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Demokratisierungsprozesse in Kamerun. Ausbildung und Evaluierung von Wahlbeobachtern

Die Partnerschaft zwischen der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Service National Justice et Paix

Titre: Demokratisierungsprozesse in Kamerun. Ausbildung und Evaluierung von Wahlbeobachtern

Mémoire (de fin d'études) , 2016 , 152 Pages , Note: 13/20

Autor:in: Steve Wilfried Tassegmo Mouafo (Auteur)

Politique - Sujet: Politique de développement
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Die vorliegende Arbeit untersucht die Partnerschaft zwischen einer deutschen Stiftung und dem Service National Justice et Paix im Rahmen des Demokratisierungsprozesses in Kamerun. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Bildung und Evaluierung von Wahlbeobachtern bei den Wahlen im September 2013 gelegt.

Seit dem demokratischen Wind in Afrika hat die Bundesrepublik Deutschland ihre Beziehung mit den Entwicklungsländern im Rahmen der Außenpolitik verstärkt, um an dem Demokratisierungsprozess mitzuwirken. Die in afrikanischen Ländern eingerichteten deutschen Stiftungen arbeiten Hand in Hand mit Nationalinstitutionen an dem Demokratisierungsprozess. Im Rahmen dieser Untersuchung befassen wir uns mit der Zusammenarbeit zwischen der Stiftung und dem „Service National Justice et Paix“.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

