Die Schlacht um Stalingrad. Wendepunkt des Krieges?


Facharbeit (Schule), 2016
25 Seiten, Note: 12 Notenpunkte (entspricht 2+)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Abbildungsverzeichnis

2 Grundlagen
2.1 Der Friedensvertrag von Versailles
2.2 Hitlers Machtübernahme
2.3 Der Weg zum 2. Weltkrieg
2.3.1 Innenpolitik
2.3.1.1 Wirtschaftspolitik
2.3.2 Außenpolitik

3 Verlauf des Zweiten Weltkrieges bis zur Schlacht um Stalingrad
3.1 Ziele Hitlers
3.2 Kriegsausbruch
3.3 Kämpfe in Europa
3.3.1 Westfront
3.3.2 Ostfront

4 Die Schlacht um Stalingrad
4.1 Chronologie der Ereignisse
4.2 Gründe für die deutsche Niederlage in Stalingrad
4.3 Auswirkungen der Niederlage in Stalingrad
4.3.1 Weiterer Kriegsverlauf
4.3.2 Beantwortung der Leitfrage

5 Literatur

1 Abbildungsverzeichnis

1 Die Verschuldung Deutschlands unter Adolf Hitler

2 Die Zangenoffensive der Roten Armee

3 Der Kessel Stalingrads

4 Kriegsgefangene in der Sowjetunion

5 Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde

2 Grundlagen

2.1 Der Friedensvertrag von Versailles

Als am 18. Januar 1871 der Deutsch-Französische Krieg mit einem deutschen Sieg endete, wurde

im Spiegelsaal von Versailles der preußische König Wilhelm I. zum deutschen Kaiser ausgerufen.[50, Vgl. S. 184][14, Vgl.]

48 Jahre später, nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und der Niederlage des deutschen Kaiserreichs, verhandeln die Siegermächte ohne den Verlierer über den Friedensvertrag. Zu den Siegermächten gehörten 32 Staaten, wie zum Beispiel die USA, Frankreich, Italien, das Vereinigte Königreich und Japen, die wiederum den Rat der Großmächte bilden, welcher die Entscheidungen getroffen hat. Datum und Ort wurden bewusst gewählt, um das deutsche Kaiserreich nach seiner Niederlage zu demütigen.[50, Vgl. S. 232] Die Großmächte hatten dabei verschiedene Interessen. Frankreich wollte vor allem die "größt- mögliche Schwächung des deutschen Kaiserreichs durch Gebietsabtretungen, wirtschaftliche und militärische Beeinträchtigung".[50, S. 232] Die USA und das Vereinigte Königreich wollten den europäische Kontinent besonders vor der russischen Revolution schützen, weshalb die Sicherheits- frage Frankreichs vorerst hintergründig war. Japan und Italien schieden aus unterschiedlichen Gründen aus der Konferenz des Obersten Rats der Großmächte aus.[13, Vgl.][50, Vgl. S. 232 ff.]

Am 28. Juni 1919 wurde der Vertrag vom Deutschen Kaiserreich unter Protest unterzeichnet

und beinhaltete:

Kriegsschuldartikel Deutschland und seine Verbündeten sind die alleinigen Verursacher des Krieges und damit verantwortlich für die Schäden der Alliierten.[50, Vgl. S. 233 ff.][12, 34, Vgl.] Territoriale Bestimmung Deutschland muss Gebietsabtretungen verrichten, insbesondere an Frankreich und Polen. Damit büßte Deutschland circa 13% seines Staatsgebietes und 14 % seiner Bevölkerung ein. Elsass-Lothringen ging beispielsweise zurück an Frankreich und Polen wurde wieder selbstständig.

