Zwischen Wirklichkeit und Virtualität. Identitätskonstitution im Cyberspace auf der Basis der Theorien Jacques Lacans und Slavoj Žižeks


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
31 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Entwicklung des Subjekts
1.1. Das Spiegelstadium
1.2. Das Begehren ist das Begehren des Anderen
1.3. Der phantasmatische Schirm
1.4. Das triadische Modell

2. Cyberspace und Virtual Reality

3. Identitätskonstitution im Cyberspace
3.1. You can be whoever you want to be
3.2. Identität als Konstruktion
3.3. Das dezentrierte Subjekt
3.3.1. Das Spiel mit multiplen Persönlichkeiten
3.3.2 Exkurs: René Descartes – Das cartesianische Subjekt
3.3.3. Ich denke, wo ich nicht bin, also bin ich, wo ich nicht denke
3.4. Das Verhalten zu den Bildschirmhelden
3.5. Wahrheit und Virtualität
3.6. Die Grenze zwischen den Welten

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

In unserer modernen Gesellschaft scheinen geographische wie auch soziale Grenzen immer mehr zusammenzuschrumpfen. Der Umgang mit den digitalen Medien und dem Internet verstärkt diesen Eindruck noch mehr. Zusätzlich scheinen wir durch die computervermittelte Kommunikation nun auch die Grenzen der Identität zu überwinden. Man geht davon aus, dass sich die Identität – oder der Begriff, die Definition von Identität – und deren Merkmale unter anderem aufgrund der „technischen Entwicklungen und der Ausweitung der kommunikativen und verkehrstechnischen Reichweiten“[1] verändert hat. Einerseits gilt dies für die kollektive Identitätsbeschreibung, in der wir uns immer mehr als moderne Weltgesellschaft verstehen, andererseits betrifft diese Veränderung auch die „personalen Identitätsbeschreibungen, die einer Aufsplitterung durch eine Vielzahl höchst unterschiedlicher Handlungsrollen in Freizeit, Beruf [und/]oder Familie unterliegen“[2].

„We are a culture obsessed with the self“, behauptet Andrew Garnar[3] und Begriffe wie Selbstfindung, Selbstbewusstsein und Individualität, die uns im Alltag und in den Medien immer häufiger begegnen, scheinen seine Behauptung zu bestätigen. Es besteht nahezu der Eindruck eines regelrechten Wahns sich selbst zu finden, zu sich selbst zu finden und den Kern seiner Identität zu ergründen. Sherry Turkle erklärt diese Entwicklung ebenfalls mit Bezug auf die sich ändernde Umwelt. Heutzutage komme es vor allem darauf an „sich zu ändern und sich anzupassen – an neue Arbeitsplätze, neue Berufslaufbahnen, neue Geschlechterrollen und neue Technologien“[4]. Wo früher die Stabilität als „sozial und kulturell erwünschter Wert“ den entscheidenden Faktor für die Identitätskonstruktion gestellt hat, scheint heutzutage alles unter dem Schlagwort Flexibilität zu agieren. Der Verlust der Bedeutung von Identität als stabiler und definierbarer Größe scheint als Verlust von Sicherheit des sich seiner selbst bewusst und gewiss seins empfunden zu werden. Man spricht heute vom so genannten >dezentrierten Subjekt<, was sowohl positive als auch negative Bewertungen erhält. Einerseits herrscht Verwirrung unter den Subjekten, welche sich in der exzessiven Suche nach der wahren Identität niederschlägt. Andererseits ergibt sich auch gerade durch den Cyberspace der Eindruck einer Art Euphorie, verschiedene Rollenmuster auszuprobieren und in verschiedene Identitäten zu schlüpfen. Das Umherwandern in Online-Welten wird als Befreiung vom Körper und den Normen und Regelwerken denen das Subjekt innerhalb unserer Gesellschaft unterliegt, gefeiert. Man spricht von einer Annäherung von Mensch und Maschine und der „Realisierung einer kollektiven[…] res cogitans“[5].

