Die Darstellung der Außenseiterfigur im Adoleszenzroman "Tschick" von Wolfgang Herrndorf


Hausarbeit, 2015

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Didaktischer Aspekt von Jugendliteratur

3 Der Adoleszenzroman - allgemein
3. 1 Wolfgang Herrndorf: „Tschick“ - ein problemorientierter Adoleszenzroman?

4 Außenseiterthematik im problemorientierten Adoleszenzroman
4.1 Darstellung des Außenseiters bei „ Tschick “

5 Schlussbetrachtung

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Wenn in einem literarischen Text Wörter wie „Kanakenauffanglager“1, „Ford- Spacko“2 und „endgeil“3 auftauchen, dieser sowohl Jung als auch Alt begeistert und sogar als Jugendliteratur im Schulunterricht eingesetzt wird, muss es sich um ein besonderes Jugendbuch handeln. Die Rede ist von „ Tschick “ von Wolfgang Herrndorf

Die Ausarbeitung dieser Arbeit gliedert sich wie folgt in einen einleitenden Teil, in welchem der pädagogische Nutzen, der immer noch umstrittene Einsatz von Jugendliteratur im Schulunterricht thematisiert wird. Daran anschließend wird die Frage aufgeworfen und analysiert, ob es sich bei „ Tschick “ tatsächlich um einen Adoleszenzroman handelt und was genau einen solchen definiert.

„ Tschick “ greift als problemorientierter Jugendroman unterschiedliche Schwierigkeiten junger Heranwachsender auf. Da die beiden jugendlichen Protagonisten, ebenso wie viele andere Kinder, in der Realität mit der Problematik „Außenseitertum“ konfrontiert werden, liegt das Hauptaugenmerk dieser Arbeit insbesondere auf der Leitfrage, wie die Rolle des „Außenseiters“ im Adoleszenzroman verarbeitet wird. Schließlich wird am konkreten Beispiel des problemorientierten Adoleszenzromans „ Tschick “ von Wolfgang Herrndorf gezeigt, wie das Problemfeld des Außenseiters literarisch umgesetzt wird.

Ferner wird im letzten Schritt die gesamte Thematik umfassend beleuchtet und die Frage thematisiert, ob das Werk seinem literarischen Anspruch gerecht werden kann und als Lektüre im Kontext des Schulunterrichts für Jugendliche bedeutsam ist. Eine umfangreichere Betrachtung der Thematik ist an dieser Stelle nicht möglich, da sie den vorgegebenen Rahmen überschreiten würde.

2 Didaktischer Aspekt von Jugendliteratur

Wenn eine Lehrkraft sich entschließt, Jugendbücher im Unterricht einzusetzen, erfolgt das nicht ohne tieferliegende Ziele und Absichten.4 Nach wie vor wird aber der Einsatz von Jugendliteratur in den Bildungsinstitutionen kontrovers diskutiert und ist nicht ohne Vorbehalte möglich. Stimmen klagen an, die trivialen Inhalte der jugendlichen „Freizeitlektüren“ seien im Vergleich zur ästhetischen Qualität der klassischen Literaturwerke zu anspruchslos und würden insgesamt zu einer Unterforderung der Schülerschaft führen.5 Obwohl die Jugendliteratur schon seit dem achtzehnten Jahrhundert ein Bestandteil der Pädagogik und des Deutschunterrichts und auch im heutigen Bildungsplan von Baden-Württemberg fest verankert ist,6 wird von Kritikern wiederholt deren ästhetische Qualität, Relevanz und pädagogischer Nutzen im Schulunterricht angezweifelt. Darüber hinaus tritt noch eine weitere Fülle an Problemen hinzu, die es erschwert, das Jugendbuch als Unterrichtsgegenstand in den praktischen Schulalltag miteinzubeziehen. Das, was sich zunächst wie eine Banalität anhört, kann sich als eine erste Hürde entwickeln, an der viele Lehrkräfte schon scheitern.7

