Fortbildungsplanung als Element der Personalentwicklung


Hausarbeit, 2009

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Veränderungen in der Lehrerfortbildung
2.1 Der Stellenwert der Lehrerfortbildung
2.2 Weiterentwicklungen in der Lehrerfortbildung
2.3 Rechtliche Rahmenbedingungen
2.3 Gesetzliche Rahmenbedingungen
2.4 Veränderte Grundsätze der Lehrerfortbildung in NRW

3. Fortbildungsplanung als Element der Personalentwicklung
3.1 Das Fortbildungsverhalten der Lehrkräfte
3.2 Die Wirksamkeit von Lehrerfortbildungen
3.3 Die Rolle der Schulleitung
3.4 Der Fortbildungskoordinator
3.5 Fortbildungsplanung in sechs Schritten
3.5.1 Ermittlung des Fortbildungsbedarfs
3.5.2 Vereinbarungen zur Fortbildungsplanung
3.5.3 Konkrete Planung von Fortbildungsangeboten
3.5.4 Durchführung der Fortbildungsveranstaltungen
3.5.5 Anwendungen und Transfer in die Praxis
3.5.6 Evaluation
3.6 Mögliche Schwierigkeiten

4. Schlusswort

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die aktuelle Debatte um die Qualitätsentwicklung von Schulen zeigt auch die wachsende Bedeutung von Personalentwicklung in Schulen. Personalentwicklung ist der Schlüssel zur Qualitätsentwicklung.1 Lehrerfortbildung ist ein geeignetes Instrument für die Qualitätssicherung in der Schule und stellt dabei selbst ein Element von Qualitätsentwicklung und -sicherung dar.2

Maßnahmen der Personalentwicklung stehen im Spannungsfeld zwischen Personen und der Organisation und haben zum Ziel den Lehrkräften „professionelles Handeln hinsichtlich des Entwicklungsprozesses einer lernenden Organisation zu ermöglichen“3. Zentrale Aufgabe der Personalentwicklung ist die Erhaltung und Erweiterung der beruf- lichen Fähigkeiten, mit dem Ziel, die Handlungsfähigkeit von Mitarbeitern, hier den Lehrkräften, entsprechend der sich ändernden Anforderungen, sicherzustellen. Perso- nalentwicklung schließt Fördermaßnahmen, wie Lernpartnerschaften, Teamentwick- lung, Jahres- und Transfergespräche, kollegiale Beratung und Hospitation sowie deren Evaluation mit ein. Sie umfasst aber auch und vor allem die Lehrerfortbildung und die Fortbildungsplanung als einen auf Dauer angelegten Prozess als Bestandteil der Schulprogrammarbeit.

So verstanden wird Fortbildung zum Instrument und Element von Personalentwicklung im Hinblick auf die Schulentwicklung.

Die Verfasserin möchte zunächst einen Überblick über wichtige Veränderungen und Rahmenbedingungen im Bereich der Lehrerfortbildung in NRW geben, um dann auf die einzelnen Schritte der Fortbildungsplanung einzugehen.

2. Veränderungen in der Lehrerfortbildung

2.1 Der Stellenwert der Lehrerfortbildung

Das Ergebnis großer Studien hat eine Diskussion über die Ursachen und Möglichkei- ten zur Verbesserung von Schülerleistungen angestoßen. Ein nennenswerter Effekt der allgemeinen Ressourcenausstattung auf den Leistungsstand der Schüler und Schülerinnen lässt sich nicht feststellen.4 „Nicht überraschend ist, dass der Bildungs- abschluss des Lehrers einen positiven Einfluss auf die erzielten Schülerleistungen hat.“5 Signifikante Zusammenhänge bestätigen auch Ergebnisse der Studien von Darling-Hammond6, die zeigten, dass Lehrerqualifikation und Schülerleistungen zusammenhängen. Somit ist nur folgerichtig, dass, außer der Erstausbildung, der Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften zunehmend größere Bedeutung zugemessen wird und Diskussionen über Strukturen und Inhalte der Lehrerfort- und Weiterbildung nicht nur intensiv geführt werden, sondern sich in Gesetzen, Erlassen und anderen Regelungen der Ministerien und Schulbehörden niederschlagen.

