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Handlungs- und erfahrungsorientiertes Lernen und die Persönlichkeits- und Kreativitätsförderung

Título: Handlungs- und erfahrungsorientiertes Lernen und die Persönlichkeits- und Kreativitätsförderung

Tarea entregada , 2016 , 14 Páginas

Autor:in: Master of Arts, Dipl. Soz. Päd. (FH) Martina Kellner-Fichtl (Autor)

Pedagogía - General
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Erläutert werden in einem ersten Schritt die gewandelten Anforderungen, die sich in der Berufswelt abzeichnen, sowie die Konsequenzen für die Erwachsenenbildung sowie für handlungsorientiertes Lernen.

In einem zweiten Schritt werden Modelle, in denen erwartbare Lebensereignisse im Lebenslauf von Erwachsenen systematisiert, mit Ansätzen, bei denen nicht erwartbare Ereignisse im Mittelpunkt stehen, verglichen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einsendeaufgabe 1

2. Einsendeaufgabe 2

3. Einsendeaufgabe 3

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit speziellen didaktischen Ansätzen der Erwachsenenbildung auseinander, wobei der Fokus auf den gewandelten beruflichen Anforderungen, emotionaler Führung sowie Theorien der Persönlichkeitsentwicklung im Lebensverlauf liegt. Zentral ist die Frage, wie lebenslanges, selbstgesteuertes Lernen und emotionale Kompetenzen gefördert werden können, um den Herausforderungen einer modernen Arbeitswelt zu begegnen.

  • Wandel der Kompetenzanforderungen in der Berufswelt
  • Handlungsorientiertes Lernen und die Rolle des Lehrenden
  • Emotionale Kompetenz und emotionale Führung in Organisationen
  • Modelle erwartbarer vs. nicht erwartbarer Lebensereignisse
  • Persönlichkeitsentwicklung im Erwachsenenalter

Auszug aus dem Buch

Konsequenzen für die Erwachsenenbildung und das handlungsorientierte Lernen

Daraus ergibt sich, dass lebenslanges und selbstgesteuertes Lernen immer wichtiger werden. Der Einzelne muss sich aus einer Vielzahl von Fort- und Weiterbildungsangeboten das für ihn passende aussuchen und seine Lernaktivitäten selbst organisieren können. Der Stellenwert des Informellen Lernens nimmt zu. Nur Selbstlernen alleine reicht jedoch nicht, es müssen auch passende Unterstützungsstrukturen geschaffen werden. Die Bereitschaft zu Lernanstrengungen hängt meist auch mit dem Grad der Selbststeuerung zusammen. Dies bedeutet, dass handlungsorientierte Lehrmethoden zu bevorzugen sind. Auch die Rolle des Lehrenden ändert sich hin zum Lernbegleiter und nicht mehr des „Allwissenden“ welcher versucht Wissen einzutrichtern. Ebenso ändert sich hiermit die Rolle des Lernenden – weg von der bisher eher passiven Rolle des Konsumenten von Wissen, hin zur aktiven Gestaltung des eigenen Lernprozesses. Die Vermittlung von Wissen Bedarf der Individualisierung und der Bezug zur beruflichen Praxis ist wichtig, damit so viele Lerner wie möglich an ihre individuellen Deutungsmuster anschließen können.

Aus konstruktivistischer Sicht kann der Lehrende nur in begrenztem Maße auf die Lern- und Bildungsprozesse der Teilnehmer Einfluss nehmen, da jede Person sich seine Welt selbst individuell konstruiert und anders anschließen kann. Dies bedeutet nicht, dass kein Lernen möglich ist, jedoch es einer hohen Individualität bedarf. Ein Ziel kann es deshalb sein, dass sich der Einzelne des Konstrukt-Charakters klar wird und dadurch Toleranz und Reflexion geschaffen werden kann. Dies hat die Konsequenz für die Erwachsenenbildung, dass Lehrende nur Deutungsangebote anbieten können. Denn ob eine Information für ein Individuum wichtig ist, hängt von seiner bisherigen Lebensgeschichte ab. Dies führt zu dem Schluss, dass Lernen in der Erwachsenenbildung eigentlich nicht organisierbar ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einsendeaufgabe 1: Analyse des Wandels beruflicher Anforderungen durch technologische und soziale Veränderungen sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die Erwachsenenbildung und das handlungsorientierte Lernen.