Denn die Grundlage für die Arbeit mit Jugendbüchern in der Schule liegt in der Beschaffung der Lektüre, welche meist aus den Eigenmitteln der Klasse erfolgt und mit einem finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden ist. Diese angedeuteten Probleme führen bei den Lehrkräften nicht selten zu einer fehlenden Motivation, Jugendliteratur im Unterricht einzusetzen.8 Ein weiterer Grund für die Vernachlässigung dieses Bereichs liegt darin, dass es zu wenig Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte gibt und die Flut an Jugendliteratur auf dem Buchmarkt nahezu unüberschaubar ist, sodass es eine Herausforderung darstellt, geeignete Literatur zu finden.

Es gibt zahlreiche Begründungen, Jugendliteratur im Schulunterricht zu behandeln. Jugendliche, von denen sich prozentual gesehen nur vierzig Prozent als Buchleser bezeichnen würden,9 stecken in der sogenannten kritischen „Lesekrise“10 fest.

Dabei sinkt die Lesehäufigkeit und die Lesefreude mit zunehmendem Alter rapide ab, sodass die einstige kindliche Leselust ihren Reiz verliert und nun andere Interessen im Vordergrund des elektronischen Zeitalters stehen. Um dieser Situation entgegenzusteuern, bieten sich gerade Jugendbücher mit ihrem Bezug zur jugendlichen Lebenswelt an, eine Brücke zwischen der Freizeitlektüre der Schüler/Schülerinnen und der Schulwelt zu schlagen. Das trägt zu einer Erhöhung der Lesemotivation bei. Denn die Jugendliteratur nimmt Bezug auf die Bedürfnislage und Interessen ihrer Leser.11 Sie schafft gerade dadurch einen leichten Einstieg in die Literatur, indem sie die Leser mitsamt ihren Problemen ernst nimmt als auch anspricht und dadurch möglicherweise auch eine Annäherung an Werke mit komplexeren Inhalten in der Zukunft zu ermöglichen vermag. Dazu kommt, dass Jugendliteratur Schülern dazu verhelfen kann, das Lesen von epischen Langformen zu trainieren und allgemeine Formen und Techniken fiktionalen Erzählens zu vermitteln.

Häufig wird das Argument des trivialen Inhalts und der fehlenden ästhetischen Qualität gegen den Einsatz von Adoleszenzromanen im Schulunterricht verwendet. Doch dieses Bild von Jugendliteratur greift heutzutage nicht mehr. Neben ihrem hohen Grad an Unterhaltung bietet sie auch eine Reihe an Themen wie Außenseiter -, Rassen- und Umweltprobleme an, die einen hohen Grad an inhaltlicher Aktualität und Qualität aufweisen.12

3 Der Adoleszenzroman - allgemein

Kann Wolfgang Herrndorfs „ Tschick “, der als Coming-of-Age-Roman gilt und ähnlich wie „ Harry Potter “ sowohl Jugendliche als auch ein erwachsenes Lesepublikum gleichermaßen in seinen Bann zieht, als ein typischer Adoleszenzroman betrachtet werden?

