Die drei Englisch-Niederländischen Seekriege


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
21 Seiten
Katja Burg (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Verwendete Literatur

3. Gründung und Allgemeines über die EIC
3.1 Probleme der EIC
3.2 Interaktion von VOC und EIC

4. Die drei Englisch-holländischen Seekriege
4.1 Der erste Englisch-Holländische Seekrieg 1652-1654
4.2 Der zweite Englisch-Holländische Seekrieg 1665-1667
4.3 Der dritte Englisch-Holländische Seekrieg 1672-1674

5.0 Auswirkung der Kriege in der Wirtschaft

6. Weitere Faktoren des Aufschwungs der EIC

7. Die Auswirkungen der Zeit auf Taiwan

8. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Anhang

1. Einleitung

Im Zuge der Kolonialisierung und dem aufkommenden Handel zwischen Europa und der asiatischen Welt kam es immer wieder zu Konkurrenz zwischen rivalisierenden europäischen Handelsfirmen. Insbesonders durch die Konkurrenz zwischen der Englischen East India Company (EIC) und der holländischen Vereenigde Oostindische Compagnie (VOC) kam es direkt nach der Gründung beider Firmen zu Konkurrenzkämpfen im asiatischen Überseehandel. Diese Konkurrenz spiegelte sich in der politischen Stimmung Englands wieder und in dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, wie diese Stimmung sich in politischen Vorgängen wie den drei Englisch-Holländischen Seekriegen niederschlug. Da die Konkurrenz der beiden Kompanien solche Auswirkungen hervorrief, sollen die Umstände untersucht werden die es der EIC anfangs so schwer machten, den Wettbewerb gegen die VOC zu gewinnen. Ebenso interessant ist als Ausblick zu erforschen, welche Faktoren schlussendlich zum Erfolg der EIC führten. In diesem Kontext wird auch die Wichtigkeit der Insel Taiwan behandelt.

Zuerst wird ein kurzer Überblick über die verwendete Literatur gegeben, dann soll die EIC als Kompanie beschrieben werden sowie die Probleme, mit denen sie zu kämpfen hatte.

Um die späteren Auseinandersetzungen mit der VOC zu verstehen, sollen erst einmal Berührungspunkte und Gemeinsamkeiten beider Handelsfirmen offengelegt werden. Schließlich werden die drei Seekriege beschrieben sowie die Gründe, die zu den Kriegen führten.

Ihren Auswirkungen auf den Handel soll ein weiterer Punkt gewidmet sein, um die Beziehung zwischen Handel und politischen Vorgängen zu untersuchen.

Als Zusatz werden in zwei Kapiteln Faktoren für den Aufschwung der EIC und die Rolle Taiwans erläutert.

2. Verwendete Literatur

Das Thema des imperialen Handels im 17. Jahrhundert wurde schon ausgiebig behandelt, man findet viele detaillierte Studien über einzelne Handelszweige und ähnlicher Themen, welche eine riesige Menge von Information anbieten. Die Gesamtheit jedoch bleibt schwer zu erklären und lässt sich nicht einfach zusammenfassen. Der Monopolstatus beider Firmen hat gute Quellen und Archive zum Erforschen der Thematik hinterlassen.[1]

Auch in dieser Arbeit werden die Informationen aus vielen verschiedenen Werken bezogen und zusammengefasst. Um eine Grundlage für allgemeine Informationen über die East India Company zu erhalten, wird zum einen das neuere Werk von Nick Robins verwendet und ein Überblickswerk über den Kolonialhandel von Reinhardt Wendt. Die einzelnen Vorgänge in Asien werden in „ Wirtschaft und Handel der Kolonialreiche“ und „Kampf um Malakka“ beschrieben.

Ein Aufsatz von Marie-Luise Recker im Sammelband „Britische Übersee-Expansion und britisches Empire vor 1840“ und ein Werk von Robert Rebitsch verschaffen einen guten, detaillierten Überblick über die drei und beleuchten die politischen Vorgänge in England.

