Einsprüche der Christologie zur Interreligiösität. Ausweitung der Ökumene?


Essay, 2016

11 Seiten


Leseprobe

Dogmatik

Gerhard Ebeling

§6 Glaube und Religion

Religion: „ist die geschichtlich geformte vielgestaltige Verehrung einer Manifestation des Geheimnisses der Wirklichkeit.“1 Das Christentum als Religion hat Gemeinsamkeiten mit anderen Religionen, ist gleichzeitig aber auch in seiner Vielgestalt eine Besonderheit innerhalb der Religionen. „[D]as Eigene des Christlichen [tritt] an den Grundzügen in Erscheinung, die es mit den anderen Religionen gemeinsam hat, [sodass] Verbindendes und Trennendes einen einzigen Sachverhalt bilden.“ Beispiel Gott und Gebet: „Gott ist der Vater Jesu Christi, und das Gebet zu ihm wird im Namen Jesu Christi gesprochen.“ 2

Neben einem veränderten „Verständnis des Heiligen“ und des Gottesdienstes hat das Christentum eine Symbiose aus Geschichte und Glaube in der Person Jesu Christi gefunden.3 In dieser spezifischen Geschichtsoffenbarung hat das Christentum nicht nur seine Eschatologie, sondern auch sein weltweites Sendungsbewusstsein begründet. „Gerade weil nicht zuhause in der Welt, hat das Christentum in einzigartiger Weise das Bewußtsein der Weltverantwortung entwickelt.“4

Das Christentum selbst ist Religionskritik

„[V]era religio“ so benannte sich das Christentum selbst, der Wahrheitsbegriff wurde in die Religion aufgenommen.5 „Stärker als alle anderen Religionen [hat es] Theologie ausgebildet“.6 Das Christentum hat Absolutheitsanspruch.

Gründe dafür liegen in der „Gewissensgewißheit“, der daraus resultierenden Mission (aus dem bewegten Innerem des Einzelnen in Form des weiter- Sagens) und der Selbstkritik mittels des Evangeliums als das Absolute.7 Die Wahrheit des Christentums ist extern, personell und mit der Gottesvorstellung verknüpft: „Nur in dem Maße, wie alles am Christentum auf Jesus Christus bezogen und auf ihn hin relativiert wird, hat es an der Wahrheit teil.“8 „Das Wahre am Christentum ist der Glaube. Der Glaube aber schöpft seine Gewißheit nicht aus sich selbst, sondern aus seinem Grund. Der Glaube ist nicht Selbstgewißheit, sondern ein Versetztsein des Menschen außerhalb seiner selbst“.9 Könnten so nicht auch andere Religionen am Evangelium bemessen werden? „Evangelium ist religiöse Religionskritik“, auch für das Christentum!10

§ 17 Einführung in die Christologie

„Von dem Menschen Jesus […] behauptet der Glaube, er habe das Heil der Welt bereits erwirkt (Apg. 4,12)“.11 „So exklusiv [...] der Blick auf den einen Jesus Christus gerichtet wird, so universal ist das, was sich in diesem Brennpunkt versammelt.“12 Auf Ihn hin scheint Alles ausgerichtet und durch Ihn wird Alles ausgelegt.

„Von Jesus Christus kann nicht die Rede sein, ohne daß vom vom Heil der Welt gesprochen wird. Und vom Heil der Welt kann, jedenfalls im Sinne des christlichen Glaubens, nicht gesprochen werden, ohne daß von Jesus Christus die Rede ist.“13 Soteriologie und Christologie sind miteinander verwoben, verschmolzen. In Jesus Christus finden wir ein bestimmtes historisches Ereignis für das Verhältnis von Gott und Welt vor. Das Spezifische des christlichen Glaubens ist der „Glaube an Jesus Christus.“14

Christlicher Glaube hat „christologischen Charakter“, „primäre Lebensäußerung des Glaubens [ist] das Bekennen und Bekanntmachen seines Grundes, also ein Reden von Jesus Christus.“ 15

