Der Weg von Eisenburg nach Karlowitz. Integration des Osmanischen Reichs in das politische System Europas?

Ein Vergleich der beiden Friedensverträge


Hausarbeit, 2015
14 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Weg von Eisenburg nach Karlowitz als Integration des Osmanischen Reiches in das politische System Europas. Ein Vergleich der beiden Friedensverträge
2.1 Der Friede von Eisenburg/Vasvar 1664
2.1.1 Vorgeschichte zum Frieden von Eisenburg/Vasvar 1664
2.1.2 Der Abschluss des Friedensvertrags
2.1.3 Die Auswirkungen des Friedens von Eisenburg/Vasvar auf das habsburgisch-ungarische Verhältnis
2.2 Der Friede von Karlowitz 1699
2.2.1 Wegbereitende Prozesse
2.2.2 Ablauf der Friedensverhandlungen
2.2.3 Quelle: Der Friede von Karlowitz (1699)
2.3 Vergleich Friede von Eisenburg/Vasvar - Friede von Karlowitz

3. Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

1.Einleitung

Wien und seine Kaffeehäuser. Zwei Dinge, die für die meisten Menschen wahrscheinlich untrennbar miteinander verbunden sind und sofort mit dem jeweils anderen assoziiert werden. Bei meinen Besuchen in der Donaustadt habe ich mich auch hin und wieder gefragt, wo diese Kaffeekultur wohl herrührt, doch bin dieser Frage nie weiter nachgegangen. Umso interessanter war es bei der Recherche zu dieser Arbeit zu erfahren, dass der Kaffee Teil einiger Friedensgeschenke der Osmanen an die Habsburger war und auf so große Begeisterung bei den Wienern stoß, die bis heute anhält. So wurde also bereits im 17. Jahrhundert ein kleines Stück orientalischer Kultur in Europa integriert. In einem Jahrhundert, das von vielen kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Osmanischen und dem Habsburgerreich geprägt war. Doch ebenso fanden auch Friedensverhandlungen statt, die teils große Fortschritte mit sich brachten. In der folgenden Arbeit sollen die Ereignissen vom Frieden von Eisenburg 1664 bis hin zum Frieden von Karlowitz 1699 beleuchtet und anschließend verglichen werden. Auch wenn es hierbei wahrscheinlich teils ein kultureller Austausch stattfand, soll hierbei vielmehr gefragt werden, ob es dadurch auch zu einer Integration des Osmanischen Reiches in das politische System Europas kam. So sollen zuerst die Geschehnisse, die zum Frieden von Eisenburg/Vasvar geführt haben, beleuchtet werden, um danach auf den Vertrag einzugehen. Dem folgt eine Betrachtung der Auswirkungen auf das habsburgisch-ungarische Verhältnis. Ähnliche Vorgehensweise soll auch beim Frieden von Karlowitz erfolgen, allerdings wird hierbei noch ein Teil des Vertragsabschlusses in Form der Primärquelle bewertet. Im Anschluss daran folgt der Vergleich mit abschließender Betrachtung.

Für den Abschnitt zum Frieden von Eisenburg sollen das Werk von Georg Wagner „Das Türkenjahr 1664. Eine europäische Bewährung. Raimund Montecuccoli, die Schlacht von St. Gotthard - Mogersdorf und der Friede von Eisenburg (Vasvar)“ und der Beitrag von Katalin Toma in dem neu erschienenen Werk „Frieden- und Konfliktmanagement in interkulturellen Räumen“, herausgegeben von Arno Strohmeyer und Norbert Spannenberger. Aufgrund der Aktualität dieser Forschungen stellt für den Frieden von Karlowitz auch ein im selbigen erschienener Beitrag von Monika F. Molnar die Literaturgrundlage. Als Primärquelle wird der Vertragsabschluss von Karlowitz herangezogen.

2. Der Weg von Eisenburg nach Karlowitz als Integration des Omanischen Reiches in das politische System Europas. Ein Vergleich der beiden Friedensverträge