Sherry Turkle beschreibt die Identität als eine „multiple“ und vergleicht das Spiel mit den verschiedenen Identitäten im Cyberspace mit einer psychoanalytischen Behandlung, die man sozusagen an sich selbst vornimmt.

In dieser Arbeit möchte ich mich mit oben erwähnten Entwicklungen und den verschiedenen Ansichten zum Thema Identität im Cyberspace auseinandersetzen. Dabei werde ich zunächst darauf eingehen wie sich Identität generell konstituiert, wie virtuelle Identitäten im Cyberspace konstruiert werden und worin sich diese beiden Konstruktionen voneinander unterscheiden, bzw. wo ihre Gemeinsamkeiten liegen. Den Schwerpunkt bildet hier die Frage, ob die virtuelle Identität tatsächlich wahrer ist, als die reale Identität, also ob man im Netz mehr man selbst ist, als in der Realität. Zudem möchte ich die postmoderne Auffassung diskutieren, welche das Ende des cartesianischen Zeitalters, das Ende der cartesianischen Subjektivität durch den Cyberspace einläutet. Insbesondere das Spiel mit den multiplen Identitäten im Cyberspace und dessen befreiender Wirkung soll hier kritisch untersucht werden. Einen Schwerpunkt bildet hierbei der Begriff des >dezentrierten Subjekts<, außerdem soll ein besonderes Augenmerk auf die Identitätsphilosophie René Descartes’ gelegt werden.

Wie gehen wir mit unseren virtuellen Identitäten um? Welche positiven/negativen Eigenschaften kann der Umgang mit Online-Persona haben? Den Leitfaden, also die übergreifende Frage bildet bei all dem die Frage nach der Grenze zwischen >Wirklichkeit< und >Virtualität<. Wo liegt diese Grenze und inwiefern beeinflusst sie den Umgang bzw. die Konstruktion unserer Identität/ Identitäten?

Ich habe mich entschlossen diese Themen vor allem auf der Grundlage der Theorien des französischen Psychoanalytikers Jacques Lacan sowie des slowenischen Philosophen Slavoj Žižek zu untersuchen.

Jacques-Marie Émile Lacan (1901- 1981) war einer der bedeutendsten und zugleich umstrittensten Psychoanalytiker. Er war Anhänger der Theorien Freuds und verband Konzeptionen des französischen Strukturalismus und der Linguistik mit der psychoanalytischen Theorie.[6] Ich werde hier vor allem auf seine Theorien zur Subjektkonstitution eingehen. Anhand dieser Ergebnisse werde ich versuchen die Identitätskonstruktion im Cyberspace zu analysieren und oben bereits erwähnte Fragestellungen untersuchen.

Slavoj Žižek ist ein aus Slowenien stammender Philosoph, Kulturkritiker und nicht praktizierender Psychoanalytiker, dessen Theorien sich insbesondere auf die Lacansche’ Lehre stützen. Sein Zitat: „Wenn Sie verstehen wollen, wie mein Denken funktioniert, dann lesen Sie Lacan“[7], dürfte klar machen, in welchem Maße sich das Werk Žižeks auf die Theorien Lacans stützt und weshalb ich mich vor allem mit Hilfe seiner Erklärungen und weiterführenden Beobachtungen zum Werk Lacans an die folgende Arbeit machen werde.

