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Gesundheitsorientiertes Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Mit Literaturrecherchen zum Thema: Effekte des Dehnens auf die Bewegungsreichweite

Titel: Gesundheitsorientiertes Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Einsendeaufgabe , 2016 , 17 Seiten , Note: 1,1

Autor:in: Philipp Breitmar (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit wird ein gesundheitsorientiertes Beweglichkeits- und Koordinationstraining geplant. Zusätzlich enthält die Arbeit eine Literaturrecherche zum Thema "Effekte des Dehnens auf die Bewegungsreichweite".

Aus dem Inhalt:
- Beweglichkeitstestung
- Trainingsplanung Beweglichkeitstraining
- Trainingsplanung Koordinationstraining
- Literaturrecherche Dehnen

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

5 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, basierend auf einer individuellen Analyse des Gesundheitszustands und der Beweglichkeit eines Probanden, gezielte Trainingspläne für Beweglichkeit und Koordination zu entwickeln. Im Fokus steht dabei die Verbesserung der sportartspezifischen Leistungsfähigkeit sowie die präventive Stabilisierung des Körpers zur Vorbeugung von Verletzungen und Haltungsschäden im Alltag.

  • Analyse des aktuellen Gesundheitszustands und der Beweglichkeitsdefizite
  • Erstellung eines strukturierten Dehnprogramms für den Beckengürtel, die Wirbelsäule und den Schultergürtel
  • Konzeption eines sensomotorischen Koordinationstrainings
  • Integration sportartspezifischer Anforderungen (Fußball) in das Training
  • Wissenschaftliche Fundierung der Dehnmethoden und Belastungsparameter

Auszug aus dem Buch

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

Aus zeitlichen Gründen wurde mit Herrn D. festgelegt, das Dehntraining sowohl nach dem Krafttraining als auch nach dem Fußballspielen (vgl. Tab. 1) durchzuführen. Somit muss nicht zusätzlich ein allgemeines Aufwärmprogramm zur Verbesserung der viskoelastischen Eigenschaften der Muskeln vorgeschaltet werden, was Zeit spart. Hinzukommt, dass dadurch eine ausreichende Häufigkeit von 2-3-mal pro Woche (1-2-mal Krafttraining plus einmal Fußball, vgl. Tab. 1), gesichert ist, um laut Rancour, Holmes & Cipriani (2009) eine Verbesserung der Beweglichkeit erzielen zu können.

Bei allen Übungen sollte versucht werden die Intensität so zu erhöhen, dass sich von der Dehngrenze aus bis zum maximal tolerierbaren Dehnschmerz gesteigert wird, da höhere Intensitäten nach Marschall (1999) die Bewegungsreichweite stärker vergrößern als niedrige. Aus psychologischen Gründen wird bei der Übungseinweisung vom Begriff Dehnschmerz abgesehen und stattdessen von dem Begriff „maximaler Dehnung“ gesprochen. Des Weiteren wird der Begriff „Dehnschwelle“ für den Probanden als erstes spürbares Dehngefühl erklärt und der Begriff „Dehngrenze“ als starkes Dehngefühl.

Die aktuelle Forschungslage lässt in Bezug auf die Dehndauer und die Menge der Serien und/oder Wiederholungen einen großen Freiraum für Variationen zu. Darum muss sich vor allem an der Dehnmethode, den individuellen Beweglichkeitsdefiziten als auch dem zeitlichen Verfügungsrahmen des Probanden orientiert werden. Beim passiv-statischen Dehnen kann nach Lindel (2010, S. 31) die Zahl der Serien zwischen drei und zehn liegen, bei einer Dehndauer von 15-90s. Nach Gimbel (2014, S. 127-128) kann beim aktiv-statischen Dehnen die Dauer 10-30s betragen, mit einer Serienzahl von zwei bis drei. Bei dynamischen Dehnübungen, unabhängig ob aktiv oder passiv, können bis zu 30 Wiederholung und bis zu fünf Serien ausgeübt werden. Das postisometrische Dehnen als Sonderform beinhaltet eine bis zu 30s anhaltende isometrische Anspannungsphase, gefolgt von einer zwei bis drei sekündigen Entspannungsphase in der eine neue Dehnposition eingenommen wird, die wiederum für 10-30s gehalten wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: Erfassung der persönlichen Daten, des Gesundheitszustands sowie der Trainingsmotive und sportlichen Historie des Probanden.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Durchführung manueller Tests zur Identifikation muskulärer Defizite in verschiedenen Körperregionen wie dem M. pectoralis major, M. iliopsoas und den Mm. ischiocrurales.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Ausarbeitung eines strukturierten Dehnprogramms inklusive Übungsbeschreibungen und methodischer Belastungsvorgaben zur Behebung der festgestellten Defizite.

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Konzeption eines sensomotorischen Trainings mit zehn Übungen zur Förderung der Stabilität und Koordination, unter Einbezug von Geräten wie dem Bosu Balancetrainer.

5 LITERATURRECHERCHE: Analyse wissenschaftlicher Vergleichsstudien zur Effektivität unterschiedlicher Dehnmethoden und Dehnintensitäten auf die Bewegungsreichweite.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Dehnmethoden, sensomotorisches Training, Leistungsfähigkeit, Verletzungsprävention, Beweglichkeitsdefizite, Trainingsplanung, Biomechanik, Muskulatur, ischiocrurale Muskulatur, Dehnintensität, Stabilität, Trainingswissenschaft, Gesundheitsmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung individueller Trainingspläne für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining für einen 35-jährigen Probanden.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentral sind die Analyse muskulärer Beweglichkeitsdefizite, die Gestaltung effektiver Dehnprogramme sowie die Planung sensomotorischer Koordinationsübungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination zur Steigerung der sportlichen Sicherheit und Stabilität sowie die allgemeine gesundheitliche Prävention.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Es werden standardisierte manuelle Beweglichkeitstests nach Janda verwendet und die Trainingspläne auf Basis aktueller sportwissenschaftlicher Literatur erstellt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Darstellung der durchgeführten Beweglichkeitstests, die konkreten Übungspläne für das Dehn- und Koordinationstraining sowie die wissenschaftliche Literaturrecherche.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich primär durch Begriffe wie Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Prävention, sensomotorisches Training und Leistungssteigerung charakterisieren.

Warum wurde ein spezielles Dehntraining für den Schultergürtel und die Wirbelsäule aufgenommen?

Dies ist begründet durch die berufliche Tätigkeit des Probanden als Bürokaufmann, um präventiv Haltungsschäden und Verspannungen durch langes Sitzen am PC entgegenzuwirken.

Welche Rolle spielt der Fußball für das Trainingskonzept?

Fußball dient als sportartspezifischer Kontext; das Training integriert Fußball als Element, um die Motivation zu erhöhen und einen direkten Transfer zur Sportpraxis zu ermöglichen.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gesundheitsorientiertes Beweglichkeits- und Koordinationstraining
Untertitel
Mit Literaturrecherchen zum Thema: Effekte des Dehnens auf die Bewegungsreichweite
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,1
Autor
Philipp Breitmar (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V344984
ISBN (eBook)
9783668350090
ISBN (Buch)
9783668350106
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trainingslehre Beweglichkeitstraining Koordinationstraining
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Philipp Breitmar (Autor:in), 2016, Gesundheitsorientiertes Beweglichkeits- und Koordinationstraining, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344984
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  17  Seiten
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