Die Relevanz des Labeling Approach für das deutsche Jugendstrafrecht aus Perspektive der Sozialen Arbeit


Hausarbeit, 2014

13 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhalt

1. Einleitung

2. Etikettierungstheorie: Labeling Approach

3. Entwicklungsgeschichte des Labeling Approach und ihre Begründer
3.1 Tannenbaum- Erfinder des Labeling Approach
3.2 Lemert- Unterteilung in primäre und sekundäre Devianz
3.3 Becker- Grundlegung des Labeling Approach
3.4 Erikson und Kitsuse- Aspekte des mikro- und makrosozialen Bereiches
3.5 Sack- ein radikaler Ansatz

4. Labeling Approach- Bedeutung für das deutsche Jugendstrafrecht bezüglich des Karrieremodels von Intensivtätern

5. Fazit

Literaturnachweise

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Die Relevanz des Labeling Approach für das deutsche Jugendstrafrecht aus Perspektive der Sozialen Arbeit
Hochschule
Alice-Salomon Hochschule Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
13
Katalognummer
V345560
ISBN (eBook)
9783668356719
ISBN (Buch)
9783668356726
Dateigröße
424 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Labeling Approach, Inklusion, Exklusion, deutsches Jugendstrafrecht, Intensivtäter, Etikettierungstheorie, Tannenbaum, primäre und sekundäre Devianz, Erikson und Kitsuse- Aspekte des mikro- und makrosozialen Bereiches, Sack, deviantes Verhalten, Lemert, Kriminalität, Instancen Sozialer Kontrolle
Arbeit zitieren
Ines Schrötter (Autor:in), 2014, Die Relevanz des Labeling Approach für das deutsche Jugendstrafrecht aus Perspektive der Sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/345560

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