Dadurch gingen viele Rohstofflager und Industriegebiete verloren, so zum Beispiel 80 % der Eisenerzvorkommen, 63% der Zinkvorkommen und 40% der Hochöfen. Außerdem noch 15% der landwirtschaftlichen Nutzfläche und 12% des Viehbestandes.[50, Vgl. S. 233 ff.][12, 34, Vgl.] Entmilitarisierung Der Besitz von schweren Waffen und Luftstreitkräften war verboten, 90% der Handelsflotte musste abgegeben werden, die westliche Rheinseite wurde besetzt und entmi- litarisiert, der Anschluss Österreichs wurde untersagt und die Stärke des Heeres auf 100 000 Berufssoldaten und 15 000 Marinesoldaten begrenzt. Zudem wurde eine Militärkomission eingerichtet, die die Einhaltung der Vorschriften überwachen sollte.[50, Vgl. S. 233 ff.][12, 34, Vgl.]

Reperationszahlungen Zusätzlich zu den territorial bedingten Verlusten, mussten Reperations- zahlungen in Form von Geld und geförderten Rohstoffen an die Siegermächte geleistet werden.[50, Vgl. S. 233 ff.][12, 34, Vgl.]

Völkerbund Die Bildung des Völkerbundes am 10. Januar 1920 stand zwar nicht direkt im Vertrag, wurde aber durch den Versailler Friedensvertrag impliziert.[55, Vgl.]

Der Versailler Friedensvertrag hatte langfristige Folgen. Die Grundproblematik bestand aus zwei Kernelementen. Zum einen wollten die Siegermächte die Wilson’sche Ideale der Selbstbestimmung der Völker und die territoriale Übereinstimmung zwischen Volk und Staat umsetzen, zum anderen hatten einige Staaten, so zum Beispiel Frankreich, die Absicht Deutschland so extrem wie nur möglich zu schädigen um Kriege dieser Art in Zukunft zu präventieren.[13, Vgl.][50, Vgl. S. 234 ff.]

Die Bedingungen waren dadurch extrem drastisch. Durch das Abtreten der nahezu gesamten Handelsflotte und die hohen Reperationskosten wurden die Schwerindustrie und der (Außen-) Handel stark geschwächt, die Wirtschaftskraft war sehr gering und die Landwirtschaft konnte die Abgaben vorerst nicht kompensieren. Die Vertragsanerkennung war deshalb für eine politische und wirtschaftliche Großmacht wie Deutschland auf Dauer nicht tragbar.[50, Vgl. S. 234 ff.][19, Vgl.] Dadurch entstand das Bild der Versailler Diktatur und es herrschte ein nationaler Konsens gegen den Vertrag, was die Entstehung der Dolchstoßlegende1 begünstigte. Paradoxerweise wurde Deutschland trotz der harten Bedingungen mächtig genug gelassen, sodass 20 Jahre später Revanche-Gedanken aufkommen konnten. Deutschland wurde auf Dauer also nicht entmachtet und der Friedensvertrag von Versailles ist gescheitert.

Aufgrund dieser großen Disparitäten und Veränderungen sehen manche Historiker im Versailler Friedensvertrag eine Mitursache für den Aufstieg des Nationalsozialistischen Regimes.[19, Vgl.]

2.2 Hitlers Machtübernahme

Der Unmut der Bevölkerung durch den Versailler Friedensvertrag blieb noch jahrelang bestehen.

Das bot der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) die Möglichkeit mit extremen und radikalen Ansichten die Bevölkerung zu ködern, da sich diese vor allem politische und ökonomische Stabilität wünschte. Die NSDAP begann Rachegelüste gegen die Siegermächte und die Demütigung zu schüren.[19, Vgl.]

Durch die hohen Reperationskosten kam es in Deutschland zu einer Inflation und die Bevölke- rung verlor ihr Vertrauen in die Regierung. Die Propaganda einer »legalen Diktatur« und der Putschversuch der NSDAP blieben allerdings erfolglos. Aufgrund dessen musste Adolf Hitler für mehrere Jahre ins Gefängnis, wo er sein Buch Mein Kampf schrieb. In diesem politisch- ideologischen Werk beschreibt er die Führung durch das NS-Regime und die Hetze gegen die Juden und andere Völkergruppen. Das Buch ist die zentrale Quelle des Nationalsozialismus.[50, Vgl. S. 260][38, Vgl.]