In vielen Ländern bestehen mittlerweile eine Weiterbildungspflicht sowie ein Weiterbil- dungsrecht für Lehrerkräfte, beide sind allerdings in Inhalt und Umfang sehr differie- rend und oft sehr allgemein gehalten.7 Im Zusammenhang mit einer angestrebten grö- ßeren Autonomie der Schulen wird die staatliche Lehrerfortbildung zunehmend auf die- se übertragen. Im Rahmen der Entwicklung eines Schulprogramms übernehmen die Schulen verstärkt die Verantwortung für die Fortbildungsplanung. Wenn Lehrer und Lehrerinnen die wichtigste und umfassendste Ressource darstellen und Lehrerfortbil- dung als Element der Personalentwicklung auch eine zentrale Bedeutung für die Schulentwicklung hat bzw. sie für die Schulentwicklung genutzt werden soll, „reicht es jedoch nicht, die Initiative und Themenwahl einfach den einzelnen Lehrkräften zu über- lassen. Es gehört zu den Führungsaufgaben der Schulleitung für eine zielgerichtete Lehrerfortbildung zu sorgen, die zumindest in wesentlichen Bereichen mit den pädago- gischen Zielen der Schulentwicklung in Einklang stehen.“8 Die Steigerung des metho- disch-didaktischen Niveaus und der Ausbau fachlicher und sozialer Kompetenzen sind eben nur realisierbar durch Personen. „Qualitätsentwicklung ist also unmittelbar ab- hängig von der Vitalität und Kompetenz der Lehrerschaft.“9

Damit wird die Bedeutung eines schulbezogenen Fortbildungskonzeptes als ein Element der Personalentwicklung und auch der Schulentwicklung hervorgehoben.

2.2 Weiterentwicklungen in der Lehrerfortbildung

Die Stärkung der Eigenverantwortung von Schule als System, als auch die der einzel- nen Lehrpersonen stehen im Vordergrund der Veränderungen. Die einzelne Schule sorgt „im Rahmen ihrer Fortbildungsplanung (...) für die eigene Fortbildung und überübernimmt verstärkt die Verantwortung für die Qualifizierung des eigenen Personals.“10 Zugleich ändert sich das Aufgabenfeld der Schulaufsicht. Ihr kommt eine mehr bera- tende Funktion anstelle der herkömmlichen Dienstaufsicht zu. Beratung und Fortbil- dung sollen die Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule erfolgreich machen. Die eigenverantwortliche Schule gestaltet ihre Schulentwicklung im Rahmen eines Leitbil- des, festgehalten im Schulprogramm, selbstständig. Sinnvoll ist in einem solchen Pro- zess eine darauf abgestimmte Fortbildungsplanung (s. Abb. 1), welche nicht zentral vorgegeben und gesteuert werden kann, sondern eher regional und schulspezifisch sein muss.

Das bedeutet für die Lehrerfortbildung eine neue, veränderte Ausrichtung: statt Fortbildung von Einzelpersonen, in der Regel ortsfern, gilt es nun Fortbildung im Team möglichst schul- und ortsnah zu initiieren und organisieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1:Fortbildungsplanung als ein Element des Schulprogramms (Quelle: Landesinstitut für Schule 2005, S. 10)

Die rechtlichen Grundlagen in NRW werden durch das neue Schulgesetz11, die Erlasse zur Budgetierung von Fortbildungsmitteln12 (s. Anhang) und zur Fort- und Weiterbil- dung13 (s. Anhang) sowie durch den Schulprogrammerlass14 (s. Anhang) geschaffen. Im Mittelpunkt steht die Qualitätsentwicklung der Schulen, die an den zwei Bereichen Unterrichtsentwicklung und individuelle Förderung fest gemacht wird, immer in Bezug zur Eigenverantwortlichkeit von Schule. „Schulen erstellen im Rahmen des Schulpro- gramms eine Fortbildungsplanung, die die Systembedürfnisse als auch die pädagogi- schen und fachlichen Fortbildungsnotwendigkeiten der einzelnen Lehrerinnen und Leh- rer berücksichtigt.“15

Fortbildung und Fortbildungsplanung ist im Kontext von Schulentwicklung, Personal- entwicklung und individueller Entwicklung zu sehen und unterstützt bzw. ist ein Be- standteil der Qualitätsentwicklung von Schule und Einzelpersonen. Das Schulgesetz NRW verpflichtet die Lehrerinnen und Lehrer „sich zur Erhaltung und weiteren Entwick- lung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten selbst fortzubilden und an dienstlichen Fortbil- dungsmaßnahmen auch in der unterrichtsfreien Zeit teilzunehmen.“16 Dabei „ent- scheidet [die Schulleiterin oder der Schulleiter] (...) über Angelegenheiten der Fortbil- dung und wirkt auf die Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer hin. “17

