Zur Wahrheitsprobematik in der Wissenssoziologie. Kritische Gegenüberstellung der Theorien von Karl Mannheim und Max Scheler


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wissenssoziologie nach Max Scheler
2.1 Die Wissensformen
2.2 Real- und Idealfaktoren

3. Wissenssoziologie nach Karl Mannheim
3.1 Seinsverbundenheit des Denkens
3.2 Freischwebende Intelligenz

4. Gegenüberstellung- Gemeinsamkeiten und Unterschiede

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Mit dem Wissen innerhalb einer Gesellschaft beschäftigt man sich in den Sozialwissenschaften schon seit geraumer Zeit, aber erst seit den 1920er Jahren wird sich systematisch und methodisch mit diesem Begriff auseinandergesetzt. Für die Etablierung der daraus neu entstandenen Forschungsdisziplin „Wissenssoziologie“ und für deren aufkommenden Bekanntheitsgrad haben vor allem Max Scheler und Karl Mannheim beigetragen, die man oft als Klassiker der Wissenssoziologie betitelt. 1924 veröffentlichte Scheler den Sammelband „Versuche zu einer Soziologie des Wissens“ in welchem das Ziel war, den Zusammenhang zwischen sozialen Gruppen und den verschiedenen Wissensformen zu analysieren (vgl. Krüger 1981: 57). Mannheims Ziel hingegen lag weniger in der Analyse der Wissensformen, als in der Aufdeckung der Seinsverbundenheit des Wissens. Ihre wissenssoziologischen Theorien und Ansätze findet man auch heute noch in großer Fülle in wissenschaftlichen beziehungsweise soziologischen Texten, was auch neben der Tatsache, dass sie als Begründer einer neuen Disziplin gelten, die Relevanz dieser Themenwahl erklärt. Aufgrund der Komplexität und Fülle ihrer Theorien und Ausarbeitungen wird sich in vorliegender Hausarbeit vor allem auf das spezifische Verständnis von Wissen konzentriert. Das Ziel dieser Abhandlung ist die Beantwortung der Frage, wie Scheler und Mannheim Wahrheit auffassen, welchen Stellenwert die Wahrheit in den Ausführungen der Autoren einnimmt beziehungsweise wie Wahrheit in Bezug auf Wissen verstanden wird. Ist Wissen Wahrheit und wie kann Wahrheit überhaupt entstehen? Kann Wahrheit überhaupt existieren, wenn jede Gesellschaft unterschiedliches Wissen besitzt und welche Wahrheit ist dann wahr? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, sollen zuerst Schelers Konzeption und Begriffe, welche für diese Ausarbeitung von Bedeutung sind, in ihren Grundzügen dargestellt werden, bevor auf das spezifische Verständnis von Wissen eingegangen wird. Im nächsten Teil erfolgt die Auseinandersetzung mit Mannheims wissenssoziologischen, hierfür wichtigen, Ansätzen, bevor sich wiederum ausführlich mit der bestimmten Auffassung von Wissen befasst wird. Nachdem Schelers und Mannheims Theorien vor allem mit der Fokussierung auf den Begriff Wissen vorgestellt wurden und für ein allgemeines Verständnis der verschiedenen wissenssoziologischen Perspektiven gesorgt wurde, werden nach der isolierten Betrachtung die theoretischen Modelle gegenübergestellt und einem Vergleich unterzogen, um Gemeinsamkeiten beziehungsweise differente Ansichten ausmachen zu können. Die wechselseitige Betrachtung soll vor allem auch dazu dienen, herauszustellen, wie bei beiden der Begriff der Wahrheit verwendet wird und wie Wahrheit verstanden wird, um vorläufig das Wahrheitsproblem in der Wissenssoziologie bestimmen zu können. Im Fazit werden die wichtigsten Aspekte erneut hervorgeholt und auf den Punkt gebracht, um den Fragen auf den Grund zu gehen, wie Wahrheit entstehen kann und ob Wahrheit in Gegenwart unterschiedlicher Gesellschaften mit unterschiedlichen Wissensbeständen überhaupt existieren kann beziehungsweise objektiv gelten kann und ob man von einer Wahrheitsproblematik in der Wissenssoziologie sprechen kann.

