Ursprung und Entwicklung des Ethnonyms Slovjany


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2016
15 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Die Grundlagen und Ergebnisse der Untersuchung
1.1 Die Etymologie des Wortes slovjany
1.2 Die Etymologie des Wortes venety
1.3 Die Etymologie von anty

Zusammenfassung

Literatur

Valentyn TARANETS (Odesa),

Volodymyr KUSHNERYK (Chernivci)

DER URSPRUNG UND DIE ENTWICKLUNG DES ETHNONYMS SLOVJANY (NEUE KONZEPTION) *)

Abstract (The Origin and Development of the Ethnonym Slovjany (A new conception ). The article presents a retrospective analysis of the Old Slavic form of the ethnonym slovĕnje (Slavs). The oldest desemantized roots slo - and skla - (from sklaviny) are found in the hydronyms Vi-sla, Vi-stla, Vor-skla, all of which mean ʻSlavic (river)ʼ. The initial consonant in the root slo - is a result of satem palatalization of the root IE * k̑ el- ʻ(Arias) ploughmenʼ. Contacts with Germanic tribes brought about the ethnonym - vĕnje (from slovĕnje), and later Veneten/ Veneden. Strong reduction of the latter resulted in the appearance of the form Anty.

Key words: the root IE * k̑ el-, satem palatalization, the Ethnonym Slovjany, Veneti , Antes

Einleitung

In der Slawistik existiert seit langem die Fragestellung nach dem Ursprung der slawischen Ethnonyme slovjany, venedy und anty, die bis heute keine Lösung gefunden hat. Die meisten Wissenschaftler sind sich einig, dass diese Ethnonyme selbst nicht von Slawen stammen, sondern ein Ergebnis der Identifizierung dieses Stammes durch benachbarte Nationen ist, einschließlich der germanischen und iranischen Völker (Trubachev 1985: 3).

Zahlreiche wissenschaftliche Studien und etymologische Wörterbücher enthalten unterschiedliche Meinungen über den Ursprung des Ethnonyms s lovjany (Slawen). Einige Wissenschaftler glauben, dass diese Benennung von dem Namen der Göttin-Mutter Slavy stammt und davon das Land Slavija und die heidnische Anbetung slavlennja entstanden (Borovsky 1982: 68). Andere Forscher verbinden das Ethnonym s lovjany mit dem verwandten Stammwort s lovo (Wort)[1], es bedeutet ʻdie Menschen, die deutlich sprechenʼ (Shanskyj 1975: 414). Das Ethnonym stamme vom Hydronym Sl о vutičʼ (Dnepr) (Vasmer 1987/3: 665), so dass der Name wörtlich Dniprovtsi (Slawen) bedeutet (Karpenko 1993: 5). Trotz des umfassenden Ansatzes bei der Analyse des Wortes slovjany (Vasmer 1987/3: 664-666) gibt es heute keine gemeingültige Etymologie (Mel'nychuk/Hg./ 2006/5: 307). Mit Recht schreibt R. Steinacher: „Die 'Herkunft' der Slawen ist eine vieldiskutierte und bis heute nicht eindeutig beantwortete Frage‟ (Steinacher 2002: 29)[2].

In der Literatur wird noch eine andere Form, d. h. sklaviny bezeugt, die von dem mgr. Σκλαβηνοί (Slawen) stamme (Mel'nychuk/Hg./ 2006/5: 274)[3]. M. Vasmer betrachtet beide Formen s lovjany und sklaviny parallel als Synonyme in der Bedeutung ʻSlawenʼ (Vasmer 1987/3: 665). Wir schließen uns dieser Auffassung an und halten beide Begriffe für die Bezeichnung für das einzige slawische Volk.