In den Vorgaben des Landes NRW ist keine konkrete Aussage über den zeitlichen Um- fang und die Art der verpflichtenden Fortbildungen gemacht. Es fehlen ebenso prä- zisere Vorgaben, wie weit die Schulleitung im Einzelnen die Fortbildungsaktivitäten steuern und kontrollieren soll und darf; auch wird die Fortbildung und Fort- bildungsplanung im Zusammenhang mit Personalentwicklung nicht weiter konkretisiert. Neu ist die Erhöhung der Schulleiterpauschale um 1 Stunde, die den Schulleiterinnen und Schulleitern die Möglichkeit einräumt, diese für Fortbildungsbelange der Schullei- tung im Rahmen der Anforderungen der eigenverantwortlichen Schule zu verwenden. Somit steht auch die Schulleitung ausdrücklich in der Pflicht sich fortzubilden, um ihre Qualifikationen zu erweitern, die für die Schlüsselkompetenzen18 (s. Anhang) für Schul- leiterinnen und Schulleiter an selbstständigen Schulen erforderlich sind.

Die ministerielle Regelung sieht vor, dass im Interesse der Lernzeit unserer Schülerin- nen und Schüler, aber auch zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf der El- tern, Fortbildung in erster Linie außerhalb der Unterrichtszeit erfolgen soll. Nach dem neuen Schulgesetz setzt die Genehmigung von Fortbildung in der Regel voraus, dass eine Vertretung gesichert ist oder der Unterricht vorgezogen oder nachgeholt oder der Unterrichtsausfall auf andere Weise vermieden werden wird.19 Pro Schuljahr können die Schulen darüber hinaus einen Unterrichtstag als „Pädagogischen Tag“ für das ge- samte Kollegium planen. Es kann auch mit zeitlichem Abstand ein weiterer Unterrichts- tag in Anspruch genommen werden, wenn sich diese Maßnahme auf mindestens einen weiteren Tag erstreckt, der unterrichtsfrei ist (ein Ferientag, ein beweglicher Ferientag, oder ein Samstag).

Die Weiterentwicklung und Verbesserung der Unterrichtsqualität, individuelle Förde- rung, insbesondere auch Begabungsförderung, und Reduzierung der Sitzenbleiberquote bilden Kernpunkte der schulischen Fortbildung. Auch die Fort- und Weiterbil- dung für Schulleitungen im Amt, die Erweiterung von Führungskompetenzen bezüglich der eigenverantwortlichen Schule bekommen einen hohen Stellenwert. Die Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer in NRW wird schwerpunktmäßig auf die Umsetzung der zwei, im Schulgesetz verankerten, Leitgedanken der individuellen Förderung der Schü- lerinnen und Schüler und der Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule zielen.20

Zur Finanzierung der Fortbildungsaktivitäten in NRW wird den Schulen seit in Kraft- treten des neuen Schulgesetzes für ihre Fortbildungsplanung ein Fortbildungsbudget21 zur Verfügung gestellt, welches sie eigenverantwortlich bewirtschaften. Die Höhe des Betrages richtet sich nach der Anzahl der hauptamtlich an der Schule beschäftigten Lehrer und Lehrerinnen, beträgt aber bei kleinen Schulen mindestens 700 €. Mit diesen Geldern finanziert die Schule Honorare, Reise- und Materialkosten externer Moderato- ren, Fahrtkosten für Teilnehmer, sowie Sachmittel und Gebühren für Seminare bei in- ternen und externen Veranstaltungen. Die Mittel sind flexibel zu handhaben und in nachfolgende Jahre übertragbar, können also auch für größere und kostenintensive Maßnahmen angespart werden. Der Dokumentationspflicht wird durch eine einfache Auflistung der Maßnahmen genüge getan. In der Regel sollen Schulen ihre Fortbildun- gen auch durch Portfolios dokumentieren. Durch diese relative finanzielle Unabhängig- keit der Schule kann sie sehr viel flexibler auf Fortbildungsbedarfe reagieren, rückt aber auch die Verpflichtung zur Fortbildung und die Rechenschaftspflicht nach außen deutlicher in den Fokus.

2.4 Veränderte Grundsätze der Lehrerfortbildung in NRW

Die neue Lehrerfortbildung bedient nicht mehr vorrangig Individualinteressen, sondern zielt auf eine Verbesserung des Systems Schule. Dabei verändert sich die Ausrichtung der Fortbildung von einer „fach- und methodenbezogenen Perspektive zu Integration von allgemeinpädagogischen und fachlichen Fragen.“22

Fortbildung wird zukünftig verstärkt schulintern, arbeitsplatzbezogen und nach syste- matischer Planung mit dem gesamten Lehrerkollegium unter Einbeziehung von Eltern und Schülerinnen und Schülern im Gremium der Schulkonferenz, erfolgen. Darüber hinaus weicht die traditionelle angebotsorientierte Form mehr und mehr der nachfrage orientierten Form der Lehrerfortbildung. Dabei müssen auch neue Arbeits- und Aufgabenfelder von Schule, wie Planung, Durchführung und Auswertung von Schulentwicklungsprozessen, Erstellung und Fortschreibung von Schulprogrammen mit Planung von Arbeitsschwerpunkten und Fortbildungsplanung, Planung und Durchführung von Evaluationsvorhaben, Verfahren externer und interner Qualitätsentwicklung, in den Blick genommen werden.

