Yuru-chara als Kommunikationsmittel. Eine Auseinandersetzung mit PR via Maskottchen in Japan


Hausarbeit, 2016
29 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition Yuru-chara

3. Geschichte der Yuru-chara

4. Yuru-chara als Kommunikationsmittel für PR
4.1. PR und Kommunikationsmittel
4.2. Beispiele anhand von Yuru-chara
4.2.1. Bunkakkī
4.2.2. Kumamon
4.2.3. Funasshī

5. Schlussbemerkungen

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Es gibt sie in ganz Japan, sie sind weich, sehen niedlich aus und scheinen nie ganz bei der Sache zu sein – Yuru-chara. Japan ist ein Land, welches mit Charakteren nur so überfüllt ist, ob es die weltweit bekannte Hello Kitty ist, das Maskottchen der Polizei oder die in Japan mit offenen Armen aufgenommenen Disney-Charaktere; Maskottchen haben schon lange einen Platz in der japanischen Lebenswelt. Die meisten der Charaktere bisher waren jedoch rechtschaffene Vorbilder für Jung und Alt. Wenn vielleicht auch etwas schelmisch so waren die Maskottchen immer bei der Sache uns Feuer und Flamme die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Als Gegenpol zu den bisher genannten vorbildhaft handelnden und soliden Maskottchen haben sich in den letzten Jahren die sogenannten Yuru-chara entwickelt. Yuru-chara zeichnen sich eher dadurch aus, dass sie weniger vorbildhaft sind und stattdessen ein „schlappes“ bzw. „weiches“ Verhalten an den Tag legen. Diese neue Form der Maskottchen verschafft dem Betrachter ein Gefühl von Ruhe und zeigt, dass es in Ordnung ist, wenn man ab und zu mal etwas durchhängt. Das Ziel dieser niedlich schlappen Maskottchen ist es außerdem ihre Heimatregion zu bewerben, weshalb jeder, der etwas für seine Heimat übrig hat, die Charaktere unterstützen und mitfiebern kann. Mit Hilfe der Maskottchen soll die Region im Land bekannt gemacht werden und für Spezialitäten bzw. Besonderheiten der Region geworben werden. Beliebte Yuru-chara sind bereits Stars im ganzen Land und vertreten ihre Region in den Medien. Yuru-chara sind also ein Teil von Kommunikation mit dem Ziel von PR für ihre Heimat. Die Maskottchen, besonders in ihrer Kostümform, kann man mit eigenen Augen sehen, treffen und sie berühren, aber handelt es sich dabei schon um PR für die jeweilige Region? Ich möchte in dieser Arbeit kurz darstellen, wie der Yuru-chara zum Kommunikationsmittel für PR einer Region wird und welche Informationen dabei beispielsweise den Weg in die Öffentlichkeit finden können. Dazu soll zuerst definiert werden, was mit Yuru-chara gemeint ist und im Folgenden auf die Geschichte der Maskottchen eingegangen werden. Daraufhin folgen Definitionen von Kommunikationsmittel und PR welche zum Schluss der Arbeit auf drei als repräsentativ gewählte Charaktere angewendet werden soll um zu zeigen welche Funktion die Maskottchen im Kommunikationsprozess einnehmen.

2. Definition Yuru-chara

„Yuru-chara“, eigentlich „ yuru-kyara “ (ゆるキャラ) ist eine Beschreibung für eine Form der Maskottchen in Japan. Betrachtet man die Bezeichnung genauer erkennt man, dass es sich um eine Zusammensetzung aus zwei Wörtern, „ yuru “ und „ kyara “ handelt. Zuerst möchte ich auf das Basiswort „ kyara “ eingehen. Dabei handelt es sich um die Abkürzung von „ kyarakutā “ (キャラクター) was vom englischen „character“ abgeleitet ist und auch die Schreibweise „Yuru-chara“ erklärt. Bezeichnet wird mit „ kyarakutā “ jedoch seltener der Charakter bzw. die Charakterzüge von jemandem oder etwas, sondern meist der Charakter im Sinne einer auftretenden Person, z.B. in Literatur oder Film. Es handelt sich also um die Beschreibung eines zu bestimmten Zwecks erstellten Charakters. Besonders bei der Verwendung der Abkürzung „ kyara “ steht diese Bedeutung im Vordergrund. Insbesondere bei Populärmedien wie z. B. Fernsehdrama, Anime, Manga, Videospielen usw. findet die Bezeichnung oft Verwendung. Im Fall von Yuru-chara werden die meist zu Werbezwecken gestalteten Maskottchen als „ kyarakutā “ bezeichnet (Vgl. Shogakukan 2008).

