Exzerpte zur Literatur des Seminars "Modernisierung und Moderne: Soziologische Ansichten zu den historischen Grundlagen kultureller Integration"


Ausarbeitung, 2010

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung

1 Émile Durkheim
1.1 Gesellschaftliche Entwicklung als funktionale Differenzierung sozialer Typen

2 Talcott Parsons
2.1 Optimierung der Anpassungsfähigkeit des sozialen Systems in der „modernen“ Gesellschaft
2.2 Talcott Parsons und Gerald Platt zum anpassungsorientierten Differenzierungsprozess der Universität im Rahmen der Bildungsrevolution

3 Zivilisationsansatz
3.1 Johann P. Arnasons kritische Anregungen zu einer Theorie axialer Zivilisationen
3.2 Shmuel N. Eisenstadt über die axialen und nicht-axialen Eigenschaften der japanischen Zivilisation

4 Multiple Modernities
4.1 Anwendungen und Weiterentwicklungen zum Paradigma der „Multiple Modernities“
4.2 Ronald Inglehart und Wayne E. Bakers Studie über den Zusammenhang von ökonomischer Entwicklung und Wandel der Wertorientierung

5 Gesellschaftstheorie und Zeitdiagnose
5.1 Pierre Bourdieus Analyse von Wandel und Neuerungen im literarischen Feld

6 Literatur

0 Einleitung

Der Terminus der Modernisierung basiert zunächst auf einer Typisierung von Gesellschaften und Institutionen in vergleichbare Phänomene sowie auf der Zuschreibung einer Entwicklungsdimension in die Richtung einer Moderne. Denn erst die Idee von verschiedenen Formen und Ausprägungen eines Typus oder allgemeinen beziehungsweise universalen Eigenschaften erlauben eine Zusammenfassung von beobachtbaren Gegenständen. Zur weiteren Beschreibung werden die unter einem Typus gefassten Phänomene nach Dimensionen geordnet. Um sie in Relation zu setzen, werden unterschiedliche Ausprägungen bezüglich einer Dimension als verschiedene Stadien klassifiziert. Geht man also von einer (einzelnen) „Modernen Gesellschaft“ aus, werden im Rahmen einer Theorie gesellschaftlicher Modernisierung alle als Gesellschaften klassifizierte Phänomene in Bezug auf jene (einzelne) „Moderne Gesellschaft“ eingeteilt und hierarchisiert.

Émile Durkheim argumentiert für einen wissenschaftlichen Nutzen der Typisierung sozialer Phänomene, jedoch nimmt er die Begriffe für seine Typenbildung beispielsweise aus einer Gesellschaft, die über den Begriff der Religion verfügt und versucht anhand diesem Wahrnehmungsmuster ähnliche Phänomene an anderen Orten und zu anderen Zeiten zu beschreiben und in sein System „sozialer Typen“ zu integrieren. Wobei er gerade in so genannten „einfachen“ Gesellschaften die „elementaren Formen“ seiner Typen zu finden glaubt. Des Weiteren teilt er die Phänomene in verschiedene Stadien ein, indem er Grade der Komplexität unterscheidet. Dabei geht er davon aus, dass sich Gesellschaften in die Richtung einer zunehmenden Komplexität entwickeln. Diese Perspektive gründet in seiner funktionsorientierten Sichtweise auf soziale Phänomene. Seine allgemeine Typenbildung beihaltet also einen Prozess der fortschreitenden funktionalen Differenzierung im Rahmen einer Ausdifferenzierung bereits klassifizierter Phänomene.

Auch Talcott Parsons interessieren die sozialen Strukturen in ihrem funktionalen Beitrag zur Kontinuierung von Gesellschaft. Ebenso beschreibt er sozialen Wandel als Prozess der Ausdifferenzierung. Im Gegensatz zu Durkheim sieht er jedoch die komplexeren Gesellschaften als Analysegrundlage für eine Typisierung, denn in „modernen“ differenzierten Gesellschaften werde scheinbar am ehesten eine Antwort auf das ihn beschäftigende soziale Organisationsproblem gegeben.