Unter den slawischen Ethnonymen sind noch venety (Weneten) und anty (Anten) in den alten Schriften belegt. In den Texten von Jordanien (6. Jh.) heißt es, dass die Slawen “[ ] ab una stirpe exorti, tria nunc nomina ediderunt, id est Venethi Antes Sclaueni” [4] (Gindin, Ivanov, Litavrin (hgg.) 1991/1: 110). In der wissenschaftlichen Literatur aber ist ein vorherrschender Gedanke, dass der Terminus venety von Nachbarvölkern kommt. Davon zeugen die Benennungen wie finn. venäjä ʻRusseʼ, lat. Veneti ʻVenedigʼ etc., „najbіl'sh vіrogіdnoju je dumka pro kel'ts'ke pohodzhennja nazvi”[5] (Mel'nychuk/Hg. 182/1: 349).

Ähnliche Hypothesen werden bezüglich des slawischen Ethnonyms anty formuliert, das die ostslawischen Völker betrifft. Sehr gebräuchlich ist der Gedanke über die iranische Entstehung dieses Wortes (Mel'nychuk/Hg./ 1982/1: 75f.). Dabei verbindet man das Ethnonym mit den verwandten Formen ai. ántaḥ ʻEnde, Randʼ, ántyaḥ ʻjener, der am Rande bleibtʼ (Mel'nychuk/Hg./ 1982/1: 75; Vasmer 1986/1: 376). Verschiedene Meinungen über die Herkunft der oben erwähnten Ethnonyme geben uns keine einzige Lösung dieses Problems.

In unserem Beitrag werden die historischen Quellen der Entstehung des Ethnonyms s lovjany behandelt und damit die Verwandten, die das erwähnte Ethnonym berühren.

1 Die Grundlagen und Ergebnisse der Untersuchung

Im Artikel wird eine neue Konzeption in Bezug auf das slawische Ethnonym s lovjany und auch andere derivate Namen wie venety (Weneden) und anty (Anten) präsentiert, die auf der semantischen Natur und Gesetzen des Lautwandels in den slawischen Sprachen basiert. Unser Ansatz beruht auf schriftlichen Quellen der slawischen Ethnonyme, die im indoeuropäischen (ide.) ethnolinguistischen Kontext betrachtet werden. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Etymologie der betroffenen slawischen Ethnonyme, die vom Standpunkt der gegenwärtigen wissenschaftlichen Ergebnisse der Untersuchung der verbalen Genesis aus betrachtet werden.

Unserem Beitrag liegen auch andere Prinzipien bei der Analyse der belegten Formen von benannten Ethnonymen im Vergleich zu den oft angewandten Methoden. Das verändert prinzipiell die methodologischen Grundzüge der Untersuchung[6]. Diese Besonderheiten werden im Laufe der Untersuchung gründlich behandelt und im Weiteren konkret veranschaulicht. Wenden wir uns der Analyse der erwähnten Ethnonyme und deren etymologischer Interpretation zu.

1.1 Die Etymologie des Wortes slovjany

Unter den bekannten Formen slaw. * slovĕninъ und (Plur.) * slovĕne (Slawen) gilt die letzte als primäre, denn sie bezeichnet die slawische Gemeinschaft im Ganzen als eine Einheit[7]. In einigen slawischen Sprachen ist dieses Ethnonym in den folgenden Varianten dargestellt: ukr. slovjany, russ. slavyane, aruss. slovyane, ksl. slovĕn je, slow. s lovák (Slovak), poln. słowianie (Slawen), polab. slüövenskë (Slawen an der Elbe) (Vasmer 1987/3: 664 f.). In der gegenwärtigen Form s lovjany betrachtet man gewöhnlich solche Bestandteile: Wurzel s lovʼ-, Suffix -jan- und Flexion -y. Die grammatischen Formanten -jan- und -y haben entsprechend possessive und pluralische Funktion. Doch s lovʼ- als Wurzel ist ein Resultat mit dem versetzten - vom alten Formant - vjan-. Das anlautende /v-/ gehörte historisch dem Suffix an. In jener Urzeit hatte das Ethnonym die Struktur s lo-vjany mit der Wurzel slo -, d. h. in der Anfangszeit der ide. Sprachen hatte das erforschte Wort eine andere Struktur. In dieser Urzeit der Sprache fielen die phonetischen und morphologischen Grenzen zusammen. Eine solche Schlussfolgerung zieht V. T. Kolomiec (Kolomiec 1986: 41)[8]. Dieses Resultat ist auch von uns erreicht worden. Das bestätigen im Deutschen und im Ukrainischen solche Wortvergleiche: im deutschen Landen ist an der Morphemgrenze die uralte Wurzel * lan -, dieselbe besteht auch im Worte ukr. lan (Feld, Acker), oder im deutschen Fel-der ist die uralte Wurzel * fel - ähnlich dem ukr. *pol-/*pil- (pol-je /Feld/, bei Toponym Zlato-pil ʼ). Dementsprechend erhält man im Ethnonym eine alte Morphemstruktur slo-vja-ne mit der Wurzel * slo -.