Was diesen „Chara“ nun genauer beschreibt, ist die Bezeichnung „ yuru “, welche eigentlich das Adjektiv „ yurui “ (緩い) meint. Das Adjektiv hat eine Vielzahl von Bedeutungen wie u. a. weich, locker, schlapp oder gemäßigt. Es wird demnach also ein weicher, lockerer bzw. in diesem Sinne niedlicher Charakter beschrieben. Gemeint ist damit insbesondere der Aspekt, dass die Yuru-chara generell eine weniger ernste, eher lose bzw. schlappe[1] Erscheinung haben. Sie wirken in Aussehen und Auftreten weniger fest bzw. ernst, sondern eher seicht und niedlich. Mithilfe des „ yurui “ sollen die Charaktere also als locker bzw. „schwammig“ bezeichnet werden (Vgl. Shogakukan 2008).

Was weiterhin auffällt, ist, dass „yuru“ in Hiragana, einer der japanischen Silbenschriften, geschrieben wird, obwohl es auch ein entsprechendes Schriftzeichen gibt.[2] Durch diese Verwendung von Hiragana werden die Eigenschaften der Yuru-chara erneut unterstrichen. Hiragana, welches die erste Schriftform ist, welche auch in der Schule gelernt wird, wird oft für Geschriebenes verwendet, welches sich an Kinder richtet und bestärkt mit seinem weichen Schriftbild die Niedlichkeit der Maskottchen.

Die Bezeichnung „Yuru-chara“ für die „seichten Maskottchen“, welche sich seit 2007 wie ein Lauffeuer in Japan verbreitet hat, wurde 2004 von Jun Miura und dem Verlag Fusosha[3] als eingetragene Schutzmarke registriert. Jun Miura ist Prominenter (talento, タレント), Manga-Zeichner, Illustrator und Autor aus Tokyo, der u. a. Bezeichnungen wie „ maibūmu “ (マイブーム)[4] oder „ kusogē “ (クソゲー)[5] und eben „Yuru-chara“ prägte. Miura veröffentlichte 2004 im oben genannten Verlag das Buch „ Das große Yuru-chara Bilderlexikon “ (yuru-kyara-daizukan, ゆるキャラ大図鑑) in dem er Maskottchen aus ganz Japan aufführt. Aus diesem Grund fand auch im selben Jahr die Schutzmarkenregistrierung statt. Miura sah demnach schon zu jener Zeit ein großes Potenzial in den Maskottchen Japans. Im Vorwort von „ Das große Yuru-chara Bilderlexikon “ schreibt Miura, dass „Yuru-chara Maskottchen sind, welche in verschiedenen Gegenden im ganzen Land geschaffen werden um auf Events der Stadt bzw. Gemeinde aufzutreten, die Stadtentwicklung voranzutreiben und Promotion für die Spezialitäten der Gegend und ähnliches zu machen. Insbesondere Maskottchen, welche in Kostümform auftreten sind gemeint“[6] (Vgl. Mizuno 2012: 211-212, Occhi 2012: 113).