2.1. Der Friede von Eisenburg/Vasvar 1664

2.1.1.Vorgeschichte zum Frieden von Eisenburg/Vasvar 1664

Nachdem mit dem Westfälischen Frieden 1648 der Dreißigjährige Krieg beendet und durch die in Münster und Osnabrück geschlossenen Verträge ein „immerwährender Friede“ geschaffen worden war, sollte sich jedoch bald herausstellen, dass dieser nur von kurzer Dauer war. Durch die Einhaltung des Status quo sollte Ruhe in die europäische Politik gebracht werden; zwei Krisenherde waren es aber, die das Friedenswerk bedrohten: das absolutistische, nach Hegemonie strebende Frankreich unter Ludwig XIV und das Osmanische Reich, das nach einer Expansion in die habsburgischen Gebiete strebte. So kam es immer wieder zu den sogenannten „Türkenkriegen“ zwischen dem Habsburger und dem Osmanischen Reich, die auch die Vorgeschichte zum Frieden von Eisenburg bilden. Im Jahr 1663 begann der 4. Österreichische Türkenkrieg, ein militärischer Konflikt zwischen den zwei genannten Reichen, der ein Jahr andauern sollte. Das wichtigste Gefecht stellte hierbei die Schlacht bei Mogersdorf am 01. August 1664 dar. Nachdem bereits fast 60 Jahre seit der letzten militärischen Auseinandersetzung vergangen waren, begann Ahmed Köprülü, Großwesir des Osmanischen Reiches, 1663 mit einem erneuten Feldzug gegen das habsburgische Ungarn. Anlass hierfür waren u.a. Thronstreitigkeiten in Siebenbürgen. Da „die Gefahr einer Vernichtung der christlich-ständischen Ordnung in Siebenbürgen und der Aufteilung des Landes in türkische Reiterlehen“1 am Wiener Hof nicht ignoriert werden konnte, waren militärische und politische Reaktionen unausweichlich. Jedoch wurde die Unterlegenheit einer kleinen Elitetruppe schnell sichtbar, spätestens als diese am 24. September 1663 bei der Festung Neuhäusel/Ujvar vor den Osmanen kapitulieren mussten. Mit diesem strategischen Ziel hatten die Türken schon seit längerem geliebäugelt und nun standen sie „fast vor Wien“2. Da diese Tatsache eine wirkliche Bedrohung für die Habsburger darstellte und die Truppen auf diesen wuchtigen Vorstoß nicht vorbereitet waren, war eine erfolgreiche Gegenwehr stark vonnöten. Der „Immerwährende Reichstag“ von Regensburg stellte sich zur „Bewilligung einer ansehnlichen Türkenhilfe“3 bereit, ebenso wie der Rheinbund unter dem französischen König und dem Kurfürst von Mainz. Als Oberbefehlshaber dieser heterogenen Truppe fungierte Raimund Graf von Montecuccoli, der seit 1625 in habsburgischen Diensten stand und zu den „bedeutendsten Militärschriftstellern der frühen Neuzeit“4 zählte. Die verschiedenartige Zusammenstellung der Armee und die damit einhergehenden unklaren Kommandostrukturen stellten eine große Herausforderung dar. Hinzu kamen Probleme bei der Verpflegung und schlechtes Wetter, weshalb sich Montecuccoli im Wesentlichen darauf beschränkte, dem Gegner den Weg nach Wien zu versperren. So kam es, dass Ende Juli 1664 nur noch die Raab die beiden Heere voneinander trennte und der osmanische Großwesir Köprülü sich am Morgen des 01. August für ein Übersetzen des Flusses entschied. Dabei gelang ihm ein Schlag in das Zentrum der vereinigten gegnerischen Truppen, sodass im Laufe des Vormittags das Dorf Mogersdorf von osmanischer Seite eingenommen werden konnte. Nun hing das „Heyl des Vatterlandes am seidenen Faden“5. Die kaiserliche Kavallerie schaffte es jedoch, die Osmanen mit einem massiven Gegenschlag aus dem bereits eroberten Dorf wieder zu verdrängen und führte so zu dem „größten und glänzendsten Sieg in offener Feldschlacht, welchen christlichen Truppen seit dreihundert Jahren wider die Osmanen erstritten hatten“6.

