"Am Beispiel meines Bruders" von Uwe Timm. Ein Beitrag zur literarischen Erinnerungskultur


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2016
21 Seiten

Leseprobe

Inhalt

1. Vom Vergessen und Verschweigen zum Erinnern

2. „Am Beispiel meines Bruders“ als Beispieltext der literarischen Erinnerungskultur

3. Zwischen Nähe und Ferne: Das Beziehungsgeflecht der Figuren und der zeitgeschichtliche Hintergrund

4. Zusammenfassende Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Vom Vergessen und Verschweigen zum Erinnern

„Kollektives Beschweigen“ statt kritischer Auseinandersetzung mit der Vergangenheit

In den fünfziger und sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden die zwischen 1933 und 1945 und vor allem während des zweiten Weltkriegs verübten Verbrechen der NS-Gewaltherrschaft in der Öffentlichkeit kaum kontrovers diskutiert. Angesichts der von den Machthabern der Nazidiktatur angerichteten Gräuel und unter der Bürde einer als traumatisch empfundenen Vergangenheit stellten sich viele auf die Seite der Opfer und waren allenfalls Mitläufer, aber nicht Mittäter und Mitverantwortliche gewesen. Die Adenauer-Regierung verfolgte eine Strategie der Wiedereingliederung erfahrener Funktionseliten in den politischen und wirtschaftlichen Wiederaufbau Westdeutschlands. Anstatt sich kritisch mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, nahm man eine Haltung des so genannten „kollektiven Beschweigens“ ein (vgl. Hermann Lübbe „Vom Parteigenossen zum Bundesbürger über beschwiegene und historisierte Vergangenheiten“, 1980) – eine Haltung des „Nicht-darüber-Sprechen“ , die Uwe Timm in seinem Buch als „Feigheit“ und „Totschweigen“ anprangert. (BB 133) „Unter diesen Rahmenbedingungen wurde in den 50er und 60er Jahren die Last der traumatischen Vergangenheit zunächst durch Vergessen entsorgt bzw. anästhesiert.“ (Assmann, A.: Von kollektiver Gewalt ..., 43) Uwe Timm erteilt hierzu Primo Levi das Wort, der in seinem Buch „Die Untergegangenen und die Geretteten“ (1990) in diesem Schweigen „die tiefste Schuld der Deutschen“ sieht. (BB 106) „Dieses Totschweigen war schrecklicher als das langatmige Reden derjenigen, die sich mit dem Wir-haben-nichts-gewußt zu entschuldigen suchten.“ (Ebd.) Dabei gab es einen bemerkenswerten Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland im Umgang mit der Frage nach Schuld und Verantwortung. Im Westen konzentrierte man sich auf den Wiederaufbau und den wachsenden individuellen Wohlstand und neigte dazu, die Verbrechen des Dritten Reiches mit den an Deutschen während der Flucht verübten Verbrechen zu verrechnen (Relativierung der Schuld). Aufgrund der sowjetischen Unterscheidung zwischen dem „guten“ deutschen Volk und seiner „verbrecherischen“ Führung, wähnte man sich im Osten auf der guten Seite eines mit dem sozialistischen Aufbau beschäftigten Arbeiter- und Bauernstaates. Die Aufarbeitung von Faschismus und Krieg wurde damit zur Sache Westdeutschlands erklärt.

68er Studentenbewegung, „Historikerstreit“ und „Erinnerungskultur“

Die sogenannte 68er Studentenbewegung setzte sich zum Ziel, das zu hinterfragen, „was verschwiegen und verdrängt worden war“ (AE 77) und protestierte dagegen, dass „immer schneller und selbstverständlicher“ die politisch Verantwortlichen der NS-Diktatur „in die Ämter, Schulen, Führungspositionen der Wirtschaft [und] die Gerichte“ (ebd. 96) zurückkehrten. Durch diese Protestbewegung und die „Empörung und Wut“ (ebd. 77), die sie bei vielen jungen Menschen auslöste, entstand ein Generationenkonflikt, der auch in Uwe Timms Biografie eine bedeutende Rolle spielt und in „Am Beispiel meines Bruders“ Berücksichtigung findet. Im Zuge des Mitte der achtziger Jahre einsetzenden „Historikerstreits“[1] veränderten sich die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Von „Vergessen“ oder „Verschweigen“ erfolgte nun eine begriffliche Schwerpunktverlagerung zu „Erinnern“. Statt von „Vergessen“, „Schlussstrich“, „Vergangenheitsbewältigung“ und „Wiedergutmachung“ (vgl. Assmann, A.: Von kollektiver Gewalt ..., 44), sprach man jetzt von einer „Kultur des Erinnerns“ und prägte somit den neuen Begriff der „Erinnerungskultur“. (Ebd.) Damit wurde die „Schlussstrichmentalität“ aber keineswegs aus dem Wege geräumt. Nach wie vor meldeten sich Stimmen zu Wort, die argumentierten, dass mit dem Bekenntnis zur Schuld am begangenen Unrecht und der darüber empfundenen Reue die Bürde der Vergangenheit nun aber wirklich abgetragen sei und man sich dem weiteren Ausbau einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft zuwenden sollte.[2]

