Systematische Darstellung und Gebrauchsanalyse der Anführungszeichen in der deutschen Gegenwartssprache von 1996 bis 2013


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

22 Seiten, Note: 2


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

2 Begriffserklärung
2.1 Interpunktion im Deutschen
2.2 Die Anführungszeichen im Deutschen

3 Formen der Anführungszeichen im Deutschen
3.1 Doppelte und einfache Anführungszeichen
3.2 Direkte Rede
3.3 Zitat und wörtliche Wiedergabe
3.4 Besondere Gebrauchsweisen von Einzelwörtern und Wortgruppen

4 Funktionen der Anführungszeichen im Deutschen
4.1 Ein Vergleich von DUDEN Bd.1 (2013) und amtliche Regeln (2006)
4.2 Konventioneller Anführungszeichengebrauch
4.3 Modalisierender Anführungszeichengebrauch
4.4 Zusammenfassung

5 Schlussbemerkung

6 Literaturverzeichnis
6.1 Wörterbücher, Lexika und Nachschlagewerke
6.2 Sekundärliteratur

Anhang
- Amtliche Regeln

1 Einleitung

Ich war oft verblüfft, dass die Deutschen immer öfter das Anführungszeichen so <″ ″> oder so <“ ”> verwenden als wie ursprünglich die standarddeutsche Ausführung <„ “>. Dabei stellen sich folgende Fragen: Welche unterschiedlichen Wirkungen und Funktionen bestehen bei den differenzierten Anführungszeichen im Deutschen? Stehen Punkt und Komma vor oder nach dem Anführungszeichen? Wie kann man ausführliche und korrekte Anführungszeichen im gegenwärtigen Deutschen verwenden?

Antworten auf solche Fragen sollen in dieser Arbeit erläutert werden. Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel Systematische Darstellung und Gebrauchsanalyse der Anführungszeichen in der deutschen Gegenwartssprache von 1996 bis 2013 beschäftigt sich im weiteren Sinn mit einer Vorstellung bzw. einer Analyse der Anführungszeichen im Deutschen und im engeren Sinn mit den Formen und Funktionen der Anführungszeichen. Sie verfolgt deshalb das Ziel, einen Überblick über die Anführungszeichen im gegenwärtigen Deutschen zu geben und systematisch darzustellen, so dass man als germanistischer Linguist sie gründlich und präzise verwendet und sie nicht mit den englischen durcheinanderbringt.

Des Weiteren konzentriert sich die Arbeit auf die Arten, Formen sowie Funktionen der Anführungszeichen im zeitgenössischen Deutschen; es werden dabei sowohl deutsche sprachwissenschaftliche Theorien aus der Literatur als auch konkrete Sprachbeispiele aus Literaturangaben, Webseiten oder eigenem geisteswissenschaftlichen Gedächtnis samt fremder oder eigenständiger Analyse herangezogen. Nach den kurzen Begriffserklärungen in Kapitel 2 hinsichtlich der allgemeinen deutschen Interpunktion und der Anführungszeichen im gegenwärtigen Deutschen, soll der Hauptteil in Kapitel 3 einen Überblick über die Formen der Anführungszeichen vermittelt. Der Hauptteil teilt sich in vier Teile auf. Zunächst wird die Unterscheidung zwischen doppelten und einfachen Anführungszeichen (DUDEN: »halbe Anführungszeichen«) kurz vorgestellt, anschließend wird in die Verwendung der Anführungszeichen bei der direkten Rede und beim Punkt Zitat und wörtliche Wiedergabe eingeführt. Auf der Grundlage von Kapitel 3 konzentriert sich das vierte Kapitel näher auf die vielfältigen Funktionen der Anführungszeichen in der deutschen Gegenwartssprache.

Die Hausarbeit und ihre Recherche dafür stützt sich auf die Quellensuche, vor allem bei der amtlichen Regelung, Bredel (2008), Bredel (2011) sowie bei Klockow (1980). Angemerkt sei weiterhin, dass man sich in Hinblick auf den aktuellen Forschungsstand generell für die Klassifizierung von Klockow und Bredel ausspricht.

