Über den Zusammenhang vom Konstrukt des weiblichen Geschlechts und geschlechtspezifischer Prävalenzunterschiede von Störungsbildern


Hausarbeit, 2015

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vergeschlechtlicher und vergeschlechtlichender Habitus

3. Männliche Herrschaft und die Situtation der Frau

4. Internalisierende Störungen bei Frauen

5. Kritik an Studien und Forschung

6. Fazit

7. Implikationen für die Forschung, Erziehungswissenschaft und Psychotherapie

8. Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

Aus unterschiedlichen Studien geht hervor, dass ein erheblicher Prävalenzunterschied psychischer Störungen in den Gruppen von Männern und Frauen vorliegt. Im Vergleich zu Männern sind Frauen statistisch häufiger von internalisierenden Störungen betroffen, leiden öfters an Neurosen, Angst- und Essstörungen sowie somatoformen Störungen. Auch hinsichtlich einer Medikamentenabhängigkeit findet sich ein höherer Anteil bei Frauen. Diese Prävalenzunterschiede können von vielen epidemiologischen Untersuchungen bestätigt werden, doch lassen sich in der Literatur zahlreiche Erklärungsansätze und Ursachenzuschreibungen finden (vgl. Van de Velde et al. 2012; Norr et al. 2015; Steingrímsson et al. 2012). Oftmals beziehen sich die Hintergründe, die das geschlechtsspezifische Verhaltensrepertoire und die daraus resultierenden geschlechtsspezifischen Gesundheitskonzepte erklären sollen, jedoch lediglich auf genetische und neurobiologische Faktoren (vgl. Holden 2012; Shores et al. 2005; Damian et al. 2012). Doch hinter den geschlechtsspezifischen Störungsbildern lassen sich auch Risikofaktoren identifizieren, die allein sozialepidemologisch erklärt werden können , bzw. biologische Ursachen ergänzen (vgl. Grünewald 1994). Hinzukommend muss beachtet werden, dass in der Geschlechterforschung eine erhebliche Veränderung in den letzten Jahrzehnten stattgefunden hat. Die Herausforderung in der Untersuchung der geschlechtsspezifischen Störungsbilder liegt seither darin, Geschlecht als eine Dimension des Sozialen zu berücksichtigen.

Der französische Soziologe Pierre Bourdieu machte in seinen Theorien darauf aufmerksam, dass die binäre Geschlechtsklassifikation, so wie sie in unserer Gesellschaft vorzufinden ist, ein Bestandteil sozialer Ordnung ist, die soziale Welt durch die klassifikatorische Denkweise und durch die Einteilung in weibliches und männliches Geschlecht geprägt ist. In den 1970er, 80er und 90er Jahren entwickelte Bourdieu das Konzept des Habitus, welches davon ausgeht, dass das Individuum und die Gesellschaft sich gegenseitig erzeugen und der Habitus eines Subjekts für das körperlich gewordene Soziale steht. In der aktiven Auseinandersetzung mit der sozialen Welt manifestieren sich Verhaltens- und Denkweisen, Geschmack und Gesten, sodass der Körper als Speicher sozialer Erfahrungen fungiert (vgl. Bourdieu 1987, 1997, 2001, 2012).