„Erinnerungsliteratur“ und „Degradierung der Väter“

Seit den neunziger Jahren verwendet man in Ergänzung zum Begriff „Erinnerungskultur“ den Begriff „Erinnerungsliteratur“. (Vgl. beispielsweise Assmann, A.: Wem gehört die Geschichte? 222) Dabei geht es um Bücher, „in denen sich die Autoren mit den Verstrickungen der eigenen Familie in die Verbrechen der NS-Zeit auseinandersetzen“ und „die im Spannungsfeld zwischen autobiographischem Erleben und 'großer' Zeitgeschichte angesiedelt sind.“ (Bellmann 6) Unter dieser Rubrik findet man beispielsweise eine kritische, unter dem Schlagwort „Väterliteratur“ bekannt gewordene literarische Strömung mit Werken wie das schon 1980 von Christoph Meckel[3] erschienene Buch „Suchbild. Über meinen Vater“, in dem sich der Autor auf der Grundlage von Tagebüchern seines Vaters dessen Taten während der NS-Zeit stellt, um das bisherige Bild vom Vater zu dekonstruieren, das nach dem Krieg von allem Schuldhaften gereinigt worden war. Man findet aber auch apologetische Texte wie das Buch von Ingeburg Schäfer und Susanne Klockmann mit dem nachdenklich machenden Titel „Mutter mochte Himmler nie“ (1999), in dem das Wirken des Vaters der beiden Autorinnen – ein überzeugter Anhänger des Nationalsozialismus und hoher SS-Führer – nicht etwa hinterfragt und problematisiert, sondern er als moralisch aufrechter Mann gewürdigt wird. Dabei nehmen die Autorinnen eher eine Opferperspektive ein. Sie betonen nicht so sehr die Unmenschlichkeit des NS-Systems, sondern das Leid der Familie. Uwe Timm spricht in diesem Zusammenhang von einer „Degradierung der Väter“ (BB 69), die bereits gleich nach dem verlorenen Krieg einsetzte und tiefe Spuren im Selbstverständnis der Betroffenen hinterließ. Gerade deswegen habe er aber eine „intensive Auseinandersetzung“ (Bartels: „Ich wollte das in aller Härte“ ..., 2) mit dem eigenen Vater angestrebt. Durch diese „Erinnerungsarbeit“ sei schließlich „ein großes Verständnis für ihn entstanden“ (ebd.), ohne ihn in irgendeiner Weise in Schutz nehmen zu wollen.

2. „Am Beispiel meines Bruders“ als Beispieltext der literarischen Erinnerungskultur

Autobiografie, Familiengeschichte und „große Geschichte“

In dieser neuen „Erinnerungsliteratur“ - so Aleida Assmann in ihrem Aufsatz „Wem gehört die Geschichte?“ - verwischen sich „die klaren Unterscheidungslinien zwischen Literatur und Leben sowie zwischen Fakten und Fiktionen.“ In den vielen kleinen Familiengeschichten spiegele sich vielmehr „die große Geschichte“. (Ebd. 222) Dies gilt in besonderem Maße für „Am Beispiel meines Bruders“ von Uwe Timm, ein Text, den man als ein „bewusst komponiertes Gewebe“ (Bellmann 6) aus zeitgeschichtlichen Ereignissen und autobiografischer Erzählung auffassen kann, in dem historisches Hintergrundwissen und Autobiografie miteinander verknüpft werden. Auf diese Weise entstand kein Roman im herkömmlichen Sinne, sondern ein „autobiographischer Text“ (AE 81), der sich nur mit Einschränkungen einer der traditionellen Literaturgattungen zuordnen lässt. In diesem „Erinnerungsbuch“ (Assmann, A.: Wem gehört die Geschichte? 222) stehen die behandelten Personen als exemplarische Stellvertreter für viele andere unerzählter und ungehörter Geschichten. Deshalb könnte man – wenn man sich am Titel orientiert, den der Autor sicher ganz bewusst in dieser Absicht ausgewählt hat – den hier beschriebenen „Bruder“ als eine exemplarische Figur ansehen, als den „tapferen, anständigen Jungen“, der, obwohl er „immer alles richtig gemacht“ hatte (AE 76), scheitert und „bei aller Individualität ... exemplarisch das Erleben und die Denk- und Verhaltensmuster“ (Bellmann 52) seiner Generation verkörpert.