2 Begriffserklärung

2.1 Interpunktion im Deutschen

Unter dem Begriff Interpunktion, genannt auch Zeichensetzung vom lateinischen interpunctio bzw. interpunctum versteht man das Setzen von Satzzeichen in Sätzen zur Verdeutlichung syntaktischer Strukturen und das Setzen von Wortzeichen in Wörtern zur Verdeutlichung morphologischer Strukturen, oft in engem Zusammenhang mit anderen Mitteln der geschriebenen Sprachform (Garbe 1984; Glück 2010: 303, 304). Ihre Elemente heißen Interpunktionszeichen; mitunter werden sie auch als Syngrapheme bezeichnet (ebd.). Der Auffassung von Glück (2010: 304) zufolge können Interpunktionszeichen in Satzzeichen und Wortzeichen eingeteilt werden: Satzzeichen sind Interpunktionsmittel, die über der Ebene von Sätzen und Satzteilen operieren. Wortzeichen (nicht mit Begriffszeichen und Ideogrammen 1 zu verwechseln) korrespondieren mit der Kategorie der freien Morpheme. Infolgedessen wurde die folgende Einordnung von ihm aufgestellt: Satzschließende Zeichen sind der Punkt, das Frage- und das Ausrufungszeichen und unter Umständen das Semikolon. Satzgliedernde Interpunktionszeichen sind das Komma, der Doppelpunkt, die Anführungszeichen und Parenthesen markierende Klammern sowie Gedankenstriche (ebd.). Im Gegensatz dazu operieren auf der Wortebene der Trennungsstrich (Silbentrennung), der Bindestrich, das Apostroph (Diakritika) und unter Umständen Auslassungszeichen wie « oder ***. Wie die drei genannten Satzzeichen auf der Wortebene agieren, lässt sich in dem zitierten Beispiel demonstrieren: ,,Ein kräftiges »Du«« scholl ihm entgegen“; Onkel Toby konnte mit der Witwe Wadman nie über *** reden, ohne zu erröten (ebd.). Diese Konvention kann auch auf der Satzebene vorkommen. Mitunter wird zwischen einfachen (z.B. deutsch: !, ?) und paarigen (z.B. spanisch: £«!, ¿«? ) Interpunktionszeichen unterschieden (ebd.).

Glück (2010) klassifiziert zwar durch die obige Einordnungsart für die deutsche Sprache insgesamt 13 Interpunktionszeichen, jedoch nicht ganz identisch wie Bredel (2008). Anders als Glück identifiziert Bredel (2008: 23) im Deutschen folgendes Interpunktionsinventar: Punkt < . >, Komma < , >, Fragezeichen < ? >, Anführungszeichen < „ “ >, Ausrufezeichen < ! >, Doppelpunkt < : >, Semikolon < ; >, Apostroph < ’ >, Divis < - >, Auslassungspunkte < « > und Gedankenstrich < - >. Diese Inventarisierung sei keineswegs eindeutig, denn Baudusch (1981), Menzel & Sitta (1982), Mentrup (1983) und Maas (2000) rechnen etwa neben dem einzelnen Komma/Gedankenstrich auch das paarige Komma/den paarigen Gedankenstrich, also spezifische Gebrauchsvarianten, zum Grundinventar ein (Bredel 2008: 23, 24). Als Abweichung werden unterschiedliche Fälle angeführt, beispielsweise wird der Schrägstrich als Interpunktionszeichen gewertet, die Auslassungspunkte, der Divis und das Apostroph werden nicht zu den von ihr sog. Satzzeichen gerechnet. Nach Bredel sei mit keinem dieser Modelle eine kriteriale Bestimmung gegeben, so dass der Asterisk < * > und der Schrägstrich < / > in Fällen, in denen er nicht verbalisiert wird, z.B. < Bündnis 90/Die Grünen > immer noch strittig ist (vgl. Bredel 2008: 24) .