Mit der Währungsreform 1923 konnte für kurze Zeit ökonomische Stabilität geschaffen werden, bis sich am Schwarzen Donnerstag (aufgrund der Zeitverschiebung Schwarzer Freitag in Europa) der folgenschwerste Börsencrash aller Zeiten ereignete.2 Das löste eine tiefgreifende Staatskri- se in Deutschland aus und Parteien wie die NSDAP nutzten dies für ihre antidemokratische Propaganda.[50, Vgl. S. 260 ff.]

Die NSDAP, mit ihrem Vorsitzenden Adolf Hitler3, profitierte von der ökonomischen Not und Unsicherheit und konnte so 15% mehr Stimmen gewinnen. Damit war sie nach der SPD die zweit stärkste Fraktion im Reichstag.

Die Partei konnte ihre Bedeutung auf Regierungs- und Volksebene weiter steigern. Mit dem Wiederaufleben der Niederlage, der Demütigung und der Dolchstoßlegende trieb sie den Kampf gegen den Versailler Vertrag weiter voran.[50, Vgl. S. 261] Außerdem propagandierte die NSDAP den Antisemitismus und machte die Juden für die Krise verantwortlich, um zum einen die Sünden auf sie abzuladen und zum anderen das nationale Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. Hitler wurde als Rächer des deutschen Volkes dargestellt.

Am 6. November 1932 sicherte sich die NSDAP mit 33,1% der Stimmen die Mehrheit im Reichstag und am 30. Januar 1933 wurde Hitler durch Paul von Hindenburg zum Reichspräsidenten ernannt.[50, Vgl. S. 261 ff.][19, Vgl.]

2.3 Der Weg zum 2. Weltkrieg

2.3.1 Innenpolitik

1933 lässt Hitler bewusst die Koalitionsverhandlungen scheitern und den Reichstag auflösen. Dadurch kommt es im März zu Neuwahlen, bei denen die NSDAP die parlamentarische Mehrheit anstrebt. Von Beginn an verfolgt Hitler die Zerstörung der Demokratie als großes Ziel.[50, Vgl. S. 276-277][18, 15, 42, Vgl.]

Die Verordnungen zum Schutze des deutschen Volkes, eigentlich gedacht um Gefahr abzuwehren, helfen Hitler und seiner Partei oppositionelle Versammlungen und Zeitungen zu verbieten und mundtot zu machen.[18, 15, Vgl.]

Als am 27. Februar der Reichstag brennt können die Verordnungen zum Schutze des deutschen Volkes nochmals verschärft werden und so wird am 28. Februar wird die Reichstagsbrandver- ordnung4 verabschiedet. Der Ausnahmezustand5 gibt Hitler die Möglichkeit die Grundrechte außer Kraft zu setzen. Das war ein uneingeschränkter und unbefristeter Freibrief zum Ausbau der geplanten Diktatur, da man Gegner nun leicht beseitigen konnte. Es gab massenhaft Verhaftungen ohne Beweise oder Anklage, die Presse- und Meinungsfreiheit war stark eingeschränkt und jeder, der öffentliche Kritik ausübte wurde sofort festgenommen.[50, Vgl. S. 277] Die Sturmabteilung (SA) und die Schutzstaffel (SS) verhafteten zu dieser Zeit über 100 000 Gegner.[42, Vgl.] Mit dem Krieg als großes Ziel mussten riesige finanzielle Mittel geschaffen werden. Dafür wurden Juden von Beginn an vertrieben und ausgeschlossen, um sich bei einer Auswanderung 25% von deren Besitz zu beschaffen. Später wurde dann der staatlich gelenkte Raub gegenüber Juden vorangetrieben.[15, Vgl.]

Am 5. März 1933 gewann die NSDAP die absolute Mehrheit, wodurch die Gleichschaltung nun sukszessiv vorangetrieben werden konnte.

