was nach Ende des Spanischen Bürgerkriegs in Hinsicht auf die Beziehungen Francos zu den Verbündeten geschah. Im Schlussteil werde ich dann meine Forschungsfrage beantworten und Begründungen für meine These aufstellen.

Das Non-Intervention Committee und seine Mitglieder

José Giral, der neue spanische Regierungschef, wendete sich am 20. Juli 1936 an den französischen Regierungschef Léon Blum mit der Bitte, Waffen und Flugzeuge für die Verteidigung gegen die aufständischen Nationalisten bereitzustellen. Zu Beginn war Blum auch durchaus nicht abgeneigt, der Unterstützung des republikanischen Spaniens zuzusagen. Als Großbritannien jedoch Bedenken äußerte und auch innerhalb der französischen Regierung Vorbehalte laut wurden, änderte sich auch die Meinung Blums. Anstatt einer Intervention in Spanien wurde nun Anfang August eine sogenannte Nichteinmischungspolitik für alle Regierungen Europas vorgeschlagen. Diese Untersagung jeglicher Hilfslieferungen, selbst solcher humanitärer Art, nach Spanien sollte auch Einfluss auf bereits zuvor geschlossene Vereinbarungen haben. Deutschland erklärte seine Neutralität als selbstverständlich, bestand aber darauf, dass die Sowjetunion dem Abkommen auch zustimmte. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass Hitler zu jenem Zeitpunkt den spanischen Aufständischen seine Hilfe bereits zugesagt hatte. Dies galt auch für Mussolini, dessen Außenminister Galeazzo Ciano beteuerte, dass Italien zu keiner Zeit in Spanien interveniert hätte. Auf die Zustimmung der beiden Staaten, am 17. bzw. 21. August, folgte die Bildung des Non-Intervention Committee, welches 27 Länder umfasste.2 Peter Rau spricht in diesem Kontext von einer „[…] Farce der ‚Nichteinmischung‘“3. Diese Formulierung ist meiner Meinung nach sehr passend gewählt, da schon nach kürzester Zeit Verstöße gegen das Abkommen ans Licht kamen. Man sprach davon, dass Italien und Portugal die Putschisten mit Hilfslieferungen versorgt hätten. Aus diesem Grund fühlte sich die Sowjetunion nicht mehr länger an das Abkommen gebunden und verlautbarte, dass sie den Republikanern ihre Hilfe nicht untersagen könnten und Spanien die Erlaubnis haben sollte, Waffen im Ausland zu erwerben. Bis dato hatten Deutschland und Italien ihre Intervention in Spanien geleugnet und verheimlicht. Mit dem Austritt Russlands aus dem Komitee begannen Hitler und Mussolini ihr Eingreifen nicht mehr länger zu verheimlichen. Im Völkischen Beobachter las man, dass Deutschland nicht mehr das Opferlamm sein wollte.4 Und auch in den italienischen Zeitungen rückte objektive Berichterstattung immer weiter in den Hintergrund, um von Geschichten „[…] eines erbarmungslosen Kampfs zwischen Gut und Böse, zwischen Kultur und Barbarei, zwischen Christentum und Bolschewismus […]“ überlagert zu werden.5