In der Hausarbeit orientiere ich mich an dem von Bredel (2008) erarbeiteten Interpunktionsinventar. Da die Interpunktion dafür gedacht ist, geschriebene Sprache optisch zu gliedern, lassen sich die Interpunktionszeichen aus traditioneller Sicht als Grenzsignale verstehen, die in Texten sowohl grammatische als auch semantische Aspekte verdeutlichen (vgl. Bußmann 2002: 762).

2.2 Die Anführungszeichen im Deutschen

Anführungszeichen bezeichnet man im umgangssprachlichen Deutschen auch als Gänsefüßchen oder in Norddeutschland als Tüddelchen,2 von denen in der öffentlichen Diskussion mehr die Rede ist, als unter Philologen. Über Anführungszeichen/Gänsefüßchen werden nicht nur Leitartikel geschrieben, sondern ihr Gebrauch durch bestimmte Personen und bei bestimmten Ausdrücken wird auch aufmerksam registriert (vgl. Klockow 1980: 02). Dass man ein besonderes Interesse an den Anführungszeichen hat, liegt wohl daran, dass sie unter bestimmten Umständen bestimmte Einstellungen des Schreibers signalisieren können (ebd.). Auch in der Philosophie spielen die Anführungszeichen eine wichtige Rolle, deren Gebrauch sich als „Symptom einer bestimmten philosophischen Position“ interpretieren lässt (ebd.).

Bezüglich der Definition der Anführungszeichen versucht Glück, eine exakte Formulierung zu finden und alle Aspekte zu berücksichtigen. Ihm zufolge beinhaltet der Begriff Anführungszeichen Mittel der Interpunktion und der Auszeichnung, ist stets paarig auftretend, wobei das erste Vorkommen auf der Grundlinie <,, ‘‘> oder in Versalhöhe <‘‘ ”>, das zweite Vorkommen stets in Versalhöhe positioniert ist (vgl. Glück 2010: 42). Es wird außerdem zwischen einfachen <‘ ’> und doppelten Anführungszeichen unterschieden, . Eine weitere Variante der Anführungszeichen stellen die sog. Guillemets dar: die Verwendung von einfachen < › ‹ > oder doppelten < » « > Winkeln (vgl. ebd.).

Unter funktionalem Gesichtspunkt sind die Anführungszeichen in der Lage, Texteinheiten unterschiedlichsten Umfangs vom Rest des Textes abzugrenzen und Auskunft über deren Art zu geben, so dass man dabei die folgenden Verwendungsweisen unterscheiden kann3: (Gallmann, Sitta 1996: 202)

1. Die Kennzeichnung der direkten Rede
2. Die Kennzeichnung anderer Formen der wörtlichen Wiedergabe
3. Die Kennzeichnung besonderer Gebrauchsweisen von Einzelwörtern und Wortgruppen.4

Unter formalem Aspekt wird das erste deutsche einführende Anführungszeichen immer unten gesetzt, nie oben, und dies gilt auch, wenn man eine angloamerikanische Quelle zitiert - in einem deutschen Text gelten die deutschen Zeichensetzungsregeln (Staaden, Steffi 2015: 122). Im Deutschen dienen die Anführungszeichen zur Markierung von direkten Zitaten in der geschriebenen Sprachform, zur Auszeichnung von Zitatwörtern und -phrasen »Fremdtext«, z.B. Titeln von Büchern oder Filmen (Glück 2010: 42). In Hinsicht auf diese Funktion sind die Anführungszeichen anderen Mitteln der Auszeichnung äquivalent. In »modalisierender Funktion« von Klockow (1980) dienen Anführungszeichen dem Ausdruck von Distanz oder Ironie gegenüber dem im markierten Ausdruck Bezeichneten, z.B. der finnische Privatgelehrte »entzifferte« viele Schriften (ebd.).