Allerdings ist dem beizufügen, dass Christologie keine „Jesulogie“ ist, welche bloße Aussagen über Person und Bedeutung treffen würde. 16 Der Christustitel symbolisiert den „Bedeutungs- und Erwartungshorizont, auf den hin Christologie die Erscheinung Jesu interpretiert.“17 Die Aussagen über Jesus Christus werden immer mit den Aussagen des Glaubens an ihn einhergehen. „Als Glaubensgrund ist Jesus Christus […] Gegenstand und Inhalt des Glaubens, also Inbegriff dessen, was der Glaube zu sagen hat.“18 Theologie entstand in der Motivation Christus als Gott zu bekennen. „Christologie wäre sinnlos ohne das Reden von Gott, das heißt: ohne darüber Auskunft zu geben, wie sich Jesus und Gott zueinander verhalten.“19

Die Soteriologie scheint der Christologie in dem Sinne untergeordnet, dass die Christologie das Heil bestimmt. 20 „[Die] Lehre von der Person Christi [ist] nicht eine soteriologiefreie Vorrausstezung innheralb der Christologie, sondern in sich selbst die ganze Christologie und voll von Soteriologie.“21 Zur Aktualisierung der Christologie würde Ebeling mahnend sagen, dass „ein von ihr unabhängiges soteriologisches Wunschdenken“ die Christologie verfremden würde.22

Ergänzend: Bibelstellen soteriologischer Exklusivismus Vgl. Raiser (89), 90, 1. Kor. 3,11; Apg. 4,12; Joh. 14,6; Hebr. 10,9f; 1. Tim. 2,3 ff. 2

Ansätze in der Ökumene?

Raiser gebraucht unter dem Kapitel Christozentrismus das Wortpaar „christlicher Universalismus“. Dieser kann gefolgt definiert werden: „Die Verwurzlung in dem gemeinsamen Bekenntnis des einen Heilandes, das Bemühen um die Einheit und den Gehorsam seines Volkes, die Berufung, das Wort zum Heil und das Amt der Versöhnung allen Menschen überall zu bringen.“23 „Berufung zu Zeugnis und Dienst an allen Menschen“, dies steht allerdings nicht ohne das Bekenntnis zu Jesus Christus und seinem Volk.24 Zugrunde liegt allerdings ein universaler Heilsplan Gottes, Mission sei „in erster Linie Handeln Gottes“, „missio dei“ - Gott selbst sendet sein Volk aus, in alle Welt hinaus. „Die ganze Welt wird verstanden im Horizont des kommenden Reiches Gottes.“ Kirche und Mission wird verknüpft mit „Gottes Heilshandeln“.25 Was bedeutet dies für andere Religionen?

Christus ist die Hoffnung für die Welt, dies ist eine rein positive Aussage, welche nur Einschluss anderer Gedanken bedeutet, aber nicht expliziten Ausschluss meint.26

These 1: In Gedanken werden die (Fremd)Religionen von der eigenen Religion beansprucht.27

Ein Dilemma des Christentum ist das der Spaltung in katholisch und evangelisch, welches auch exemplarisch für Möglichkeiten der Verständigung über die eigene Religion hinaus genutzt werden.

Heilsgeschichtliches Denken und Christozentrismus sind die „entscheidenden

Verstängigungsbrücken zwischen konziliaren Katholizismus und der ökumenischen Bewegung“.28 Nähe kann nicht durch Vergleich erzielt werden, bloßen Austausch von Informationen, oder Kennenlernen, Nähe kann entstehen, indem „wir Christus näher kommen.“29 „Die Herrschaft Christi verlangt die Anerkennung durch die Menschheit; ohne solche Anerkennung gibt es kein wahres Wohl und kein Heil für die Welt...“30

„Die Herrschaft Christi über die Welt offenbart sich in besonderer Weise in seiner Herrschaft über die Kirche... Durch ihre bloße Existenz verkündet die Kirche der ganzen Schöpfung, daß die Welt unter Christi Herrschaft steht“.31 Christlicher Universalismus ist ein „Paradigma für die ökumenische Bewegung“ .32

These 2: Christologie müsste von der Soteriologie, Ekklesiologie gelöst werden.