Mit Johann P. Arnason wird das historische Konzept der Achsenzeit eingeführt, mit welchem Karl Jaspers einen Durchbruch zu grundlegenden Kategorien modernen Denkens, etwa die Formulierung von universellen Prinzipien, verortete. Nach Arnason ist jenes Konzept für seine Forderung nach einer Theorie der „axiale civilisations“ aber anschlussfähig, indem man es anhand einer kritischen und erweiterten Lesart als Reflexionsrahmen für die Vorverständnisse westlichen Denkens, für die Grenzen historischer Erfahrung und für die Bewertung von westlichen kulturellen Errungenschaften verwenden kann. So könne man die Achsenzeithypothese im Anschluss an Shmuel N. Eisenstadt auch als Kritik am funktionalistischen Kulturverständnis verstehen, wenn man in jene Zeit das Aufkommen von abstrakten Ideen politischer Ideologien und damit die Aufwertung von Kultur als Orientierung für gesellschaftlichen Wandel verortet.

Eisenstadt wendete dass Konzept der Differenzierung auf die Idee der Modernisierung an und stellte die These auf, dass sich daraus mehrere Dimensionen der Modernisierung ausdifferenzieren, was er mit dem „multiple modernities“-Paradigma umschrieb. Beispielhaft präsentiert Eisenstadt dieses Paradigma an der „Japanischen Zivilisation“, in welcher Ähnlichkeiten wie Unterschiede zum westlichen Modernitätsverständnis zu finden seien. Diese Beobachtungen ließen sich mittels eines Vergleich mit axialen, nicht-axialen wie vor-axialen Zivilisationen zumindest annähern. In den Interpretationen Japans von Seiten westlicher Autoren zeige sich auch, dass die Entstehung einer Spannung zwischen einer weltlichen Ordnung und einer transzendentalen oder göttlichen Ordnung, was als charakteristisch für axiale Zivilisationen genannt wird, aus funktionaler Sicht zu kritisieren ist sowie mit Unbehagen verbunden. Eisenstadt et al. weisen schließlich darauf hin, dass in industrialisierten Gesellschaften Modernität differenzierte Ausprägungen besitze und durch Globalisierungsprozesse eher bereits vorhandene Unterschiede verstärkt wurden. Dabei beabsichtigen die Autoren vor allem den populären Ansätzen der Angleichung oder der dualistischen Spannung zwischen Kulturen Einhalt zu bieten.

Ronald Inglehart und Wayne E. Baker versuchen mit einer quantitativen Studie unterschiedliche Wertorientierungen in unterschiedlichen Zivilisationen in Bezug auf ökonomische Entwicklung zu verorten. Sie differenzieren letztlich zwischen materiellen und postmateriellen Werten und kommen zu dem Ergebnis, dass Menschen in prekären ökonomischen Situationen eher zu Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz gegenüber Homosexualität, traditionellen Geschlechterbildern und Akzeptanz autoritärer Politik neigen würden. Auch wenn diese Auflistung bezüglich Einflüsse parteipolitischer, schichtspezifischer und weiterer Diskurse in Frage zu stellen ist, kann sie zumindest zeigen, dass sich den verschiedenen Wertvorstellungen keine lineare oder von etwa wirtschaftlichen Aspekten unabhängige Wandlung unterstellen lässt.

Pierre Bourdieu beschäftigt sich in seiner Untersuchung des literarischen Feldes unter anderem mit dem Phänomen der „Aktualität“ wie der „Mode“. Man könnte diesen Aufsatz in der Weise lesen, als schreibe er über das Ansehen des Begriffs der Modernität und damit über seine inhaltliche Unbestimmtheit. Er zeigt, wie es im literarischen Feld wichtiger erscheint, der wandelnden Mode aktueller Problematiken zu folgen, als sich auf die Suche nach aktuellen Problematiken zu begeben. So veranschaulicht Bourdieu am Beispiel des literarischen Feldes, dass dort Erneuerungen häufig einer gattungsorientierten Logik folgen, die überwiegend von Praktiken der Abgrenzung und Identifizierung bestimmt werde.