Wirft man einen Blick in die Wörterbücher und Lexika Japans so stellt man fest, dass diese auch einstimmig aussagen, dass es sich bei einem Yuru-chara um ein oft per (aufwendigem) Kostüm (kigurumi, きぐるみ) dargestelltes Maskottchen handelt, welches von einer bestimmten Region erstellt wurde und, wie bereits aus der Analyse der Bezeichnung selbst hervorgegangen, ein niedliches lockeres Konzept und Design aufweist. Des Weiteren ist wichtig, aufzuzeigen, dass es sich bei den als „Yuru-chara“ bezeichneten Maskottchen um lokale Charaktere handelt; die Bezeichnung gilt demnach nicht für landesweite Maskottchen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die Charaktere von den Städten bzw. Gemeinden zum größten Teil zu Promotionszwecken erstellt und in die Öffentlichkeit gebracht werden und als Teil der Stadtentwicklung (machi-okoshi, 町おこし / mura-okoshi, 村おこし) zu betrachten sind (Vgl. hatena 2016, kotobank 2016, pixiv 2016, Shogakukan 2008, Zokugojiten 2016).

Miura selbst hat außerdem im Jahre 2009 drei Artikel aufgestellt, die einen Yuru-chara ausmachen sollen. Diese Bestimmungen für Yuru-chara lauten wie folgt:

„1.) Ein Yuru-chara hat einen starken Botschaftscharakter, der nur so von Heimatliebe strotzt.
2.) Das Verhalten eines Yuru-chara zeugt von Unbeständigkeit und ist einzigartig.
3.) Ein Yuru-chara ist mit Niedlichkeit versehen, die man einfach lieben muss.“[7] Diese Bedingungen sind zwar ähnlich „lose“ wie die Yuru-chara selbst bestätigen aber die oben genannten Punkte und zeigen insbesondere auf, dass die Maskottchen für eine bestimmte Region stehen müssen (Lokal-Maskottchen, gotōchi-kyara, ご当地キャラクター) für die Heimatliebe ausgedrückt werden kann und beschreibt das „schwammige“ Verhalten und Aussehen erneut. Die „Unbeständigkeit“ ist als Gegenpol zu Perfektion bzw. Verfeinerung zu sehen. Im Folgenden wird sich jedoch herausstellen, dass diese Definition sehr verschieden ausgelegt wird, und auch Charaktere denen es z. B. an Niedlichkeit mangelt zu beliebten „Yuru-chara“ aufsteigen.

3. Geschichte der Yuru-chara

Schon vor der Bezeichnung wie sie von Jun Miura in Umlauf gebracht wurde, gab es in Japan eine große Zahl Maskottchen. Zu Beginn meist in Form von Illustrationen, in Folge dessen auch als der Illustration gleichendes Kostüm-Maskottchen. Berühmte Beispiele sind unter anderem die weltbekannte „Hello Kitty“[8] sowie die bis heute beliebte Kinderserie „Ultraman“[9]. Auch die Beliebtheit von Disney und seinen Charakteren sowie den zugehörigen Maskottchen, die in Kostümform durch das in Japan äußerst beliebte Disneyland schlendern[10] spiegelt diese Tendenz wieder. Was diese Charaktere alle gemein haben ist, dass auch wenn sie ein niedliches Aussehen haben, sie alle einen gewissen Grad an Beständigkeit bzw. Vollständigkeit aufweisen. Auch das Verhalten der Charaktere ist dementsprechend ernst bzw. aufrichtig.

Den Eigenschaften nach scheint demnach „Tarepanda“ (たれぱんだ) von Sanrio[11], den Machern von Hello Kitty, der erste Vorläufer der Yuru-chara zu sein. Wie den oben genannten Charakteren fehlt Tarepanda zwar die Verbindung zu einer bestimmten Region und kann deshalb nicht als Lokal-Maskottchen definiert werden, dennoch zeigt er eindeutig neben einfacher Niedlichkeit eine gewisse Unvollkommenheit, die für die seichte Art des Charakters steht. Tarepanda, 1995 als Charakter für Sticker geboren wird beschrieben, als schlapp herumhängender (tareru, 垂れる)[12] Panda, der keine Lust hat sich schnell zu bewegen, sich nur umherrollt und am liebsten auf Sachen liegt. Diese Eigenschaften beschreiben gut die „Schwammigkeit“ des Charakters. Bei Sanrio gab es in Folge mehrere neue Maskottchen, welche eine gewisse Faulheit bzw. Nachlässigkeit an den Tag legen, wie auch der sehr beliebte Charakter Rilakkuma (rirakkuma, リラックマ)[13] ; ein Bär mit ähnlichen Vorlieben wie Tarepanda (Vgl. Akizuki 2010: 33-34, SanX 2004a, SanX 2004b, SanX 2004c).