- Zuerst wurde der Föderalismus beseitigt, indem die Länder gleichgeschaltet wurden. Es gab keine Selbstverwaltungsrechte mehr und der Staat wurde zentral durch die Reichsregierung beziehungsweise die NSDAP geleitet.[22, Vgl.]
- Das politische, kulturelle und ökonomische Leben im NS-Staat wurde kontrolliert, überwacht6 und nach NS-Vorstellungen reorganisiert.[18, Vgl.]
- Die demokratischen Grundsätze wichen dem Führerprinzip und antisemitische Grundsätze wurden implementiert.
- Das Individuum wich der Gleichsetzung und Vereinheitlichung der Masse, wodurch persönliche Freiheiten verloren gingen.[4, Vgl.]
- Gegner werden systematisch überwacht, festgenommen und in den neueingerichteten KZ’s hingerichtet.

Durch das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 konnte das parlamentarisch-demokratische System endgültig beseitigt werden, da die Gewaltenteilung zwischen Exekutive und Legislative aufgehoben wurde. Die NSDAP ist nun die Staatspartei und andere Parteien und Gewerkschaften werden verboten, eingeschüchtert oder lösen sich selbst auf.[50, Vgl. S. 278 ff.]

Durch den Tod Hindenburgs 1934 wird Hitler auch Reichspräsident. Er nennt sich nun Führer und Reichskanzler und als neuer Oberbefehlshaber ist die Wehrmacht auf ihn vereidigt. Das war bisher nicht der Fall.[37, Vgl.]

2.3.1.1 Wirtschaftspolitik

Um die finanzielle Belastung durch den geplanten Krieg stemmen zu können musste Hitler die Wirtschaftspolitik anpassen. Er führte die Wehrpflicht wieder ein und sorgte mit der Arbeits- platzpflicht für eine sinkende Arbeitslosigkeit. Begünstigt wurden seine Veränderungen durch die Erholung der Weltwirtschaft 1932, weshalb der individuelle Konsum der deutschen Bevölkerung steigen konnte. Viele Deutsche genossen Vorteile durch den wirtschaftlichen Aufschwung und duldeten unteranderem deshalb Hitlers System.[50, Vgl. S. 306 ff.]

Mit der Wehrwirtschaft wurde das Wirtschaftsleben der Aufrüstung und der Autarkie unter- worfen. Die (Groß-) Industrie konnte profitable Rüstungsgeschäfte mit dem Staat abschließen, genoss Steuerentlastungen und konnte sehr günstig Rohstoffe einkaufen. Die Verluste wurden durch die Staatskasse gedeckt.

Vor allem auf die Autarkie legte Hitler viel Wert, da im Ersten Weltkrieg die Anfälligkeit der deutschen Handelswege durch eine britische Seeblockade offenbart wurde. Außerdem wurde Deutschland durch Hitlers Außenpolitik stark abgekapselt.[48, Vgl.]

Am 28. Oktober 1936 gab Hitler seinen Vierjahresplan bekannt:

1.) Die deutsche Armee muss in vier Jahren einsatzfähig sein.
2.) Die deutsche Wirtschaft muss in vier Jahren kriegsfähig sein.[41, Vgl.]

Allgemein war die Wirtschaftspolitik weniger erfolgreich. 1937 waren nahezu alle Rohstoffvorräte aufgebraucht und die Verluste der Staatskasse explodierten (siehe S. 9).

Trotz des Anschluss Österreichs am 15. März 1938 und einer kompletten Absorption der Finanz- und Wirtschaftskraft, hielt die hohe Verschuldung und der Geldmangel an. Der Krieg wurde dadurch zu einer ökonomischen Notwendigkeit.