2. Wissenssoziologie nach Max Scheler

Max Scheler behandelt in seinem Werk „Die Wissensformen und die Gesellschaft“ (1926) eingehend die Grundformen des Wissens und beschäftigt sich hierbei auch mit der Möglichkeit der Entwicklung von Wissen. Im Vorwort stellt er klar, dass wissenssoziologische Abhandlungen und Erkenntnistheorie zusammenarbeiten müssen, da er davon überzeugt ist, dass erkenntnistheoretische Untersuchungen ohne die gleichzeitige Erforschung der gesellschaftlich- geschichtlichen Entwicklungen der Wissenstypen und des Erkennens wirkungslos bleiben würde (vgl. Scheler 1980: 9). Diese Formen des Wissens sollen nun im folgenden Abschnitt genauer betrachtet und erläutert werden.

2.1 Die Wissensformen

Scheler unterscheidet grundsätzlich zwischen drei Arten höherer Wissensformen: Dem Bildungswissen, dem Erlösungswissen und dem Herrschafts- und Leistungswissen (vgl. Scheler 1980: 205). Um die Wissenssoziologie beziehungswiese die drei Formen des Wissens verstehen zu können, muss bekannt sein, dass Scheler von einer grundsätzlichen Gleichwertigkeit und Koexistenz der Wissensformen ausgeht (vgl. Good 1998: 41). Wissen verfolgt weiterhin bestimmte Werdensziele. Auf die Entwicklung des Wissens und auf die Werdensziele wird sich im Laufe dieses Kapitels konzentriert.

Zu Beginn soll sich auf das Bildungswissen konzentriert werden. Diese Wissensform spricht das Verhältnis der Menschen zu ihren Gottheiten an, es ist ein Gruppenbewusstsein und hat die Funktion, den Menschen Heil- beziehungsweise Erlösungswissen durch den Glauben zu bringen (vgl. Kruse 2008:191f). Die Religion hat einen speziellen Ursprung: Sie ist laut Scheler weder an politische noch an ökonomische Gemeinschaften geknüpft, sondern der Glaube – die Religion- konstituiert sich primär durch Geschlechter- und Blutsverbände und lebt durch die Kulte und Riten, die in der jeweiligen Religion bekannt sind (vgl. Scheler 1980: 69). Die Quellen des religiösen Wissens sind ein von der religiösen Gruppe angenommener Erfahrungskontakt eines von ihr ernannten Heiligen oder der von dem Heiligen gesandten Zeichen oder „Wunder“, die als Beweis ihres Glaubens gelten (vgl. ebd.: 70). Das bedeutet also, dass die religiöse Gemeinschaft sich so ständig reproduziert, da die Glaubensinhalte stets weitergegeben und durch religiöse Handlungen gefestigt werden. So baut sich ein gemeinsamer Wissensvorrat auf und die Richtigkeit der durchgeführten religiösen Riten wird von den Mitgliedern der Religion angenommen und tradiert. Scheler betont weiterhin, dass die Religion keine Vorform beziehungsweise Nachform der Metaphysik oder der positiven Wissenschaft darstellt, sondern dass diese parallel existieren (vgl. ebd.: 75). Eine Veränderung in der Religion muss somit immer aus ihr selbst hervorgehen. Weiterhin kann die Metaphysik oder die Wissenschaft die Religion nicht unterdrücken oder einschränken: Scheler betont, dass eine herrschende Religion niemals von den beiden anderen Wissensformen erschüttert werden kann, sondern nur dadurch, dass ihr Glaubensbestand versiegt und abstirbt oder dass eine neue religiöse Bewusstseinsform sie verdrängt (vgl. ebd.). Ein weiterer Beweis für die Koexistenz der Wissensformen ist, dass Gegebenheiten oder Gegenstände, die als heilig gelten, nicht Gegenstände der Wissenschaft sein können:

„Die Tabus, die Religionen je wechselnden Sachgebieten menschlicher Erkenntnis aufgeprägt haben, indem sie die betreffenden Dinge als <<heilig>> […] erklären, müssen diesen Tabucharakter […] verlieren, sollen sie Gegenstand der Wissenschaft werden.“ (Scheler 1980: 75f [Hervorh. d. Verf.).

Als zweite Wissensform existiert in der Wissenssoziologie Schelers das Bildungswissen, die Metaphysik. Die Metaphysik ist eine eigenständige Wissensform, die Wissensform der geistigen Eliten und ist dabei an den Kulturkreis, an die Zeit und an den nationalen Genius gebunden (vgl. Scheler 1980:85). Sie ist personenhaft gebunden oder wird von Schulen getragen, die sich um eine Person gruppieren und liefert zugleich auch Erkenntnis (vgl. ebd.). Als erster Gegenstand der Metaphysik sind die „[…] undefinierbaren, nur aufweisbaren Grundbegriffe und die zu allen möglichen Beweisen nötigen unbeweisbaren Grundsätze […]“ (Scheler 1980: 86) über den Weltzusammenhang. Die Metaphysik liefert einen systematischen Seinszusammenhang der Dinge und zeigt auf, wie alle nach oberster Wesenheiten geordneten Dinge in der Welt und in der Wirklichkeit verankert sind (vgl. Scheler 1980: 86). Im Gegensatz zur positiven Wissenschaft kann die Metaphysik keine fundierten Erkenntnisse erlangen, sondern bleibt stets auf hypothetischer Ebene:

„Die Metaphysik aber ist […] persönlich und mit allen persönlichen Wesenskräften des Menschen zu verantwortende Wagnis der Vernunft, ins absolut Reale vorzustoßen. Ihre Resultate bleiben dauernd hypothetisch [….] [und, SE] nur wahrscheinlich. (Scheler 1980: 87 [Hervorh. d. Verf.])

Das bedeutet, dass Metaphysik also Vernunfterkenntnis darstellt. Das Ziel dieser Wissensform ist die Erkenntnis des Urseienden, was sie mit der Religion gemein hat, jedoch nur so weit, als es in der Welterfahrung in Erscheinung tritt und hierbei auf den Bezug auf alle übernatürlichen Erkenntnisquellen verzichtet und sich somit wieder von der Religion abgrenzt (vgl. ebd.).

Die dritte Wissensform ist das Leistungs- und Herrschaftswissen, welches das Wissen der positiven Wissenschaft ist. Entstanden ist die positive Wissenschaft laut Scheler dadurch, dass diese durch das Verschmelzen zweier sozialer Schichten – ein Stand freier kontemplativer Menschen und ein Stand von Arbeitern und Handwerkern- entstanden ist (vgl. Scheler 1980: 92), da beide Stände je spezifische Charakteristika der positiven Wissenschaften herausgebildet haben. Zu nennen ist hierbei der Drang nach sozialer Freiheit und den Drang, die Natur zu beherrschen bei den Menschen mit praktischer Arbeits- und Handwerkserfahrung und die rein theoretische Erkenntnisgesinnung sowie die logische und mathematische Methodik mit der Ausrichtung auf das Gesamte der Welt bei den kontemplativen Menschen (vgl. ebd.) Die positive Wissenschaft entsteht durch einen neuen Willen zur Herrschaft über Natur und Seele (vgl. ebd.: 125), will also die soziale und die natürliche Umwelt beherrschen und dies kann geschehen durch das Leistungs- und Herrschaftswissen.