0.1 Zum Thema

0.2 Zum Forschungsstand

0.3 Die Problematik

0.4 Die Hypothesen

0.5 Zur Methode der Arbeit

0.5.1 Vorgehen

0.5.2 Die Kriterien zur Evaluierung der Wahlbeobachten

0.5.3 Die Darstellung von Ergebnissen

0.6 Zur internationalen Kooperation

0.6.1 Definition

0.6.1.1 international

0.6.2 Kooperation

0.6.3 Theoretischer Rahmen

0.6.3.1 Die Akteure der internationalen Kooperation

0.6.3.2 Die Kooperationsmodelle

0.6.4 Geschichte der internationalen Kooperation

0.7 Ziele der Arbeit

0.8 Aufbau der Arbeit

KAPITEL I: DIE POLITISCHE KULTUR UND POLITISCHES SYSTEM IN KAMERUN

TEIL I : DIE POLITISCHE KULTUR IN KAMERUN

1.1 Begriffsbestimmung und Darstellung von Arten der politischen Kultur Kultur

1.1.1 Begriffsbestimmung: die politische Kultur

1.1.2 Die politischen Kulturarten

1.2 Die politische Kultur in Kamerun und deren verschiedene Phasen

1.2.1 Die erste Phase: Von der deutschen Kolonialzeit bis zur Unabhängigkeit

1.2.2 Die Kamerun unter dem französischen Mandat bis zur Unabhängigkeit 1918-1960

1.2.3 Die dritte Phase: die demokratische Öffnung in Kamerun

TEIL II: DAS SYSTEM DER POLITISCHEN PARTEIEN IN KAMERUN

2.1 Begriffsbestimmung: Das System der politischen Parteien

2.2 Das System von politischen Parteien: die Mehrpartei

2.3 Die Allianzen zwischen poltischen Parteien in Kamerun

2.3.1 Die präsidentielle Mehrheit

2.3.2 Die politischen Parteien der Opposition

2.4 Das Wahlsystem in Kamerun

2.4.1 Die Arten von Abstimmungen in Kamerun

2.4.1.1 Die einwahlgängige Abstimmung

2.4.1.2 Die zweiwahlgängige Abstimmung

2.5 Die Arten von Wahlen

2.6 Das Wahlorganisieren

2.6.1 Die Institution zum Wahlorganisieren

2.6.2 Die politischen Parteien

2.6.3 Die Beamten vom MINADT

2.6.4 Die Akteure der Zivilgesellschaft

KAPITEL II: ZUR GESCHICHTE DER WAHLBEOBACHTUNG VOM 1992 BIS ZUM 2013

1.1 Die Wahlbeobachter im Jahre 1992

1.1.1 Die Wahlbeobachter von National Democratic Institute for International Affairs

1.1.2 Die positiven Aspekte

1.1.3 Die negativen Aspekte

1.2 Die Wahlbeobachter im Jahre 1997

1.2.1 Die Delegation von Commonwealth

1.2.2 Die Wahlbeobachter der Frankophonie

1.3 Die Wahlbeobachtung im Jahre 2002

1.3.1 Die Gründung von ONEL

1.3.2 Die Bildung der Wahlbeobachter durch ONEL

1.3.3 Die Wahlbeobachter der vereinigten Nationen

1.3.4 Die Kritiken der politischen Parteien

1.4 Die Wahlbeobachtung im Jahre 2011

1.4.1 Die Wahlbeobachtung der Frankophonie

1.4.2 Die Wahlbeobachtung von UA, CEDEAO, CEMAC, CEEAC und CIEAC

1.4.3 Die Wahlbeobachtung der Zivilgesellschaft: Le Mouvement Citoyen und CNDHL

1.4.4 Die Kritiken von Transparency International -Cameroon an die Wahlen

1.5 Die Wahlbeobachtung von legislativen und kommunalen Wahlen vom 30. September 2013

1.5.1 Die Delegation von Commonwealth

1.5.2 Die Delegationen von CEEAC und CEMAC

1.5.3 Die Wahlbeobachtungen der afrikanischen Union und Frankofonie

1.5.4 Die Kritiken

1.5.5 Die Vorschläge

Zusammenfassung

KAPITTEL III : ZUR PARTNERSCHAFT ZWISCHEN DER DEUTSCHEN POLITISCHEN STIFTUNG UND „SERVICE NATIONAL JUSTICE ET PAIX“ IM RAHMEN DER BILDUNG VON WAHLBEOBACHTERN