Zu erwähnen ist hierbei, dass Lacans Theorien in Deutschland innerhalb psychiatrischer Therapien nahezu überhaupt nicht angewendet werden, ebenso wenig wie Freuds Theorien. Lacans Behandlungsmethoden waren äußerst umstritten und führten nicht zuletzt zu seinem Ausschluss aus der Internationalen Gesellschaft der Psychoanalyse[8]. Ungeachtet dessen möchte ich mich auf seine Wissenschaft beziehen, da ich sie für überaus schlüssig halte und sie meiner Meinung nach die Möglichkeit einer umfassenden Analyse bietet. Es geht in dieser Arbeit weder um eine >Anleitung zur Selbsthilfe< á la: >Wie verhalte ich mich in Online-Welten<, noch um eine Untersuchung spezifischer Probleme – wie beispielsweise Internet-Sucht. Sie soll vielmehr einen allgemeinen Überblick über die Subjektkonstitution im Cyberspace bieten, hat somit also eher philosophischen Charakter und legt den Schwerpunkt auf die Grundlagen der menschlichen Psyche. Ich werde mich also nicht auf eine bestimmte Plattform wie etwa MUD-Spiele oder ähnliches beschränken, sondern lege den Schwerpunkt auf die Identitätsentwicklung an sich und deren Charakter innerhalb virtueller Realitäten im Cyberspace allgemein.

Zunächst beginne ich mit einer Einführung in die Entwicklungstheorie Lacans, welche den Boden der anschließenden Untersuchung bilden wird. Anschließend folgen Erläuterungen zu den Begriffen >Cyberspace< und >Virtual Reality< bevor ich schließlich mit dem eigentlichen Thema der Arbeit beginnen werde.

1. Die Entwicklung des Subjekts

1.1. Das Spiegelstadium

Die Theorie des Spiegelstadiums geht auf Beobachtungen des Psychologen James Mark Baldwin zurück und wird als die „psychische Geburt des Ich“ bezeichnet. „Schon im frühen Kindesalter (6. -18. Monat) entwirft das in den Spiegel schauende Kind ein imaginäres Bild von der Gestalt seines Körpers. (…) Mit >jubilatorischer Geschäftigkeit< begrüßt das sich spiegelnde Subjekt sein visuelles Echo und vergleicht seine noch sehr unbeholfenen eigenen Bewegungen mit denen der Spiegelreflexion.“[9] In diesem Augenblick erkennt sich das Subjekt selbst und gelangt von einem in Partialobjekte zerstückelten Blick auf sich selbst, zur Wahrnehmung von sich selbst als einer somatischen Einheit. Allerdings identifiziert sich das Kind mit einer körperlichen Einheit, die es selbst noch gar nicht fühlt. Deshalb trägt das „Sich-Selbst-Hervorbringen des Ich“ den Charakter des „Imaginären und ist insofern narzisstischer Art, als es der Illusion des Eins-Sein-Wollens mit sich selbst als einem anderen unterliegt“[10], nämlich dem Spiegelbild. Dieses Ich nennt Lacan „moi“, die Setzung eines Ideal-Ich, „das idealisierte Selbstbild des Subjekts (…) die Art und Weise, wie ich sein möchte, wie ich möchte, dass die anderen mich wahrnehmen“[11]. Dies nennt Lacan den „kleinen anderen“, das Objet petit a als das Objekt des Begehrens, welches immer schon verloren ist. Ich werde im nächsten Kapitel noch einmal genauer darauf eingehen. Das Spiegelerlebnis ist ein Ort des Erkennens und zugleich des Verkennens und führt zu einer Spaltung des Subjekts in das imaginäre „moi“ – das Ideal-Ich – und das „je“, welches Lacan als das >wahre Ich< des Subjekts bezeichnet. Daraus folgt der Satz: „Le je n’est pas le moi“ (Das Ich ist nicht das Ich.)[12], welcher die Spaltung des Subjekts bezeichnet.

„Das Spiegelerlebnis stellt als >exemplarische Situation< die >symbolische Matrix< dar, an der das Ich (je) in einer ursprünglichen Form sich niederschlägt, bevor ihm die Sprache im Allgemeinen die Funktion eines Subjektes wiedergibt“.

