Die Sustainable Development Goals als neue entwicklungspolitische Zielsetzung


Hausarbeit, 2016
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zielsetzungen, Akteure und Formen der Entwicklungspolitik
2.1 Begriffsdefinition und -abgrenzung
2.2 Motivation und Zielsetzung der Entwicklungspolitik
2.3 Akteure und Formen der Entwicklungszusammenarbeit
2.4 Kritikpunkte an der Entwicklungspolitik

3 Die Sustainable Development Goals als globale Entwicklungsagenda bis 2030
3.1 Der Weg von den Millennium Development Goals zu den Sustainable Development Goals
3.2 Fokus auf Nachhaltigkeit
3.3 Kritikpunkte an den Sustainable Development Goals
3.4 Erfolgsaussichten der Sustainable Development Goals

4 Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Bild 1: Unterscheidungsformen der Akteure in der EZ nach Andersen (eigene Darstellung)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Es gibt viele Gründe und Erklärungsversuche für wirtschaftliche Fehlentwicklungen vor allem in den Volkswirtschaften des globalen Südens. Oft wird dies auf die Geographie, kulturellen Schranken oder auch das starke Bevölkerungswachstum zurückgeführt.[1] Ein weiterer Erklärungsansatz, sieht Korruption sowie das Fehlen von starken und verlässlichen öffentlichen Institutionen als Haupthinderungsgrund.[2] Es ist davon auszugehen, dass alle diese Faktoren in unterschiedlicher Ausprägung auf die Entwicklungsländer (EL) zutreffen.

Im Jahr 2000 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) die Millenniumserklärung, aus der die Millennium Development Goals (MDG´s) hervorgingen. Diese Ziele sollten bis zum Jahr 2015 erreicht werden. Damit wurde der Grundstein für eine Neubelebung der internationalen Entwicklungspolitik gelegt.[3] Nach Ablauf dieses Zeithorizonts musste nun eine Nachfolgeagenda verabschiedet werden, um neue Impulse für die globale Entwicklungspolitik zu setzen. Dazu wurde von der UN-Generalversammlung eine weitere Resolution auf den Weg gebracht. Mit ihr wurden die Sustainable Development Goals (SDG´s) verabschiedet.[4] Diese 17 universellen Entwicklungsziele sind an eine veränderte Welt angepasst worden und sollen bis zum Jahr 2030 in allen Ländern der Welt umgesetzt werden.[5]

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es den Rahmen der Sustainable Development Goals sowie die Ziele selber und ihre Besonderheiten vorzustellen. Außerdem sollen sie auf ihre Schwächen und ihre Erreichbarkeit überprüft werden.

Dazu wird zunächst eine allgemeine Beschreibung der Entwicklungspolitik vorgenommen, um den Rahmen zu erläutern in dem sich die SDG´s bewegen. Dabei sollen die unterschiedlichen Akteure und Formen vorgestellt sowie die Motive und Zielsetzungen erläutert werden. Der Fokus der Arbeit liegt jedoch auf Kapitel 3. Hier wird eine Untersuchung der neuen nachhaltigen Entwicklungsziele erfolgen. Dabei werden vor allem die Unterschiede der SDG´s zu den MDG´s aufgezeigt. Dies wird durch eine kritische Betrachtung sowie durch eine Untersuchung der Erfolgsaussichten ergänzt. Im letzten Abschnitt wird ein kurzer Ausblick gegeben und auf zukünftige Entwicklungen der Entwicklungspolitik, mit den SDG´s als ihr zentrales Zielsystem, hingewiesen. Aufgrund der kurzen Zeitspanne seit Verabschiedung der SDG´s kann nicht die konkrete Umsetzung eingegangen werden. Um die Komplexität des Themas vor dem Hintergrund der gebotenen Kürze der vorliegenden Arbeit zu reduzieren, liegt der Fokus auf afrikanischen Ländern der Subsahara-Zone.