Um auch einen wirtschaftlichen Einblick in das Thema zu erhalten, wird die ausführliche Arbeit von Professor Steensgard herangezogen. Er stellt die wirtschaftliche Bedeutung sowohl der VOC als auch der EIC dar, ebenso wie Larry Neal. Über die Wichtigkeit der Phase auf Taiwan gibt Derek Massarella in einem Artikel über die Aktivitäten der Engländern einen Aufschluss. Des weiteren bildet K. N. Chaudhuris Werk über die EIC in Asien die Grundlage für viele spätere Aufsätze und Werke

Bei vielen Arbeiten darf man jedoch nicht vergessen, dass sie aus einem europäischen Blickwinkel geschrieben wurden, die die eigene imperiale Macht mit Stolz betrachten und es so zu Prägungen in der Darstellung der Ereignisse kam.

3. Gründung und Allgemeines über die EIC

Einige Jahrzehnte nach 1600 brachen die Holländer und Engländer das Iberische (Spanische) Handelsmonopol und nahmen direkte Handelsbeziehungen mit Asien auf. Diese neuen Handelsbeziehungen erforderten einige Veränderungen und führten zu einem Wandel der wirtschaftlichen Methoden und vergrößerte den Absatzmarkt für exotische Güter in Europa.[2] Um diese neuen Möglichkeiten für England zu erschließen, wurde 1600 nach ersten erfolgreichen Asienfahrten die englische Handelsgesellschaft, die East India Trading Company gegründet. Einige wesentliche Strukturmerkmale wurden von der holländischen VOC, beziehungsweise ihrer Vorgänger übernommen. Sie erhielt Monopolstatus von der Krone. Da England sich jedoch zu dem Zeitpunkt finanziell in keiner guten Position befand, konnte Kapital erst einmal nur kurzfristig für einzelne Reisen bereitgestellt werden. Dauerhaftes Kapital konnte erst ab 1657 in die Vorhaben der EIC investiert werden, ab dem Zeitpunkt war eine langfristige Planung möglich.[3] Vorher mussten Investoren für jede Reise entscheiden , ob sie investieren wollten oder nicht.[4] Das Reich litt unter einer Depressionsphase unter den ersten beiden Stuart-Königen, insgesamt hatte die englische Konjunktur schon im elisabethanischen Zeitalter abgenommen. Dies erschwerte den Start der EIC.[5] Erste Faktoreien wurden 1602 auf Bantam, 1611 in Surat, 1613 in Hirado und 1918 in Ambon gegründet.

Die Hauptentscheidungen traf der Court of Directors, 24 Personen, die von der Aktionärsversammlung gewählt wurden. Stimmrecht hatte man ab 500 Pfund Einlagewert und gewählt werden konnte man ab einem Anteil von 2000 Pfund. Zu Beginn stand noch der Warenaustausch nach merkantilistischen Prinzipien im Fokus, im Laufe der langen Geschichte der EIC sollte sie jedoch wichtig für die Etablierung des Freihandelssystems werden.

Denn durch das Eigeninteresse der beteiligten Aktionäre entwickelt sich nach und nach eine Expansionsdynamik.

3.1 Probleme der EIC

Um zu verstehen, warum die EIC der VOC anfangs unterlegen war, müssen zuerst einige Probleme zusammengefasst werden unter welchen die Performance der EIC litt. Aus dieser anfänglichen Überlegenheit der VOC lässt sich dann auch verstehen, warum die englische Kaufmannschaft so unzufrieden war. Malcom Dunn fasst in seinem Text einige Hauptprobleme der EIC zusammen.