Das Geschlecht bezeichnet Bourdieu als eine fundamentale Dimension des Habitus. Die soziale Konstruktion von binären, entgegengesetzten Geschlechtern und die damit einhergehende zweigeschlechtliche Weltsicht sind Elemente des Habitus, die dafür sorgen, dass Geschlecht als eine natürliche Gegebenheit anerkannt wird und keiner Legitimation bedarf (vgl. Bourdieu 2012; Abdul Hussain 2008, 12). Doch gerade der Begriff des going gender beschreibt, dass das Geschlecht aktiv in sozialen Interaktionen hergestellt wird und nicht als eine natürliche Eigenschaft angesehen werden kann (vgl. Abdul Hussain 2008,24).Unter dem Hintergrund dieser theoretischen Konzepte stellt sich somit die Frage, inwiefern die Klassifikation von Geschlecht, die Manifestierung von typisch männlichem und weiblichem Verhalten, bzw. der geschlechtsspezifische Habitus die Prävalenzunterschiede psychischer Störungen bei den sozialen Geschlechtern Mann und Frau reproduziert. Da sich spezielle Morbiditätsprofile für die binären Geschlechtskategorien identifizieren lassen, gehen viele ForscherInnen davon aus, dass es geschlechtsspezifische Wahrnehmungs- und Bewertungsmuster körperlicher Prozesse und Risikoverhalten gibt, die unter anderem durch soziale Mechanismen hergestellt werden (vgl. Ostermann 2010, 93).

Auf der Grundlage der Theorien Pierre Bourdieus und einigen epidemiologischen Studien soll im Folgenden der Zusammenhang zwischen typisch weiblichen Störungsbildern und dem Konstrukt des weiblichen Geschlechts untersucht werden.

Der Fokus liegt hierbei auf der Frage, ob das soziale Konstrukt der Zweigeschlechtlichkeit unterschiedliche Risikofaktoren, geschlechtstypische Verarbeitungsmuster und Gesundheitsrisiken mit sich bringt. Entwickeln Frauen innerhalb ihres Sozialisationsprozesses unabhängig von ihrem biologischen Voraussetzungen andere Ängste, Ressourcen, Emotionsregulierungen und Internalisierungen als Männer, die das häufigere Auftreten von affektiven und psychosomatischen Störungen erklären? Zu erwarten ist, dass die persönlichen Ressourcen, die Emotionsregulierung und die Bewältigungsstrategien durch die Geschlechtszugehörigkeit strukturiert werden und dadurch unterschiedliche Gesundheitsrisiken für die sozialen Geschlechtsgruppen entstehen. Die sozialen Geschlechter scheinen mit Geschlechterstereotypen behaftet zu sein, die mit unterschiedlichen psychischen Störungen korrespondieren.

Unter den Begriffen Mann und Frau werden hierbei die den dualen Klassifikationen zugehörigen Personen verstanden und sollen nicht der Reproduktion von Geschlechtsstereotypen dienen. Um jedoch das statistisch häufigere Auftreten von internalisierenden Störungen in der Gruppe der als Frauen Klassifizierten zu erklären, muss ein Bezug zu den in der Gesellschaft hergestellten Klassifikationen vollzogen werden. Es ist jedoch eine Herausforderung sich diesem Thema zu widmen, ohne die in der Gesellschaft konstruierten Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit zu reproduzieren. Im Folgenden muss sich trotz des Wissens hinsichtlich dieser sozialen Konstruktion der Zweigeschlechtlichkeit bedient werden und von zwei Geschlechtern ausgegangen werden. Sicher ist, dass in unserer Gesellschaft zwei unterschiedliche Geschlechter konstruiert und aufrechterhalten werden, denen wir unterschiedliche Eigenschaften, Verhaltensweisen und Möglichkeiten zusprechen, obwohl weder biologisch noch sozial eine klare binäre Einteilung möglich ist. Um jedoch die vorhandene Literatur anwenden zu können und eine geeignete Analysekategorie zu besitzen, muss im Folgenden von einer Zweigeschlechtlichkeit ausgegangen werden.