Zu weiterer Analyse wird der älteste Beleg ksl. slovĕn je (Slawen) in Betracht gezogen. In dieser Worteinheit sind zwei semantische Teile zu unterscheiden: slo - vĕn je. Das erste slo - bildet die Wurzel. Historisch slo - ist keine primäre Form. É. Benveniste behauptet, dass im Ide. die typische Wurzel einsilbig und mit einem Vokal zwischen verschiedenen Konsonanten sei (Benveniste 1955: 201). Dieser Meinung ist auch A. A. Bieleckij, der das ide. Wurzelmorphem untersuchte und dabei die Schlussfolgerung erzielte, die lautet: „jeder Konsonant trat in Begleitung eines Vokals auf“ (Bieleckij 1975: 19). Daraus folgt, dass in der Form slo - ein zwischenkonsonantischer Vokal zu vermuten ist, der historisch abgeschwächt wurde und verschwand. In diesem Fall ist die Wurzel * səl(o) - zu rekonstruieren[9]. Die erwähnte Silbe CVC ist sehr gebräuchlich in den germanischen und slawischen Sprachen (Taranets 1997: 48, 65).

Wie schon oben erwähnt, wurde im Slawischen synonymisch das Ethnonym sklaviny im Sinne von ʻSlawenʼ gebraucht. In seiner alten Struktur lassen sich zwei Bestandteile unterscheiden: skla-viny. Die erste Form skla - bildet die Wurzel, die mit slo - aus slovjany verwandt ist. Der Vergleich slo - und skla - setzt voraus, dass im skla - der anlautende Konsonant s-mobile ist. In diesem Fall sind slo- und -kla- identisch, woraus die Vermutung folgt, dass -kla- älter ist. Der anlautende Konsonant /k/ veränderte sich in /s/ infolge der ide. Palatalisation und dabei entstand slaw. * səl(o). Diese phonetische Verwandlung erfolgte im Ide. in den Satemsprachen im Gegensatz zu den Kentumsprachen. Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an die Entwicklung von ursprünglichen palatalen Okklusiven, unter ihnen IE *k̑ im Wort *k̑m̥tóm ʻHundertʼ, das im lat. centum und airan. satem reflektiert. R. Schmitt-Brand zeigt eine Lautverschiebung * k > *x > h im Germanischen, das zu Kentumsprachen angehört (Schmitt-Brand 1998: 86). Im Urslawischen als einer der Satemsprachen wurde der ererbte Gaumenlaut palatalisiert und das ide. *k̑m̥tóm als s ъ to (Hundert) entwickelt. Im Allgemeinen ist im Ide. der Konsonantenwechsel solcher Art belegt: IE * - > germ. * x-/ h -, > slaw. * x - > * s -.[10] Das ist ganz deutlich an einigen ide. Wortformen zu sehen, die hier angeführt sind: ide. * k̑ ere-d- (Herz), lat. cor, gr. καρδία, heth. kard -, got. ha ί rtô, schwed. hjârta, slaw. * s ь r 8 d ь - (ds.), lit. širdìs, arm. sirt (Pokorny 2007: 1702; Duden/bearb. von G. Drosdowski, P. Grebe/ 1963/7: 263; Mel'nychuk/Hg./ 2006/5/: 222).