2. Einsendeaufgabe 2: Bearbeitung eines Führungsszenarios unter dem Aspekt der emotionalen Kompetenz, wobei Strategien zur Förderung emotionalen Lernens und zur Gestaltung interdisziplinärer Zusammenarbeit erläutert werden.

3. Einsendeaufgabe 3: Vergleich von Modellen der Persönlichkeitsentwicklung, die auf erwartbaren Lebensereignissen basieren, mit Ansätzen, die den Fokus auf nicht erwartbare Ereignisse und die zunehmende Individualisierung legen.

Schlüsselwörter

Erwachsenenbildung, Handlungsorientiertes Lernen, Emotionale Kompetenz, Emotionale Führung, Selbstgesteuertes Lernen, Konstruktivismus, Lebensereignisforschung, Persönlichkeitsentwicklung, Individualisierung, Berufswelt, Führungskraft, Weiterbildung, Resonanzfähigkeit, Modelllernen, Organisationsentwicklung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt ausgewählte didaktische Ansätze und Konzepte der Erwachsenenbildung im Kontext sich wandelnder gesellschaftlicher und beruflicher Rahmenbedingungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen handlungsorientiertes Lernen, emotionale Kompetenz in Führungspositionen sowie Modelle der Lebenslauf- und Persönlichkeitsentwicklung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, pädagogische Konzepte auf aktuelle berufliche Herausforderungen und Führungsszenarien anzuwenden und die Bedeutung lebenslangen Lernens zu reflektieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es erfolgt eine theoretische Herleitung auf Basis fachwissenschaftlicher Literatur, ergänzt durch die Analyse von Fallbeispielen aus der Führungspraxis.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Einsendeaufgaben, die theoretische Erläuterungen zum handlungsorientierten Lernen, ein Szenario zu emotionaler Führung und einen Vergleich von Entwicklungsmodellen beinhalten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Erwachsenenbildung, Handlungsorientiertes Lernen, Emotionale Führung, Selbststeuerung und Persönlichkeitsentwicklung.

Wie kann eine Führungskraft emotionale Kompetenz fördern?

Durch Methoden wie personenzentrierte Gesprächsführung, transparente Kommunikation und beziehungsstiftende Maßnahmen (z.B. Outdoortage) wird das emotionale Lernen der Mitarbeiter unterstützt.

Welche Rolle spielt die Individualisierung bei der Lebenslaufgestaltung?

Die Arbeit stellt fest, dass durch die zunehmende Individualisierung klassische Stufenmodelle des Lebenslaufs an Generalisierbarkeit verlieren, da individuelle Wege heute deutlich flexibler verlaufen.

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Detalles

Título
Handlungs- und erfahrungsorientiertes Lernen und die Persönlichkeits- und Kreativitätsförderung
Autor
Master of Arts, Dipl. Soz. Päd. (FH) Martina Kellner-Fichtl (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
14
No. de catálogo
V343740
ISBN (Ebook)
9783668342163
ISBN (Libro)
9783668342170
Idioma
Alemán
Etiqueta
emotionale Kompetenz Intelligenz Kreativität Erwachsenenbildung Didaktik Methodik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Master of Arts, Dipl. Soz. Päd. (FH) Martina Kellner-Fichtl (Autor), 2016, Handlungs- und erfahrungsorientiertes Lernen und die Persönlichkeits- und Kreativitätsförderung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343740
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