2. Vergeschlechtlicher und vergeschlechtlichende Habitus

Das Konzept des Habitus, welches Pierre Bourdieu in seinen Jahren als Soziologe entwickelte, kann als ein Gegenentwurf zum bis dahin weitverbreiteten und bis heute bestehenden Rollenkonzept verstanden werden. Im Kontrast zum theoretischen Konzept der sozialen Rolle, geht das Habitus-Konzept davon aus, dass das Individuum und die Gesellschaft nicht voneinander zu trennen sind, es sich bei dem Individuum von Beginn an um ein vergesellschaftetes Wesen, um einen Akteur, handelt. Parson (1964) definiert die soziale Rolle hingegen als eine vom Individuum ausgehende Erwartung, ein Orientierungssystem abhängig vom jeweiligen sozialen Kontext, welche in Beziehung zu bestimmten Wertevorstellungen steht. Die Individuen besitzen ein gemeinsames kulturelles System, in welchem sie den ihren Rollen entsprechendes Verhalten aufweisen und sich in ihren Interaktionen stetig auf die anderen Akteure beziehen. Zentral hierbei ist, dass eine Person je nach dem sozialen Kontext, in dem sie sich befindet, eine spezifische Rolle spielt. Das Individuum besitzt mehrere soziale Rollen, die in Situationen entweder präsent oder passiv und somit nicht von Bedeutung sind (vgl. S.25-38). Bourdieu konnte mit dem Habitus-Konzept eine Theorie herleiten, die den Menschen als eine einheitliche Person versteht, welche eine zusammenhängende Identität aufweist. Der Mensch ist nach Bourdieu ein soziales Wesen, dass sich nicht unabhängig von seinen erlebten Erfahrungen aus der Vergangenheit bewegen, noch bestimmte Wertevorstellungen in spezifischen Situationen vergessen kann.