Francos Ersuche um ausländische Unterstützung

Am 17. Juli 1936 begann der Aufstand der spanischen Nationalisten in Melilla. Von dort aus konnte über Nacht ganz Spanisch-Marokko eingenommen werden und schon tags darauf ergriffen die republikanischen Truppen die Flucht nach Cádiz. Auf diesen ersten Erfolg der Putschisten folgte jedoch sogleich die erste Niederlage, denn bis auf wenige Ausnahmen begangen die Besatzungen der spanischen Kriegsschiffe, sich gegen ihre Offiziere zu erheben, um damit ihre Verbundenheit gegenüber der Republik auszudrücken. Als Konsequenz daraus ergab sich, dass die nationalistischen Truppen nun keine Möglichkeit hatten, über die von den Republikanern blockierte Meerenge von Gibraltar aufs spanische Festland überzusetzen. Damit war fast die Hälfte des Nationalisten-Heeres, welches zu dieser Zeit rund 115.000 Mann zählte, isoliert und dazu gezwungen, vom Spielfeldrand aus zuzusehen, während der Aufstand auf der iberischen Halbinsel Gefahr lief, im Keim erstickt zu werden. Den Putschisten war klar, dass sie handeln mussten. Man entschied sich dazu, die Truppen auf dem Luftweg nach Spanien zu transportieren. Die einzigen Transportmöglichkeiten, die ihnen dabei zur Verfügung standen, waren jedoch nur zwei Wasserflugzeuge und ein paar Landflugzeuge, die 6 Mann befördern konnten. Franco, der zu Beginn des Aufstandes noch in Las Palmas war und erst zwei Tage später dazustieß, war sich dessen bewusst, dass er auf ausländische Hilfe angewiesen war, um seine Truppen schnellstmöglich von Spanisch-Marokko auf das spanische Festland zu bringen.6

Franco ließ deshalb auch nichts unversucht, die dringend benötigte Unterstützung zu bekommen. Seine Versuche waren zunächst nicht von Erfolg gekrönt. Er bat beispielsweise den italienischen Konsul in Tétouan, um die Bereitstellung von zwölf Transportflugzeugen. Dieser Bitte wurde jedoch nicht nachgekommen, da Benito Mussolini noch nicht bereit dazu war, in Spanien einzugreifen. Darüber hinaus kontaktierte Franco über Oberstleutnant Juan Beigbeder den deutschen Militärattaché Erich Kühlental in Paris, um die Entsendung deutscher Flugzeuge zu erwirken. Auch Emilio Mola, ein weiterer Hauptakteur des Putsches, blieb während Francos Bemühungen nicht untätig. Dieser wandte sich an die deutsche Vertretung in Lissabon, was jedoch erfolglos verlief. Zudem entsendete er einen Vertreter nach Paris, der Kontakt mit dem deutschen Botschafter aufnehmen und daraufhin nach Berlin reisen sollte. Auch dieses Vorhaben stand unter keinem guten Stern, denn Deutschland war zu jenem Zeitpunkt nicht daran interessiert, in Spanien zu intervenieren, da man an einer besseren Beziehung zu Großbritannien arbeitete.7 Am 19. Juli 1936 beauftragte Franco den Monarchisten Luis Bolín nach Rom zu reisen, um die Italiener doch noch zur Hilfeleistung zu bewegen. Dieser war aus Ermangelung an italienischen Kontakten dazu gezwungen, direkt vor der Residenz Mussolinis um eine Unterredung zu bitten. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass dieser Versuch der Kontaktaufnahme scheiterte.8 Das Ersuchen des im Exil in Rom lebenden spanischen Königs Alfons XIII. blieb ebenfalls erfolglos. Wider Erwarten führte ein weiterer Auftrag Francos, in den er nicht allzu viel Hoffnung gesteckt hatte, dann zum Erfolg. Am 23. Juli 1936 schickte er die in Tétouan lebenden, recht unbedeutenden NSDAP-Mitglieder Adolf Langenheim und Johannes Bernhardt nach Berlin, wo sie in der Zentrale der Auslandsorganisation vorsprachen. Hitlers Stellvertreter, Rudolf Heß, zeigte sich interessiert und in kürzester Zeit gelangte das Anliegen zu Hitler höchstpersönlich, der einem Treffen zustimmte und zwei Tage später Spanien die Hilfslieferungen, mit dem Zusatz, dass Franco alleiniger Empfänger war, zusagte.9 Kurz darauf, am 27. Juli 1936, erklärte sich auch Mussolini dazu bereit, Spanien zu unterstützen.10