In Übereinstimmung mit diesen Grundsätzen und Strukturen erfolgte eine neue Arbeitsteilung in der Fortbildung23:

1. Das Ministerium für Schule und Weiterbildung setzt die Rahmenbedingungen.
2. Kompetenzteams sind seit 3 Jahren verantwortlich für die Beratung von Schulen, Planung und Durchführung von Fortbildung an den Schulen mit den Schwerpunkten der Unterrichtsentwicklung, individuelle Förderung und Medienberatung.
3. Die Bezirksregierungen sind weiterhin für die Schulleitungsfortbildung, die Weiterbildungsangebote zur Qualifikationserweiterung in Mangelfächern (Zertifikatskurse), Fortbildung im Bereich der Zentralen Prüfungen, Sport, Gleichstellung, internationale Projekte, Sicherheit und Gefahrstoffe und Fortbildung der Moderatoren und Moderatorinnen für die Kompetenzteams zuständig.
4. Andere Anbieter und Partner (z.B. Institute der freien Wirtschaft und privaten Trägern und Studienseminare) ergänzen das Angebot. Sie sollen in einer im Aufbau befindlichen Fortbildungsdatenbank erfasst werden.

3. Fortbildungsplanung als Element der Personalentwicklung

3.1 Das Fortbildungsverhalten der Lehrkräfte

Personalentwicklung im Sinne von Personalförderung zielt darauf, den Lehrkräften „die Möglichkeit zu geben, (1) ihr eigenes Können und Tun im Unterricht zu reflektieren und (2) mit neuen Erkenntnissen aus der fachwissenschaftlichen und der erziehungswis- senschaftlichen Theorie und Forschung zu unterrichtlichen und schulischen Innovatio- nen zu gelangen sowie.

[...]


1 Vgl. Schäffer-Külz/ Konradt (2009), S.56

2 Vgl. Eikenbusch (1996), S. 9

3 Schreyögg/Lehmeier (2003), S.35

4 Vgl. Gundlach (2006), S. 57

5 Gundlach (2006), S. 57

6 Vgl. Woolfolk, A. (2008) S. 3 f

7 Vgl. Schmid (2005) , http://www.ibw.at/ibw_mitteilungen/art/schm_175_05_wp.pdf (Zugriff 03.01.2009)

8 Bonsen et. al. (2002), S. 154

9 Buhren/Rolff (2002), S. 12

10 Maybaum-Fuhrmann (2003), S. 32

11 Schulgesetz NRW 2005

12 RdErl. d. Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder v. 6.5.2004

13 RdErl. d. Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder v. 27.4.2007

14 RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung v. 16.9.2005

15 RdErl. d. Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder vom 27.4.2007

16 SchulG NRW § 57 (3)

17 Ebd. § 59 (6)

18 Vgl. Amtsblatt NRW 08/08, http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulleitung/Leitbild/Schluesselkompetenzen.pdf (Zugriff 08.04.2009)

19 Ebd. § 57 (3)

20 Vgl. Schulministerium NRW (2006), http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulverwaltung/Schulmail/2006/060929/Fortbildungskonzept.pdf (Zugriff 19.03.2009)

21 BASS, RdErl. Des Ministeriums für Schule,. Jugend und Kinder v. 6.5.2004

22 Eikenbusch (2001), S. 2

23 Vgl. Schulministerium NRW (2006), http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulverwaltung/Schulmail/2006/060929/Fortbildungskonzept.pdf (Zugriff 19.03.2009)

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Fortbildungsplanung als Element der Personalentwicklung
Hochschule
Technische Universität Kaiserslautern
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V342488
ISBN (eBook)
9783668325265
ISBN (Buch)
9783668325272
Dateigröße
597 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Personalentwicklung, Lehrerfortbildung, Fortbildung, Fortbildungskonzept, Schulentwicklung, Qualitätsentwicklung
Arbeit zitieren
Helga Lazar (Autor), 2009, Fortbildungsplanung als Element der Personalentwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342488

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