Der Habitus produziert Praktiken, in denen die „aktive Präsenz früherer Erfahrungen, die sich in jedem Organismus in Gestalt von Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsschemata niederschlagen“ vorzufinden sind (Bourdieu 1987, 101). Der Mensch besitzt keine voneinander unabhängigen Rollen, sondern einen Habitus, auf dessen Grundlage neue Erfahrungen gemacht werden und eine kontinuierliche Reflexivität bezüglich des Handelns stattfindet (vgl. Bourdieu 2012, 185). Der Mensch ist ein Akteur, der die Möglichkeit besitzt die soziale Welt zu konstruieren, die Fähigkeit aber gleichzeitig vom sozial geschaffenem, von der Welt hervorgebrachtem Wesen ausgeht (vgl. Barlösius 2006, 47). Eine zentrale Dimension des Habitus ist die Geschlechterdifferenzierung, die Männlichkeit und Weiblichkeit, welche in kollektiven Praktiken erlernt wird. Bourdieu geht davon aus, dass die sozialen Klassifizierungen von männlich und weiblich durch bestimmte Verhaltensweisen und durch die Sprache in den Körpern der Menschen eingeprägt werden (vgl. Bourdieu 1997, 181). Den Geschlechtern werden spezifische Verhaltenmuster zugeschrieben und ein System homologer Gegensätze, das heißt die willkürliche Einteilung von Gegensätzen in männlich und weiblich, strukturieren die Gesellschaft (vgl. Bourdieu 2012, 18). So wird Frauen tendenziell eine eher passive und unterworfene Rolle zugeschrieben (vgl. Bourdieu 1997, 34). Lerner (1991) argumentiert, dass in der heutigen Gesellschaft die erwünschte feminine Frau Eigenschaften wie emotionales Verständnis, Nähe und Wärme verkörpert und das Streben nach Selbstbehauptung und Unabhängigkeit mit einem Mangel an Weiblichkeit gleichgesetzt wird (S. 20-24). Auch in der heutigen Zeit sind die sozialen Geschlechter stereotypisiert und auf traditionelle Muster festgelegt (vgl. Vogt, 252). Auf der Grundlage des biologischen Geschlechts (sex), welches die Kategorien männlich und weiblich anhand von Unterschieden in der Chromosomenzusammensetzung, der unterschiedlichen Keimdrüsen, Hormone und der Morphologie begründet, wird das soziale Geschlecht (gender) und deren Geschlechtsstereotypen hergestellt, begründet und aufrechterhalten. Mann- und Frau-Sein verkörpern in den modernen Gesellschaften seither entgegengesetzte Identitäten, die wie selbstverständlich Teil der sozialen Praxis sind. Der Habitus ist hierbei der Operator, der „zwischen der sozialen Struktur der Zweigeschlechtlichkeit und dem Handeln der Individuen vermittelt.“ (Krais et al. 2013, 49). Erwartet wird, dass Frauen in sozialen Situationen ihrem Geschlecht entsprechende Verhaltensweisen ausüben. (vgl. Kolip 2002). Denn innerhalb der zwei Gruppen finden sich im geschlechtlichen Habitus bestimmte Möglichkeiten wie auch Einschränkungen im Handeln, im emotionalen Empfinden, in den Erfahrungen so wie in den Regulierungen. Innerhalb des Sozialisationsprozesses orientieren sich Mädchen und Jungen an denen ihrem Geschlecht angehörigen Dimensionen und erfahren gleichzeitig eine Einschränkung in den Handlungs- und Erlebnisräumen, die einem Menschen zur Verfügung stehen. Frauen sind gezwungen sich an den weiblichen Dispositionen zu orientieren und sind von männlichen Erlebnisweisen ausgeschlossen, verwerfen in ihren Interaktionen stetig den als männlich geprägten Handlungsspielraum. Die persönlichen Ressourcen und Verarbeitungsmuster sind durch die Geschlechtszugehörigkeit weitestgehend strukturiert. Zum Teil wird das mit den sozialen Grenzen verbundene psychosomatische Handeln durch psychisches und körperliches Leiden eingeübt (vgl. Bourdieu 1997, 173; Bourdieu 2013, S. 181). Da der geschlechtsspezifische Habitus eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Identität spielt, das Strukturprinzip des Geschlechts einen wesentlichen Einfluss auf den Körper hat, so haben die Dimensionen des Habitus prägende Faktoren bezüglich der Körperwahrnehmung, der Ausdrucksweisen und verinnerlichten Vorstellungen. Die in der Gesellschaft hervorgebrachte, konstruierte Zweigeschlechtlichkeit bringt Dispositionen hervor, welche den Bezug zum eigenen Körper, zum Körperempfinden, Sinneswahrnehmungen und Wege des Fühlens und der Gefühlsexpressionen in sich tragen. Bourdieu spricht hierbei von einer Somatisierung der Geschlechterverhältnisse und sieht im Körper eine zentrale Rolle für das Erleben des sozialen Geschlechts. Der Habitus ist unmittelbar in der Gesellschaft verankert und die ihm zugrunde liegenden, geschlechtsspezifischen Dispositionen, also die Tendenz zu bestimmten Verhaltensmustern, schleichen sich in die Intentionen der Menschen, in die Wahrnehmungs- und Bewertungskategorien ein und lassen eine tiefgründige Verbundenheit zwischen dem sozialisierten Körper und dem menschlichen, sozialen Körper entstehen. Das Denken in Dualismen und die explizite Differenzierung werden im sozialen Feld daher stetig reproduziert. So wie Bourdieu den Habitus als strukturierte Struktur bezeichnet, in der die soziale Ordnung inkorporiert ist und somit eine passive Rolle einnimmt, so ist dieser gleichzeitig auch strukturierende Struktur, ihm liegt ebenfalls eine aktive Handlung zugrunde (vgl. Bourdieu 1987).

3. Männliche Herrschaft und die Situation der Frau

Dem Thema des hierarchischen Geschlechterverhältnisses widmet sich Bourdieu in seinem soziologischen Konzept die männliche Herrschaft (vgl. Bourdieu 2012). Bourdieu sieht in der männlichen Herrschaft eine Form der symbolischen Gewalt, die durch ihr unsichtbares Auftreten als natürlich angesehen wird und sich als selbstverständlich im Habitus der Akteure manifestieren kann (vgl. Engler 2008, 252). Zwar verändern sich die Besonderheiten männlicher und weiblicher Geschlechtsstereotypen je nach Zeit und Ort, doch ist der „Ethos der männlichen Dominanz und das phallozentrierte Weltbild seit Jahrtausenden“ bestehend (Lerner 1991, 30).