Tradition der antiken Exempla-Literatur

In seinem Aufsatz „“Die Leerstellen der Geschichte“ sieht Michael Braun „Am Beispiel meines Bruders“ daher in der Tradition der antiken und mittelalterlichen Exempla-Literatur, d. h. didaktischen Texten zur moralischen und religiösen Belehrung der Leser und Zuhörer. Allerdings konstatiert er, „handfeste Lehren“ seien „Uwe Timms Sache nicht“. (Ebd. 54) Ihm gehe es nicht „primär um lehrbare Inhalte der Geschichte, sondern um deren Leerstellen im Großen wie im Kleinen“, d. h. um das, „was ausgelassen und verschwiegen wird, was unlesbar und unverständlich ist.“ (Ebd. 54 f.) Ergänzend sei hier angemerkt, dass das Exemplarische bzw. Beispielgebende dieses Textes in der amerikanischen Übersetzung mit dem Titel „In my brother's shadow“ durch das Bild des Schattens eine ganz andere Akzentuierung bekommt.

Erinnerungstexte: eine „hybride Gattung“

Erinnerungstexte wie Uwe Timms „Am Beispiel meines Bruders“ bilden mit ihrer Durchmischung von historischen Fakten und literarischer Fiktion eine „hybride Gattung“ (Assmann, A.: Wem gehört die Geschichte? 225), in der historische Ereignisse aus der Innenperspektive der betroffenen Personen betrachtet werden, in der Absicht, bisher noch nicht bekannte oder unbeachtete Aspekte der historischen Wirklichkeit freizulegen und einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Damit unterscheiden sie sich von konventionellen Bildungsromanen, die den Werdegang und die Identitätsfindung eines Protagonisten beschreiben. Ausgehend von einem Punkt der Gegenwart beschäftigen sich Erinnerungstexte mit den Nachwirkungen und der Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen der Vergangenheit, wobei dunkle Flecken und „Leerstellen“ erhellt bzw. aufgefüllt werden und auf diese Weise ein aufklärerischer und therapeutischer Effekt erzielt wird.

Verhältnis von Familie und Erzähler-Ich

In „Am Beispiel meines Bruders“ (ab hier abgekürzt BB) werden die Geschichten von insgesamt fünf Familienmitgliedern erzählt: dem Vater, der Mutter, der Tochter, dem Bruder und – last but not least – die Geschichte des Ich-Erzählers, der in diesem Falle auch den Autor des Textes darstellt, wobei Uwe Timm selbst allerdings in seiner „Frankfurter Poetikvorlesung“ ein „fiktives Erzähler-Ich“ und ein „biographisches Autoren-Ich“ (AE 50) unterscheidet. Außerdem kann man die bis in die Gegenwart reichende Familiengeschichte als Rahmentext und die „aus der Distanz von 60 Jahren“ (BB 159) erzählte Geschichte des Bruders als Kerntext ansehen. (Vgl. Braun 54) Erst als alle anderen Familienmitglieder gestorben waren, konnte Timm – wie er mehrfach in BB betont (vgl. z. B. BB 12) – anfangen zu schreiben. Seine Geschichten handeln also von „Abwesenden“, die aber zugleich von ihm als intensiv anwesend erlebt wurden, als eine „Präsenz“ (AE 75), der er sich nicht entziehen konnte.

„Kommunikatives“, „kulturelles“ und „kollektives Gedächtnis“

Durch den Historikerstreit kam ein Erinnerungsdiskurs in Gang, der bis in die heutige Zeit hineinreicht und besonders durch die Arbeiten von Jan und Aleida Assmann weitere Begrifflichkeiten in die Diskussion eingebracht hat, wie zum Beispiel „kommunikatives Gedächtnis“, „kulturelles Gedächtnis“ und „kollektives Gedächtnis“, wobei das kommunikative und das kulturelle Gedächtnis als Bestandteile des kollektiven Gedächtnisses angesehen werden. Das kommunikative Gedächtnis, das nach Jan Assmann etwa 80 Jahre, d. h. ungefähr die Spanne von drei Generationen, umfasst, ist an die Mündlichkeit, an das Gespräch, an das Erzählen gebunden. Die Umformung in ein kulturelles Gedächtnis erfolgt durch Schrift, Ton- und Bildträger, geschieht durch die Schaffung von Denkmälern, Bildern, Ritualen.