Das „je“ wird von Lacan in den Bereich des Unbewussten gesetzt und somit als zum Bereich der Sprache zugehörig definiert, da das Unbewusste nach Lacan wie eine Sprache strukturiert ist. Diese Ordnung bezeichnet Lacan als die „Symbolische“ durch welche sich das „je“ im Spiegelstadium unbemerkt konstituiert. Der Charakter des „je“ wird der Exzentrizität zugeordnet, was bedeutet, dass man ihm kein einheitliches Wesen zuordnen kann, da es als Subjekt des Unbewussten niemals unmittelbar präsent sein kann. „Das Unbewusste ist ein Begriff, entstanden auf der Spur jenes Tuns, dass das Subjekt konstituiert.“, was zum Ausdruck bringt, dass das Subjekt nie ganz zu sich selbst finden kann, da die Geschichte seines >Tuns< niemals ganz abgeschlossen ist.[13] Dass sich das „je“ innerhalb einer symbolischen Ordnung – der Ordnung der Sprache – begründet, ist folgendermaßen zu erklären: Wenn das Kind sich im Spiegel erkennt und sich mit einer >jubilatorischen< Geste begrüßt, bringt diese Geste seine Verhaftung in der symbolischen Ordnung zum Ausdruck. Das Kind sucht eine dritte Person (z.B. die Mutter, die das Kind vor den Spiegel hält) die als eine Art Zeugin des Sich-selbst-erkennens fungiert. Das Kind fordert deren Reaktion auf seine eigene Entdeckung, also eine Kenntnisnahme seiner selbst von einem Anderen. Dies ist laut Lacan bereits ein Akt welcher das Subjekt als Mitglied der symbolischen Ordnung definiert, indem es sich „als ein sprechendes Wesen vom Diskurs des Anderen her konstituiert“. Dieser Andere ist nicht der kleine andere, sondern der große Andere, welcher die symbolische Ordnung verkörpert. Der große Andere ist eine Instanz, welche die Normen und Gesetze des Sozialen garantiert und durch die das Subjekt erst seinen Subjektstatus gewinnt.[14] Dies definiert das Subjekt als einen Ort, welcher von außen her konstituiert ist – vom großen, wie auch vom kleinen Anderen. Daraus folgt der von Arthur Rimbaud entlehnte Satz: „Je, est un autre – Ich ist ein anderer“[15].

1.2. Das Begehren ist das Begehren des Anderen

„Für Lacan ist die fundamentale Sackgasse des menschlichen Begehrens, dass es das Begehren des andern ist […] Begehren nach dem anderen, Begehren, von dem anderen begehrt zu werden, und, ganz besonders, Begehren, was der andere begehrt.“[16] Der große Andere ist die Instanz, welche die symbolische Ordnung strukturiert. Er kann in Form eines Gottes personifiziert werden oder auch als Idee, der das Subjekt anhängt. Der große Andere ist das, was man im Gespräch als „man“ zur Sprache bringt: „Man“ tut etwas, „man“ tut etwas nicht. Der Schlüssel liegt natürlich darin, dass dieses „man“, dieser große Andere in Wahrheit überhaupt nicht existiert, sondern nur insofern als real zu bezeichnen ist, als die Individuen an ihn glauben und danach handeln - sich also so verhalten, als ob es ihn gäbe. Der große Andere existiert durch die Sprache, welche die symbolische Ordnung herstellt. Insofern ist das, was ich begehre, schon durch den großen Anderen vorherbestimmt, durch den symbolischen Raum, den ich bewohne[17]. Das bedeutet also, dass alles, was ich begehre, bereits in gewisser Hinsicht vorgeschrieben ist. Deshalb kann ich im Grunde auch nicht sagen: „Ich begehre dies und jenes…“, sondern müsste sagen: „Ich glaube ich begehre dies und jenes…“. Oder, in den Worten von Žižek: „Die ursprüngliche Frage des Begehrens ist nicht direkt >Was will ich?<, sondern >Was wollen die anderen von mir? […] Wer bin ich für diese anderen?“[18]. Dies führt uns zum Begriff des „dezentrierten Subjekts“. Da mein Begehren immer durch den sozialen Raum, in dem ich mich befinde konstituiert ist, und sich das wahre Ich über ebendiese symbolische Ordnung konstituiert, bin ich selbst „meiner intimsten subjektiven Erfahrung beraubt, der Art und Weise, wie die Dinge >mir wirklich zu sein scheinen<, ich bin der fundamentalen Phantasie beraubt, die den Kern meines Wesens konstituiert und garantiert, da ich sie niemals bewusst erfahren und mir aneignen kann.“[19]. Deshalb ist das Subjekt immer dezentriert und es gibt in diesem Sinne keinen fundamentalen Kern, der das wahre Wesen des Subjekts bezeichnet. Alles, was ich bin, bin ich durch die anderen, durch die symbolische Ordnung, durch den großen Anderen. Ich werde an einem späteren Punkt dieser Arbeit noch einmal darauf zurückkommen.