3 Formen der Anführungszeichen im Deutschen

In Bezug auf die Formen lassen sich die Anführungszeichen in Hand- und Maschinenschrift betrachten und verfügen deshalb über folgende Formen: ,,‘‘, ʻʻʼʼ oder » «, als halbe Anführungszeichen: ,‘, ʻʼ oder › ‹. Im deutschen Schriftsatz werden vornehmlich die Anführungszeichen ,,‘‘ und » «, als halbe Anführungszeichen ,‘ und › ‹ gebraucht. Die französische Form « » ist im Deutschen weniger gebräuchlich, in der Schweiz hat sich der Antiquasatz eingebürgert (DUDEN 9. Bd., 7. Auflage 2011: 77). Bei einzelnen aus fremden Sprachen angeführten Wörtern und Wendungen werden die Anführungszeichen wie im deutschen Text gesetzt. Werden dagegen ganze Sätze oder Absätze aus fremden Sprachen zitiert, dann verwendet man die in dieser Sprache üblichen Anführungszeichen (DUDEN 1. Bd., 26. Auflage 2013: 99).

3.1 Doppelte und einfache Anführungszeichen

Die Anführungszeichen sind ausnahmslos vor und nach dem ausgezeichneten Wort oder der ausgezeichneten Textpassage platziert. Das eröffnende Anführungszeichen wird als »Anführung« bezeichnet, das schließende Anführungszeichen hingegen als »Abführung«. Im Fall, dass in eine Anführung eine andere Anführung eingeschoben wird, erhält diese ein halbes Anführungszeichen5.

Im Deutschen sitzt das öffnende Anführungszeichen unten. Dies ist der Grund dafür, weshalb die Verwendung des doppelten Kodierungszeichens gleich doppelt falsch ist, also weder Position noch Form stimmen, wobei die Regel eigentlich ganz einfach ist: 99 unten, 66 oben6 ! Bringhurst7 schlug vor, nach besten Möglichkeiten wenig Anführungszeichen zu applizieren und stattdessen, wo sinnvoll, kursiv zu setzen. Ebenfalls nennt Tschichold8 das Anführungszeichen »deutlich wohl, aber nicht gerade satzverschönernd« (Schriften 2. Band 1947-1974: 185). Nach Gallmann (2015) sind doppelte Anführungszeichen der Standardfall und ihre Form ist von Ihrer Auffassung aus je nach Schrift verschieden eindeutig:

(1) a. Schreibmaschine: "Beispiel"
b. Gänsefüßchen, deutsch (99tief - 66hoch): ‚, Beispiel‘‘
c. Gänsefüßchen, english (66hoch - 99hoch): ‘‘ Exampleʼʼ
d. Guillemets (Winkelchen), français: « exemple »
e. Guillemets, deutsch: »Beispiel«
f. Guillemets, deutschschweizerisch: «Beispiel» (Gallmann 2015: 01)

Nach ihrem Erfinder Guillaume Le Bé werden die französischen Anführungszeichen auch Guillemets genannt. Im Deutschen werden sie im Gegensatz zum Französischen und Schweizerischen nach innen zeigend verwendet, obwohl grundsätzlich auch nichts gegen die umgekehrte Verwendung spricht9.

Halbe Anführungszeichen, die von Gallmann (2015) an der Universität Jena ,,Einfache Anführungszeichen‘‘ genannt werden10, werden bei der Anführung innerhalb eines bereits in Anführungszeichen stehenden Textes verwendet:

(2) Goethe schrieb: »Wielands ›Oberon‹ wird als ein Meisterwerk angesehen werden. « (Oder:) »« dann verließ sie das Zimmer mit den Worten: ›Sie werden noch von mir hören!‹ « (DUDEN Bd.9, 7. Auflage 2011: 78)

Am 30.06.2016 stellte ich für mein Referat im Hauptseminar Probleme der deutschen Schreibung bei Herrn PD Dr. SCHINDLER ein linguistisches Experiment über Anführungszeichen an. Ein Seminarteilnehmer11 antwortete als Proband auf die folgende linguistische Frage zum Referatsthema ,,Die Anführungszeichen im Deutschen‘‘:

(3) _ Hör, was hier steht: _ Am 3. Mai ist die _ Sheffield_ zu Manövern im Atlantik ausgelaufen._ Das heißt, dass John für viele Wochen nicht mehr in Plymouth zu sehen sein wird. _ (Gallmann 2015: 01)

Daneben bestehen fachsprachliche Sonderregelungen. So werden in der Sprachwissenschaft Bedeutungsangaben oft in einfache Anführungszeichen eingeschlossen, eigentliche Zitate in doppelte (Gallmann 2015: 01).