Die ökumenische Bewegung ist christozentrisch33

Eine kritische Beschreibung der ökumenischen Bewegung aus dem Jahr1974:34

1. es gibt keine kritische Unterscheidung der „unterschiedlichen Typen neutestamentlicher Christologie“
2. Texte vermitteln eine Christologie „von oben““ („inkarnatorisch“, „Kosmokrator“)
3. der historische Jesus (Christologie von unten/ Kreuzestheologie) tritt zurück

1964 aus einem Vortrag Visser`t Hooft: »Christen im Welthorizont«: „Europa ist der Kontinent, der als ein Ex-Corpus-Christianum bezeichnet werden kann. […] Die Kirchen sind immer noch weitgehend damit beschäftigt, die Reste der alten christlichen Kultur zu konservieren.“ „Das Finale der Synphonie der Beziehung zwischen Christentum und europäischer Kultur.“

These 3: Für einen erfolgreichen Dialog zwischen den Religionen muss sich europäisch christlicher Glaube um einen gelingenden Austausch mit Christen in anderen Kulturkreisen auseinandersetzen, sowohl die eigene Kulturbefangenheit hinter sich lassen.

Unter der Überschrift die „ökumenische Bewegung vor neuen Herausforderungen- Christozentrismus und religiöse Pluralität“ lässt sich die Frage stellen: Ist eine universale, auch die Weltreligionen umfassende Heilsgeschichtliche Schau möglich? 35 1971 eröffnete der ÖRK ein „Programm für den Dialog mit Menschen anderen Glaubens“, die röm.-kath. Kirche hatte allerdings bereits 1964 ein „Sekretariat für Beziehungen zu den »nicht-christlichen« Religionen“ eingerichtet.36 In der ökumenischen Bewegung trat die „Sorge nach dem „Synkretismus“/

„Welteinheitsreligion“ auf, die „christozentrische Grundausrichtung“ nährte diese Sorge, das Bekenntnis blieb an Jesus Christus gebunden. Die Ökumene war in ihrer eigenen Zeitgeschichte befangen. Die exklusive Position des „sola Christus“ war vor allem gegen den „Liberalen Kulturprotestantismus“ und den „totalitären Ideologien“ ins Feld geführt. Später fand diese Position einen Ort in der Frage nach den Religionen. Die Ökumene folgte hierin Karl Barth (auch wenn später etwas geöffneter), für den alle Religion „Ausdruck der menschlichen Selbstrechtfertigung vor Gott“ sei, welche schlussendlich „dem göttlichen Gericht verfällt.“37

Die katholische Position dagegen ist »inklusiv« statt »exklusiv«. Rahner und Pannikar: „Der in Christus offenbar gewordene Heilswille Gottes gilt allen Menschen und ist überall, auch in den »nicht-christlichen« Religionen am Werk. Zwar gibt es kein Heil außerhalb der Begegnung mit Christus; aber wo immer Menschen in ihren Religionen die Erfahrung von Gnade und Heil machen, begegnen sie dem »verborgenen Christus« und seinem Wirken, auch wenn ihnen dies nicht bewusst ist.“.38 Laut Rahner und Pannikar kann es sogenannte »anonyme Christen« geben.

Urteilend könnte man beschließen, dass „die Perspektive eines christlichen Universalismus […] im

Dialog nur seine [eigene] Bestätigung [sucht]“.39 Es braucht den Dialog allerdings um die Pluralität der Religionen wahrzunehmen. Im Zentrum der Debatte um theologischer Begründung des Dialoges und religiöser Pluralität steht die „traditionelle, dogmatische Christologie“.40 Die Debatte brachte folgende Ergebnisse:41

1. .„Bemühung [...] das neutestamentliche Christuszeugnis in die theozentrische Gesamtperspektive der Bibel einzubetten“, denn „Christus als >der Gott der Christen< […] [macht] jeden sinnvollen Dialog mit Menschen andern Glaubens unmöglich“.
2. „Bemühung um eine konkrete Christologie, welche die geschichtliche Besonderheit Jesu ernst nimmt.“

Christologie „von unten“, „welche in dem Menschen Jesus Gottes liebende und befreiende Zuwendung zu allen Menschen, vor allem den Gott-Fernen, erkennt und bekennt.“

3. „Die messianische Ausrichtung auf die noch ausstehende Herrschaft Gottes wiedergewinnen“, d.h. eine

„Zukunft, in der Gott „alles in allem“ (1. Kor. 15,28) sein wird.“ Es ist noch ein offenes Ziel der Geschichte. Damit wird verhindert, dass der »Christozentrismus unter der Hand zum Ekklesiozentrismus« wird“. „Das Wirken des Geistes [Gottes] lässt sich nicht institutionell eingrenzen.“

Der ÖRK hat ein aktuelles Papier der Leitlinien 2004 zu Frage der Interreligiösität herausgegeben.42 Zusammenfassend sind folgende Ansätze mit direktem Bezug zur Gottesfrage genannt:

„Bei ihren Begegnungen mit Nachbarn anderer religiöser Traditionen haben viele Christen die Bedeutung des "gemeinsamen Menschseins" vor Gott erfahren können. Diese Erfahrung wurzelt in der biblischen Aussage, dass Gott der Schöpfer und Bewahrer der gesamten Schöpfung ist. "Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen" (Ps 24.1).“

„Als Zeugen treten wir in interreligiöse Beziehungen und interreligiösen Dialog in treuem Festhalten an unseren Glauben ein. Der Kern des christlichen Glaubens ist der Glaube an den dreieinigen Gott. Wir bekräftigen, dass Gott, der Vater, der Schöpfer und Bewahrer der gesamten Schöpfung ist. Wir glauben, dass das Leben, der Tod und die Auferstehung Jesu Christi das Zentrum von Gottes Erlösungswerk für uns und für die Welt ist. Der Heilige Geist bestätigt uns in diesem Glauben, erneuert unser Leben und führt uns in alle Wahrheit.“

„Wir sind überzeugt, dass wir berufen sind, Gottes heilendes und versöhnendes Werk in Christus in der Welt zu bezeugen. Wir tun dies, indem wir demütig bekennen, dass wir die Wege, auf denen Gottes Erlösungswerk zur Vollendung gebracht wird, nicht genau kennen. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild, denn wir erkennen nur stückweise und wissen nicht genau, was Gott für uns bereithält (siehe 1. Kor 13,12-13).“

„Unser Zeugnis ist geprägt von Buße, Demut, Integrität und Hoffnung. Wir wissen, wie leicht wir Gottes Offenbarung in Jesus Christus missverstehen und sie in unseren Handlungen und dadurch, dass wir als Besitzer von Gottes Wahrheit statt als unwürdige Empfänger seiner Gnade auftreten, verraten können.“

„Die Erlösung gehört Gott. Wir fühlen uns daher in der Lage, unseren Dialogpartnern zu versichern, dass wir wir den aufrichtigen Wunsch haben, den Weg zur Fülle der Wahrheit gemeinsam mit ihnen zu gehen.“

Religionsbegriff

Karl Barth ist Vertreter des christlichen Absolutheitsanspruchs, für Ihn ist alle nichtchristliche Religion „Religion der Lüge und [des] Götzendienst[es]“. Religion wird mit seinen menschlichen Bemühungen Gott nicht zu fassen bekommen, es bleibt menschliche Selbstrechtfertigung, damit nimmt er auch das Christentum in Frage, ob es sich auch einen Götzen geschaffen hat. Für Karl Barth zählt lediglich die Offenbarung als Selbstzeugnis Gottes mit dem „Erlösungszuspruch“ der Menschwerdung Christi.43

Auch Tillichs Religionsbegriff leitet sich von seinem Gottesbegriff ab. Religiöse Praktiken sind Resultate des Sündenfalls. Weil der Mensch von Gott getrennt ist, muss er sich um die Einheit mit Gott bemühen. Religion ist „das, was uns unbedingt angeht.“ Allerdings muss der Mensch mit dieser Formel nicht automatisch auf Gott treffen. Der Mensch muss auch durch Gott „ergriffen“ werden. Das dies das ganze Leben meint, lässt seinen Religionsbegriff als existenzialistisch klassifizieren. Die Entfremdung von Gott, kann den Menschen aber auch in die Abhängigkeit zu Ihm führen.44

Tillich schreibt auch es sei nätürlich, „daß Christen die Grundthese des Christentums, daß Jesus der Christus ist, verteidigen und alles ablehnen, was dieser Lehre widerspricht.“ 45 Er begründet dies damit, dass der Skeptiker seinen Skeptizismus als Grundannahme braucht, um zu widersprechen. Oder anders formuliert, würde er seinen Skeptizismus in Frage stellen, so könnte er nicht mehr mit Anderem skeptisch sein. Neben Ablehnung und teilweiser Akzeptanz der anderen Religion, schlägt er als dritten Weg den der Dialektik vor, verweisend auf die Kirchengeschichte und die Entwicklung zum Monotheismus im Alten Testament. Allerdings ist für ihn alles eine Ablehnung der Religion (es bleibt beim Christentum). Jesus ist nach dem Evangelisten Johannes frei von Inbesitznahme durch eine Religion, so Tillich. Paulus wendet sich vor allem gegen falsche christliche Religion. Die frühen Christen der Kirche wussten um das Wirken des Logos unter allen Religionen und Kulturen.46 Dialektisch meint (so auch Augustinus): die anderen Religionen seien Vorbereitung auf das Christentum.47 Die Philosophie wurde als Erklärung für das Christentum nutzbar gemacht. Ein Allumfassendes Christentum kann die anderen Religionen annehmen. Allerdings: „Der christliche Universalismus war nicht synkretistisch, er verschmolz das Übernommene nicht mit dem Eigenen, sondern unterwarf alles einem letzten Kriterium: „Das Bild von Jesus als dem Christus, wie es im Alten Testament geahnt und im Neuen Testament verwirklicht ist.“48