Die Grundlage für diese Wissensarten sind die relativ natürlichen Weltanschauungen (vgl. Bracht 1974: 8): Hierunter fällt alles, was in einer bestimmten Gruppe als selbstverständlich angesehen wird und deren Geltung keiner Legitimation bedarf und als fraglos gegeben wahrgenommen wird, weswegen auch von einer Gruppenseele gesprochen wird, die unbewusst arbeitet. Die relativ natürliche Weltanschauung ist nicht statisch, sondern dynamisch und kann sich von anderen Gruppen fundamental unterscheiden. Sie kann nicht durch theoretische Einflüsse aus der Lehre verändert werden „[….] sondern bestenfalls durch ‚Rassen- und Kulturmischungen‘ […]“ (Bracht 1974: 8 [Hervorhebung SE]). Scheler bildet angesichts der relativ natürlichen Weltanschauungen eine Hierarchie der Wissensformen unterschiedlicher Künstlichkeit (vgl. ebd.) Mythos und Sage als am wenigsten künstliche Wissensformen und der natürlichen Weltanschauung am nächsten, das in natürlicher Volkssprache vermittelte Wissen, das religiöse oder mystische Wissen, philosophisch-metaphysisches Wissen, das positive und technologische Wissen (vgl. Krüger 1981: 66).

Oben erwähnt existiert eine sogenannte Gruppenseele, von der man aber den Gruppengeist abgrenzen muss. Während die Gruppenseele ein sich passiv herausbildendes Konzept beschreibt, welches organisch wirkt und in allen Menschen wirkt und wächst, beruht der Gruppengeist beispielsweise auf Recht, Staat oder Wissenschaft und wird von bestimmten persönlichen Führern oder Vorbildern, von Eliten, hinsichtlich seines Inhalts, Werten, Zielen und Richtung bestimmt (vgl. Scheler 1924: 42). Von besonderer Bedeutung ist der Gruppengeist deswegen, da der Geist im Gegensatz zur Seele von ‚oben nach unten wirkt‘ und die Wissenssoziologie den Gesetzen und Rhythmen nachzugehen hat, in denen das Wissen von den Eliten des Wissens sich nach unten hin verbreitet und sich über Gruppen und Schichten verteilt und wie die Gesellschaft die Wissensverteilung organisatorisch regelt (vgl. ebd.)

Nachdem die Wissensformen nach Scheler nun Betrachtung gefunden haben, wird sich im nächsten Unterpunkt dem Seinsverhältnis sowie den Ideal- und Realfaktoren gewidmet.

2.2 Real- und Idealfaktoren

Wissen ist für Scheler ein Seinsverhältnis.

„Wissen ist die Teilhabe eines Seienden an dem Sosein eines anderen Seienden, dessen Sein selbst in diesem Seinsverhältnis keine Veränderung erfährt; Wissen belässt den Gegenstand“ (Fischer 2007: 169[Hervorh. d. Verf.])