Deren Pflege stabilisiert wiederum ein tradierbares Selbstbild der Gesellschaft als kulturelle Identität ... (AE 66)

„Kommunikatives“ Familiengedächtnis und textgebundenes „kulturelles“ Gedächtnis

Wie Michael Braun in seinem Aufsatz „Die Leerstellen der Geschichte ...“ hervorhebt (vgl. ebd. 55), entfaltet Timms Buch seinen exemplarischen Charakter auch dadurch, dass „die Lücken der persönlichen Erinnerung“ mit zeitgeschichtlichen Dokumenten aufgefüllt werden. Zeitzeugen ganz unterschiedlicher Richtungen kommen hier zu Wort und werden der eigenen Familiengeschichte gegenübergestellt. Dadurch ergibt sich ein äußerst vielgestaltiges Bild mit ganz unterschiedlichen Facetten, die den Leser immer wieder zur Stellungnahme herausfordern. Nur die vergleichende Lektüre unterschiedlicher Quellen, sowohl des kommunikativen Familiengedächtnisses als auch des text- und bildgestützten kulturellen Gedächtnisses, ermöglicht eine schrittweise Annäherung an das Geschehen, um das es in diesem Buch geht. Dem Tagebuch des Bruders („dieses kleine Notizbuch“, BB 144) kommt dabei eine Schlüsselfunktion zu, weil es den letzten Lebensabschnitt des damals Neunzehnjährigen dokumentiert. Es beginnt am 14. Februar 1943 (vgl. BB 145) und bricht plötzlich zwischen dem 07. August und dem Tag seiner Verwundung am 19. September 1943 ab, und zwar mit der kurzen Notiz: „Hiermit schließe ich mein Tagebuch, da ich für unsinnig halte, über so grausame Dinge wie sie manchmal geschehen, Buch zu führen.“ (BB 124)

Beitrag zur literarischen Erinnerungskultur

In seinem Vorwort zu „Erinnern, Vergessen, Erzählen ...“ (vgl. ebd. 8) hebt Friedhelm Marx die besonderen Verdienste Uwe Timms an der literarischen Erinnerungskultur hervor, die er sich mit seinem Buch BB erworben hat. Die Literatur – so der Autor Uwe Timm – erweitert nicht nur vorgeprägte Wahrnehmungsmuster, sondern „liefert neue Wahrnehmungsmuster für ein anderes Sehen ... und Denken“ (EE 17) und leiste damit einen wichtigen Beitrag zum Verstehen historischer Zusammenhänge.

[...]


[1] Die unter dieser Bezeichnung bekannt gewordene Kontroverse über die Einordnung, die Bewertung und den Umgang mit den Verbrechen des Nationalsozialismus wurde durch den Vorwurf von Jürgen Habermas in der „Zeit“ vom 11.07.1986 gegen eine bestimmte Gruppe von Historikern – insbesondere den kürzlich verstorbenen Ernst H. Nolte – ausgelöst, NS-Verbrechen zu relativieren, indem man ihnen die an Deutschen begangenen Verbrechen entgegenhielt.

[2] Diese Auffassung wurde beispielsweise von Martin Walser im Oktober 1998 in seiner Rede zur Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels vertreten, die ein lebhaftes Medienecho auslöste und in der Öffentlichkeit sehr kontrovers diskutiert wurde. Er behauptete unter anderem, dass es nicht so sehr um „das Gedenken, das Nichtvergessendürfen“ ginge, sondern uns mit der „Dauerrepräsentation unserer Schande“ jeden Tag in den Medien „diese Vergangenheit vorgehalten“ und damit „die Instrumentalisierung unserer Schande“ verfolgt werde, um uns mit der „Moralkeule“ zu bearbeiten und einzuschüchtern. (zitiert nach Wikipedia sub: Erinnerungskultur, 5)

[3] Christoph Meckel wurde am 15. September 2016 mit dem hannoverschen Hölty-Lyrikpreis ausgezeichnet, dem mit € 20.000 höchstdotierten Lyrikpreis im deutschsprachigen Raum. (Vgl. HAZ vom 13.09.2016, 5)

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
"Am Beispiel meines Bruders" von Uwe Timm. Ein Beitrag zur literarischen Erinnerungskultur
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Deutsches Seminar)
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V342483
ISBN (eBook)
9783668335240
ISBN (Buch)
9783668335257
Dateigröße
744 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beispiel, bruders, timm, beitrag, erinnerungskultur
Arbeit zitieren
Hans-Georg Wendland (Autor), 2016, "Am Beispiel meines Bruders" von Uwe Timm. Ein Beitrag zur literarischen Erinnerungskultur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342483

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