In ähnlicher Weise stellen Ulrich Beck, Wolfgang Bonß und Christopf Lau eine Zeitdiagnose, indem sie darauf hinweisen, dass es weniger angebracht sei, vom Ende oder den Nachkommen der Moderne zu sprechen, sondern von einem „Wandel“ des Gesellschaftsprogramm in der Moderne, der so genannten „reflexiven Modernisierung“, welches das Alte nicht ersetzt, sondern nach dem Prinzip des „Sowohl-als-Auch“ ergänzt. Dadurch lasse sich mit einem gewandelten Verständnis der Modernisierung die Tendenz zu einem permanenten Revidieren und Reflektieren des Gesellschaftlichen beziehungsweise der Moderne beschreiben. Der Wandel zur „reflexiven Modernisierung“ beschreibe aber keinen Übergang im Sinne eines Bruches, der eine „neue“ Epoche einleiten würde, da er bereits im vorigen Modernisierungsprogramm enthalten war.

1 Émile Durkheim

1.1 Gesellschaftliche Entwicklung als funktionale Differenzierung sozialer Typen

Émile Durkheim erläutert in seinem Kapitel über die „Regel für die Aufstellung der sozialen Typen“, weshalb die Typisierung von wesentlichen Eigenschaften zu unterschiedlichen so genannten sozialen Arten einerseits eine Verkürzung des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses, andererseits auch eine Erkenntniserweiterung darstelle. Solche soziale Arten ermöglichen nach Durkheim beispielsweise die Bezeichnung von Institutionen als rechtliche, ohne die Besonderheit der jeweiligen Institution zu ignorieren, aber gleichzeitig ihren Unterschied zu beispielsweise religiösen Institutionen hervorzuheben. Für die Klassifizierung von Institutionen zu Gattungen sozialer Arten sei eine vorhergehende detaillierte Beschreibung des Individuellen nicht das Notwendigste oder Interessanteste, sondern die Gewinnung neuer sozialer Tatsachen. Schließlich sei die Beschreibung des Besonderen und Individuellen eine endlose Angelegenheit und damit eine unerreichbare Problematik, und nach Durkheim ohnehin nicht relevant für die wissenschaftliche Typenbildung.

Durkheim versteht den Wandel der Gesellschaft als eine Entwicklung von „einfachen“ sozialen Phänomenen zu zunehmend komplexeren Phänomenen, jedoch weder universal noch synchron verstanden. Diese Argumentation dient gleichfalls als Basis für seine Theorie der Klassifikation sozialer Arten, indem er dabei nach einfachen beschreibenden Typen sucht, denen er als einfache Vorläufer moderner komplexer Institutionen eine reale Existenz nicht abspricht.

Von seiner Theorie gesellschaftlicher Entwicklung ausgehend, unterscheidet er in Bezug auf diese sozialen Arten des Weiteren zwischen einem Nebeneinander gesellschaftlicher Teile und ihrer Verschmelzung zu einer Gesellschaftsmasse.