Zum einen das mangelnde Wissen über Handelsrouten und Navigation. Die Portugiesen hüteten ihr Wissen gut, doch die EIC konnte durch Nutzung holländischer Kenntnisse und eigene Erkundungsfahrten dieses Problem beheben. Das zweite Problem war die Überlegenheit der VOC, was die Kapitaldecke betraf. Während die EIC ein Geschäftskapital von 30.000 Pfund besaß, hatte die VOC 500.000 Pfund zur Verfügung. Dieses Hindernis konnte nur allmählich durch erfolgreiche Handelsunternehmungen und höhere Investition behoben werden.[6] Zu der erschwerten Kapitallage kamen hohe Ausgaben auf Grund der Auseinandersetzungen mit den Portugiesen hinzu, dies erhöhte das finanzielle Problem. Aktionäre welche nur auf Gewinn aus waren, drohten aus dem Asienhandel auszusteigen, was die Gesellschaft weiter unter Druck setze.[7] Durch dieses Problem wurde die Tätigkeit der EIC ziemlich eingeschränkt, vor allem wegen der bereits erwähnten schlechten finanziellen Situation im ganzen Reich.

Anfangs mangelte es der EIC auch an geeigneten Schiffen, jedoch mieteten sie im Verlaufe der Zeit bessere Schiffe an und schauten sich Schiffsbautechniken bei den Holländern ab. Ebenso fehlte es in den Anfangsjahren an handelsfähiger Ware, der Zwischenhandel mit Indien verbesserte die Situation jedoch erheblich. Der Beginn des Fregattenbaus im 18. Jahrhundert verschafft der EIC ebenso Vorteile.[8]

Larry Neal fasst des weiteren einige Probleme zusammen die beide Kompanien betreffen. Zum Beispiel die langen Reisen, verzögerte Kommunikation, politische und kommerzielle Konkurrenten sowie die fehlende Kontrolle über eigene Kaufleute und Agenten.[9] Hinzu kamen Preisfluktuationen und nicht vorhersehbare Kosten.[10] Gegenüber diesen allgemeinen Problemen war die VOC anfangs wesentlich besser gewappnet. Zum Beispiel durch den Vorteil, dass sie bereits 1612 langfristiges Kapital investieren konnten, welches unabhängig von einzelnen Reisen war und eine langfristige und innovative Planung ermöglichte.[11] Diese und weitere Faktoren, wie gute Handelsregelungen in Holland, die Risikobereitschaft und gute finanzielle Konditionen[12] führten dazu, dass die VOC lange die Suprematie über das Indonesische Archipel behielt.[13] Noch lag es nicht in der Macht der EIC diesen Umstand zu ändern, denn wie man am Beispiel von Ambonia sehen konnte (Englische Kaufleute wurden 1623 von der VOC getötet)[14], lief es bei kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Holländern nicht gut für die EIC.

Die englischen Kaufleute mussten sich daher vorerst aus dem Gewürzhandel zurückziehen und auf die Koromandelküste konzentrieren.[15]

Diese Unterlegenheit der EIC in den Anfangsjahren lässt sich sehr gut an der Anzahl nach Asien entsandter Schiffe messen. 1631 standen 151 entsandter holländischer Schiffe nur 52 englische Schiffe entgegen. Die VOC hatte also die 3-fache Anzahl von Schiffen.[16] Warum diese Anzahl der entsandten Schiffe so wichtig war, zeigte sich zum Beispiel an der Meinung des Court of Directors der EIC. 1632 antworteten sie auf die Frage, wie viele Schiffe entsandt werden sollten: Es sei besser zu viele zu entsenden als zu wenige. Mehr Schiffe bedeuteten ein höheres Volumen an Waren die man bereitstellen konnte. Das wiederum führte zu mehr Sicherheit und Sortimentserweiterung.[17]

Insgesamt darf man auch Probleme politischer Natur, zum Beispiel Handelsverweigerungen in Japan, China oder Persien nicht unterschätzen. Sie waren ein erhebliches Hindernis für die Europäer.[18] Eine genaue Behandlung würde an dieser Stelle jedoch zu weit führen.

3.2 Interaktion von VOC und EIC

Um die englisch-holländischen Kriege im Kontext der Beziehung zwischen den beiden Handelskompanien zu betrachten, soll ein Überblick über Berührungspunkte und Interaktionen der beiden Kompanien gegeben werden.