Es war demnach nur eine Frage der Zeit, bis sich die Popularität dieser Charaktere auch in den Ausbildungen der Lokal-Maskottchen wiederspiegelt. Das Maskottchen, welches Miura dazu brachte sich mit Yuru-chara zu beschäftigen und auch als „Urvater“ der Bezeichnung gilt, nennt sich „Bunkakkī“ (ブンカッキー)[14]. Miura erspähte das Maskottchen 2000 bei einem Lokalfest in Hiroshima, das er für seine TV-Sendung „ The Slideshow “ besuchte. Die Unbeholfenheit und das Design, welches gezwungen vollgestopft mit Informationen schien[15] veranlasste Miura dazu Bunkakkī auch in der Sendung vorzustellen und war der leise Beginn des Yuru-chara Booms (Vgl. Hobo Nikkan Itoi Shinbun 2007, Tsuki to Neko 2009).

Im Jahre 2002 veranstaltete Miura in Tokyo die „ Yuru-chara Show “ (yuru-kyara-shō, ゆるキャラショー) bei der er 25 Yuru-chara aus dem ganzen Land versammelte, diese in einer Art Comedy-Programm vorstellte und letztendlich von einer Jury den besten Yuru-chara wählen ließ. Es gewann „Piāto“ (ピアート) aus Tottori[16]. Zwei Jahre später ließ Miura, wie bereits erwähnt, den Begriff „Yuru-chara“ mit Veröffentlichung seines Yuru-chara-Lexikons registrieren, doch von einem Boom war noch nicht zu sprechen. Im Jahre 2006 wurde eine großformatige TV-Show namens „ TV Champion – Entscheidungsschlacht um den Titel ‚Yuru-chara Japan Nummer Eins‘ “ (tv-chanpion, yuru-kyara nihon-ichi kettei-sen, TVチャンピオン ゆるキャラ日本一決定戦) von TV Tokyo ins Leben gerufen, bei der Yuru-chara aus verschiedenen Präfekturen in mehreren Kategorien um den Titel des besten Yuru-charas Japans kämpften. Gewinner war „Sugicchi“ (スギッチ) aus Akita (Abb. 8) (Vgl. Kizzurando, Milano, Oricon Style 2009).

In den folgenden Jahren, 2007 und 2008 gewannen Veranstaltungen mit Yuru-chara und einzelne Yuru-chara immer größere Aufmerksamkeit und der Boom nahm seinen Lauf. Sowohl der „ Yuru-chara Cup “ (yuru-kyara-kappu, ゆるキャラカップ) der seit 2007 jedes Jahr in Tottori stattfindet als auch das „ Yuru-chara Matsuri “ (yuru-kyara-matsuri, ゆるキャラまつり), welches seit 2008 in Shiga veranstaltet wird, erfuhren große Beliebtheit. Insbesondere „Hikonyan“ (ひこにゃん) aus Hikone in Shiga[17], dem Veranstaltungsort des „ Yuru-chara Matsuri “ genoss große Aufmerksamkeit aufgrund des 400-jährigen Jubiläums des Schlosses Hikone, für das der Charakter extra erfunden wurde. Hikonyan stellt eine Winkekatze (maneki-neko, 招き猫) mit Helm einer Samurairüstung dar und wurde durch das Internet aufgrund der Fusion einer niedlichen Katze und dem Bezug zu Japans „Zeit der streitenden Reiche“ (sengoku-jidai, 戦国時代) sehr stark verbreitet und gewann damit an hoher Beliebtheit (Vgl. Hikonyan Kōshiki 2016, Nico Nico Pedia 2012).