2 Zielsetzungen, Akteure und Formen der Entwicklungspolitik

2.1 Begriffsdefinition und -abgrenzung

Neben dem Begriff „Entwicklungspolitik“ (EP) werden im deutschen Sprachgebrauch oft die Begriffe „Entwicklungszusammenarbeit“ (EZ) und „Entwicklungshilfe“ (EH) synonym verwendet. Die EP kann aber sehr wohl von den anderen beiden Begriffen abgegrenzt werden. EZ und EH meinen dagegen grundsätzlich das Gleiche, allerdings wurde der EH Begriff inzwischen vielmals durch den Begriff EZ verdrängt. So stellt auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung auf seiner Internetpräsenz klar, dass offiziell nur der Begriff EZ verwendet werden soll: „Die deutsche Regierung betrachtet die Länder und Organisationen, mit denen sie entwicklungspolitisch zusammenarbeitet, nicht als Empfänger von Hilfsleistungen, sondern als gleichberechtigte Partner.“[6] Aus Gründen der Einheitlichkeit wird im Folgenden der Begriff EH nicht weiter verwendet.

Die allgemeine Definition von EZ ist weit gefasst. Nach einer klassischen Definition fallen unter EZ alle „Maßnahmen, die von internationalen oder nationalen Akteuren mit dem direkten Ziel unternommen werden, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in den EL zu befördern.“[7] Demgegenüber kann der Begriff EP noch weiter gefasst werden. Neben den Maßnahmen der EZ werden hier noch andere Politikbereiche mit einbezogen, bspw. die Wirtschafts- und Umweltpolitik oder auch ethnologische oder anthropologische Überlegungen.[8]

2.2 Motivation und Zielsetzung der Entwicklungspolitik

Das allem übergeordnete Ziel von Entwicklung ergibt sich aus der UN-Menschenrechtskonvention. Demnach bildet diese „[…] das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal […]“. Weiter heißt es in der Resolution, dass „[…] jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft […] „ durch „ […] nationale und internationale Maßnahmen ihre [die Menschenrechte, Anmerkung des Verfassers] allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung […] gewährleisten.“[9] Durch den Bezug auf internationale Maßnahmen und die Verantwortung jedes Einzelnen sowie aller Organe der Gesellschaft, werden auch andere Länder in die Pflicht genommen, die Menschenrechtskonvention im Ausland umzusetzen. Folglich versuchen Entwicklungsbestrebungen genau die Umsetzung der Menschenrechte zu erreichen. Man muss jedoch bedenken, dass dieses universelle Ziel wenig konkret ist und vielmehr als eine ferne Vision und nicht als ein realistischer Handlungsleitfaden angesehen werden darf.

Seit dem Beginn der internationalen EP, nach dem Zweiten Weltkrieg, durchlief diese mehrere Stadien mit unterschiedlichen Ansätzen.[10] Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass Eigeninteressen der Geberländer und nicht die postulierten moralischen Verpflichtungen häufig die dominierende Rolle spielten.[11] So fließen schon innerhalb der Staaten viele Interessen in die EP ein, da diese viele unterschiedliche Politikbereiche berührt. Unter anderem können dies neben der bereits erwähnten Wirtschafts- und Umweltpolitik auch die Handels-, Finanz-, Migrations- und Sicherheitspolitik sein.[12] Diese Interessen treten aber zumeist vor der grundsätzlichen strategischen Ausrichtung der Staaten in den Hintergrund. So war während der Zeit des Kalten Krieges die EZ ein gutes Instrument, um die jeweilige Einflusssphäre abzusichern.[13] Heute wird die EZ zumeist für wirtschaftliche Interessen eingesetzt. So soll bspw. der Zugriff auf Ressourcenvorkommen gesichert werden.[14] Allerdings gibt es auch nicht wirtschaftliche Gründe aus denen die EZ den Geberländern nützt. Zu nennen wären hier die Bekämpfung des Terrorismus, die Verminderung von unerwünschter Migration oder die Friedenssicherung. Es ist aber nicht nur ausschließlich das Eigeninteresse, das die Länder zu einer EZ bewegt. Genauso besteht ein allgemeines Solidaritätsgefühl gegenüber den weniger entwickelten Ländern, das auch maßgeblich von den Wertvorstellungen der Bevölkerung getragen wird.[15] Konkret können die SDG´s einen Überblick über die zentralen Ziele der heutigen EZ bzw. EP geben.