[...]


1 Ebeling (1979),Dogmatik 1, 117.

2 Ebeling (1979),Dogmatik 1,125.

3 Vgl. Ebeling (1979),Dogmatik 1, 128.

4 Ebeling (1979),Dogmatik 1, 129.

5 Vgl. Ebeling (1979),Dogmatik 1, 129.

6 Ebeling (1979),Dogmatik 1, 131.

7 Ebeling (1979),Dogmatik 1, 133.

8 Ebeling (1979),Dogmatik 1, 135.

9 Ebeling (1979),Dogmatik 1, 136.

10 Ebeling (1979),Dogmatik

11 Ebeling (1989),Dogmatik 2, 4.

12 Ebeling (1989),Dogmatik 2, 4 (angeführte Bibelstellen: Mt 28,18; 2. Kor. 5, 14 f.; Röm. 5,18; Phil 2,9 f.; Apg. 10,42).

13 Ebeling (1989),Dogmatik 2, 5.

14 Ebeling (1989),Dogmatik 2, 10.

15 Vgl. Ebeling (1989),Dogmatik 2, 10.

16 Siehe Ebeling (1989),Dogmatik 2, 11.

17 Ebeling (1989),Dogmatik 2, 11.

18 Ebeling (1989),Dogmatik 2, 11.

19 Ebeling (1989),Dogmatik 2, 12.

20 Vgl. Ebeling (1989),Dogmatik 2, 14.

21 Ebeling (1989),Dogmatik 2, 15.

22 Ebeling (1989),Dogmatik 2, 41.

23 Raiser (1989), 63. Schwierigkeit des Begriffes „bringen“, bedeutet dies vorher nicht haben? Materialistisch gedacht.

24 Raiser (1989), 63, so der ÖRK 1952.

25 Raiser (1989), 64.

26 Vgl. Raiser (1989), 65.

27 Aufgrund der Kürze der Hausarbeit: offene Thesen, welche keine explizite Verifizierung erfahren.

28 Raiser (1989), 75.

29 Raiser (1989), 65.

30 Raiser (1989), 67f., so der ÖRK 1954.

31 Raiser (1989), 68.

32 Raiser (1989), 68. 3

33 Vgl. Raiser (1989), 70.

34 Siehe Raiser (1989), 74f.

35 Vgl. Raiser (1989), 75.

36 Vgl. Raiser (1989), 76.

37 Raiser (1989), 90f. Zur Position Barths ausführlicher Seite 6.

38 Raiser (1989), 91f. 4

39 Raiser (1989), 92.

40 Vgl. Raiser (1989), 92f.

41 Siehe Raiser (1989), 94.

42 Siehe URL. Ökumenische Erwägungen zum Dialog und zu den Beziehungen mit Menschen anderer Religionen. 5

43 Vgl. Schlieter (2010), 156f.

44 Vgl. Schlieter (2010), 173ff.

45 Tillich (1965), 23.

46 Vgl. Tillich (1965), 25.

47 Siehe Tillich (1965), 25.

48 Tillich (1965), 27. 6

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Details

Titel
Einsprüche der Christologie zur Interreligiösität. Ausweitung der Ökumene?
Hochschule
Evangelische Hochschule Berlin
Autor
Jahr
2016
Seiten
11
Katalognummer
V342203
ISBN (eBook)
9783668322424
ISBN (Buch)
9783668322431
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einsprüche, christologie, interreligiösität, ausweitung, ökumene
Arbeit zitieren
Marcel Gundermann (Autor), 2016, Einsprüche der Christologie zur Interreligiösität. Ausweitung der Ökumene?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342203

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