In Bezug auf die Wurzeln slo-/(s)kla - kommt man zu dem Schluss, dass slo - von (s)kla - stammt. Im letzten Fall wurde im slaw. skla - /k/ nicht palatalisiert, da in der Konsonantenverbindung skl - der Konsonsnt /k/ in Sprachen unverschoben geblieben ist. Hätten wir die Veränderung solcher Art wie k > s, so entstünde die Konsonantenfolge sskl -, die fremd für das Ide. war, einschließlich für das Germanische und das Slawische älterer Zeit (Taranets 1997: 50, 62-63). Bei der ersten germanischen Lautverschiebung (dem Grimmschen Gesetz) wurde /k/ in Verbindung sk - auch nicht verschoben.

Zum Schluss sind folgende Resultate zu erreichen: die Wurzel skla - ist am ältesten, ihr folgte im Slawischen eine neue Variante sla - (< * səlo -), in der /k-/ zu /s-/ palatalisiert wurde. So nimmt man im Slawischen das folgende etymologische Derivat an: IE * k̑ el- > *(s)kel- > slaw. * skəlo-/ *səlo - > slaw. skla-/ slo- entsprechend in den Ethnonymen sklaviny und slovĕn je mit der Bedeutung ʻSlawenʼ.

Die slawischen Wurzeln skla - und slo - wurden bei den Urslawen als selbständige Wortwurzeln gebraucht. Davon zeugen ihre grammatisierten Formen, die in Hydronymen belegt sind. Der alte Name Visla (Weichsel) hat folgende schriftliche Zeugnisse: Vistlam (15 n. Chr., AGRIPPA), Vistula (44 n. Chr., MELA), Vistlam, Visculus sive Vistla (70 n. Chr., PLINIUS) und andere (Udolph 2006: 356), wo in der Struktur zwei alte Morpheme zu unterscheiden sind: Vi - als Wurzel mit der Bedeutung ʻFlussʼ (іde. *vis-/ *v ei s - ‘Wasserʼ) (Łowmiański 1964, 51; Greule 2014: 577)[11] und das Suffix mit der Bedeutung ʻslovjanskijʼ (slawisch). Das letzte hat die Varianten: -sla , -stla- , -stul- , -scul -, welche die direkt reflektierte Desemantisation von der Wurzel des Ethnonyms sla - , stla - , sсulu - , stula - darstellen . Der Ersatz /k/ durch /t/ zeigt in Vistla einen Typ der Substitution. Im Allgemeinen hat hier die Visla eine Motivation als „slawischer Fluss“.[12]

Zunächst gehört dazu auch das Hydronym Vorskla (1105) (in der Ukraine, Nebenfluss des Dnjepr), in dem das alte Morphem - skla die Bedeutung ʻslawischer (Fluss)ʼ enthält. Die angeführten Beispiele zeugen davon, dass im Altertum in den slawischen Sprachen slo- und skla- als Wortwurzeln im Sinne von ʻSlawenʼ gebraucht wurden.

Bei der Untersuchung vieler slawischer Ethnonyme wurde von uns festgestellt, dass diese Volksnamen in zwei Gruppen eingeteilt werden. Das sind zum einen Ethnonyme mit der Wurzel IE * kṷel - ʻAckerbauernʼ und zum anderen die mit der Wurzel IE * k ṷ er - ʻHirten, Kriegerʼ[13] (Taranets 2013: 22-83). Der zweite semantische Teil - viny im Ethnonym sklaviny (und entsprechend - vĕn je im slovĕn je) entstand im Laufe der slawischen Sprachentwicklung mit der Bedeutung ʻeinige von (Ariern)ʼ. Im Allgemeinen erhielten die Slawen im Altertum eine Benennung in den Formen sklaviny / slovĕn je, bedingt durch die Motivation ʻSlawen-Ackerbauern von Ariernʼ.