2.1.2. Der Abschluss des Friedensvertrags

Doch trotz dieses militärischen Erfolgs folgten keine weiteren Gefechte, vielmehr war man auf beiden Seiten um einen baldigen Frieden bemüht. Einen erheblichen Teil für den kurze Zeit später geschlossenen Frieden trug der kaiserliche Resident Simon Reniger bei, der seit 1649 in Konstantinopel tätig war und Geheimverhandlungen über einen Friedensschluss mit dem Großwesir betrieb. Er berichtete dem Kaiser und seinen Ministern vom Leid der in den Kriegsgebieten grausam behandelten Christen und beeindruckte diese damit. Als wichtigsten Punkt zur Einwilligung der durch Simon Reniger ausgehandelten Bedingungen, galt für Kaiser Leopold I jedoch „die Unmöglichkeit, mit seinen Finanzen den Krieg länger durchzustehen“7. Laut Reniger waren es die Osmanen, die nach der Niederlage bemüht waren, mit ihm wieder ins Gespräch zu kommen und nach einer Beendigung des Krieges strebten. Durch seine gekonnte Verhandlungstaktik „zwang er Ahmed Köprülü das Gesetz des Handelns auf“8, veranlasste somit, dass das „Ehrengeschenk“ auf Gegenseitigkeit beruhte und der Kaiser neben dem Sultan ebenbürtig gestellt wurde. Darin lag nun der bedeutendste Unterschied zu den vorherigen Friedensschlüssen, bei denen es lediglich zu einer formellen Anerkennung des Kaisertitels durch den Sultan kam. Des weiteren wurde der Vertrag zum größten Teil auf der Grundlage des Status quo formuliert, was für die habsburgische Seite durch die numerische Überlegenheit der Osmanen zu erklären ist. Am 09. bzw. 10. August 16649 wurde nun der Friedensvertrag von Vasvar/Eisenburg, der in Wirklichkeit „nur“ einen Waffenstillstand darstellte, zwischen den beiden Reichen geschlossen und beendete somit den österreichisch-osmanischen Krieg von 1663/64. Der Vertrag umfasste insgesamt zehn Artikel, von denen einige nun erläutert werden sollen. Siebenbürgen wurde demnach beispielsweise von beiden Mächten geräumt, die Stände behielten ihr Recht auf freie Fürstenwahl (Art. 1). Im Artikel 3 wurde Kaiser Leopold gestattet, die in seinen Gebieten gelegenen Plätze (Szatmar, Karloy, Kallo und Ecsed) zu befestigen und die Demolierung der Festungswerke von Szekelyhid. Des weiteren gab ihm Artikel 8 die Möglichkeit, als Ersatz für die verlorene Festung Neuhäusel eine neue zu errichten; dies geschah 1665 mit dem Bau von Leopoldstadt. In Artikel 10 wurde die Dauer des Vertrages auf zwanzig Jahre beschlossen und dass dies vier Monate später durch feierliche Gesandtschaften und Urkunden bekräftigt werden sollte. Der Gesandte des Kaisers überbrachte ein Geschenk im Wert von 200.000 Gulden, was von der Osmanischen Seite auf ähnliche Weise erwidert werden sollte10, wie bereits auch erwähnt. Ausgetauscht wurden beide Urkunden von den jeweils Bevollmächtigten, auf habsburgischer Seite Simon Reniger und auf osmanischer Großwesir Köprülü. Der Kaiser schickte seine unterschriebene Urkunde erst zum 20. September 1664 zurück, wodurch er Zeit gewinnen wollte, die ihm sehr am Herzen liegende Festung Neuhäusel wieder zurückzuerobern. Jedoch wurde schnell klar, dass dies nicht möglich war, da die feindlichen Truppen fast dreifach überlegen waren.

So wurde der Frieden von Eisenburg/Vasvar im Jahre 1665 wie üblich durch zwei Großbotschaften zwischen Wien und Istanbul bestätigt, vertraut wurde auf osmanischer Seite hiermit Kara Mehmed Pascha und auf habsburgischer Graf Walter von Leslie.

2.1.3. Die Auswirkungen des Friedens von Eisenburg/Vasvar auf das habsburgisch-ungarische Verhältnis

Doch trotz dieser wie man meinen könnte positiven Entwicklung stieß die Nachricht des Friedens in Ungarn und im restlichen Europa auf größtenteils negative Resonanz. Grund hierfür ist die Erwartung vieler einer erfolgreichen Weiterführung der Kämpfe gegen das osmanische Heer nach dem Sieg bei Mogersdorf/St. Gotthard. In der österreichischen Forschung, die sich bis zum heutigen Tage mit diesem Thema beschäftigt, wird die Notwendigkeit dieses Friedens betont, die sowohl von außen- und innenpolitischen als auch wirtschaftlichen Argumenten gestützt wird11. Die ungarische Geschichtsschreibung hingegen bezog sich dagegen eher auf dessen „tragische Auswirkungen“12: die Ereignisse in den Jahren 1663/64 wurden als verfehlte Chance gesehen, die Osmanen endgültig aus dem Land zu vertreiben. Jedoch machen neueste Forschungen auch deutlich, dass ein weiterer Offensivkrieg gegen das Osmanische Reich hinsichtlich der militärischen Voraussetzungen nicht möglich war; die Niederlage bei Neuhäusel 1663 diente als Beispiel dafür. Ebenso entstand dadurch auch „allgemeine Unmut gegen 'die Deutschen'“13 und beide Seiten beschuldigten sich gegenseitig des Versagens. So muss hier auch gesagt werden, dass die Osmanen durch einzelne Vertragspunkte noch tiefer in ungarische Gebiete eindringen konnten und sich somit gravierende Konsequenzen für das Königreich herausbildeten: frühere Handelswege zwischen Norden und Osten konnten beispielsweise nicht mehr benutzt werden und auch Oberungarn wurde von den Osmanen heimgesucht.14 Der Frieden von Eisenburg/Vasvar trug also ebenso dazu bei, dass die bereits bestehenden Spannungen zwischen dem Habsburgerreich und den ungarischen Ständen zu eskalieren drohten. Denn sie waren strikt gegen dieses Abkommen, nicht nur aufgrund der Gebietsverluste, sondern in erster Linie weil „der Vertrag geheim, ohne ihr Wissen und ohne ihre Anteilnahme geschlossen worden war“15. In der folgenden Zeit kam es dann zwar auch zu Verhandlungen zwischen den beiden Konfliktparteien, doch wurden Grundprobleme wie Religionsfreiheit oder die Stationierung habsburgischer Truppen auf ungarischem Boden, außer Acht gelassen. Viel mehr konzentrierte sich das Kaiserreich auf die prunkvollen Empfänge in Wien und Istanbul, wodurch sich Ungarn „mit Recht vernachlässigt und verraten fühlte“16. Diese Tatsache führte dazu, dass sich ungarisch und kroatische Adelsfamilien in der Magnatenverschwörung vereinigten, um gemeinsam gegen Kaiser Leopold I vorzugehen. Allerdings wurde der Aufstand bald aufgedeckt, niedergeschlagen und die Führungsspitzen zum Tode verurteilt.

Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass der Frieden von Eisenburg/Vasvar sich sehr negativ auf das Verhältnis zwischen Ungarn und dem Kaiserreich ausgewirkt hat und für zusätzliche Krisenherde sorgte. In Bezug auf das Osmanische Reich lässt sich sagen, dass der Friedensschluss für den Kaiser die einzige Möglichkeit war, sich von den vorausgegangen Gefechten zu erholen. Die kaiserlichen Truppen waren den osmanischen Streitkräften weit unterlegen, die Finanzen nahezu aufgebraucht. Es handelte sich also nicht um einen Friedensvertrag um des „Friedens Willen“, weshalb die Bezeichnung „Waffenstillstand“ durchaus zutreffender erscheint. Das Osmanische Reich erreichte hiermit die größte Westausdehnung seiner Zeit und gab noch keinerlei Anzeichen für den Anfang seines langsam schleichenden Untergangs.

[...]


1 ) s. Matschke, Klaus-Peter: „Das Kreuz und der Halbmond. Die Geschichte der Türkenkriege“, Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf und Zürich 2004, S.353.

2 ) ebenda, S. 354.

3 ) s. Anm2), S. 355.

4 ) ebenda.

5 ) ebenda, S.356, zitiert aus einem Bericht an den Reichstag

6 ) ebenda, Zitat eines neuzeitlichen Historikers

7 ) Wagner, Georg: „Das angebliche kaiserliche Türkentribut nach der Schlacht von Mogersdorf (1664)“, Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 1964, S.409.

8 ) ebenda, S. 411.

9 ) da die osmanische Urkunde vor der kaiserlichen angefertigt wurde, kam es zu einem Übersetzungsfehler, denn eigentlich war der 09. und nicht der 10. August gemeint. Das Datum wurde jedoch so übernommen und ist aufgrund dessen in der europäischen Geschichtsschreibung präsent. Vgl. hierzu Wagner, Das Türkenjahr

10 ) vgl. Wagner, Georg: „Das Türkenjahr 1664 - Eine europäische Bewährung. Raimund Montecuccoli, die Schlacht von St.Gotthard-Mogersdorf und der Friede von Eisenburg (Vasvar)“, Burgenländische Forschungen, Eisenstadt 1964, S. 440 f.

11 ) vgl. Toma, Katalin: „Der Friede von Eisenburg 1664 und seine Auswirkung auf die Positionierung der ungarischen politischen Elite“,in: Strohmeyer, Arno und Spannenberger, Norbert (Hg.): „Frieden und Konfliktmanagement in interkulturellen Räumen. Das Osmanische Reich und die Habsburgermonarchie in der frühen Neuzeit“, Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2013, S.191.

12 ) ebenda.

13 ) ebenda, S.192.

14 ) ebenda.

15 ) s. ebenda, S. 193.

16 ) s. Anm. 11), S. 195.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Der Weg von Eisenburg nach Karlowitz. Integration des Osmanischen Reichs in das politische System Europas?
Untertitel
Ein Vergleich der beiden Friedensverträge
Hochschule
Universität Leipzig  (Historisches Seminar)
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
14
Katalognummer
V344684
ISBN (eBook)
9783668344198
ISBN (Buch)
9783668344204
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Friedensverhandlungen, Europa, Osmanisches Reich, politisches System, Karlowitz, Eisenburg
Arbeit zitieren
Sara Bogner (Autor), 2015, Der Weg von Eisenburg nach Karlowitz. Integration des Osmanischen Reichs in das politische System Europas?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344684

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