TEIL I: DIE DARSTELLUNG DER DEUTSCHEN POLITISCHEN STIFTUNG UND „SERVICE NATIONAL JUSTICE ET PAIX“

1.1 Die Darstellung der deutschen politischen Stiftung

1.1.2 Zur Gründung der deutschen politischen Stiftung

1.1.3 Die politischen Beweggründe der deutschen politischen Stiftung in Kamerun

1.1.4 Die politischen Ziele der deutschen politischen Stiftung in Kamerun

2.1 Die Darstellung der „Service National Justice et Paix“

2.2 Zur Gründung der „Service National Justice et Paix“

2.3 Das soziale Engagement der katholischen Kirche

2.4 Die Beweggründung zur Schaffung von „Service National Justice et Paix“

2.4.1 Die Untersuchung des Wahlkodes durch „ Service National Justice et Paix“

2.4.2 Die katholische Kirche und „Service National Justice et Paix“ für die Wahlbeobachtung

2.4.3 Der politische Handlungsrahmen von “Service National Justice et Paix,, : die christliche Wahlbeobachtung

2.5 Die Ziele der Wahlbeobachtung durch „Service National Justice et Paix“

TEIL II: ZUR PARTNERSCHAFT ZWISCHEN FRIEDRICH DER DEUTSCHEN POLITISCHEN STIFTUNG UND „SERVICE NATIONALE JUSTICE ET PAIX“

2.1 Zur Darstellung des Lehrwerks „Manuel du représentant dans le bureau de vote“

2.2 Zur Notwendigkeit des Lehrwerks „Manuel du représentant dans le bureau de vote“

2.3 Der Beitrag des Lehrwerks „Manuel du représentant dans le bureau de vote“ im Rahmen der Bildung von Wahlbeobachtern

Zusammenfassung

KAPITEL IV: DIE BILDUNG DER WAHLBEOBACHTER DURCH SERVICE NATIONAL JUSTICE ET PAIX

TEIL I: DIE EINSTELLUNG DER WAHLBEONACHTERN DURCH DIE „SERVICE NATIONAL JUSTICE ET PAIX“

1.1 Die Kriterien zur Auswahl der Wahlbeobachter

1.1.1 Christ in der katholischer Kirche sein

1.1.2 Die Moralität

1.1.3 Die Neutralität und Unparteilichkeit

1.1.4 volljährig sein

TEIL II: DIE BILDUNG VON WAHLBEOBACHTERN

2.1 Die Inhalte der Bildung

2.1.1 Der Wahlkode

2.1.2 Die Hinweise auf die Wahlbeobachtung

2.2 Das Modell Zur Einstellung und Bildung von Wahlbeobachtern

2.2.1 Die Darstellung theoretischer Kenntnisse: der Begriffsbestimmung

2.2.2 Die praktischen Kenntnisse

Zusammenfassung

KAPITEL IV:PERSPEKTIVEN FÜR DIE WAHLBEOBACHTUNG UND DEN DEMOKRATISIERUNGSPROZESS

TEIL I: LÖSUNGEN ZUR EINSTELLUNG UND BILDUNG DER WAHLBEOBACHTER

1.1 Lösungen zur Auswahl der Wahlbeobachter

1.1.1 Das Schulniveau bei der Auswahl in Betracht ziehen

1.1.2 Die Kommunikationsschwierigkeit zwischen den Wahlbeobachtern und Moniteuren

1.1.3 Der Erfahrungsaustausch zwischen den Wahlbeobachtern

1.1.4 Die Förderung der praktischen Bildung der Beobachter entwickeln

1.1.5 Den Wahlkode unterrichten

1.1.6 Das Modell zur Bildung von Wahlbeobachtern

1.1.6 Tabelle zur Unterschiede zwischen Model 1 und Model 2

TEIL 2: DIE NEBENLÖSUNGEN ZUR WAHLTRANSPARENZ

2.1 Der Beitrag der westlichen Partner

2.2 Die politische Erziehung von Wähler

2.2.1 Die Rolle der politischen Parteien

2.2.2 Die Rolle der Kirche

2.2.3 Die Rolle der Familie

2.2.4 Die Rolle der Zivilgesellschaft

2.2.5 Die Rolle der Presse

2.2.6 Die Reform der Erziehungsprogramme für die Bürgererziehung

2.2.7 Die Bewusstseinnahme vor den Urnen

2.2.8 Die gute Nutzung der Biometrie

2.2.9 Die Dialoge zwischen den politischen Parteien nach den Wahlen

Zusammenfassung

SCHLUSSBEMERKUNG

LITERATURVERZEICHNIS

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle der Partnerschaft zwischen deutschen politischen Stiftungen und lokalen Organisationen wie dem „Service National Justice et Paix“ bei der Bildung und Evaluierung von Wahlbeobachtern in Kamerun. Das Hauptziel besteht darin, zu analysieren, ob und wie diese Bildungsmaßnahmen die Qualität der Wahlbeobachtung während der Wahlen im September 2013 verbessern konnten und inwieweit sie zur Transparenz des demokratischen Prozesses beitragen.

  • Politische Kultur und System in Kamerun im historischen Kontext.
  • Geschichte der Wahlbeobachtung von 1992 bis 2013.
  • Die Rolle der katholischen Kirche und deutscher Stiftungen in der politischen Bildung.
  • Entwicklung und Implementierung von Lehrmaterialien für Wahlbeobachter.
  • Evaluierung der praktischen und theoretischen Ausbildung der Wahlbeobachter.

Auszug aus dem Buch

0.1 Zum Thema

Réfléchir sur la démocratie en Afrique, C'est d'abord réfléchir sur son absence.

Max Leninger Goumaz ist der Meinung: "La démocratie telle que nous (Européens) la pratiquons, n'est pas encore applicable dans les communautés africaines. Encore que certains progressent dans ce sens". Die afrikanischen Länder beachten nicht alle Prinzipien, damit man sie als demokratisch betrachten.

Im Rahmen des Demokratisierungsprozesses zeigt die westliche Partnerschaft, dass die afrikanischen Regierungen dazu unfähig sind, sich selbst zu demokratisieren. Diese Situation konnte mit der Auffassung Hegels zustimmen, nach der Afrikaner zum Selbstregieren unfähig seien und immer einen Vormund brauchen. Die These von Max Leninger Goumaz und die Auffassung Hegels erlauben uns zu verstehen, dass die Partnerschaft mit den westlichen Mächten eine wichtige Rolle für den Demokratisierungsprozess in Afrika spielt.

Seit dem demokratischen Wind in Afrika hat die Bundesrepublik Deutschland ihre Beziehung mit den Entwicklungsländern im Rahmen der Außenpolitik verstärkt, um am Demokratisierungsprozess mitzuwirken. Die in afrikanischen Ländern eingerichteten deutschen Stiftungen arbeiten Hand in Hand mit Nationalinstitutionen an dem Demokratisierungsprozess. Im Rahmen dieser Untersuchung befassen wir uns mit der Zusammenarbeit einer deutschen politischen Stiftung und „Service National Justice et Paix“. Das Thema dieser Untersuchung lautet: Die Partnerschaft zwischen einer deutschen politischen Stiftung und „Service National Justice et Paix“ im Rahmen des Demokratisierungsprozesses in Kamerun: die Bildung und Evaluierung von Wahlbeobachtern bei Wahlen im September 2013.

Zusammenfassung der Kapitel

EINLEITUNG: Die Einleitung legt den theoretischen Rahmen sowie die Zielsetzung dar, die Partnerschaft zwischen deutschen Stiftungen und lokalen Akteuren im Kontext der kamerunischen Demokratisierung zu untersuchen.

KAPITEL I: DIE POLITISCHE KULTUR UND POLITISCHES SYSTEM IN KAMERUN: Dieses Kapitel analysiert die historische Entwicklung der politischen Kultur Kameruns von der Kolonialzeit bis zur demokratischen Öffnung sowie die Struktur des Mehrparteiensystems.

KAPITEL II: ZUR GESCHICHTE DER WAHLBEOBACHTUNG VOM 1992 BIS ZUM 2013: Es erfolgt eine chronologische Aufarbeitung der Wahlbeobachtungen in Kamerun, wobei Erfolge, Defizite und die Rolle internationaler sowie nationaler Organisationen beleuchtet werden.