Dieses Seinsverhältnis kann nun drei bestimmten Zielen dienen, die im vorherigen Abschnitt bereits mitgeteilt wurden. Die Religion soll den Menschen Heils- beziehungsweise Erlösungswissen durch den Glauben bringen, das Bildungswissen dient der Entfaltung der Persönlichkeit und das Herrschafts- und Leistungswissen dient der Beherrschung und Umbildung der Welt für menschliche Zwecke (vgl. Scheler 1980:205). Zunächst versucht Scheler die Wissenssoziologie in die allgemeine Soziologie einzuordnen und teilt diese hierfür in zwei Bestandteile auf: Die Kultur- und die Realsoziologie. Die Wissenssoziologie ist, neben beispielsweise der Religions- oder Kunstsoziologie, als vielleicht wichtigster Teil der Kultursoziologie zuzuordnen (vgl. Scheler 1924: 5 und 39). Zur Realsoziologie zählt er ferner die Soziologie der Bluts-, Macht- und Wirtschaftsgruppen (vgl. ebd.). Er zählt der Kultur- und Realsoziologie hierbei verschiedene Arten des Handelns zu: geistig bedingtes und auf ideale Ziele gerichtetes Sein und Handeln auf der einen Seite, triebhaftes, sozial determiniertes, auf reale Ziele ausgerichtetes Handeln auf der anderen (vgl. ebd.: 6). Ferner unterscheidet Scheler das triebhafte Handeln in den Fortpflanzungs-, Nahrungs- und Machttrieb, die zwar jeden Menschen antreiben, jedoch in differierender Stärke, was zu bestimmten gesellschaftlichen Ausprägungen, beispielsweise unterschiedlichen Macht- und Produktionsverhältnisse, führt (vgl. ebd.), da den drei Hauptgruppen Natur, Macht und Wirtschaft jeweils ein menschlicher Trieb zugrunde liegt. Diese gesellschaftlichen Ausprägungen, die das Sein einer Gesellschaft nachhaltig bestimmen und ausmachen, nennt Scheler die Realfaktoren und grenzt diese von den verschiedenen Wissensformen ab, die er Idealfaktoren nennt, ab (vgl. ebd.). Diese beiden Faktoren wirken zwar in erster Linie innerhalb ihrer Grenzen und sind eigenständig, sind aber dennoch als Regelkreise zu verstehen, die sich gegenseitig ein Stück weit beeinflussen können aber nicht in ihren tatsächlichen Inhalten. Die Faktoren sind Elemente vom Gesetz der Ordnung der Wirksamkeit der Real- und Idealfaktoren – ein Gesetz, welches das mögliche dynamische Werden von Gewordenheiten untersucht. (vgl. ebd.: 10f): Dieses Gesetz bestimmt zum einen die prinzipielle Art des Zusammenwirkens, in der die Faktoren und die jeweilige Geistesstruktur auf den möglichen Fortgang des sozial-historischen Seins einwirkt. Scheler spezifiziert diese Ansicht folgendermaßen:

„Der Geist im subjektiven und objektiven Sinne, ferner als individualer und kollektiver Geist, bestimmt für Kulturinhalte, die da werden können, nur und ausschließlich ihre Soseinsbeschaffenheit. Der Geist als solcher hat jedoch an sich ursprünglich und von Hause aus keine Spur ‘Kraft’ oder ‘Wirksamkeit’, diese seine Inhalte auch ins Dasein zu setzen. Er ist wohl ein ‘Determinationsfaktor’, aber kein ‘Realisationsfaktor’ des möglichen Kulturwerdens. Negative Realisationsfaktoren oder reale Auslesefaktoren aus dem objektiven Spielraum des je durch die geistige verstehbare Kausalität Möglichen sind vielmehr stets die realen, triebhaft bedingten Lebensverhältnisse, das heißt die besondere Kombination der Realfaktoren, der Machtverhältnisse, der ökonomischen Produktionsfaktoren und qualitativen und quantitativen Bevölkerungsverhältnisse, dazu die geographischen und geopolitischen Faktoren, die je vorliegen. Je ‘reiner’ der Geist, desto machtloser im Sinne dynamischen Wirkens ist er in Gesellschaft und Geschichte.“ (Scheler 1924: 9 [Hervorh. d. Verf.])

[...]

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Details

Titel
Zur Wahrheitsprobematik in der Wissenssoziologie. Kritische Gegenüberstellung der Theorien von Karl Mannheim und Max Scheler
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V346324
ISBN (eBook)
9783668357112
ISBN (Buch)
9783668357129
Dateigröße
785 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wahrheitsprobematik, wissenssoziologie, kritische, gegenüberstellung, theorien, karl, mannheim, scheler
Arbeit zitieren
Stefanie Ertl (Autor), 2016, Zur Wahrheitsprobematik in der Wissenssoziologie. Kritische Gegenüberstellung der Theorien von Karl Mannheim und Max Scheler, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/346324

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