[...]


[1] „schlapp“ steht hier für das positive Fehlen von Kraft (datsuryoku, 脱力) und verleiht dem Charakter ein niedliches Aussehen und Auftreten und sorgt für die „Kur des Herzens“ (iyashi, 癒し) des Betrachters (Vgl. Occhi 2012: 111).

[2] Die Schreibweise mit Kanji (緩キャラ) findet sich nur äußerst selten.

[3] Verlag im Besitz von Fuji TV, mit dem Miura für mehrere Yuru-chara-Events zusammengearbeitet hat.

[4] Bezeichnung für einen „Boom“ auf persönlichem Level wie z.B. ein neues Hobby, etwas was einem seit letzter Zeit besonders gefällt oder Ähnliches.

[5] Bezeichnung für ein (Video-)Spiel, was durch schlechte Eigenschaften auffällt.

[6] ゆるキャラとは全国各地で開催される地方自治体主催のイベントや、村おこし、名産品などのPRのために作られたキャラクターのこと。特に着ぐるみとなったキャラクターを指す (Mizuno 2012: 211)

[7] 一、郷土愛に満ち溢れた強いメッセージ性があること。

一、立ち居振る舞いが不安定かつユニークであること。

一、愛すべき、ゆるさ、を持ち合わせている事。(Akizuki 2010: 32)

[8] Vgl. http://www.asahi.com/business/update/0130/images/TKY201301300563.jpg

[9] Vgl. http://www.ulfes.com/2013/wp-content/themes/ulfes2013/img/visual_hero.png

[10] Vgl. http://suma-to.net/wp-content/uploads/2012/08/tdl_a01.jpg

[11] Vgl. http://www.s-a-saiwai.net/files/img_item/00200/04_800_600.gif

[12] Daher auch der Name Tarepanda, eine Zusammensetzung aus „Panda“ und „herunterhängen“.

[13] Vgl. http://img5.blogs.yahoo.co.jp/ybi/1/6a/be/teradaya0117/folder/346572/
img_346572_9744322_2?1342101879

[14] Vgl. http://machine-friend.cocolog-nifty.com/photos/uncategorized/2012/07/05/
tn20120705000801.jpg

[15] Bunkakkīs runder Körper stellt eine Auster dar, eine Spezialität Hiroshimas. Darüber hinaus hält Bunkakkii einen Dirigentenstab und soll somit die vielen Feste in Hiroshima dirigieren. Auf dem Kopf hat der Charakter außerdem ein orangenes Ahornblatt, was für die schöne Laubfärbung Hiroshimas im Herbst steht. Betrachtet man die Gesamtform des Maskottchens fällt einem auf, dass es ein Hiragana „ hi “ (ひ) zeichnet, welches für „Hiroshima“ steht. Der Name Bunkakkī stellt eine Kombination aus „Bunka“ (文化, Kultur) und „Kaki“ (カキ, Auster) dar (Vgl. Kenmin Bunkasai Hiroshima 2013)

[16] Vgl. http://livedoor.blogimg.jp/ks_dee_park/imgs/0/7/07e1deb9.jpg

[17] Vgl. http://livedoor.blogimg.jp/yurui_jp/imgs/f/6/f6d05840.jpg

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Yuru-chara als Kommunikationsmittel. Eine Auseinandersetzung mit PR via Maskottchen in Japan
Hochschule
Universität Leipzig
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
29
Katalognummer
V345711
ISBN (eBook)
9783668359031
ISBN (Buch)
9783668359048
Dateigröße
1012 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Japan, Popkultur, Yuru-chara, kawaii, PR, Kommunikation
Arbeit zitieren
Lars Bauer (Autor), 2016, Yuru-chara als Kommunikationsmittel. Eine Auseinandersetzung mit PR via Maskottchen in Japan, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/345711

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