In seinem Buch zu den „elementaren Formen des religiösen Lebens“ veranschaulicht Durkheim die soziale Art des religiösen Denkens wie Handelns, beziehungsweise was er unter ihren „einfachsten“ Ausprägungen versteht und welche Bedeutung er der Hervorhebung „einfachster“ Ausprägungen beimisst. Die „einfachsten“ religiösen Phänomene können nach Durkheim zahlreiche Hinweise auf deren wesentlichsten Eigenschaften geben. Jedoch ist der „einfachste“ Vorgänger der neueren Religion erst durch letztere als solcher bestimmbar, beziehungsweise ihr Begriff selbst geschichtlich. Bei diesem Vorgänger scheint Durkheim die „Hauptsache“ der Religion, die wesentlichen Eigenschaften und auch ihren so genannten „Ausgangspunkt“ zu sehen. Jene vorangehende Form von Religion versteht er als einen Weg zur Analyse der Gründe und Ursachen für religiöses Denken und Handeln, welches sich über ständig erneuerte Interpretationen im Laufe der Zeit gewandelt habe. Diesen Wandel betrachtet er als Verstellung beziehungsweise Verschiebung der eigentlichen wahren Gründe der Religion. Schließlich verfolgt Durkheim mit der Erforschung der wesentlichen Eigenschaften der Religion die Absicht, das Wesen von Religion im Allgemeinen wie ihre Funktion für den Menschen zu erarbeiten, um anschließend eine aktuelle Wirklichkeit der Menschen besser erklären zu können. Dabei unterstellt er die Vergleichbarkeit von allen sozialen Phänomenen, die als Religion bezeichnet werden, und beschreibt sie als Zusammensetzungen aus ihnen vorhergehenden religiösen Elementen. Sie könnten aber auch nur aufgrund zugeschriebener ähnlicher Eigenschaften von Außenstehenden als Religion bezeichnet worden sein, und außerdem unterliegt die Idee dieser Vergleichbarkeit zusätzlich dem wandelnden Verständnis von Religion.

Die Überlegungen Durkheims basieren auf der Vorstellung von universalen menschlichen Eigenschaften, die weder lokal noch zeitlich gebunden sind. Zumindest sucht er nach grundlegenden Elementen aller Religionen mit universaler Bedeutung und Funktion. Dabei nimmt er des öfteren Bezug zur Biologie, und zieht beispielsweise eine Parallele zwischen der Bedeutung der Entdeckung des Einzellers und jener der einfachsten Religion. Somit besitze auch die Religion eine zunehmende Komplexität und ihre einfachste Form sei auf das „Wesentliche“ beschränkt, wobei es sich aber um keine mit der Zeit verlaufende lineare Entwicklung handle.

Seine Neuerung gegenüber vorhergehenden Theorien zum Wesen der Religion sieht Durkheim darin, dass er seine Arbeiten zu den elementaren Formen der Religion nicht mit einer rein gedanklichen Idee eines allerersten Anfangs von religiösem Handeln und Denken verbindet, sondern nur auf der Basis von ethnographischen und historischen Untersuchungen arbeitet. Er beabsichtigt also vorwiegend anhand von ethnographischen Studien das elementarste Wesen der Religion zu extrahieren, weil sich dort die Interpretation der Bedeutung und Funktion des Religiösen noch am nächsten bei ihren so genannten wahren Gründen befinde.

2 Talcott Parsons

2.1 Optimierung der Anpassungsfähigkeit des sozialen Systems in der „modernen“ Gesellschaft

Talcott Parsons beabsichtigt den soziologischen Gegenstand nach seinen wesentlichen Unterschiedlichkeiten in der Struktur und der funktionalen Bedeutung zu systematisieren. Seine Systembeschreibungen stellen aber nicht nur Momentaufnahmen dar, sondern integrieren immer die Idee der Differenzierung als die Wandlungsmöglichkeit der Systeme. Die Gesellschaft ist bei Parsons nicht ein umfassender Begriff für den Gegenstand der Analyse, sondern ein spezifisches soziales System. Es umfasst weder die Organismen noch Persönlichkeiten der Menschen, aber begreift diese als Umwelt. Dieses soziale System versteht Parsons als Bestandteil eines allgemeinen Systems menschlichen Handelns.

In dem Kapitel „the concept of society: the components and their interrelations“ beschreibt er speziell jenes besondere soziale System der Gesellschaft. Das soziale System ist nach Parsons Ergebnis einer Differenzierung des allgemeinen menschlichen Handlungssystems. Die anderen Produkte dieses Prozesses umschreibt er als kulturelles Muster, individuelle Persönlichkeit und verhaltender Organismus.