Eine der größten Gemeinsamkeiten war wohl, dass beide die Möglichkeit des Langstreckenhandels mit hochpreisigen, exotischen Gütern aus dem Orient oder Asien nach Europa ausschöpfen wollten.[19] Wegen diesem Umstand, gerieten beide Kompanien in Konkurrenz zueinander und zu den spanischen/portugiesischen Handelskompanien. Auf Grund dieser Ähnlichkeiten wurde 1602 sogar eine Fusion der beiden Kompanien ins Auge gefasst.[20] Bei der holländischen VOC zeichnete sich in den Gründungsjahren jedoch ein anderes Bild als bei der EIC ab. Als sich die 14 holländischen Asienhandelsvereinigungen 1602 zusammenschlossen und ebenfalls ein staatliches Patent erhielten, hatte die frisch gegründete VOC eine ausgezeichnete Ausgangsbasis. Sie verfügte über die nötigen Routenkenntnisse, genügend Schiffe, ein gutes Netzwerk und vor allem Kapital.

„Die breite Kapitalbasis ermöglichte den Direktoren langfristige Planungen, die Kompanie galt bis Mitte des 18. Jahrhunderts als absolut kreditwürdig;“[21]

Ihre Konkurrenz gegenüber Portugal bildete eine weitere Gemeinsamkeit, woraufhin 1613, 1615 und 1619 Konferenzen stattfanden, um ein gemeinsames Vorgehen gegen Portugal in Übersee zu beschließen. Als Gegenleistung erhielt die EIC ein Versprechen auf den „share of trade“ und sollte alle eigenen Stützpunkte behalten.[22] Nach der Defence Treaty von 1619 wurde außerdem die ungehinderte Ausbreitung der englischen Kaufleute in Asien garantiert. In den Verhandlungen konnte die EIC James I. jedoch keine Bedingungen diktieren und die Holländer waren in den Verhandlungen deutlich stärker.

Das Ambonia Massaker 1623 und weitere kriegerische Auseinandersetzungen in asiatischen Gewässern waren jedoch ein deutliches Beispiel dafür, dass die VOC - Generäle nicht gedachten den Bestimmungen aus dem Heimatland zu folgen. Dies lieferte der EIC einen perfekten Fall von Vertragsbruch und es entstand ein öffentliches Verlangen nach Bestrafung. Dafür wurde 1625 die Southampton Treaty beschlossen, sie besagte, dass der Vorfall für 18 Monate ruhen gelassen werden sollte, damit die Holländer eine angemessene Wiedergutmachung leisten könnten. Als dies nicht geschah, wurden 1627 3 holländische Schiffe beschlagnahmt.[23]

Dies ist ein Beispiel dafür, dass die politischen Interessen der Niederlande (Gemeinsame Feinde, Werte) diametral zu den wirtschaftlichen Interessen der VOC standen. Die Handelskompanie verfolgte eine aggressivere Politik, als im Mutterland erwünscht.[24]

Nach der Defence Treaty kam es zu erhöhtem Wettbewerb und die Gewürzpreise fielen 1623. Die VOC reagierte mit einer Änderung der Preispolitik und hielt sich für eine Zeit aus dem Verkauf zurück um den Preis und die Nachfrage wieder zu steigern. Beide Firmen hatten also die Macht, den Markt durch strategische Preise, Planung und Verkaufsmethoden zu beeinflussen.[25] Das zeigt die enge Interaktion und Abhängigkeit der beiden Kompanien voneinander, den Markt betreffend.

Doch auch auf globaler Ebene kam es zur Verflechtung der beiden Kompanien, zum Beispiel konnte die gesamte Handelsbilanz zwischen den beiden Ländern den relativen Wert der jeweiligen Währung im ausländischen Markt bestimmen. Auch Investoren beobachteten beide Firmen genau. Wenn die Aktien der VOC an Wert verloren, zogen sie ihre Anteile zurück und wechselten zur erfolgreicheren EIC, dies war vor allem ab 1720 allmählich der Fall.[26] Ein letztes Beispiel für die gegenseitige Beeinflussung in Übersee wäre der Vorfall, als die EIC in Japan Fuß fassen wollte und die Japaner es verwehrten, weil die VOC der japanischen Regierung verriet, dass Charles II. mit einer katholischen Portugiesin verheiratet war.[27]

Es wurde also nicht nur mit militärischen Mitteln, sondern auch mit strategischen und landesspezifischen Methoden um das Handelsvorrecht gekämpft.