[...]


[1] Spangenberg, Peter M. . Moderne Identitätskonstruktionen und vernetzte Kommunikation. In: Was vom Körper übrig bleibt – Körperlichkeit – Identität – Medien. Hg. Barbara Becker; Irmela Schneider. Campus Verlag GmbH, Frankfurt/ Main. 2000. S. 132.

[2] Ibid. S.133.

[3] Bühler-Ilieva, Evelina. Towards Cybersociety and “Vireal” Social Relations – Can anyone tell me how to join real life? – Zur Identitätskonstruktion im Cyberspace. Zürich 1997. In: http://socio.ch/intcom/t_ebuehl01.htm . 09.03.2009.

[4] Turkle, Sherry. Identitätskrise. In: Turkle, Sherry. Leben im Netz – Identität in Zeiten des Internet. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Hamburg, 1999. S. 415.

[5] Münker, Stefan. Medienphilosophie der Virtual Reality. In: Systematische Medienphilosophie. Hrsg.: Mike Sandbothe und Ludwig Nagl. Deutsche Zeitschrift für Philosophie. Akademie Verlag GmbH, Berlin. 2005. S. 383.

[6] Vergl.: Das Psychologielexikon – Lacan. In: http://www.psychology48.com/deu/d/lacan/lacan.htm . 11.05.2009.

[7] Heimbeck, Britta. Wenn ich ein Nichts bin, bin ich eine Macht? – Slavoj Žižek und die Wiederbelebung des cartesianischen Monsters. In: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=4254&ausgabe=200110 . 09.03.2009.

[8] Pagel, Gerda. Jacques Lacan – zur Einführung. Junius Verlag GmbH, Hamburg. 2002. S.10.

[9] Pagel, Gerda. Jacques Lacan. 2002. S. 25.

[10] Ibid. S.33.

[11] Žižek, Slavoj. Lacan – Eine Einführung. Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt a. M., 2008. S.108.

[12] Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Jacques Lacan. In: http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Lacan. 10.06.2009.

[13] Pagel, Gerda. Jacques Lacan. 2002. S. 40.

[14] Vergl.: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Slavoj Žižek. In: http://de.wikipedia.org/wiki/Slavoj_%C5%BDi%C5%BEek. 06.06.2009.

[15] Wikiquote. Arthur Rimbaud. In: http://de.wikiquote.org/wiki/Arthur_Rimbaud . 06.06.2009.

[16] Žižek, Slavoj. Lacan. 2008. S.52.

[17] Vgl. Žižek, Slavoj. Lacan. 2008.

[18] Ibid. S. 69.

[19] Ibid. S.74.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Zwischen Wirklichkeit und Virtualität. Identitätskonstitution im Cyberspace auf der Basis der Theorien Jacques Lacans und Slavoj Žižeks
Hochschule
Universität Bayreuth  (Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Film- und Medientheorie
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
31
Katalognummer
V342938
ISBN (eBook)
9783668327948
ISBN (Buch)
9783668327955
Dateigröße
619 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zwischen, wirklichkeit, virtualität, identitätskonstitution, cyberspace, basis, theorien, jacques, lacans, slavoj
Arbeit zitieren
Hannah Krause (Autor), 2009, Zwischen Wirklichkeit und Virtualität. Identitätskonstitution im Cyberspace auf der Basis der Theorien Jacques Lacans und Slavoj Žižeks, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342938

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