2.3 Akteure und Formen der Entwicklungszusammenarbeit

Die gewährte EZ kann nach mehreren Kriterien unterteilt werden. Die folgenden Ausführungen stützen sich größtenteils auf die Einteilung von Andersen. Zur weiteren Erläuterung werden auch andere Autoren herangezogen. Andersen nennt insgesamt vier Möglichkeiten der Unterscheidung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 1: Unterscheidungsformen der Akteure in der EZ nach Andersen

Eine erste Einteilung kann nach dem Träger der Leistung vorgenommen werden. Grundsätzlich können staatliche und private Zuwendungen unterschieden werden. Staatliche Leistungen können entweder bilateral oder multilateral erfolgen. Wobei zu beachten ist, dass Erstere einen weitaus größeren Anteil an der gesamten Leistung einnehmen. Bei einer bilateralen Zusammenarbeit besteht eine Kooperation zwischen jeweils einem EL und einem Industrieland (IL).[16] Hier muss allerdings angemerkt werden, dass inzwischen nicht nur die in der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zusammengeschlossenen entwickelten Länder als Geberländer auftreten. Auch einige Schwellenländer steigen mehr und mehr in die aktive Entwicklungspolitik ein und werden zu Geberländern in bilateralen Kooperationen mit anderen EL.[17] Die multilaterale Entwicklungszusammenarbeit wird durch eine Kooperation mehrerer Geberländer z. B. über internationale Organisationen abgewickelt. Die entsprechenden Organisationen der UN nehmen hier eine wichtige Rolle ein.[18] Im privaten Sektor der Entwicklungspolitik sind vor allem Kirchen, Nichtregierungsorganisationen sowie politische und private Stiftungen zu finden. Zweitens ist eine Unterscheidung nach der sachlichen Form möglich. Diese Unterscheidung betrifft ausschließlich die bilaterale Zusammenarbeit. Die Geberländer können bei der Vergabe der Entwicklungsleistung eine Bindung an den Kauf von Waren oder Dienstleistungen aus dem eigenen Land festlegen.[19] Eine dritte Einteilung kann nach dem Spielraum, den das EL bei der Mittelverwendung hat, vorgenommen werden. Hier kann die EZ in Form von Projekt-, Programm- oder Budgethilfe unterschieden werden. Projekthilfe meint hierbei die Bindung der Leistung an ein bestimmtes vorher geprüftes Projekt.[20] Die Programmhilfe konzentriert sich dagegen auf ein Paket verschiedener Einzelmaßnahmen in einem festgelegten Sektor oder einer Region. Die größte Freiheit hat das EL bei der Budgethilfe, da diese schlicht eine Zahlung ohne Investitionsbindung an die Regierung des EL meint.[21] Zuletzt ist noch eine Einteilung der Leistung nach der Art der geleisteten Hilfe möglich. So kann Kapitalhilfe von technischer bzw. fachlicher Hilfe abgegrenzt werden. Die Kapitalhilfe stellt hierbei den deutlich größten Anteil der internationalen Entwicklungshilfe dar.[22]

2.4 Kritikpunkte an der Entwicklungspolitik

Die Kritik an der EP der Gebernationen und der Praxis der EZ allgemein ist vielfältig. Insbesondere werden Probleme in der afrikanischen Subsahara-Zone angesprochen. Moyo, Seitz und Shikwati gehören zu den stärksten Kritikern. Sie fordern eine vollkommene Abkehr von den herkömmlichen Praktiken der Entwicklungspolitik.[23] Ihre wichtigsten Argumente sollen im Folgenden thematisiert werden.

Für das folgende Problem herrscht weitgehender Konsens. Stellvertretend sei hier die Argumentation von Moyo angeführt. Demnach ist, bei afrikanischen Regierungen und deren Verwaltungsapparat, Korruption und Vetternwirtschaft ein oft gesehenes Problem. Insbesondere bei der EZ in Form von Budgethilfe würde das Geld oft nicht für die Entwicklung des Landes verwendet, sondern fließe in die Taschen der Regierungsmitglieder und Beamten. Hinzu kommt, dass durch die gesteigerte Korruption Investitionen abgewürgt würden, was zu weniger Wachstum und Stagnation führe.[24]

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass EZ eine Abhängigkeit von ebendieser in den EL schaffe. Das Gesamtbudget bestehe zu einem großen Teil aus der erhaltenden EZ und nur zu einem kleineren Teil aus inländisch generierten Steuern. Dies führe dazu, dass sich die Regierungen eher den Geberländern gegenüber verpflichtet fühlen als der eigenen Bevölkerung.[25] So habe die inländische Regierung keinen Anreiz die Produktivität der eigenen Wirtschaft zu erhöhen.[26] Dementsprechend wird nicht versucht die eigenen Bürger zu fördern und so eine Steigerung des Budgets zu erreichen sondern dafür zu sorgen weiterhin EH zu erhalten.[27]