Deutsche Unterstützung

Am gleichen Tag, an dem Italien seine Unterstützung zusagte, wurde der Sonderstab W unter Hermann Göring eingerichtet, der die militärischen Hilfslieferungen koordinieren sollte.11 Daraufhin erfolgte das Unternehmen Feuerzauber, dessen Name durch eine Oper Wagners inspiriert wurde. Bedenkt man, dass Hitler die Gesandten Adolf Langenheim und Johannes Bernhardt während der Wagner-Festspiele in Bayreuth nach einer Vorstellung empfing, ist dies nicht weiter verwunderlich. Im Zuge des Unternehmen Feuerzaubers ließ Hitler Franco 20 Junkers-JU-52 Passagiermaschinen, 6 Heinkel-HE-51-Jagdflugmaschinen und 20 2-cm-Flak-Geschütze zukommen,12 um insgesamt 14.000 Mann und 500 Tonnen Material von Spanisch-Marokko nach Spanien zu transportieren.13 Um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen wurde die Reisegesellschaft Union, die 86 Mann umfasste, bereitgestellt.14

Mit der Aufgabe, Waffen zunächst im Geheimen nach Spanien zu transportieren, wurde Im Juli 1936 die Transportfirma HISMA (Compañía Hispano-Marroquí de Transportes Limitada) betraut, da deren Geschäftsführer Johannes Bernhardt gute Kontakte zu Franco pflegte und sich mit der Situation in Spanien genauestens auskannte. Als Gegenpol wurde in Deutschland die ROWAK (Rohstoff-Waren-Kompensation) gegründet, die mit der HISMA zusammenarbeiten und auch für eine stabile Handelsbeziehung sorgen sollte.15 Im Laufe des Bürgerkrieges wurden diese Firmen zu den Hauptkanälen für den Transport von rüstungsnotwendigen Rohstoffen von Spanien nach Deutschland und Waffen von Deutschland nach Spanien.16

Weitere Unterstützung erfolgte über den Seeweg. So wurden Ende Juli beispielsweise 28 Bombenflugzeuge mit dem Frachtschiff Usaromo nach Lissabon gebracht und eine Woche später folgte Montesarmiento mit 40 Flugzeugen, 150 Piloten, Mechanikern und Technikern. Einige Tage darauf erfolgte eine weitere Lieferung von 20 Maschinen inklusive Besatzung.17

Eine maßgebliche Rolle im Spanischen Bürgerkrieg spielte die Legion Condor, die unter General Hugo Sperrle ab November endgültig in Spanien stationiert war. Bei dieser Legion handelte es sich um eine Luftstaffel, die sich aus Angehörigen der deutschen Luftwaffe, einem Teil der Wehrmacht, zusammensetzte. Für die Männer der Legion Condor winkten hohe Belohnungen, so empfingen sie neben ihrem normalen Gehalt auch Prämien für ihren Einsatz in Spanien.18 Bis Ende November befanden sich 4.500 Mann in Spanien, welche durch eine Panzerabteilung, welche zwischen 60 und 80 Panzer sowie Panzerabwehrkanonen umfasste, ergänzt wurden. Insgesamt geht man von ca. 25.000 Mann aus, die im Rahmen dieser Legion in Spanien im Einsatz waren.19 Diese beträchtliche Anzahl lässt sich darauf zurückführen, dass Deutschland daran interessiert war, möglichst viele Männer in der Kriegskunst zu schulen. Auch die Befehlshaber der Legion Condor wechselten jährlich. So wurde Sperrle ein Jahr nach Kommandoübernahme durch den General Volkmann ersetzt. Dieser wurde wiederum im Folgejahr von Freiherr v. Richthofen abgelöst.20 Unter ihm erfolgte die Bombardierung der baskische Stadt Guernica am 26. April 1937. Er scheute nicht davor zurück, Angst und Terror zu verbreiten und zeichnete sich vor allem durch seine Einschüchterungstaktiken aus.21 Dies wurde in Guernica besonders sichtbar, denn hier warfen deutsche sowie italienische Fliegertruppen stundenlang Bomben auf das gesamte Stadtgebiet ab. Man kann davon ausgehen dass, Guernica als militärisches Übungsfeld gesehen wurde, auf dem der gemeinsame Einsatz von Brand- und Sprengbomben erprobt wurde.22 Generell ist anzumerken, dass für den Oberbefehlshabers der deutschen Luftwaffe, Hermann Göring, die Intervention in Spanien eine passende Möglichkeit darstellte, die neuesten, modernsten Entwicklungen der Luftwaffe, wie den Me 109, He 111, Do 17 oder den Sturzkampfbomber Ju 87, zu testen, die später Anwendung im Zweiten Weltkrieg fanden.23