Im Habitus-Konzept ist die Dimension der symbolischen Gewalt zentral, denn sie führt dazu, dass das Muster der Zweigeschlechtlichkeit und deren hierarchische Verhältnisse akzeptiert werden und die asymmetrischen Geschlechterbeziehungen bestehen bleiben (vgl. Dölling et al. 2007, 23-24). Mittels der unsichtbaren und unbemerkten Gewalt der männlichen Herrschaft, inkorporiert im Habitus aller, wird die Hierarchie zwischen Männern und Frauen stetig reproduziert. Dieses Herrschaftsverhältnis erhält sich in der sozialen Praxis stillschweigend und wird als gewöhnlich empfunden, Männer wie Frauen akzeptieren dieses Verhältnis und halten es über die symbolischen Wege der Sprache, des Lebensstils, der Eigenschaften und der vorherrschenden Stigmata aufrecht. Bourdieu führt den Begriff der „Doxa“ ein, welche das in der sozialen Welt Akzeptierte, nicht infrage Gestellte und Hingenommene repräsentiert, also eine unreflektierte Handlung und Denkweise der Gesellschaft (Bourdieu 2012,8). Dölling (2007) bezeichnet die Frauen dieses Schemas nicht als Opfer, da diese das Herrschaftsverhältnis akzeptieren und somit an der Reproduktion der Ungleichheit beteiligt sind. Ein reflektiertes Denken kann nicht stattfinden, da es sich um einen zu Natur gewordenen Zustand handelt (vgl. S.26). Die in der Gesellschaft bestehende Macht der männlichen Herrschaft bedarf sich keiner Rechtfertigung, denn die sozialen Mechanismen der Naturalisierung verhindern dies kontinuierlich. Vielmehr werden die biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern als Grundargumente für die in der Gesellschaft hergestellten und konstruierten Unterschiede der sozialen Geschlechter verwendet (Bourdieu 2012, 23).

Auch im Bereich der Sexualität erkennt Bourdieu das ungleiche Verhältnis zwischen Mann und Frau, da auch dort Einteilungen stattfinden, die dem Prinzip des aktiven Mannes und der passiven Frau folgen. Nach diesem Prinzip entwickelt der Mann in der Gesellschaft den Drang zur Herrschaft und genießt den weiblichen Wunsch nach männlicher Dominanz (vgl. Bourdieu 2012, 41). Produkt einer gesellschaftlichen Konstruktion sind außerdem die Definitionen der Geschlechtsorgane. So wurden die weiblichen Geschlechtsorgane zeitens immer wieder mit dem Penis des Mannes verglichen, die „Vagina als umgekehrter Penis“ oder den Frauen seitens Freuds ein Penisneid zugeschrieben (vgl. Freud 1972).Und obwohl dieses Bild heutzutage verworfen ist, finden sich dennoch Einschränkungen im Selbstbewusstsein der Frauen hinsichtlich ihres Geschlechtsorgans. So spricht Lerner (1991) davon, dass Frauen oftmals „dieselbe Geringschätzung für das weibliche Geschlecht wie die Männer“ besitzen (S.15).

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Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Über den Zusammenhang vom Konstrukt des weiblichen Geschlechts und geschlechtspezifischer Prävalenzunterschiede von Störungsbildern
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V341619
ISBN (eBook)
9783668314542
ISBN (Buch)
9783668314559
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
über, zusammenhang, konstrukt, geschlechts, prävalenzunterschiede, störungsbildern
Arbeit zitieren
Louisa König (Autor:in), 2015, Über den Zusammenhang vom Konstrukt des weiblichen Geschlechts und geschlechtspezifischer Prävalenzunterschiede von Störungsbildern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341619

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