1939 begann Hitler frühzeitig den Krieg, um so besetzte Gebiete für die Deckung des Rüstungs- bedarfs, der Versorgung der deutschen Bevölkerung und zur Schuldentilgung des Staates nutzen zu können.[45, 15, 4, Vgl.]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die Verschuldung Deutschlands unter Adolf Hitler in Relation zum Sozialprodukt.[29, Datenquelle, Abbildung wurde selbst erstellt]

2.3.2 Außenpolitik

Bei seiner Außenpolitik verfolgte Hitler gleich mehrere Ziele: die Überwindung der politischen Isolation, die Revision des Versailler Vertrags, die Eroberung von Lebensraum im Osten und die Rückeroberung der verlorenen Gebiete aus dem Ersten Weltkrieg, die globale Vorherrschaft durch das Großdeutsche Reich als Weltmacht zusammen mit einer etablierten Wehrmacht, die rassische Neuordnung innerhalb Europas7 und insbesondere die gezielte Verschleierung der innenpolitischen Kriegsvorbereitung und militärischen Aufrüstung8.[50, Vgl. S. 310 ff.][23, 2, 44, Vgl.]

Als Deutschland 1933 aus dem Völkerbund austritt nimmt die außenpolitische Isolation zu. Hitler schließt mehrere Friedensverträge zur Tarnung ab. Zum Beispiel einen Nicht-Angriffspakt mit Polen (1934) oder das Deutsch-Britische Flottenabkommen (1935).[50, Vgl. S. 310-311] Als die Wehrmacht im März 1936 im entmilitarisierten Rheinland einmarschiert wird dieser Feldzug als »Revisonspolitik« propagandiert. Deutschland strebe nach Gleichberechtigung und Selbstbestimmung, so hieß es. Im Rahmen von Hitlers Entspannungspolitik waren Staaten wie das Vereinigte Königreich sogar bereit Deutschland im Rahmen der Verträge begrenzt entgegenzukommen.[23, Vgl.]

[...]


1 Die Dolchstoßlegende war eine Verschwörungstheorie, die von der Oberen Herleitung nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg propagandiert wurde. Damit versuchten sie die Schuld an der Niederlage auf die Sozialde- mokraten und andere demokratische Politiker abzuwälzen, da das deutsche Kaiserreich auf dem Schlachtfeld militärisch gewonnen habe, aber durch Feinde von innen verraten worden sei. Antisemiten verknüpften diese Theorie zusätzlich noch mit dem internationalen Judentum. Beim Aufstieg des Nationalsozialismus spielt die Dolchstoßlegende eine wichtige Rolle und Adolf Hitler greift sie unteranderem in seinem Buch Mein Kampf auf. Diese bewusste Lüge wurde vom NS-Regime als Propagandamaterial gegen den Versailler Friedensvertrag benutzt.[54, Vgl.]

2 Am 24. Oktober erlitt die Börse in New York einen kompletten Einbruch der Kurse, nachdem die Anleger in Panik geraten sind und deshalb versuchten alle Aktien zu verkaufen. Da keine Käufe mehr getätigt wurden fielen die Kurse sehr stark. Die Kredite waren nicht mehr gedeckt und die Aktien wurden extrem billig verkauft, da die Banken ihr Geld zurück wollten.[9, Vgl.]

3 Vorsitzender der NSDAP von 1921-1945

4 Auch bekannt als Notverordnungen zum Schutze des deutschen Volkes.

5 Der Ausnahmezustand dauerte bis 1945 an.

6 Hierzu dienten unteranderem die SA, SS und die Gestapo.

7 Hierbei ging es vor allem um die Vernichtung von Minderheiten wie Juden und Sinti und Roma, damit die arische Rasse aufgewertet wird.

8 Dazu propagandierte Hitler öffentlich den Frieden und die »Erfüllungspolitik«, also die Fügung des Versailler Vertrags.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Schlacht um Stalingrad. Wendepunkt des Krieges?
Note
12 Notenpunkte (entspricht 2+)
Autor
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V342975
ISBN (eBook)
9783668321946
ISBN (Buch)
9783668321953
Dateigröße
1681 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schlacht, stalingrad, wendepunkt, krieges
Arbeit zitieren
Florian Wolf (Autor), 2016, Die Schlacht um Stalingrad. Wendepunkt des Krieges?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342975

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