Bevor diese Frage näher betrachtet wird, soll an dieser Stelle zunächst einmal der Begriff des „Adoleszenzromans“ näher definiert werden. Ohne eine explizite Untersuchung der geschichtlichen Entwicklung des Adoleszenzromans vorzunehmen, kann die zeitliche Entstehung um die Jahrhundertwende eingeordnet werden als eine Absage an den Bildungsroman des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts. Dabei gilt es zwischen drei Subgattungen von Adoleszenzromanen zu unterscheiden: dem klassischen, modernen und postmodernen Adoleszenzroman.13 In der Handlung des Romans steht in der Regel ein oder mehrere jugendliche Protagonisten im Alter von zwölf bis achtzehn, welche sich in einer existenziellen Phase befinden.14 Thematisiert werden physiologische, psychologische und soziologische Aspekte des Heranwachsens.15 Damit nicht jeder Text, der die Jugend zu seinem Thema macht, automatisch in die Kategorie des Adoleszenzromans eingestuft wird, muss er einige wichtige Merkmale aufweisen. Dazu zählt die im Vordergrund stehende problembehaftete Identitätssuche, die Suche nach Selbstverwirklichung und nach dem unverwechselbaren eigenen Ich. Dieser Prozess ist allerdings stets von Krisen- und Initiationserfahrungen geprägt.16 Nicht selten mündet der Mündigkeits- und Emanzipationsprozess der Jugendlichen so wie bei „ Tschick “ in einem Ausbruch oder einer Flucht, die sich als Chance für die Akteure bietet, aus ihrem bisherigen Lebenskreis auszubrechen und sich zu befreien.17

Die jungen Individuen werden mit dem bestehenden Werte- und Normensystem konfrontiert und streben eine eigene Entwicklung ihrer bestehenden Werte an. Dabei spielt insbesondere die peer group und die eigene soziale Stellung darin eine wichtige Rolle. In dieser Rolle kommen sie mit ersten sexuellen Erfahrungen und Konsumerlebnissen in Berührung.18 Charakteristisch für das Ende des Textes ist der Generationenkonflikt, welcher in der Abnabelung gegenüber der eigenen Familie mündet sowie in ein offenes Ende, indem der Ich-Findung keine positive oder zumindest endgültige Lösung angeboten wird.19

3.1 Wolfgang Herrndorfs „ Tschick “ -ein problemorientierter Adoleszenzroman?

Nach Abhandlung der notwendigen Kriterien für einen Adoleszenzroman lässt sich „ Tschick “ gemäß seiner Form und Gattung durchaus als ein moderner Adoleszenzroman auffassen. Was nicht nur an dem jugendlich-authentischen Erzählton und den häufigen Einschüben von zahlreichen vulgärsprachlichen Ausdrücken wie „endbescheuert“20 oder „Hochsprung-Legastheniker“21 liegt. Insbesondere beim Ich-Erzähler Maik finden sich die typischen zentralen Merkmale wie Freundschaft, Familie, Liebe und Sexualität wieder. Da alle drei jugendlichen Protagonisten aus einer problematischen familiären Situation kommen, wobei Maiks Familie nach außen hin intakt wirkt, suchen sie nach Halt in ihrer freundschaftlichen Beziehung. Maik, der selbst nicht viele Freunde besitzt, erlebt erstmals nach längerer Zeit wieder Momente inniger freundschaftlicher Bindungen zu Tschick und Isa. Auch der Bereich der Sexualität wird aufgegriffen. Sei es die anfängliche Schwärmerei gegenüber einer Klassenkameradin oder seien es die ersten sexuellen Erfahrungen mit Isa. Zwar wird auch das Thema Homosexualität bei dem Protagonisten Andrej angeschnitten, aber nicht weiter thematisiert.

Herrndorf versucht der spezifischen Lebenssituation des Adoleszenzprozesses, der oft von Problemen und Konfliktpotential begleitet wird, literarisch gerecht zu werden und spricht verschiedene gesellschaftliche Problembereiche in „ Tschick “ an.

Einen nicht unbedeutenden Part spielt dabei auch die Auseinandersetzung mit Sucht und Suchtmitteln , wenn immer wieder auf den Alkoholkonsum des noch minderjährigen Tschicks oder die Alkoholsucht bei Maiks Mutter hingewiesen wird. Da Alkohol von allen Drogen bei Jugendlichen am verbreitetsten und beliebtesten ist, wird auf diese Weise der unkritische Umgang mit der Droge und der damit verbundenen Suchtgefahr für viele Jugendliche aufgegriffen. Damit gestaltet sich „ Tschick “ mitunter zu einer realistischen problemorientierten Jugenderzählung. Diese Art von Erzählungen mit betontem Problembezug verweisen auf die unterschiedlichen Schwierigkeiten, mit denen Heranwachsende konfrontiert werden.

