Erläutert werden in einem ersten Schritt die gewandelten Anforderungen, die sich in der Berufswelt abzeichnen, sowie die Konsequenzen für die Erwachsenenbildung sowie für handlungsorientiertes Lernen.
In einem zweiten Schritt werden Modelle, in denen erwartbare Lebensereignisse im Lebenslauf von Erwachsenen systematisiert, mit Ansätzen, bei denen nicht erwartbare Ereignisse im Mittelpunkt stehen, verglichen.
Inhaltsverzeichnis
- Einsendeaufgabe 1
- Gewandelte Anforderungen in der Berufswelt
- Konsequenzen für die Erwachsenenbildung
- Handlungsorientiertes Lernen
- Einsendeaufgabe 2
- Emotionale Kompetenz, emotionales Lernen und emotionale Führung
- Szenario
- Arbeitsauftrag
- Emotionale Kompetenz
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Einsendeaufgaben befassen sich mit den Herausforderungen der Berufswelt und der Erwachsenenbildung im Kontext von Handlungs- und erfahrungsorientiertem Lernen. Die Aufgaben fokussieren auf die veränderten Anforderungen in der Berufswelt und deren Konsequenzen für die Erwachsenenbildung, sowie auf die Bedeutung emotionaler Kompetenz, emotionalen Lernens und emotionaler Führung in der Zusammenarbeit von pädagogischen Fachkräften.
- Wandel der Arbeitswelt und seine Auswirkungen auf die Erwachsenenbildung
- Bedeutung von Handlungs- und erfahrungsorientiertem Lernen
- Emotionale Kompetenz und ihre Rolle in der Führung
- Förderung emotionalen Lernens in Teams
- Veränderungswünsche und Anliegen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Zusammenfassung der Kapitel
Einsendeaufgabe 1
Die erste Einsendeaufgabe analysiert die veränderten Anforderungen in der Berufswelt, die durch ökonomische und technologische Entwicklungen, den Anstieg des Qualifikationsniveaus, die Verkürzung von Produktionszyklen, die Verlängerung der Lebensarbeitszeit und den sozialen Wandel entstehen. Die Aufgabe diskutiert die Konsequenzen dieser Veränderungen für die Erwachsenenbildung und für handlungsorientiertes Lernen. Es wird betont, dass lebenslanges und selbstgesteuertes Lernen immer wichtiger werden und dass handlungsorientierte Lehrmethoden zu bevorzugen sind.
Einsendeaufgabe 2
Die zweite Einsendeaufgabe behandelt das Thema emotionale Kompetenz, emotionales Lernen und emotionale Führung im Kontext eines Szenarios, in dem eine Führungskraft in einem Unternehmen der beruflichen Weiterbildung tätig ist. Die Aufgabe stellt die Herausforderung dar, die Zusammenarbeit zwischen langjährigen und neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verbessern. Die Führungskraft soll durch Mitarbeitergespräche und Teambesprechungen Veränderungswünsche und Anliegen des Personals aufgreifen und emotionale Kompetenz in den Prozess einbringen.
Schlüsselwörter
Die zentralen Schlüsselwörter der Einsendeaufgaben sind: Berufswelt, Erwachsenenbildung, Handlungs- und erfahrungsorientiertes Lernen, emotionale Kompetenz, emotionales Lernen, emotionale Führung, Mitarbeitergespräche, Teambesprechungen, Veränderungswünsche, Anliegen, Organisationsentwicklung, Selbststeuerung, Selbstlernen, Konstruktivismus, Interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Häufig gestellte Fragen
Wie verändern sich die Anforderungen in der modernen Berufswelt?
Durch technologischen Wandel, kürzere Produktionszyklen und steigende Qualifikationsniveaus werden lebenslanges Lernen und Flexibilität immer wichtiger.
Was bedeutet „handlungsorientiertes Lernen“ in der Erwachsenenbildung?
Es ist ein Ansatz, bei dem Lernende aktiv in Prozesse einbezogen werden, um durch eigenes Handeln und Erfahren Kompetenzen zu erwerben, statt nur passiv Wissen aufzunehmen.
Welche Rolle spielt die „emotionale Kompetenz“ für Führungskräfte?
Emotionale Kompetenz ermöglicht es Führungskräften, die Bedürfnisse und Gefühle ihrer Mitarbeiter zu verstehen und Teams in Veränderungsprozessen empathisch zu leiten.
Wie kann die Zusammenarbeit in Teams durch „emotionales Lernen“ verbessert werden?
Durch gezielte Mitarbeitergespräche und Teambesprechungen können Konflikte gelöst und eine Vertrauensbasis zwischen langjährigen und neuen Mitarbeitern geschaffen werden.
Was ist der Unterschied zwischen erwartbaren und nicht erwartbaren Lebensereignissen?
Die Arbeit vergleicht Modelle, die systematische Karriereschritte (erwartbar) mit plötzlichen Krisen oder Chancen (nicht erwartbar) im Lebenslauf von Erwachsenen in Beziehung setzen.
Welche Bedeutung hat der Konstruktivismus für diese Arbeit?
Der Konstruktivismus dient als theoretische Basis für das Verständnis von Selbstlernen und der individuellen Konstruktion von Wissen in der beruflichen Weiterbildung.
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- Master of Arts, Dipl. Soz. Päd. (FH) Martina Kellner-Fichtl (Author), 2016, Handlungs- und erfahrungsorientiertes Lernen und die Persönlichkeits- und Kreativitätsförderung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343740