Während Italien nur eine teilweise Begleichung der Kriegsleistungen forderte, da es sich beim Eingreifen vor allem um einen sogenannten Freundschaftsdienst gehandelt hatte, forderte Deutschland die gesamten Kosten, die entstanden waren, zurück. Bereits bis Ende August 1936 waren 15 Millionen Reichsmark für die deutsche Luftwaffe ausgegeben worden. Diese sollten wie folgt abgegolten werden: Kupfer für 8 Millionen RM, Blei für 2 Millionen RM, Zink für 2 Millionen RM, Zinn für 1 Millionen RM, Eisenerz für 1 Millionen RM und Nickel für 1 Million RM.24

[...]


1 Peter Rau, Der Spanienkrieg 1936 - 39 (Basiswissen Politik, Geschichte, Ökonomie), Köln 2012, S. 38.

2 Rau, Spanienkrieg, S. 42ff.

3 Ebd., S. 42.

4 Ebd., S. 44ff.

5 Walther L. Bernecker (Hrsg.), Der spanische Bürgerkrieg. Materialien und Quellen (Spanien und Lateinamerika 2), Frankfurt/Main 1986, S. 129.

6 Hans-Henning Abendroth, Hitler in der spanischen Arena. Die deutsch-spanischen Beziehungen im Spannungsfeld der europäischen Interessenpolitik vom Ausbruch des Bürgerkrieges bis zum Ausbruch des Weltkrieges (Sammlung Schöningh zur Geschichte und Gegenwart), Paderborn 1973, S. 15f.

7 Carlos Collado Seidel, Der Spanische Bürgerkrieg. Geschichte eines europäischen Konflikts (Beck'sche Reihe 1677), München 2006, S. 89f.

8 Abendroth, Spanische Arena, S. 16f.

9 Collado Seidel, Bürgerkrieg, S. 90f.

10 Ebd., S. 97.

11 Rau, Spanienkrieg, S. 38.

12 Abendroth, Spanische Arena, S. 31.

13 Rau, Spanienkrieg, S. 39.

14 Abendroth, Spanische Arena, S. 41.

15 Ebd., S. 124.

16 Collado Seidel, Bürgerkrieg, S. 92.

17 Rau, Spanienkrieg, S. 39.

18 DIE WELT, Die Legion Condor in Spanien, 08.05.2010, [http://www.welt.de/welt_print/kultur/literatur/article7528713/Die-Legion-Condor-in-Spanien.html], eingesehen am 20.11.2015.

19 Rau, Spanienkrieg, S. 39.

20 Abendroth, Spanische Arena, S. 64.

21 Paul Preston, A Concise History of the Spanish Civil War, London 1996, S. 191f.

22 Collado Seidel, Bürgerkrieg, S. 104.

23 Rau, Spanienkrieg, S. 39.

24 Abendroth, Spanische Arena, S. 124.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Verbündeten Francos. Deutschland, Italien und Portugal im Spanischen Bürgerkrieg
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Note
1,0
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V341467
ISBN (eBook)
9783346138576
ISBN (Buch)
9783346138583
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spanien, Francisco Franco, Portugal, Italien, Deutschland, Faschismus, Bürgerkrieg, Spanischer Bürgerkrieg, Rüstung, Aufrüsten, Militär, Mussolini, Salazar, Hitler, Franco
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Die Verbündeten Francos. Deutschland, Italien und Portugal im Spanischen Bürgerkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341467

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