[...]


1 Begriffszeichen: Schriftzeichen, das mit einer sprachlichen Einheit der Inhaltsseite korrespondiert und oft nicht unmittelbar auf eine sprachliche Einheit der Ausdruckseite beziehbar ist; »Ideogramm« ist ein unpräzises und veraltetes Synonym von Begriffszeichen. In Alphabetschriften konstituieren Begriffszeichen den nichtalphabetischen Sektor; dazu gehören z.B. Ziffern, Zeichen wie &, §, %, +, -, usw., nicht jedoch Interpunktionszeichen. Schriftzeichen logographische Schriftarten sind Wortzeichen, Logogramme. (Glück 2010: 96)

2 Gänsefüßchen gilt als umgangssprachlich (vgl. DUDEN Bd.1, 26.Auflage 2013: 28), obwohl es laut KLEINZ schon um die Jahrhundertwende gebräuchlicher war als Anführungszeichen und das inzwischen veraltete Zitationszeichen (Klockow 1980: 331).

3 Eine genauere Definition des Verfassers erfolgt in Kapitel 3. „Formen der Anführungszeichen im Deutschen“. Die Verwendungsweisen werden in 3 Teile des Kapitels ausführlich zur Sprache gebracht.

4 Zu diesen Verwendungsweisen werden die Anführungszeichen bei der wörtlichen Rede gebraucht. Zum anderen verwendet man sie zur Kennzeichnung von Wörtern und ungewöhnlichen Begriffen, Buchtiteln oder Titeln anderer Medien. Zudem macht man mit Anführungsstrichen kenntlich, dass man fremdes Gedankengut wiedergibt (Staaden, Steffi 2015: 122).

5 Die Quelle findet man in der folgenden Webseite> Typolexikon.de aus: http://www.typolexikon.de/anfuehrungszeichen/

6 Die Quelle findet man in der folgenden Webseite > Typefacts - Typografie verstehen aus: http://typefacts.com/artikel/grundlagen/anfuehrungszeichen

7 Die genaue Information über Robert Bringhurst findet man in der Webseite> The Canadian Encyclopedia aus: http://www.thecanadianencyclopedia.ca/en/article/robert-bringhurst/

8 Die genaue Information über Jan Tschichold findet man in der Webseite> Typolexikon.de aus: http://www.typolexikon.de/tschichold-jan/

9 Die Quelle findet man in der folgenden Webseite> Typefacts - Typografie verstehen aus: http://typefacts.com/artikel/grundlagen/anfuehrungszeichen

10 Prof. Dr. Peter Gallmann schrieb im Winter 2015/2016 bei der Universität Jena im Handout zum Thema Anführungszeichen: Form und Gebrauch: Einfache Anführungszeichen (DUDEN. »Halbe Anführungszeichen«) stehen, wenn innerhalb einer angeführten Textstelle etwas angeführt werden soll: 1. ´Beispiel´ 2. , Beispiel‘ 3. ʻExampleʼ 4. ‹ Exemple › 5. ›Beispiel‹ 6. ‹Beispiel›

11 Die Versuchsperson ist ein Kommilitone von mir im Hauptseminar des SoSe 2016. Siehe Webseite des: : http://wolfgang-schindler.userweb.mwn.de/hs-schrift-16.html

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Systematische Darstellung und Gebrauchsanalyse der Anführungszeichen in der deutschen Gegenwartssprache von 1996 bis 2013
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Probleme der deutschen Schreibung
Note
2
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V346428
ISBN (eBook)
9783668357396
ISBN (Buch)
9783668357402
Dateigröße
759 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
systematische, darstellung, gebrauchsanalyse, anführungszeichen, gegenwartssprache
Arbeit zitieren
Changen Tu (Autor), 2016, Systematische Darstellung und Gebrauchsanalyse der Anführungszeichen in der deutschen Gegenwartssprache von 1996 bis 2013, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/346428

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