Die vorliegenden Einsendeaufgaben befassen sich mit dem Thema Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft.
Aus dem Inhalt:
Der Lebenslauf als subtil wirksamen Integrationsprogramm der Gesellschaft;
Der „heimliche Lehrplan“;
Stärken und Schwächen des organisationalen Lernens;
Selbstverständnis und Bildungskonzept des Erwachsenenbildners in „Der kleine Prinz und der Erwachsenenbildner“
Inhaltsverzeichnis
- Einsendeaufgabe 1: Der Lebenslauf als subtil wirksamen Integrationsprogramm der Gesellschaft.
- Einsendeaufgabe 2: Der „heimliche Lehrplan“.
- Einsendeaufgabe 3: Stärken und Schwächen des organisationalen Lernens
- Einsendeaufgabe 4: Selbstverständnis und Bildungskonzept des Erwachsenenbildners in „Der kleine Prinz und der Erwachsenenbildner“
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Einsendeaufgaben befassen sich mit zentralen Aspekten der Erwachsenenbildung und der gesellschaftlichen Rolle von Bildungsprozessen. Sie analysieren die Bedeutung des Lebenslaufs als Integrationsinstrument, die Auswirkungen des "heimlichen Lehrplans" und die Herausforderungen des organisationalen Lernens. Darüber hinaus wird das Selbstverständnis des Erwachsenenbildners im Kontext der Literatur beleuchtet.
- Der Lebenslauf als Integrationsprogramm der Gesellschaft
- Der "heimliche Lehrplan" und seine Auswirkungen
- Stärken und Schwächen des organisationalen Lernens
- Die Rolle des Erwachsenenbildners
- Bildungspolitische Hintergründe und Konzepte
Zusammenfassung der Kapitel
Einsendeaufgabe 1: Der Lebenslauf als subtil wirksamen Integrationsprogramm der Gesellschaft.
Die Einsendeaufgabe untersucht die Bedeutung des Lebenslaufs als Integrationsprogramm der Gesellschaft. Sie analysiert die bildungspolitischen Hintergründe dieses Konzeptes und setzt sie in Beziehung zu den von Habermas beschriebenen Identitätsbewegungen. Der Text geht auf die Herausforderungen der Erwachsenenbildung im Kontext des selbstgesteuerten Lernens ein und beleuchtet die Bedeutung der Ermöglichungsdidaktik.
Einsendeaufgabe 2: Der „heimliche Lehrplan“
Die Einsendeaufgabe analysiert den "heimlichen Lehrplan" und seine Auswirkungen im schulischen und im Weiterbildungsbereich. Sie identifiziert die negativen Wirkungen dieses impliziten Lehrplans und zeigt mögliche Ansätze zur Reduktion dieser Wirkungen auf.
Einsendeaufgabe 3: Stärken und Schwächen des organisationalen Lernens
Die Einsendeaufgabe untersucht die Stärken und Schwächen des organisationalen Lernens. Sie analysiert die Prozesse des Lernens in Organisationen und die Faktoren, die den Erfolg oder Misserfolg des Lernens beeinflussen.
Einsendeaufgabe 4: Selbstverständnis und Bildungskonzept des Erwachsenenbildners in „Der kleine Prinz und der Erwachsenenbildner“
Die Einsendeaufgabe analysiert das Selbstverständnis und das Bildungskonzept des Erwachsenenbildners im Kontext des literarischen Werks "Der kleine Prinz und der Erwachsenenbildner". Sie untersucht, wie der Text die Herausforderungen und Aufgaben des Erwachsenenbildners beleuchtet.
Schlüsselwörter
Die Einsendeaufgaben fokussieren auf die Schlüsselwörter: Lebenslauf, Integration, Bildung, Erwachsenenbildung, "heimlicher Lehrplan", organisatorisches Lernen, Erwachsenenbildner, Selbstverständnis, Bildungskonzept, Inklusion, Ermöglichungsdidaktik, Selbstgesteuertes Lernen, Lernprozesse, Motivation, Identitätsbalance, Bildungspolitik, Gesellschaft, Wirtschaft.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der „heimliche Lehrplan“ in der Erwachsenenbildung?
Er bezeichnet die impliziten, nicht offen kommunizierten Lerninhalte und Verhaltensmuster, die durch die Struktur einer Bildungseinrichtung vermittelt werden und oft negative Auswirkungen haben können.
Wie fungiert der Lebenslauf als Integrationsprogramm?
Der Lebenslauf dient als subtiles Steuerungsinstrument der Gesellschaft, um Individuen in soziale und wirtschaftliche Strukturen einzugliedern und Identitätsbalance zu fordern.
Was sind Stärken und Schwächen des organisationalen Lernens?
Stärken liegen in der kollektiven Wissensvermehrung; Schwächen können durch starre Strukturen oder mangelnde Motivation der Mitarbeiter entstehen, die Lernprozesse blockieren.
Welches Bildungskonzept wird in „Der kleine Prinz“ thematisiert?
Anhand der Erzählung wird das Selbstverständnis des Erwachsenenbildners reflektiert, wobei Themen wie Empathie, Perspektivwechsel und die menschliche Dimension der Bildung im Fokus stehen.
Was bedeutet Ermöglichungsdidaktik?
Es ist ein Ansatz in der Erwachsenenbildung, bei dem nicht Wissen „eingetrichtert“ wird, sondern Lernumgebungen geschaffen werden, die selbstgesteuertes Lernen fördern.
- Arbeit zitieren
- Master of Arts, Dipl. Soz. Päd. (FH) Martina Kellner-Fichtl (Autor:in), 2015, Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft. Heimlicher Lehrplan, organisationales Lernen und Selbstverständnis der Erwachsenenbildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343732