Die Klassifizierung obiger so genannter Sub-Systeme des menschlichen Handels sollen Parsons allgemeines Paradigma veranschaulichen, welches er als richtungsweisend für seine sämtlichen Analysen präsentiert. Er definiert in diesem Paradigma vier funktionale Kategorien, nach denen sich jedes Handlungssystem untersuchen lasse, so auch das soziale System.

Das soziale System innerhalb des Handlungssystems stelle eine Antwortmöglichkeit auf das Organisationsproblem eines Zusammenleben von Individuen dar und werde über zwischenmenschliche Interaktion hergestellt. Damit erfülle es die Funktion der Integration der Individuen. Die herrschenden Handlungs- und Deutungsmuster sozialer Gebilde würden durch das kulturelle System aufrechterhalten und damit stabilisiert. Den individuellen Persönlichkeiten ordnet Parsons die Funktion zu, mittels vorhandener Motivation für das Erreichen von Zielen zu sorgen. Nach denselben funktionalen Aspekten ließe sich auch das soziale System zergliedern.

Um darauf hinzuweisen, dass die Teilnehmer des sozialen Systems zugleich Organismen, Persönlichkeiten und Teilnehmer des kulturellen Systems sind, definiert er diese Beziehung als gegenseitige Durchdringung der Systeme und jene selbst als so genannte Umwelten des sozialen Systems. Diese Umweltbeziehungen hierarchisiert er nach ihren bedingenden und begrenzenden Eigenschaften oder Funktionen. An den beiden Polen jener Hierarchie befinden sich zwei weitere Sub-systeme. Zum einen ist dies die am stärksten bedingende physikalisch-organische Umwelt und zum anderen die äußerste Realität als die einschränkendeste Umwelt, etwa die Aktivität des Gehirns.

Die Strukturen von Systemen sind Parsons zufolge differenziert, weil sie auf unterschiedliche Anforderungen ihrer Umwelt reagieren. Diesen Ansatz verwendet er im Anschluss an die Beobachtung der unterschiedlichen Spezialisierungen von biologischen Funktionen der verschiedenen körperlichen Organe. Und weil die Beziehungen zwischen dem System und den Anforderungen der Umwelt nach Parsons die ausschlaggebende Situation für die Entstehung und Erhaltung der Differenzen darstellt, liege hier der Ausgangspunkt seiner Analyse der unterschiedlichen sozialen Systeme beziehungsweise deren Vergleich.

Nach Parsons zeichnet sich eine Gesellschaft als System durch einen hohen Grad an Unabhängigkeit von ihren Umwelten aus. Dementsprechend differenziert er dieses Kriterium der Unabhängigkeit in fünf Sub-Kriterien, welche die System-Umwelt-Beziehungen jenes sozialen Systems zu obigen weiteren Systemen bezeichnen. Das Gleichgewicht dieser Systeme erfülle die Funktion der Unabhängigkeit der Gesellschaft und damit ihre selbst angestrebte Stabilität.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Exzerpte zur Literatur des Seminars "Modernisierung und Moderne: Soziologische Ansichten zu den historischen Grundlagen kultureller Integration"
Hochschule
Universität Konstanz  (Fachbereich Geschichte und Soziologie)
Veranstaltung
Masterseminar "Modernisierung und Moderne: Soziologische Ansichten zu den historischen Grundlagen kultureller Integration"
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V343821
ISBN (eBook)
9783668341265
ISBN (Buch)
9783668341272
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Modernisierung, Moderne, Émile Durkheim, Talcott Parsons, Gerald Platt, Shmuel N. Eisenstadt, Pierre Bourdieu, Ronald Inglehart und Wayne E. Baker, Johann P. Arnason
Arbeit zitieren
Carmen Weber (Autor), 2010, Exzerpte zur Literatur des Seminars "Modernisierung und Moderne: Soziologische Ansichten zu den historischen Grundlagen kultureller Integration", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343821

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