Shikwati und Moyo prangern außerdem die Lieferung von Nahrungsmitteln und anderen Gütern an die EL an. Die gut gemeinte Hilfe führe dazu, dass die einheimischen Produzenten aus dem Markt gedrängt werden. Werden deren Produkte dann nach Ablauf der Hilfe wieder benötigt, ist niemand mehr da der diese produziert. Dieses Problem wird auch Mikro-Makro-Paradoxon genannt[28]

Ein weiteres großes Hemmnis für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung sehen Seitz und Moyo in dem Protektionismus vieler Geberländer. Diese erhalten vor allem im Bereich des Agrarsektors Handelsschranken aufrecht und subventionieren ihre eigene Agrarindustrie. Dies behindert afrikanische Agrarexporte in die Geberländer maßgeblich.[29]

Insgesamt sind sich die drei Autoren einig, dass die Afrikaner selbst die Verantwortung übernehmen müssen, um auf ihrem Kontinent Wachstum zu fördern und dadurch Wohlstand zu schaffen.[30]

Es gibt vielfältige Lösungsvorschläge, die hier nicht alle thematisiert werden können. Gemeinhin wird eine Einstellung der EZ bei einer gleichzeitigen Liberalisierung des Handels, einen Abbau von Subventionen sowie eine Hilfe zur Selbsthilfe bspw. durch die Vergabe von Kleinkrediten vorgeschlagen.[31]

Diesem recht extremen Lösungsvorschlag, die EZ vollständig zu beenden, kann entgegen gehalten werden, dass die EZ trotz allem in der jüngeren Vergangenheit Fortschritte erzielt hat. Zwar wurden die MDG´s nicht vollständig erreicht, dennoch ist nicht zu bestreiten, dass auf vielen Gebieten eine Verbesserung eingetreten ist. So ist bspw. das Hauptziel, die Armut um die Hälfte zu reduzieren in Sub-Sahara-Afrika nicht erreicht worden, jedoch ist es gelungen die Armut um 28 % ggü. 1990 bei gleichzeitigem Bevölkerungswachstum zu verringern.[32] Im letzten Bericht zu den MDG´s finden sich viele solche Beispiele.

3 Die Sustainable Development Goals als globale Entwicklungsagenda bis 2030

3.1 Der Weg von den Millennium Development Goals zu den Sustainable Development Goals

Mit Verabschiedung der Millenniumserklärung und den daraus abgeleiteten MDG´s im Jahr 2001 wurden erstmals konkrete Messvorgaben für die internationale EZ gemacht. Nach Beendigung des Zeithorizonts der MDG´s 2015 wurden am 25. September 2015 die SDG´s verabschiedet, die seitdem den Rahmen für die Entwicklungspolitik der nächsten 15 Jahre bilden.[33] Der formale Prozess bis zur Verabschiedung der SDG´s, die Gründe für die vorgenommenen Änderungen und die SDG´s selber sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden:

Ein erster wichtiger Baustein für die Verabschiedung der SDG´s wurde im Juni 2012 auf einer UN-Konferenz in Rio de Janeiro (Rio+20) gelegt. Die Regierungen beschlossen, dass es nach 2015 weiterführende Entwicklungsziele geben sollte. Diese sollten an die veränderten Begebenheiten der Welt angepasst sein und die bestehende Kritik an den MDG´s aufgreifen. Dazu sollten die neuen Ziele umfassender sein, alle Dimensionen nachhaltiger Entwicklung beinhalten und diesmal sowohl für EL als auch für IL gelten.[34] Die IL sehen damit erstmals ein, dass es auch in ihren Ländern noch Entwicklungsbedarf gibt. Dadurch wurde die vormals strikte Zweiteilung der Welt in EL und IL beendet. Ein im Juli 2012 berufenes Komitee (High Level Panel of Eminent Person on the Post-2015 Development Agenda) sollte Vorschläge für die neuen Entwicklungsziele erarbeiten. Begleitend wurde, im Gegensatz zu der Erarbeitung der MDG´s, die Zivilgesellschaft durch Konsultationen in den Findungsprozess mit einbezogen. Im Juni 2013 wurden die Vorschläge schließlich vorgelegt.[35] Hier waren schon die grundsätzlichen Veränderungen ggü. den MDG´s ersichtlich. Das Komitee plädierte für eine globale Partnerschaft und Agenda. Diese sollte die Verantwortung von Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländern klar ausdrücken. Eine von der UN eingesetzte Arbeitsgruppe stellte nach ca. einem Jahr in einem Bericht schließlich 17 Ziele mit 169 Unterzielen vor,[36] die fast unverändert in die Resolution „Transformation unserer Welt: Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ übernommen wurden.[37]