Die problemorientierte Jugendliteratur will bewusst Wirklichkeitserfahrungen vermitteln und stellt Situationen und Verhältnisse aller Problemfelder von Jugendlichen auf, die Schwierigkeiten enthalten.22 Sie hilft dem Leser dabei, über sich selbst und seinen Standort besser zu reflektieren und nachzudenken, um am Ende des durchlaufenen Lernprozesses selbständiger handeln und urteilen zu können.23 Maier teilt die behandelten Probleme der Jugendliteratur in drei Bereiche ein: das politisch-gesellschaftliche Umfeld, das soziale Lebens- und Aufgabenfeld und die spezifischen Probleme der Jugendzeit.24

Kritische Stimmen bemerken, dass Jugendliche deutlich mehr Interesse für ihr unmittelbares Umfeld aufweisen würden als an den gesellschaftlichen Strukturen und den historischen und politischen Ereignissen. Das ist insofern richtig und natürlich, als dass die Betrachtung der sozialen Problematik mit all den zwischenmenschlichen Konflikten einen direkteren Bezug zum Rezipienten herstellt. Nichtsdestotrotz ist auch die thematische Einbeziehung und Behandlung von wirtschaftlichen, sozialen und historischen Problemen sowie die thematische

Aufarbeitung der Ausgrenzung von Außenseitern und sozialen Randgruppen in Jugendliteratur wünschenswert und absolut notwendig.

An dieser Stelle soll explizit das Thema „Außenseiter“ in der problemorientierten Jugendliteratur aufgegriffen werden, welches einen wichtigen Aspekt in Herrndorfs Roman darstellt.

4 Außenseiter als Thema in der Jugendliteratur

Seit den siebziger Jahren, in denen problemorientierte Literatur für Kinder und Jugendliche Aufschwung gewann, hat sich insbesondere das Thema „Außenseitertum“ verstärkt herauskristallisiert.25 Dabei stellt die Verarbeitung des Phänomens Außenseiter und die Darstellung des Fremden in der Literatur keinesfalls eine neue Gegebenheit dar. Die Literatur nimmt sich seit eh und je mit Vorliebe der Darstellung von Außenseitern an. Man denke nur an die ersten Außenseiter in den klassischen Sagen des Altertums wie Prometheus oder Herakles.26

Für die Betrachtung des Außenseiters gibt es eine zweifache Ansicht. So gibt es berühmte literarische Außenseiterfiguren im positiven Sinne, wie Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“. Diese Figuren haben Vorbildcharakter und gelten als besonders, denn junge Rezipienten möchten sich mit ihnen identifizieren und sie zum „Freund“ haben. Diese positiven Außenseiter fordern die Kreativität heraus, indem sie zum Überdenken der eigenen Verhaltensweisen und Haltungen anregen.27 Die häufigere Ansicht gegenüber Außenseitern ist allerdings tendenziell negativ behaftet. Dabei wird auf die Figuren herabgesehen, die in den meisten Fällen zwangsweise ungewollt als Außenseiter agieren, da sie von der sozialen Gruppe abgelehnt werden.

[...]


1 Zit. nach: Herrndorf, Wolfgang: Tschick. Berlin 62012, S. 116.

2 Zit. nach ebd., S. 49.

3 Zit. nach ebd., S. 31.

4 Vgl. Dahrendorf, Malte: Kinder- und Jugendbücher didaktisch. Materialien Jugendliteratur und Medien; Heft 16. Überlingen 1987, S. 11.

5 Vgl. Kurt, Franz; Meier, Bernhard: Didaktische Aspekte der Kinder- und Jugendliteratur. Pädagogische Welt 32 (3) S. 154-159, hier: S. 155.