4. Die drei Englisch-holländischen Seekriege

Die Zeit vor den drei holländisch-englischen Seekriegen im 17. Jahrhundert war aus politischer Sicht von einer starken proholländischen Meinung in England geprägt. Die Unterstützung der Protestantischen Rebellen gegen Phillip II. und die Anerkennung der Unabhängigen Republik 1648 hatte viele Vorteile für England. So konnte zum Beispiel verhindert werden, dass die holländische Küste durch eine andere europäische Macht beherrscht würde. Das wäre strategisch und geographisch gesehen nicht zum Vorteil Englands gewesen. Außerdem wurden politische und religiöse Gemeinsamkeiten betont. Der Kampf gegen den „Papismus“ und Spanien war ein gemeinsames außenpolitisches Ziel.

[...]


[1] Steensgard, Niels: Long Distance Trading, S. 102 und 108

[2] Steensgard,Niels: Long distance Trading, S. 107

[3] Wendt, Reinhard: Vom Kolonialismus zur Globalisierung, S. 127

[4] Robins, Nick: The Corporation That changed the World, S. 24

[5] Rebitsch, Robert: Die Englisch-Niederländischen Seekriege, S. 79

[6] Dunn, Malcom: Kampf um Malakka, S. 157

[7] Emmer, Piet: Wirtschaft und Handel der Kolonialreiche, S. 152

[8] Dunn, Malcom: Kampf um Malakka, S. 157

[9] Neal, Larry: The Dutch and English East India Companies compared, S. 195

[10] Steensgard, Niels: The Asian Trade Revolution, S. 149-151

[11] Neal, Larry: The Dutch and English East India Companies compared, S. 195

[12] Chaudhuri, K.N.: The Trading World of Asia, S. 3

[13] Dunn, Malcom: Kampf um Malakka, S. 160

[14] Recker, Marie: Die drei englisch-holländischen Seekriege, S. 100

[15] Emmer, Piet: Wirtschaft und Handel der Kolonialreiche, S. 149

[16] Steensgard, Niels: Long Distance Trading, S. 109; s. Abb. 1

[17] Steensgard, Niels: The Asian Trade Revolution, S. 148-149

[18] Emmer, Piet: Wirtschaft und Handel der Kolonialreiche, S. 147

[19] Neal, Larry: The Dutch and English East India Companies compared, S. 195

[20] Steensgard, Niels: The Asian Trade Revolution, S. 131

[21] Emmer, Piet: Wirtschaft und Handel der Kolonialreiche, S. 152

[22] Dunn, Malcom: Kampf um Malakka, S. 158-160

[23] Steensgard, Niels: The Asian Trade Revolution, S. 118-120

[24] Emmer, Piet: Wirtschaft und Handel der Kolonialreiche, S. 148

[25] Steensgard, Niels: The Asian Trade Revolution, S. 143

[26] Neal, Larry: The Dutch and English East India Companies compared, S. 212-213

[27] Massarella, Derek: Chinese, Tartars and „Thea“, S. 404-405

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die drei Englisch-Niederländischen Seekriege
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V344455
ISBN (eBook)
9783668345768
ISBN (Buch)
9783668345775
Dateigröße
1247 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Englisch-Holländische Seekriege, Kolonialisierung, Handel, Europa, Asien, Handelsfirmen, Rivalen, East India Company, Vereenigde Oostindische Compagnie
Arbeit zitieren
Katja Burg (Autor), 2016, Die drei Englisch-Niederländischen Seekriege, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344455

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