*) Unseren herzlichen Dank sprechen wir Herrn Grit Haßkarl (Jena) für Lektorat/Korrektorat dieses Beitrags aus.

[...]


[1] Solche Etymologie vertritt auch C. Goehrke (Goehrke 1992), andere Auffassungen s. (Kunstmann 1996: 23 f.).

[2] Zur Zeit existiert eine umfangreife Literatur über die Herkunft der Slawen und deren Urheimat. Eine alte Erinnerung daran findet man bei Chronisten in Kijew (s. Povist' mynulyh li t), bei arabischen und persischen Schriften (Ibn-Foszlan, 1823). In den Annalen von J. Dluhosch (1415-1480) schreibt der Verfasser über die Herkunft der Russen von Polen und die Ahnen von Slawen siedelten an Pontus Meer und Istr an (Shhaveleva, 2004: 57, 215).

[3] C. Goehrke betrachtet auch die Benennung sklaviny als eine sekundäre (Goehrke 1992).

[4] „aus der einen Wurzel kommen und drei Völker erstellt haben: die Weneten (Venethi), Anten (Antes) und Sclawen (Sclaueni).“

[5] „аm wahrscheinlichsten ist der Gedanke über die keltische Herkunft der Benennung“ Venety. (Mel'nychuk/Hg./ 1982/1: 75).

[6] In dieser Hinsicht schließen wir uns völlig den Auffassungen von Heinrich Kunstmann an, der schreibt, dass die Etymologie “die Suche nach dem “wahren Sinn” eines Wortes, eines Namens” ist (Kunstmann 1996: 14).

[7] Vgl. Kunstmann (1996: 290): “Vor ihrem Erscheinen auf dem Balkan hatten die Slaven offenbar nur éinen aber gemeinsamen Namen, den Oberbegriff Slovĕne”.

[8] S. auch: (Taranets 2009: 23).

[9] Vgl.: Bei H. Kunstmann treffen wir die rekonsruierte Form * səl - im Sinne ʻSlawenʼ (Kunstmann 1996: 27f.).

[10] Eine ähnliche Lautentwicklung schlägt auch H. Schuster-Šewc vor (Schuster-Šewc 2000a: 297).

[11] A. Greule betrachtet die Etymologie von Wisla (Weichsel) und erwähnt drei Formen des Namens in römischen Quellen: Wisle (9. Jh.), Vistla (15. n. Cr.) und Viscla (3. Jh.), „wobei die beiden letzteren Formen als säkundäre Entwicklungen einer Form *Wislâ erklärt werden“ (Greule 2014: 577). Die Wurzel *u9is- bedeute ‘Fluss’.

[12] Änliche Motivation trifft man auch bei der Benennung Vandalite, die von dem Flussnamen Vandalo (Visla) stammt (Shhaveleva 2004: 72).

[13] Vgl. auch die Herkunft von „Rusʼ“ (Danylenko. 2004).

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Ursprung und Entwicklung des Ethnonyms Slovjany
Note
2,0
Autoren
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V342133
ISBN (eBook)
9783668323193
ISBN (Buch)
9783668323209
Dateigröße
583 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Das Problem ist strittig. Die Leser werden zur Diskussion eingeladen.
Schlagworte
the root IE * IE k̑el-, satem palatalization, the Ethnonym Slovjany, Veneti, Antes
Arbeit zitieren
Valentin Taranets (Autor)Volodymyr Kushneryk (Autor), 2016, Ursprung und Entwicklung des Ethnonyms Slovjany, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342133

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