6 Vgl. URL: www.bildung-staerkt- menschen.de/service/downloads/Bildungsplaene/Gymnasium/Gymnasium_Bildungsplan_Gesamt. pdf

7 Vgl. Dahrendorf, Malte, S. 17.

8 Vgl. ebd., S. 155.

9 Vgl. Conrady, Peter: Für Jugendliche schreiben, damit Jugendliche lesen. Anmerkungen zu

Jugendbüchern für leseungewohnte Jugendliche, in: Beiträge Jugendliteratur und Medien Heft 1. Weinheim 1993, S. 219.

10 Zit. nach URL: www.unipub.uni-graz.at

11 Vgl. Dahrendorf, Malte, S. 11.

12 Vgl. Kurt, Franz; Meier, Bernhard, S. 156.

13 Vgl. Jost, Petra; Dreier, Ricarda: Kinder- und Jugendliteratur im Literaturunterricht, in: Frederking, Volker; Huneke, Hans-Werner; Krommer, Axel; Meier, Christel (Hrsg.): Taschenbuch des Deutschunterrichts. Bd. 2. Literatur- und Mediendidaktik. Baltmannsweiler 2010, S. 79.

14 Vgl. Grenz, Dagmar: Jugendliteratur und Adoleszenzroman, in: Ewers, Hans-Heino, Maria; Lypp, Ulrich Nassen (Hrsg.): Kinderliteratur und Moderne. Ästhetische Herausforderungen der Kinderliteratur im 20. Jahrhundert. Weinheim; München 19990, S. 197.

15 Vgl. Kolk, Rainer: Adoleszenzliteratur, in: Burdorf, Dieter; Fasbender, Christoph; Moenninghoff, Burkhard (Hrsg.): Metzler Lexikon Literatur. Stuttgart, Weimar 32007, S. 5 f.

16 Vgl. Jost, Petra; Dreier, Ricarda, S. 79.

17 Vgl. Maier, Karl Ernst: Jugendliteratur. Formen, Inhalte, Pädagogische Bedeutung.[10]Bad Heilbrunn 1993, S. 207.

18 Weinkauff, Gina; Glasenapp Gabriele v.: Kinder- und Jugendliteratur. Paderborn 2012, S. 132.

19 Vgl. Jost, Petra; Dreier, Ricarda, S. 79.

20 Zit. nach: Herrndorf, Wolfgang, S. 21.

21 Zit. nach: ebd., S. 38.

22 Vgl. Sahr, Michael: Problemorientierte Kinderbücher im Unterricht der Grundschule. Baltmannsweiler 1987, S. 5.

23 Vgl. Maier, Karl Ernst, S. 200.

24 Vgl. ebd., S. 200 - 205.

25 Vgl. Kurpjuhn, Jutta: Außenseiter in der Kinderliteratur. Darstellungsvarianten und Wirkungsaspekte moderner Prosa für die junge Generation. Studien zur Germanistik und Anglistik, Bd. 15, Frankfurt a. Main, Berlin; Bern; Bruxelles; New York; Wien 2000, S. 39.

26 Vgl. Schulz, Gudrun: Außenseiter als Thema der Kinder- und Jugendliteratur, in: Lange, Günter (Hrsg.): Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur, Bd. 2, Medien und Sachbuch, ausgewählte thematische Aspekte, ausgewählte poetologische Aspekte, Produktion und Rezeption, KJL im Unterricht.[2]Baltmannsweiler 2000, S. 749.

27 Vgl. ebd, S. 747.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung der Außenseiterfigur im Adoleszenzroman "Tschick" von Wolfgang Herrndorf
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V342130
ISBN (eBook)
9783668319561
ISBN (Buch)
9783668319578
Dateigröße
579 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tschick, Herrndorf, Außenseiter, Adoleszenroman, Jugendliteratur, Didaktik
Arbeit zitieren
Christine Schmidt (Autor), 2015, Die Darstellung der Außenseiterfigur im Adoleszenzroman "Tschick" von Wolfgang Herrndorf, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342130

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