KAPITEL III : ZUR PARTNERSCHAFT ZWISCHEN DER DEUTSCHEN POLITISCHEN STIFTUNG UND „SERVICE NATIONAL JUSTICE ET PAIX“ IM RAHMEN DER BILDUNG VON WAHLBEOBACHTERN: Der Fokus liegt hier auf der Kooperation zwischen der Friedrich-Ebert-Stiftung und SNJP, insbesondere bei der Erstellung des Lehrmaterials für Wahlbeobachter.

KAPITEL IV: DIE BILDUNG DER WAHLBEOBACHTER DURCH SERVICE NATIONAL JUSTICE ET PAIX: In diesem Kapitel wird die konkrete Ausbildung der Beobachter, von der Rekrutierung anhand ethischer Kriterien bis hin zur praktischen Wissensvermittlung, evaluiert.

KAPITEL IV:PERSPEKTIVEN FÜR DIE WAHLBEOBACHTUNG UND DEN DEMOKRATISIERUNGSPROZESS: Der abschließende Teil diskutiert Lösungsansätze zur Verbesserung der Wahlbeobachtung sowie die Bedeutung politischer Bildung für die Wählerschaft und die Stärkung der Wahltransparenz.

Schlüsselwörter

Wahlbeobachtung, Kamerun, Demokratisierungsprozess, politische Kultur, Service National Justice et Paix, Friedrich-Ebert-Stiftung, Wahltransparenz, politische Bildung, Wahlen 2013, Wahlkode, Zivilgesellschaft, Partizipation, Mehrparteiensystem, Wahlbetrug, Demokratie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Zusammenarbeit zwischen deutschen politischen Stiftungen und der kirchlichen Organisation „Service National Justice et Paix“ bei der Ausbildung von Wahlbeobachtern zur Förderung demokratischer Wahlen in Kamerun.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die historische Entwicklung der politischen Kultur in Kamerun, die Rolle der internationalen Wahlbeobachtung sowie die methodische Ausgestaltung der politischen Bildungsarbeit zur Stärkung der Wahltransparenz.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu evaluieren, inwieweit die durchgeführten Bildungsmaßnahmen die Kompetenz der Wahlbeobachter gestärkt haben und ob sie dazu beitragen, Wahlbetrug effektiver zu identifizieren und den demokratischen Prozess zu festigen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor nutzt eine Kombination aus Literaturanalyse zur politischen Geschichte Kameruns und einer empirischen Evaluierung durch Fragebögen, um die theoretischen und praktischen Kenntnisse der ausgebildeten Wahlbeobachter zu messen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der politischen Rahmenbedingungen in Kamerun, die Historie der Wahlbeobachtung seit 1992, die spezifische Partnerschaft bei der Erstellung von Ausbildungsmaterialien sowie die praktische Ausbildung und deren Ergebnisse.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Wahltransparenz, Demokratisierung, Service National Justice et Paix, politische Bildung, Wahlkode und zivilgesellschaftliches Engagement.

Wie bewertet der Autor die Rolle des „Service National Justice et Paix“?

Der Autor sieht in der Organisation einen zentralen Akteur, der durch seine Verankerung in der katholischen Kirche und die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern maßgeblich zur Professionalisierung der Wahlbeobachtung beigetragen hat.

Welche Rolle spielt die Biometrie bei den Wahlen in Kamerun?

Die Einführung biometrischer Verfahren wird als wesentliche Innovation angesehen, um Mehrfachregistrierungen und Wahlbetrug zu minimieren und die Integrität der Wählerlisten zu erhöhen.

Warum ist die politische Bildung für Wähler laut dem Autor so wichtig?

Der Autor argumentiert, dass eine informierte Wählerschaft entscheidend ist, um den Einfluss von Korruption und Manipulation zu verringern und eine verantwortungsbewusste Teilnahme am demokratischen Prozess zu gewährleisten.

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Résumé des informations

Titre
Demokratisierungsprozesse in Kamerun. Ausbildung und Evaluierung von Wahlbeobachtern
Sous-titre
Die Partnerschaft zwischen der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Service National Justice et Paix
Université
University of Yaoundé I
Cours
Master
Note
13/20
Auteur
Steve Wilfried Tassegmo Mouafo (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
152
N° de catalogue
V342579
ISBN (ebook)
9783668325548
ISBN (Livre)
9783668325555
Langue
allemand
mots-clé
demokratisierungsprozesse kamerun ausbildung evaluierung wahlbeobachtern partnerschaft service national justice paix
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Steve Wilfried Tassegmo Mouafo (Auteur), 2016, Demokratisierungsprozesse in Kamerun. Ausbildung und Evaluierung von Wahlbeobachtern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342579
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