[...]


[1] Vgl.: Sachs (2005), S. 76, 79, 85

[2] Vgl.: Moyo (2011) S. 98

[3] Vgl.: Köhler (2015), S. 253

[4] Vgl.: UN-GV, A/RES/70/1, S. 15 - 30

[5] Vgl.: Küschner-Pelkmann (2015), S.5

[6] O.V., BMZ, Entwicklungszusammenarbeit, https://www.bmz.de/de/service/glossar/index.html, Zugriff: 30.09.2016.

[7] Vgl.: Hartmann (2016), S. 816.

[8] Vgl.: Kevenhörster/van den Boom (2009), S. 14.

[9] UN-GV, A/RES/217/A (III) (1948), S. 1 f.

[10] Auf eine Darstellung der einzelnen Ansätze wird aus Gründen des Umfangs der Arbeit verzichtet.

[11] Vgl.: Nuscheler (2012), S. 317.

[12] Vgl.: Kevenhörster/van den Boom (2009), S. 14.

[13] Vgl.: Nuscheler (2012), S. 311.

[14] Vgl.: Nuscheler (2012), S. 312 f.

[15] Vgl.: Andersen (2011), S. 100.

[16] Vgl.: Andersen (2011), S. 101 f.

[17] Vgl.: Chaturvedi (2010), S. 29 f.

[18] Vgl.: Lachmann (1999), S. 61.

[19] Vgl.: Andersen (2011), S. 102.

[20] Vgl.: Andersen (2011), S. 102.

[21] Vgl.: Lachmann (1999), S. 69.

[22] Vgl.: Andersen (2011), S. 102.

[23] Vgl.: Moyo (2011), S. 23; Seitz (2009) S. 24; Shikwati (2006), S. 6.

[24] Vgl.: Moyo (2011), S. 87 ff.

[25] Vgl.: Moyo (2011), S. 98.

[26] Vgl.: Shikwati (2006), S. 10.

[27] Vgl.: Shikwati (2006), S. 7; Moyo (2011), S. 98.

[28] Vgl.: Shikwati (2006), S. 9 f.; Moyo (2011), S. 81.

[29] Vgl.: Seitz (2009), S. 176 f.; Moyo (2011), S. 164 ff.

[30] Vgl.: Moyo (2011), S. 200; Seitz (2009), S. 30; Shikwati (2006), S. 13.

[31] Vgl.: Moyo (2011), S. 163, S. 178 f.; Seitz (2009); S. 179; Shikwati (2006), S. 13.

[32] Vgl.: O.V., Vereinte Nationen (Hrsg.) (2015): MDG´s Bericht 2015, S. 14.

[33] Vgl.: Martens/Obenland (2016), S.5.

[34] Vgl.: Martens/Obenland (2016), S.9.

[35] Vgl.: Martens/Obenland (2016), S.9.

[36] Vgl.: Martens/Obenland (2016), S.12, 13.

[37] Vgl.: Martens/Obenland (2016), S.9.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Sustainable Development Goals als neue entwicklungspolitische Zielsetzung
Hochschule
Fachhochschule Münster
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V346581
ISBN (eBook)
9783668358386
ISBN (Buch)
9783668358393
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar des Dozenten: Beeindruckende Zusammenfassung eines komplexen Themas auf nur 17 Seiten.
Schlagworte
SDG´s, Sustainable Development Goals, nachhaltige Entwicklungsziele, Entwicklungspolitik, Nachhaltigkeit, Agenda 2030, Post2015-Agenda
Arbeit zitieren
Hendrik Kreimer (Autor), 2016, Die Sustainable Development Goals als neue entwicklungspolitische Zielsetzung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/346581

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